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Elsenfeld
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Elsenfeld - Taschenbuch

2011, ISBN: 1158956177, Lieferbar binnen 4-6 Wochen Versandkosten:Versandkostenfrei innerhalb der BRD

ID: 9781158956173

Internationaler Buchtitel. Verlag: General Books, Paperback, 28 Seiten, L=228mm, B=154mm, H=1mm, Gew.=54gr, [GR: 27540 - TB/Volkskunde], [SW: - Social Science / Folklore & Mythology], Kartoniert/Broschiert, Klappentext: Quelle: Wikipedia. Seiten: 26. Nicht dargestellt. Kapitel: Industrie Center Obernburg, Kloster Himmelthal, Julius-Echter-Gymnasium. Auszug: Elsenfeld - Wikipediabody{behavior:url("/w/skins-1.5/vector/csshover.htc")} Elsenfeld Elsenfeld MarienstraßeElsenfeld liegt in der Region Bayerischer Untermain auf der rechten Mainseite gegenüber von Obernburg am Main am westlichen Rand des Spessarts etwa zwischen dem 16 km entfernten, nördlich liegenden Aschaffenburg und der 20 km entfernten, südlicheren Kreisstadt Miltenberg. Durchschnitten wird die Marktgemeinde durch das Flüsschen Elsava, die in Elsenfeld in den Main mündet. Elsenfeld ist Teil des Rhein-Main-Gebietes. Nachbargemeinden sind im Norden die Marktgemeinde Kleinwallstadt mit Ortsteil Hofstetten, im Osten die Spessartgemeinde Eschau, südlich die Stadt Erlenbach am Main sowie westlich, jenseits des Mains, bereits genannte Stadt Obernburg am Main. Es existieren die Gemarkungen: Eichelsbach, Elsenfeld, Rück, Schippach und Himmelthal (ehem. Hofgut des Klosters). Das Gebiet um Elsenfeld war bereits vor mehr als 5000 Jahren besiedelt. Davon zeugen bandkeramische (bronze-zeitliche) Gräberfunde bei Eichelsbach und Rück-Schippach. Allerdings hat es aus vorfränkischer Zeit wahrscheinlich keine kontinuierliche Besiedlung gegeben. Eine relativ dichte Besiedlung lässt sich für den Zeitraum um 1600-700 v. Chr. durch Hügelgräber bei Eichelsbach belegen. Erst im späteren 6. Jahrhundert begann die eigentliche geschichtliche Periode. Die ältesten Siedlungen des heutigen Gemeindegebietes sind Eichelsbach und Schippach. Urkundlich erwähnt wurde Elsenfeld erstmals 1122. Die erste urkundliche Erwähnung Schippachs war 1233, als Graf und Gräfin Rieneck den Grundbesitz des Klosters Himmelthal um Ländereien um Schippach aufstockten. Rück erschien erstmals um 1270 in der sogenannten Mainzer Heberolle. Mitte des 13. Jahrhunderts traten alle Orte gemeinsam im "Koppelfutter-Verzeichnis" auf. Eichelsbach (Egilespach, auch Aigils- oder Egilspach) war "leibeigen". Landesherr des Gebietes wa Quelle: Wikipedia. Seiten: 26. Nicht dargestellt. Kapitel: Industrie Center Obernburg, Kloster Himmelthal, Julius-Echter-Gymnasium. Auszug: Elsenfeld - Wikipediabody{behavior:url("/w/skins-1.5/vector/csshover.htc")} Elsenfeld Elsenfeld MarienstraßeElsenfeld liegt in der Region Bayerischer Untermain auf der rechten Mainseite gegenüber von Obernburg am Main am westlichen Rand des Spessarts etwa zwischen dem 16 km entfernten, nördlich liegenden Aschaffenburg und der 20 km entfernten, südlicheren Kreisstadt Miltenberg. Durchschnitten wird die Marktgemeinde durch das Flüsschen Elsava, die in Elsenfeld in den Main mündet. Elsenfeld ist Teil des Rhein-Main-Gebietes. Nachbargemeinden sind im Norden die Marktgemeinde Kleinwallstadt mit Ortsteil Hofstetten, im Osten die Spessartgemeinde Eschau, südlich die Stadt Erlenbach am Main sowie westlich, jenseits des Mains, bereits genannte Stadt Obernburg am Main. Es existieren die Gemarkungen: Eichelsbach, Elsenfeld, Rück, Schippach und Himmelthal (ehem. Hofgut des Klosters). Das Gebiet um Elsenfeld war bereits vor mehr als 5000 Jahren besiedelt. Davon zeugen bandkeramische (bronze-zeitliche) Gräberfunde bei Eichelsbach und Rück-Schippach. Allerdings hat es aus vorfränkischer Zeit wahrscheinlich keine kontinuierliche Besiedlung gegeben. Eine relativ dichte Besiedlung lässt sich für den Zeitraum um 1600-700 v. Chr. durch Hügelgräber bei Eichelsbach belegen. Erst im späteren 6. Jahrhundert begann die eigentliche geschichtliche Periode. Die ältesten Siedlungen des heutigen Gemeindegebietes sind Eichelsbach und Schippach. Urkundlich erwähnt wurde Elsenfeld erstmals 1122. Die erste urkundliche Erwähnung Schippachs war 1233, als Graf und Gräfin Rieneck den Grundbesitz des Klosters Himmelthal um Ländereien um Schippach aufstockten. Rück erschien erstmals um 1270 in der sogenannten Mainzer Heberolle. Mitte des 13. Jahrhunderts traten alle Orte gemeinsam im "Koppelfutter-Verzeichnis" auf. Eichelsbach (Egilespach, auch Aigils- oder Egilspach) war "leibeigen". Landesherr des Gebietes wa

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1600, ISBN: 9781158956173

[ED: Taschenbuch], [PU: General Books], Quelle: Wikipedia. Seiten: 26. Nicht dargestellt. Kapitel: Industrie Center Obernburg, Kloster Himmelthal, Julius-Echter-Gymnasium. Auszug: Elsenfeld - Wikipediabody{behavior:url("/w/skins-1.5/vector/csshover.htc")} Elsenfeld Elsenfeld MarienstraßeElsenfeld liegt in der Region Bayerischer Untermain auf der rechten Mainseite gegenüber von Obernburg am Main am westlichen Rand des Spessarts etwa zwischen dem 16 km entfernten, nördlich liegenden Aschaffenburg und der 20 km entfernten, südlicheren Kreisstadt Miltenberg. Durchschnitten wird die Marktgemeinde durch das Flüsschen Elsava, die in Elsenfeld in den Main mündet. Elsenfeld ist Teil des Rhein-Main-Gebietes. Nachbargemeinden sind im Norden die Marktgemeinde Kleinwallstadt mit Ortsteil Hofstetten, im Osten die Spessartgemeinde Eschau, südlich die Stadt Erlenbach am Main sowie westlich, jenseits des Mains, bereits genannte Stadt Obernburg am Main. Es existieren die Gemarkungen: Eichelsbach, Elsenfeld, Rück, Schippach und Himmelthal (ehem. Hofgut des Klosters). Das Gebiet um Elsenfeld war bereits vor mehr als 5000 Jahren besiedelt. Davon zeugen bandkeramische (bronze-zeitliche) Gräberfunde bei Eichelsbach und Rück-Schippach. Allerdings hat es aus vorfränkischer Zeit wahrscheinlich keine kontinuierliche Besiedlung gegeben. Eine relativ dichte Besiedlung lässt sich für den Zeitraum um 1600-700 v. Chr. durch Hügelgräber bei Eichelsbach belegen. Erst im späteren 6. Jahrhundert begann die eigentliche geschichtliche Periode. Die ältesten Siedlungen des heutigen Gemeindegebietes sind Eichelsbach und Schippach. Urkundlich erwähnt wurde Elsenfeld erstmals 1122. Die erste urkundliche Erwähnung Schippachs war 1233, als Graf und Gräfin Rieneck den Grundbesitz des Klosters Himmelthal um Ländereien um Schippach aufstockten. Rück erschien erstmals um 1270 in der sogenannten Mainzer Heberolle. Mitte des 13. Jahrhunderts traten alle Orte gemeinsam im "Koppelfutter-Verzeichnis" auf. Eichelsbach (Egilespach, auch Aigils- oder Egilspach) war "leibeigen". Landesherr des Gebietes wa Versandzeit unbekannt, [SC: 0.00]

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Detailangaben zum Buch - Elsenfeld


EAN (ISBN-13): 9781158956173
ISBN (ISBN-10): 1158956177
Taschenbuch
Erscheinungsjahr: 2011
Herausgeber: General Books
28 Seiten
Gewicht: 0,054 kg
Sprache: ger/Deutsch

Buch in der Datenbank seit 2011-05-14T14:13:06+02:00 (Berlin)
Detailseite zuletzt geändert am 2012-04-03T20:42:47+02:00 (Berlin)
ISBN/EAN: 9781158956173

ISBN - alternative Schreibweisen:
1-158-95617-7, 978-1-158-95617-3


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