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Elternkurs
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Elternkurs - Taschenbuch

2011, ISBN: 115895624X, Lieferbar binnen 4-6 Wochen Versandkosten:Versandkostenfrei innerhalb der BRD

ID: 9781158956241

Internationaler Buchtitel. Verlag: General Books, Paperback, 28 Seiten, L=229mm, B=156mm, H=14mm, Gew.=62gr, [GR: 27210 - TB/Erziehung/Bildung/Erziehungsratgeber], [SW: - Family & Relationships / Life Stages / Adolescence], Kartoniert/Broschiert, Klappentext: Quelle: Wikipedia. Seiten: 28. Nicht dargestellt. Kapitel: Triple P, Prager Eltern-Kind-Programm, Familienkonferenz. Auszug: Ein Elternkurs ist ein Bildungsangebot für Eltern mit dem Ziel einer Stärkung der Erziehungskompetenz. Elternkurse haben unterschiedliche Ansätze und wissenschaftliche Hintergründe. Die Zielgruppe variiert zwischen Eltern von Kleinkindern und Eltern von Jugendlichen und Eltern mit oder ohne spezifische Probleme. Einige Elternkurse werden mit einem Elternführerschein (Führerschein für Eltern) in Verbindung gebracht. Diesem Begriff bezeichnet aber keine einheitliche Qualifikation. Es handelt sich aber nicht um eine Verpflichtung, auch wenn der Begriff "Führerschein" das Gegenteil nahelegt. Die Nikolaus-August-Otto-Hauptschule in Berlin-Lichterfelde forderte als erste Schule in Deutschland verbindliche STEP-Elternkurse, die von der Schule selbst veranstaltet werden. In Deutschland wurde 2000 mit dem Gesetz zur Ächtung von Gewalt in der Erziehung die gewaltfreie Erziehung im Bürgerlichen Gesetzbuch verankert; zugleich wurden die Träger der Jugendhilfe aufgefordert, Eltern Wege aufzeigen, wie Konfliktsituationen in der Familie gewaltfrei gelöst werden können, und es wurde eine finanzielle Förderung entsprechender Angebote gewährt. Auch einzelne Bundesländer haben eigene Elternkursprogramme entwickelt. Es bestehen auch Angebote für bestimmte Familiensituationen, beispielsweise für Familien mit Migrationshintergrund und für Alleinerziehende. Die "Richtlinien zur Förderung der Elternbildung", die am 1. Januar 2005 in Kraft traten, dienen der Zielsetzung, durch die Gewährleistung qualitativer Elternbildungsangebote die gewaltfreie Erziehung zu fördern, Schwierigkeiten in der alltäglichen Eltern-Kind-Beziehung und Partnerschaftlichkeit vorzubeugen und dabei Mütter und Väter aller Bildungsschichten zu erreichen. Aufgrund dieser Richtlinien können gemeinnützige Einrichtungen eine finanziuelle Förderung für Elternbildungsangebote erhalten. Zu Spezialthemen können auch Angebote für einen besonderen Personenkreis, etwa Großeltern oder Stiefeltern, oder Bildung für Eltern behindert Quelle: Wikipedia. Seiten: 28. Nicht dargestellt. Kapitel: Triple P, Prager Eltern-Kind-Programm, Familienkonferenz. Auszug: Ein Elternkurs ist ein Bildungsangebot für Eltern mit dem Ziel einer Stärkung der Erziehungskompetenz. Elternkurse haben unterschiedliche Ansätze und wissenschaftliche Hintergründe. Die Zielgruppe variiert zwischen Eltern von Kleinkindern und Eltern von Jugendlichen und Eltern mit oder ohne spezifische Probleme. Einige Elternkurse werden mit einem Elternführerschein (Führerschein für Eltern) in Verbindung gebracht. Diesem Begriff bezeichnet aber keine einheitliche Qualifikation. Es handelt sich aber nicht um eine Verpflichtung, auch wenn der Begriff "Führerschein" das Gegenteil nahelegt. Die Nikolaus-August-Otto-Hauptschule in Berlin-Lichterfelde forderte als erste Schule in Deutschland verbindliche STEP-Elternkurse, die von der Schule selbst veranstaltet werden. In Deutschland wurde 2000 mit dem Gesetz zur Ächtung von Gewalt in der Erziehung die gewaltfreie Erziehung im Bürgerlichen Gesetzbuch verankert; zugleich wurden die Träger der Jugendhilfe aufgefordert, Eltern Wege aufzeigen, wie Konfliktsituationen in der Familie gewaltfrei gelöst werden können, und es wurde eine finanzielle Förderung entsprechender Angebote gewährt. Auch einzelne Bundesländer haben eigene Elternkursprogramme entwickelt. Es bestehen auch Angebote für bestimmte Familiensituationen, beispielsweise für Familien mit Migrationshintergrund und für Alleinerziehende. Die "Richtlinien zur Förderung der Elternbildung", die am 1. Januar 2005 in Kraft traten, dienen der Zielsetzung, durch die Gewährleistung qualitativer Elternbildungsangebote die gewaltfreie Erziehung zu fördern, Schwierigkeiten in der alltäglichen Eltern-Kind-Beziehung und Partnerschaftlichkeit vorzubeugen und dabei Mütter und Väter aller Bildungsschichten zu erreichen. Aufgrund dieser Richtlinien können gemeinnützige Einrichtungen eine finanziuelle Förderung für Elternbildungsangebote erhalten. Zu Spezialthemen können auch Angebote für einen besonderen Personenkreis, etwa Großeltern oder Stiefeltern, oder Bildung für Eltern behindert

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Elternkurs - Herausgeber: Group, Bücher
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Elternkurs - Taschenbuch

2000, ISBN: 9781158956241

[ED: Taschenbuch], [PU: General Books], Quelle: Wikipedia. Seiten: 28. Nicht dargestellt. Kapitel: Triple P, Prager Eltern-Kind-Programm, Familienkonferenz. Auszug: Ein Elternkurs ist ein Bildungsangebot für Eltern mit dem Ziel einer Stärkung der Erziehungskompetenz. Elternkurse haben unterschiedliche Ansätze und wissenschaftliche Hintergründe. Die Zielgruppe variiert zwischen Eltern von Kleinkindern und Eltern von Jugendlichen und Eltern mit oder ohne spezifische Probleme. Einige Elternkurse werden mit einem Elternführerschein (Führerschein für Eltern) in Verbindung gebracht. Diesem Begriff bezeichnet aber keine einheitliche Qualifikation. Es handelt sich aber nicht um eine Verpflichtung, auch wenn der Begriff "Führerschein" das Gegenteil nahelegt. Die Nikolaus-August-Otto-Hauptschule in Berlin-Lichterfelde forderte als erste Schule in Deutschland verbindliche STEP-Elternkurse, die von der Schule selbst veranstaltet werden. In Deutschland wurde 2000 mit dem Gesetz zur Ächtung von Gewalt in der Erziehung die gewaltfreie Erziehung im Bürgerlichen Gesetzbuch verankert; zugleich wurden die Träger der Jugendhilfe aufgefordert, Eltern Wege aufzeigen, wie Konfliktsituationen in der Familie gewaltfrei gelöst werden können, und es wurde eine finanzielle Förderung entsprechender Angebote gewährt. Auch einzelne Bundesländer haben eigene Elternkursprogramme entwickelt. Es bestehen auch Angebote für bestimmte Familiensituationen, beispielsweise für Familien mit Migrationshintergrund und für Alleinerziehende. Die "Richtlinien zur Förderung der Elternbildung", die am 1. Januar 2005 in Kraft traten, dienen der Zielsetzung, durch die Gewährleistung qualitativer Elternbildungsangebote die gewaltfreie Erziehung zu fördern, Schwierigkeiten in der alltäglichen Eltern-Kind-Beziehung und Partnerschaftlichkeit vorzubeugen und dabei Mütter und Väter aller Bildungsschichten zu erreichen. Aufgrund dieser Richtlinien können gemeinnützige Einrichtungen eine finanziuelle Förderung für Elternbildungsangebote erhalten. Zu Spezialthemen können auch Angebote für einen besonderen Personenkreis, etwa Großeltern oder Stiefeltern, oder Bildung für Eltern behindert Versandfertig in 3-5 Tagen, [SC: 0.00]

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2000, ISBN: 9781158956241

[ED: Taschenbuch], [PU: General Books], Quelle: Wikipedia. Seiten: 28. Nicht dargestellt. Kapitel: Triple P, Prager Eltern-Kind-Programm, Familienkonferenz. Auszug: Ein Elternkurs ist ein Bildungsangebot für Eltern mit dem Ziel einer Stärkung der Erziehungskompetenz. Elternkurse haben unterschiedliche Ansätze und wissenschaftliche Hintergründe. Die Zielgruppe variiert zwischen Eltern von Kleinkindern und Eltern von Jugendlichen und Eltern mit oder ohne spezifische Probleme. Einige Elternkurse werden mit einem Elternführerschein (Führerschein für Eltern) in Verbindung gebracht. Diesem Begriff bezeichnet aber keine einheitliche Qualifikation. Es handelt sich aber nicht um eine Verpflichtung, auch wenn der Begriff "Führerschein" das Gegenteil nahelegt. Die Nikolaus-August-Otto-Hauptschule in Berlin-Lichterfelde forderte als erste Schule in Deutschland verbindliche STEP-Elternkurse, die von der Schule selbst veranstaltet werden. In Deutschland wurde 2000 mit dem Gesetz zur Ächtung von Gewalt in der Erziehung die gewaltfreie Erziehung im Bürgerlichen Gesetzbuch verankert; zugleich wurden die Träger der Jugendhilfe aufgefordert, Eltern Wege aufzeigen, wie Konfliktsituationen in der Familie gewaltfrei gelöst werden können, und es wurde eine finanzielle Förderung entsprechender Angebote gewährt. Auch einzelne Bundesländer haben eigene Elternkursprogramme entwickelt. Es bestehen auch Angebote für bestimmte Familiensituationen, beispielsweise für Familien mit Migrationshintergrund und für Alleinerziehende. Die "Richtlinien zur Förderung der Elternbildung", die am 1. Januar 2005 in Kraft traten, dienen der Zielsetzung, durch die Gewährleistung qualitativer Elternbildungsangebote die gewaltfreie Erziehung zu fördern, Schwierigkeiten in der alltäglichen Eltern-Kind-Beziehung und Partnerschaftlichkeit vorzubeugen und dabei Mütter und Väter aller Bildungsschichten zu erreichen. Aufgrund dieser Richtlinien können gemeinnützige Einrichtungen eine finanziuelle Förderung für Elternbildungsangebote erhalten. Zu Spezialthemen können auch Angebote für einen besonderen Personenkreis, etwa Großeltern oder Stiefeltern, oder Bildung für Eltern behindert Versandfertig in 3-5 Tagen, [SC: 0.00]

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Elternkurs (Triple P, Prager Eltern-Kind-Programm, Familienkonferenz) - neues Buch

ISBN: 115895624X

ID: 9781158956241

EAN: 9781158956241, ISBN: 115895624X [SW:Bildung ; Erziehung ; Erziehungsratgeber ; Family & Relationships / Life Stages / Adolescence ; Erziehung/Bildung/Erziehungsratgeber], [VD:20110204], Buch (dtsch.)

 
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Elternkurs

Quelle: Wikipedia. Seiten: 28. Nicht dargestellt. Kapitel: Triple P, Prager Eltern-Kind-Programm, Familienkonferenz. Auszug: Ein Elternkurs ist ein Bildungsangebot für Eltern mit dem Ziel einer Stärkung der Erziehungskompetenz. Elternkurse haben unterschiedliche Ansätze und wissenschaftliche Hintergründe. Die Zielgruppe variiert zwischen Eltern von Kleinkindern und Eltern von Jugendlichen und Eltern mit oder ohne spezifische Probleme. Einige Elternkurse werden mit einem Elternführerschein (Führerschein für Eltern) in Verbindung gebracht. Diesem Begriff bezeichnet aber keine einheitliche Qualifikation. Es handelt sich aber nicht um eine Verpflichtung, auch wenn der Begriff "Führerschein" das Gegenteil nahelegt. Die Nikolaus-August-Otto-Hauptschule in Berlin-Lichterfelde forderte als erste Schule in Deutschland verbindliche STEP-Elternkurse, die von der Schule selbst veranstaltet werden. In Deutschland wurde 2000 mit dem Gesetz zur Ächtung von Gewalt in der Erziehung die gewaltfreie Erziehung im Bürgerlichen Gesetzbuch verankert; zugleich wurden die Träger der Jugendhilfe aufgefordert, Eltern Wege aufzeigen, wie Konfliktsituationen in der Familie gewaltfrei gelöst werden können, und es wurde eine finanzielle Förderung entsprechender Angebote gewährt. Auch einzelne Bundesländer haben eigene Elternkursprogramme entwickelt. Es bestehen auch Angebote für bestimmte Familiensituationen, beispielsweise für Familien mit Migrationshintergrund und für Alleinerziehende. Die "Richtlinien zur Förderung der Elternbildung", die am 1. Januar 2005 in Kraft traten, dienen der Zielsetzung, durch die Gewährleistung qualitativer Elternbildungsangebote die gewaltfreie Erziehung zu fördern, Schwierigkeiten in der alltäglichen Eltern-Kind-Beziehung und Partnerschaftlichkeit vorzubeugen und dabei Mütter und Väter aller Bildungsschichten zu erreichen. Aufgrund dieser Richtlinien können gemeinnützige Einrichtungen eine finanziuelle Förderung für Elternbildungsangebote erhalten. Zu Spezialthemen können auch Angebote für einen besonderen Personenkreis, etwa Großeltern oder Stiefeltern, oder Bildung für Eltern behindert

Detailangaben zum Buch - Elternkurs


EAN (ISBN-13): 9781158956241
ISBN (ISBN-10): 115895624X
Taschenbuch
Erscheinungsjahr: 2011
Herausgeber: General Books
28 Seiten
Gewicht: 0,062 kg
Sprache: ger/Deutsch

Buch in der Datenbank seit 2011-08-29T10:05:39+02:00 (Berlin)
Detailseite zuletzt geändert am 2012-02-29T01:47:39+01:00 (Berlin)
ISBN/EAN: 9781158956241

ISBN - alternative Schreibweisen:
1-158-95624-X, 978-1-158-95624-1


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