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Formtaxon
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Formtaxon - Taschenbuch

2011, ISBN: 115898491X, Lieferbar binnen 4-6 Wochen Versandkosten:Versandkostenfrei innerhalb der BRD

ID: 9781158984916

Internationaler Buchtitel. Verlag: General Books, Paperback, 32 Seiten, L=228mm, B=154mm, H=2mm, Gew.=59gr, [GR: 26740 - TB/Botanik], [SW: - Science / Life Sciences / Botany], Kartoniert/Broschiert, Klappentext: Quelle: Wikipedia. Seiten: 31. Nicht dargestellt. Kapitel: Protisten, Kieferlose, Wirbellose, Ostracodermi. Auszug: Die Protisten (Protista) sind eukaryotische, ein- bis wenigzellige Lebewesen, die aber nicht näher miteinander verwandt sind. Zu den Protista zählen ein- oder wenigzellige Algen, Schleimpilze und Protozoen. Früher wurden die Protista als eigenes Reich innerhalb der Eukaryoten zusammengefasst und den Pflanzen (Reich Plantae), Tieren (Reich Animalia) und Pilzen (Reich Fungi) gegenübergestellt. Diese Einteilung entspricht jedoch nicht den natürlichen Verwandtschaftsverhältnissen. In der auf Verwandtschaftsverhältnissen beruhenden Systematik der Eukaryoten gibt es die Protisten dementsprechend nicht mehr, die zu den Protisten zählenden Gruppen wurden entsprechend ihrer Verwandtschaftsverhältnisse den entsprechenden Gruppen zugeordnet. Da Pflanzen, Tiere und Pilze sich aus Protisten entwickelten und viele vielzellige Lebewesen mit ein- und wenigzelligen Protisten verwandt sind, ergab sich mit der Zusammenfassung Protista ein unnatürliches System. Das System wurde damit begründet, dass man Mikroorganismen, also ein- und wenigzellige Organismen, von den übrigen Lebewesen trennen und in zwei Reichen (Monera und Protista) zusammenfassen wollte. Heute werden die Protisten verschiedenen Evolutionslinien zugeteilt und einige werden mit den Pflanzen oder Tieren zusammengefasst. Die zu den Protisten gehörenden Choanoflagellaten, Pilze und Tiere ergeben zusammen die Opisthokonta. Die Rotalgen (Rhodoplantae), Grünalgen und höheren Pflanzen (Viridiplantae) bilden ebenfalls eine systematische Gruppe (Plantae; siehe ). Unter Einbeziehung auch der vielzelligen Lebewesen dieser Entwicklungslinien, zum Beispiel der Tange, ergibt sich an Stelle der Protista ein größeres Taxon, das der Protoctisten (Protoctista, Hogg 1861, Copeland 1956) (siehe dort). Die Protisten bestehen wie alle Lebewesen aus Cytoplasma als lebender Substanz und sind außen von einer Zellmembran umgeben. Im Cytoplasma liegt meist ein Zellkern zur Steuerung der Lebensvorgänge, gelegentlich befinden sich dort auch mehrere Quelle: Wikipedia. Seiten: 31. Nicht dargestellt. Kapitel: Protisten, Kieferlose, Wirbellose, Ostracodermi. Auszug: Die Protisten (Protista) sind eukaryotische, ein- bis wenigzellige Lebewesen, die aber nicht näher miteinander verwandt sind. Zu den Protista zählen ein- oder wenigzellige Algen, Schleimpilze und Protozoen. Früher wurden die Protista als eigenes Reich innerhalb der Eukaryoten zusammengefasst und den Pflanzen (Reich Plantae), Tieren (Reich Animalia) und Pilzen (Reich Fungi) gegenübergestellt. Diese Einteilung entspricht jedoch nicht den natürlichen Verwandtschaftsverhältnissen. In der auf Verwandtschaftsverhältnissen beruhenden Systematik der Eukaryoten gibt es die Protisten dementsprechend nicht mehr, die zu den Protisten zählenden Gruppen wurden entsprechend ihrer Verwandtschaftsverhältnisse den entsprechenden Gruppen zugeordnet. Da Pflanzen, Tiere und Pilze sich aus Protisten entwickelten und viele vielzellige Lebewesen mit ein- und wenigzelligen Protisten verwandt sind, ergab sich mit der Zusammenfassung Protista ein unnatürliches System. Das System wurde damit begründet, dass man Mikroorganismen, also ein- und wenigzellige Organismen, von den übrigen Lebewesen trennen und in zwei Reichen (Monera und Protista) zusammenfassen wollte. Heute werden die Protisten verschiedenen Evolutionslinien zugeteilt und einige werden mit den Pflanzen oder Tieren zusammengefasst. Die zu den Protisten gehörenden Choanoflagellaten, Pilze und Tiere ergeben zusammen die Opisthokonta. Die Rotalgen (Rhodoplantae), Grünalgen und höheren Pflanzen (Viridiplantae) bilden ebenfalls eine systematische Gruppe (Plantae; siehe ). Unter Einbeziehung auch der vielzelligen Lebewesen dieser Entwicklungslinien, zum Beispiel der Tange, ergibt sich an Stelle der Protista ein größeres Taxon, das der Protoctisten (Protoctista, Hogg 1861, Copeland 1956) (siehe dort). Die Protisten bestehen wie alle Lebewesen aus Cytoplasma als lebender Substanz und sind außen von einer Zellmembran umgeben. Im Cytoplasma liegt meist ein Zellkern zur Steuerung der Lebensvorgänge, gelegentlich befinden sich dort auch mehrere

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Formtaxon - Quelle
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Formtaxon - Taschenbuch

2011, ISBN: 115898491X

ID: 9395674079

[EAN: 9781158984916], Neubuch, [PU: General Books Aug 2011], SCIENCE / LIFE SCIENCES BOTANY, This item is printed on demand - Print on Demand Titel. - Quelle: Wikipedia. Seiten: 73. Kapitel: Flechte, Fungi imperfecti, Protisten, Paarhufer, Kieferlose, Gießkannenschimmel, Gewöhnliche Gelbflechte, Cenococcum geophilum, Botrytis, Lecanora conizaeoides, Isländisches Moos, Lecanorales, Alternaria, Rosa Köpfchenflechte, Malassezia furfur, Peltigerales, Trichophyton, Echte Lungenflechte, Prototaxites, Teloschistales, Wirbellose, Parmelia, Parmelina tiliacea, Caperatflechte, Schuppen-Hundsflechte, Lichinales, Candelariales, Umbilicariales, Wolfsflechte, Bartflechten, Niedere Tiere, Baummoos, Fulgensia fulgens, Braune Köpfchenflechte, Anaptychia ciliaris, Teloschistes chrysophthalmus, Paecilomyces, Leuchterflechte, Landkartenflechte, Grubige Bartflechte, Lecidella elaeochroma, Lecanora muralis, Baeomycetaceae, Rentierflechte, Collema, Cladonia coccifera, Bittere Porenflechte, Ramalina fraxinea, Menegazzia terebrata, Pfriemen-Geweihflechte, Hypocenomyce scalaris, Paracoccidioides brasiliensis, Parmelina pastillifera, Ebenästige Rentierflechte, Melanohalea exasperatula, Blasenflechte, Punctelia subrudecta, Physconia distorta, Lepraria incana, Botrytis elliptica, Alectoria ochroleuca, Phaeophyscia orbicularis, Pertusaria albescens, Platismatia glauca, Physcia caesia, Xanthoria polycarpa, Eichenmoos, Igel-Cladonie, Blättrige Cladonie, Ramalina farinacea, Zierliche Gelbflechte, Scoliciosporum chlorococcum, Phlyctis argena, Totengebeinsflechte, Porenflechten, Physcia stellaris, Physcia adscendens, Gewöhnlicher Baumbart, Physcia tenella, Trompetenflechte, Physcia aipolia, Ostracodermi, Physconia grisea, Parmelia sulcata, Apfelflechte, Kugelträgerflechte, Bryoria fuscescens, Lecanora carpinea, Echte Becherflechte, Ophioparma ventosa, Iwatake, Verrucaria, Paecilomyces variotii, Kapuzenflechte, Heideflechte, Sackflechte, Caloplaca, Schneeflechte, Schriftflechte, Cetraria, Safranflechte, Peltigera polydactyla, Riffhai. Auszug: Die Gießkannenschimmel (Aspergillus) sind eine über 350 Arten umfassende Gruppe von Schimmelpilzen mit aspergillförmigen Sporenträgern. Sie sind weltweit verbreitete Saprobionten, die überwiegend in toter, sich zersetzender organischer Substanz leben und einen erheblichen Anteil am Stoffkreislauf im Ökosystem der Erde haben. Einige Arten sind jedoch Krankheitserreger, die den Menschen, verschiedene Tiere oder Pflanzen befallen können. Gießkannenschimmel haben einen pleomorphen Entwicklungszyklus, sie verfügen über eine sexuelle Form (Teleomorphe) und eine asexuelle Form (Anamorphe). Viele Arten gehören aber zu den sogenannten Fungi imperfecti, das heißt, dass unbekannt ist, ob sie sich ausschließlich asexuell vermehren oder die Phase der sexuellen Vermehrung noch unentdeckt ist. Nur die asexuellen Formen werden als Aspergillus bezeichnet, allenfalls bekannte sexuelle Formen erhalten einen anderen Gattungsnamen, der dann in die übliche Systematik der Schlauchpilze (Ascomycota) in die Familie der Trichocomaceae eingeordnet wird. Drei Kolonien von Aspergillus fumigatus auf Agar Schematische Darstellung eines Aspergillus-Konidienträgers Hyphengeflecht von Aspergillus nigerGießkannenschimmel bilden weißliche, grünliche, schwarze, rote, braune, gräuliche oder gelbe Pilzrasen, die in sogenannten Kolonien wachsen. Diese Kolonien bestehen zunächst aus einem dichten Hyphengeflecht, das Myzel genannt wird. Die Hyphen durchmessen zwischen 3 und 5 Mikrometer und sind in der Länge sehr variabel. Bei A. nidulans sind sie zwischen 110 und 160 Mikrometer lang und in 30 bis 60 Mikrometer lange Kompa. 76 pp. Deutsch

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2012, ISBN: 115898491X

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[EAN: 9781158984916], Neubuch, [PU: BOOKS LLC 01/10/2012], New Book. Shipped from UK. This item is printed on demand.

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Quelle: Wikipedia. Seiten: 31. Nicht dargestellt. Kapitel: Protisten, Kieferlose, Wirbellose, Ostracodermi. Auszug: Die Protisten (Protista) sind eukaryotische, ein- bis wenigzellige Lebewesen, die aber nicht näher miteinander verwandt sind. Zu den Protista zählen ein- oder wenigzellige Algen, Schleimpilze und Protozoen. Früher wurden die Protista als eigenes Reich innerhalb der Eukaryoten zusammengefasst und den Pflanzen (Reich Plantae), Tieren (Reich Animalia) und Pilzen (Reich Fungi) gegenübergestellt. Diese Einteilung entspricht jedoch nicht den natürlichen Verwandtschaftsverhältnissen. In der auf Verwandtschaftsverhältnissen beruhenden Systematik der Eukaryoten gibt es die Protisten dementsprechend nicht mehr, die zu den Protisten zählenden Gruppen wurden entsprechend ihrer Verwandtschaftsverhältnisse den entsprechenden Gruppen zugeordnet. Da Pflanzen, Tiere und Pilze sich aus Protisten entwickelten und viele vielzellige Lebewesen mit ein- und wenigzelligen Protisten verwandt sind, ergab sich mit der Zusammenfassung Protista ein unnatürliches System. Das System wurde damit begründet, dass man Mikroorganismen, also ein- und wenigzellige Organismen, von den übrigen Lebewesen trennen und in zwei Reichen (Monera und Protista) zusammenfassen wollte. Heute werden die Protisten verschiedenen Evolutionslinien zugeteilt und einige werden mit den Pflanzen oder Tieren zusammengefasst. Die zu den Protisten gehörenden Choanoflagellaten, Pilze und Tiere ergeben zusammen die Opisthokonta. Die Rotalgen (Rhodoplantae), Grünalgen und höheren Pflanzen (Viridiplantae) bilden ebenfalls eine systematische Gruppe (Plantae; siehe ). Unter Einbeziehung auch der vielzelligen Lebewesen dieser Entwicklungslinien, zum Beispiel der Tange, ergibt sich an Stelle der Protista ein größeres Taxon, das der Protoctisten (Protoctista, Hogg 1861, Copeland 1956) (siehe dort). Die Protisten bestehen wie alle Lebewesen aus Cytoplasma als lebender Substanz und sind außen von einer Zellmembran umgeben. Im Cytoplasma liegt meist ein Zellkern zur Steuerung der Lebensvorgänge, gelegentlich befinden sich dort auch mehrere

Detailangaben zum Buch - Formtaxon


EAN (ISBN-13): 9781158984916
ISBN (ISBN-10): 115898491X
Taschenbuch
Erscheinungsjahr: 2011
Herausgeber: General Books
32 Seiten
Gewicht: 0,059 kg
Sprache: ger/Deutsch

Buch in der Datenbank seit 2012-01-01T05:33:07+01:00 (Berlin)
Detailseite zuletzt geändert am 2013-12-22T12:34:01+01:00 (Berlin)
ISBN/EAN: 9781158984916

ISBN - alternative Schreibweisen:
1-158-98491-X, 978-1-158-98491-6


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