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Geschichte Der Bahamas
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Geschichte Der Bahamas - Taschenbuch

2011, ISBN: 1159016321, Lieferbar binnen 4-6 Wochen Versandkosten:Versandkostenfrei innerhalb der BRD

ID: 9781159016326

Internationaler Buchtitel. Verlag: General Books, Paperback, 28 Seiten, L=228mm, B=154mm, H=1mm, Gew.=54gr, [GR: 25590 - TB/Geschichte/Sonstiges], [SW: - History / Caribbean & West Indies / General], Kartoniert/Broschiert, Klappentext: Quelle: Wikipedia. Seiten: 27. Nicht dargestellt. Kapitel: Kariben, Guanahani, Carolina, Liste der Generalgouverneure der Bahamas, Ralph Grey, Baron Grey of Naunton, Liste der Premierminister der Bahamas. Auszug: Der Inselstaat Commonwealth der Bahamas liegt im Nordatlantik, obwohl er oft fälschlicherweise zur Karibik gezählt wird. Die frühsten Spuren einer Besiedelung gehen in das 4. Jahrhundert zurück, dauerhaft besiedelt wurden einige der über 700 Inseln aber erst im 9. und 10. Jahrhundert. Nach der Entdeckung durch Christoph Kolumbus errichteten Mitte des 17. Jahrhunderts englische Siedler die ersten Kolonien. Freibeuter nutzen die Inseln Ende des 17. und Anfang des 18. Jahrhunderts als Unterschlupf, da sie für die Kolonialmächte, aufgrund ihres Rohstoffmangels und der ungeeigneten Böden, nur eine geringe Bedeutung hatten. Seit Mitte des 20. Jahrhunderts gilt der 1973 in die Unabhängigkeit entlassene Inselstaat als Touristenziel und Steueroase. Die ersten Spuren menschlichen Lebens auf den Bahamas gehen bis in das 4. Jahrhundert zurück. Archäologen entdeckten aus dieser Zeit Fischersiedlungen eines unbekannten Volkes das die Inseln wahrscheinlich von Kuba aus erreichte. Der zum Arawakvolk zählende Stamm der Lucayan oder "Lukku-cairi", wie sie sich selbst nannten, besiedelte das Inselreich zwischen dem 9. und 10. Jahrhundert von den kleinen Antillen aus. Von hier aus flohen sie vor den Kariben, denen sie nichts entgegenzusetzen hatten. Als Christoph Kolumbus am 12. Oktober 1492 die Neue Welt erreichte, betrat er die von den Lucayan bewohnte Insel Guanahani. Den Ureinwohnern, die er selbst als friedlich bezeichnete, gab er, im Glauben Indien entdeckt zu haben, den Namen Indianer. So erhielten auch die Insel und die gesamte Inselgruppe von ihm ausgewählte Namen. Die Insel taufte er San Salvador (span. Heiliger Retter) und die Inselgruppe Baja Mar (span. flaches Meer), woraus sich später die Bezeichnung Bahamas entwickelte. Da die Spanier, aufgrund des kargen Bodens und der Rohstoffarmut, davon absahen die Bahamas zu besiedeln, versklavten sie bis 1520 alle etwa 40.000 Lucayans, die auf den Inseln lebten, in ihre Minen auf Hispaniola, wo sie an Krankheit und Auszehrung starb Quelle: Wikipedia. Seiten: 27. Nicht dargestellt. Kapitel: Kariben, Guanahani, Carolina, Liste der Generalgouverneure der Bahamas, Ralph Grey, Baron Grey of Naunton, Liste der Premierminister der Bahamas. Auszug: Der Inselstaat Commonwealth der Bahamas liegt im Nordatlantik, obwohl er oft fälschlicherweise zur Karibik gezählt wird. Die frühsten Spuren einer Besiedelung gehen in das 4. Jahrhundert zurück, dauerhaft besiedelt wurden einige der über 700 Inseln aber erst im 9. und 10. Jahrhundert. Nach der Entdeckung durch Christoph Kolumbus errichteten Mitte des 17. Jahrhunderts englische Siedler die ersten Kolonien. Freibeuter nutzen die Inseln Ende des 17. und Anfang des 18. Jahrhunderts als Unterschlupf, da sie für die Kolonialmächte, aufgrund ihres Rohstoffmangels und der ungeeigneten Böden, nur eine geringe Bedeutung hatten. Seit Mitte des 20. Jahrhunderts gilt der 1973 in die Unabhängigkeit entlassene Inselstaat als Touristenziel und Steueroase. Die ersten Spuren menschlichen Lebens auf den Bahamas gehen bis in das 4. Jahrhundert zurück. Archäologen entdeckten aus dieser Zeit Fischersiedlungen eines unbekannten Volkes das die Inseln wahrscheinlich von Kuba aus erreichte. Der zum Arawakvolk zählende Stamm der Lucayan oder "Lukku-cairi", wie sie sich selbst nannten, besiedelte das Inselreich zwischen dem 9. und 10. Jahrhundert von den kleinen Antillen aus. Von hier aus flohen sie vor den Kariben, denen sie nichts entgegenzusetzen hatten. Als Christoph Kolumbus am 12. Oktober 1492 die Neue Welt erreichte, betrat er die von den Lucayan bewohnte Insel Guanahani. Den Ureinwohnern, die er selbst als friedlich bezeichnete, gab er, im Glauben Indien entdeckt zu haben, den Namen Indianer. So erhielten auch die Insel und die gesamte Inselgruppe von ihm ausgewählte Namen. Die Insel taufte er San Salvador (span. Heiliger Retter) und die Inselgruppe Baja Mar (span. flaches Meer), woraus sich später die Bezeichnung Bahamas entwickelte. Da die Spanier, aufgrund des kargen Bodens und der Rohstoffarmut, davon absahen die Bahamas zu besiedeln, versklavten sie bis 1520 alle etwa 40.000 Lucayans, die auf den Inseln lebten, in ihre Minen auf Hispaniola, wo sie an Krankheit und Auszehrung starb

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Geschichte Der Bahamas: Kariben, Guanahani, Carolina, Liste Der Generalgouverneure Der Bahamas, Ralph Grey, Baron Grey of Naunton (German Edition) - Bücher Gruppe
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Geschichte Der Bahamas: Kariben, Guanahani, Carolina, Liste Der Generalgouverneure Der Bahamas, Ralph Grey, Baron Grey of Naunton (German Edition) - Taschenbuch

1492, ISBN: 1159016321

Paperback, [EAN: 9781159016326], Books LLC, German, Books LLC, Book, Books LLC, Books LLC, Kapitel: Kariben, Guanahani, Carolina, Liste Der Generalgouverneure Der Bahamas, Ralph Grey, Baron Grey of Naunton, Liste Der Premierminister Der Bahamas. Aus Wikipedia. Nicht dargestellt. Auszug: Guanahani was the name the natives gave to the island that Columbus called San Salvador when he arrived at the Americas. Columbus reached the island on 12 October 1492, the first island he sighted and visited in the Americas. Guanahani is one of the islands of the Lucayan archipelago in the Bahamas, but the exact island is a matter of some debate. The question may never be resolved, as Columbus's original log book has been lost for centuries, and the only evidence is in the edited abstract made by Bartolomé de las Casas. Landfall theories Cat Island advocates based their claims on old maps. One of the defenders of Cat Island was Canadian explorer Alexander Mackenzie. The first way to locate Guanahani is to follow the distances and directions Columbus gave in his log. This procedure is difficult because of the uncertainties in knowing the length of Columbus's league, the speed and direction of ocean currents, and the exact direction his magnetic compass would have pointed in 1492. John McElroy was one of the first to attempt this in 1941, using a speculative magnetic chart for the year 1500 and currents from pilot charts. His vast overrun in distance was corrected by a fudge factor, leaving his endpoint in the vicinity of Watlings Island. This result was substantially confirmed by Doug Peck's sailing voyage of 1991. In 1986, Luis Marden of the National Geographic Society applied currents to the first half of the voyage (but not the second half) and determined Samana Cay as the most probable landfall. In 1992, Goldsmith and Richardson used vector average currents (rather than prevailing currents) along with an updated magnetic field, and found a track that ended in the vicinity of Grand Turk Island. In 2004, Keith Pickering applied magn...http://booksllc.net/?l=de, 3151551, German, 3200831, Arts & Photography, 3201051, Children's Books, 3201161, Entertainment, 3201271, Health, Mind & Body, 3201381, History, 3201491, Nonfiction, 3201601, Professional & Technical, 3201711, Reference, 3201821, Religion & Spirituality, 3201931, Travel, 3118571, Foreign Language Books, 251254011, Custom Stores, 44258011, Specialty Stores, 283155, Books, 1000, Subjects, 1, Arts & Photography, 2, Biographies & Memoirs, 3, Business & Investing, 4, Children's Books, 4366, Comics & Graphic Novels, 5, Computers & Internet, 6, Cooking, Food & Wine, 86, Entertainment, 301889, Gay & Lesbian, 10, Health, Mind & Body, 9, History, 48, Home & Garden, 10777, Law, 17, Literature & Fiction, 13996, Medicine, 18, Mystery & Thrillers, 53, Nonfiction, 290060, Outdoors & Nature, 20, Parenting & Families, 173507, Professional & Technical, 21, Reference, 22, Religion & Spirituality, 23, Romance, 75, Science, 25, Science Fiction & Fantasy, 26, Sports, 28, Teens, 27, Travel, 283155, Books, 400272011, Paperback, 394184011, Mass Market, 401237011, Trade, 394174011, Binding (binding), 388186011, Refinements, 283155, Books, 618083011, Printed Books, 618072011, Format (feature_browse-bin), 388186011, Refinements, 283155, Books

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Geschichte Der Bahamas - Herausgeber: Group, Bücher
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Geschichte Der Bahamas - Taschenbuch

1973, ISBN: 9781159016326

[ED: Taschenbuch], [PU: General Books], Quelle: Wikipedia. Seiten: 27. Nicht dargestellt. Kapitel: Kariben, Guanahani, Carolina, Liste der Generalgouverneure der Bahamas, Ralph Grey, Baron Grey of Naunton, Liste der Premierminister der Bahamas. Auszug: Der Inselstaat Commonwealth der Bahamas liegt im Nordatlantik, obwohl er oft fälschlicherweise zur Karibik gezählt wird. Die frühsten Spuren einer Besiedelung gehen in das 4. Jahrhundert zurück, dauerhaft besiedelt wurden einige der über 700 Inseln aber erst im 9. und 10. Jahrhundert. Nach der Entdeckung durch Christoph Kolumbus errichteten Mitte des 17. Jahrhunderts englische Siedler die ersten Kolonien. Freibeuter nutzen die Inseln Ende des 17. und Anfang des 18. Jahrhunderts als Unterschlupf, da sie für die Kolonialmächte, aufgrund ihres Rohstoffmangels und der ungeeigneten Böden, nur eine geringe Bedeutung hatten. Seit Mitte des 20. Jahrhunderts gilt der 1973 in die Unabhängigkeit entlassene Inselstaat als Touristenziel und Steueroase. Die ersten Spuren menschlichen Lebens auf den Bahamas gehen bis in das 4. Jahrhundert zurück. Archäologen entdeckten aus dieser Zeit Fischersiedlungen eines unbekannten Volkes das die Inseln wahrscheinlich von Kuba aus erreichte. Der zum Arawakvolk zählende Stamm der Lucayan oder "Lukku-cairi", wie sie sich selbst nannten, besiedelte das Inselreich zwischen dem 9. und 10. Jahrhundert von den kleinen Antillen aus. Von hier aus flohen sie vor den Kariben, denen sie nichts entgegenzusetzen hatten. Als Christoph Kolumbus am 12. Oktober 1492 die Neue Welt erreichte, betrat er die von den Lucayan bewohnte Insel Guanahani. Den Ureinwohnern, die er selbst als friedlich bezeichnete, gab er, im Glauben Indien entdeckt zu haben, den Namen Indianer. So erhielten auch die Insel und die gesamte Inselgruppe von ihm ausgewählte Namen. Die Insel taufte er San Salvador (span. Heiliger Retter) und die Inselgruppe Baja Mar (span. flaches Meer), woraus sich später die Bezeichnung Bahamas entwickelte. Da die Spanier, aufgrund des kargen Bodens und der Rohstoffarmut, davon absahen die Bahamas zu besiedeln, versklavten sie bis 1520 alle etwa 40.000 Lucayans, die auf den Inseln lebten, in ihre Minen auf Hispaniola, wo sie an Krankheit und Auszehrung starb Versandfertig in 6-10 Tagen, [SC: 0.00]

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1973, ISBN: 9781159016326

[ED: Taschenbuch], [PU: General Books], Quelle: Wikipedia. Seiten: 27. Nicht dargestellt. Kapitel: Kariben, Guanahani, Carolina, Liste der Generalgouverneure der Bahamas, Ralph Grey, Baron Grey of Naunton, Liste der Premierminister der Bahamas. Auszug: Der Inselstaat Commonwealth der Bahamas liegt im Nordatlantik, obwohl er oft fälschlicherweise zur Karibik gezählt wird. Die frühsten Spuren einer Besiedelung gehen in das 4. Jahrhundert zurück, dauerhaft besiedelt wurden einige der über 700 Inseln aber erst im 9. und 10. Jahrhundert. Nach der Entdeckung durch Christoph Kolumbus errichteten Mitte des 17. Jahrhunderts englische Siedler die ersten Kolonien. Freibeuter nutzen die Inseln Ende des 17. und Anfang des 18. Jahrhunderts als Unterschlupf, da sie für die Kolonialmächte, aufgrund ihres Rohstoffmangels und der ungeeigneten Böden, nur eine geringe Bedeutung hatten. Seit Mitte des 20. Jahrhunderts gilt der 1973 in die Unabhängigkeit entlassene Inselstaat als Touristenziel und Steueroase. Die ersten Spuren menschlichen Lebens auf den Bahamas gehen bis in das 4. Jahrhundert zurück. Archäologen entdeckten aus dieser Zeit Fischersiedlungen eines unbekannten Volkes das die Inseln wahrscheinlich von Kuba aus erreichte. Der zum Arawakvolk zählende Stamm der Lucayan oder "Lukku-cairi", wie sie sich selbst nannten, besiedelte das Inselreich zwischen dem 9. und 10. Jahrhundert von den kleinen Antillen aus. Von hier aus flohen sie vor den Kariben, denen sie nichts entgegenzusetzen hatten. Als Christoph Kolumbus am 12. Oktober 1492 die Neue Welt erreichte, betrat er die von den Lucayan bewohnte Insel Guanahani. Den Ureinwohnern, die er selbst als friedlich bezeichnete, gab er, im Glauben Indien entdeckt zu haben, den Namen Indianer. So erhielten auch die Insel und die gesamte Inselgruppe von ihm ausgewählte Namen. Die Insel taufte er San Salvador (span. Heiliger Retter) und die Inselgruppe Baja Mar (span. flaches Meer), woraus sich später die Bezeichnung Bahamas entwickelte. Da die Spanier, aufgrund des kargen Bodens und der Rohstoffarmut, davon absahen die Bahamas zu besiedeln, versklavten sie bis 1520 alle etwa 40.000 Lucayans, die auf den Inseln lebten, in ihre Minen auf Hispaniola, wo sie an Krankheit und Auszehrung starbVersandfertig in 6-10 Tagen, [SC: 0.00]

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Quelle: Wikipedia. Seiten: 27. Nicht dargestellt. Kapitel: Kariben, Guanahani, Carolina, Liste der Generalgouverneure der Bahamas, Ralph Grey, Baron Grey of Naunton, Liste der Premierminister der Bahamas. Auszug: Der Inselstaat Commonwealth der Bahamas liegt im Nordatlantik, obwohl er oft fälschlicherweise zur Karibik gezählt wird. Die frühsten Spuren einer Besiedelung gehen in das 4. Jahrhundert zurück, dauerhaft besiedelt wurden einige der über 700 Inseln aber erst im 9. und 10. Jahrhundert. Nach der Entdeckung durch Christoph Kolumbus errichteten Mitte des 17. Jahrhunderts englische Siedler die ersten Kolonien. Freibeuter nutzen die Inseln Ende des 17. und Anfang des 18. Jahrhunderts als Unterschlupf, da sie für die Kolonialmächte, aufgrund ihres Rohstoffmangels und der ungeeigneten Böden, nur eine geringe Bedeutung hatten. Seit Mitte des 20. Jahrhunderts gilt der 1973 in die Unabhängigkeit entlassene Inselstaat als Touristenziel und Steueroase. Die ersten Spuren menschlichen Lebens auf den Bahamas gehen bis in das 4. Jahrhundert zurück. Archäologen entdeckten aus dieser Zeit Fischersiedlungen eines unbekannten Volkes das die Inseln wahrscheinlich von Kuba aus erreichte. Der zum Arawakvolk zählende Stamm der Lucayan oder "Lukku-cairi", wie sie sich selbst nannten, besiedelte das Inselreich zwischen dem 9. und 10. Jahrhundert von den kleinen Antillen aus. Von hier aus flohen sie vor den Kariben, denen sie nichts entgegenzusetzen hatten. Als Christoph Kolumbus am 12. Oktober 1492 die Neue Welt erreichte, betrat er die von den Lucayan bewohnte Insel Guanahani. Den Ureinwohnern, die er selbst als friedlich bezeichnete, gab er, im Glauben Indien entdeckt zu haben, den Namen Indianer. So erhielten auch die Insel und die gesamte Inselgruppe von ihm ausgewählte Namen. Die Insel taufte er San Salvador (span. Heiliger Retter) und die Inselgruppe Baja Mar (span. flaches Meer), woraus sich später die Bezeichnung Bahamas entwickelte. Da die Spanier, aufgrund des kargen Bodens und der Rohstoffarmut, davon absahen die Bahamas zu besiedeln, versklavten sie bis 1520 alle etwa 40.000 Lucayans, die auf den Inseln lebten, in ihre Minen auf Hispaniola, wo sie an Krankheit und Auszehrung starb

Detailangaben zum Buch - Geschichte Der Bahamas


EAN (ISBN-13): 9781159016326
ISBN (ISBN-10): 1159016321
Taschenbuch
Erscheinungsjahr: 2011
Herausgeber: General Books
28 Seiten
Gewicht: 0,054 kg
Sprache: ger/Deutsch

Buch in der Datenbank seit 2010-09-05T18:04:37+02:00 (Berlin)
Detailseite zuletzt geändert am 2012-06-27T19:33:10+02:00 (Berlin)
ISBN/EAN: 9781159016326

ISBN - alternative Schreibweisen:
1-159-01632-1, 978-1-159-01632-6


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