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Geschichte Des Sowjetischen Aserbaidschans
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Geschichte Des Sowjetischen Aserbaidschans - Taschenbuch

2011, ISBN: 1159016879, Lieferbar binnen 4-6 Wochen Versandkosten:Versandkostenfrei innerhalb der BRD

ID: 9781159016876

Internationaler Buchtitel. Verlag: General Books, Paperback, 36 Seiten, L=228mm, B=154mm, H=6mm, Gew.=70gr, [GR: 25880 - TB/Theater/Ballett/Film/Fernsehen], [SW: - Biography & Autobiography / Entertainment & Performing Arts], Kartoniert/Broschiert, Klappentext: Quelle: Wikipedia. Seiten: 35. Nicht dargestellt. Kapitel: Heyd¿r ¿liyev, Kommune von Baku, Aserbaidschanische Sozialistische Sowjetrepublik, Transkaukasische Sozialistische Föderative Sowjetrepublik, Ilham ¿liyev, ¿bülf¿z Elçib¿y, Dilar¿ ¿liyeva, Yusif V¿zir Ç¿m¿nz¿minli, Rotes Kurdistan, S¿rdar C¿laloglu, Artur Rasizad¿. Auszug: Heyd¿r ¿lirza oglu ¿liyev (alternative aserbaidschanische Schreibweise Heydär Älirza oglu Äliyev; russisch ¿¿¿¿¿¿ ¿¿¿¿¿¿¿ ¿¿¿¿¿/Geidar Alijewitsch Alijew; * 10. Mai 1923 in Naxçivan; + 12. Dezember 2003 in Cleveland, Ohio) war viele Jahre lang der wichtigste Politiker zunächst der Aserbaidschanischen Sowjetrepublik und dann der unabhängigen Republik Aserbaidschan: von 1969 bis 1982 als Erster Sekretär des Zentralkomitees der Kommunistischen Partei der Aserbaidschanischen SSR, von 1982 bis 1987 Mitglied des Politbüros der KPdSU und Erster Stellvertretender Ministerpräsident der UdSSR und von 1993 bis 2003 als Präsident der Republik Aserbaidschan. Angeblich stammt ¿liyev aus einer Arbeiterfamilie. Das kann aber auch eine seinen Anhängern zugeschriebene Legendenbildung sein. Die Aussagen seiner Anhänger und seiner Gegner gehen so sehr auseinander, dass selbst seine offizielle Biographie angezweifelt wird. Nach Abschluss eines Studiums der Geschichte an der Staatlichen Universität von Aserbaidschan begann ¿liyev 1941 seine Karriere in verschiedenen Ämtern der Autonomen Republik Nachitschewan. Ab 1944 arbeitete er für den KGB, 1967 wurde er als erster Aserbaidschaner Chef des KGB in Aserbaidschan. Im Juli 1969 wurde er zum Ersten Sekretär des Zentralkomitees der KPdSU in Aserbaidschan gewählt. Im Dezember 1982 verließ er dieses Amt, um wichtige Ämter in der Sowjetregierung in Moskau zu übernehmen. Von Leonid Breschnew gefördert, stieg er 1982 auf in das höchste politische Gremium der UdSSR, er wurde Vollmitglied im Politbüro der Kommunistischen Partei der Sowjetunion (KPdSU) und zwar in der Zeit vom 22. November 1982 bis zum 21. Oktober 1987. Zugleich war er von 1982 bis 1987 Erster Stellvertretender Vorsitzender des Ministerrats der Regierung der UdSSR in den Kabinetten von Kossygin, Tichonow und Ryschkow. 1987 musste er Politbüro und Ministerrat verlassen, da er die Reformpolitik Michail Gorbatschows nicht unterstützte. "Alijew gehörte, wie schon gesagt, der Gruppe um Quelle: Wikipedia. Seiten: 35. Nicht dargestellt. Kapitel: Heyd¿r ¿liyev, Kommune von Baku, Aserbaidschanische Sozialistische Sowjetrepublik, Transkaukasische Sozialistische Föderative Sowjetrepublik, Ilham ¿liyev, ¿bülf¿z Elçib¿y, Dilar¿ ¿liyeva, Yusif V¿zir Ç¿m¿nz¿minli, Rotes Kurdistan, S¿rdar C¿laloglu, Artur Rasizad¿. Auszug: Heyd¿r ¿lirza oglu ¿liyev (alternative aserbaidschanische Schreibweise Heydär Älirza oglu Äliyev; russisch ¿¿¿¿¿¿ ¿¿¿¿¿¿¿ ¿¿¿¿¿/Geidar Alijewitsch Alijew; * 10. Mai 1923 in Naxçivan; + 12. Dezember 2003 in Cleveland, Ohio) war viele Jahre lang der wichtigste Politiker zunächst der Aserbaidschanischen Sowjetrepublik und dann der unabhängigen Republik Aserbaidschan: von 1969 bis 1982 als Erster Sekretär des Zentralkomitees der Kommunistischen Partei der Aserbaidschanischen SSR, von 1982 bis 1987 Mitglied des Politbüros der KPdSU und Erster Stellvertretender Ministerpräsident der UdSSR und von 1993 bis 2003 als Präsident der Republik Aserbaidschan. Angeblich stammt ¿liyev aus einer Arbeiterfamilie. Das kann aber auch eine seinen Anhängern zugeschriebene Legendenbildung sein. Die Aussagen seiner Anhänger und seiner Gegner gehen so sehr auseinander, dass selbst seine offizielle Biographie angezweifelt wird. Nach Abschluss eines Studiums der Geschichte an der Staatlichen Universität von Aserbaidschan begann ¿liyev 1941 seine Karriere in verschiedenen Ämtern der Autonomen Republik Nachitschewan. Ab 1944 arbeitete er für den KGB, 1967 wurde er als erster Aserbaidschaner Chef des KGB in Aserbaidschan. Im Juli 1969 wurde er zum Ersten Sekretär des Zentralkomitees der KPdSU in Aserbaidschan gewählt. Im Dezember 1982 verließ er dieses Amt, um wichtige Ämter in der Sowjetregierung in Moskau zu übernehmen. Von Leonid Breschnew gefördert, stieg er 1982 auf in das höchste politische Gremium der UdSSR, er wurde Vollmitglied im Politbüro der Kommunistischen Partei der Sowjetunion (KPdSU) und zwar in der Zeit vom 22. November 1982 bis zum 21. Oktober 1987. Zugleich war er von 1982 bis 1987 Erster Stellvertretender Vorsitzender des Ministerrats der Regierung der UdSSR in den Kabinetten von Kossygin, Tichonow und Ryschkow. 1987 musste er Politbüro und Ministerrat verlassen, da er die Reformpolitik Michail Gorbatschows nicht unterstützte. "Alijew gehörte, wie schon gesagt, der Gruppe um

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Geschichte Des Sowjetischen Aserbaidschans (Heyd¿r ¿liyev, Kommune von Baku, Aserbaidschanische Sozialistische Sowjetrepublik, Transkaukasische Sozialistische Föderative Sowjetrepublik, Ilham ¿liyev, ¿bülf¿z Elçib¿y, Dilar¿ ¿liyeva, Yusif V¿zir Ç¿m¿nz¿min
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ISBN: 1159016879

ID: 9781159016876

EAN: 9781159016876, ISBN: 1159016879 [SW:Film ; Fernsehen ; Theater ; Ballett ; Biography & Autobiography / Entertainment & Performing Arts], [VD:20110204], Buch (dtsch.)

 
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Quelle: Wikipedia. Seiten: 35. Nicht dargestellt. Kapitel: Heyd¿r ¿liyev, Kommune von Baku, Aserbaidschanische Sozialistische Sowjetrepublik, Transkaukasische Sozialistische Föderative Sowjetrepublik, Ilham ¿liyev, ¿bülf¿z Elçib¿y, Dilar¿ ¿liyeva, Yusif V¿zir Ç¿m¿nz¿minli, Rotes Kurdistan, S¿rdar C¿laloglu, Artur Rasizad¿. Auszug: Heyd¿r ¿lirza oglu ¿liyev (alternative aserbaidschanische Schreibweise Heydär Älirza oglu Äliyev; russisch ¿¿¿¿¿¿ ¿¿¿¿¿¿¿ ¿¿¿¿¿/Geidar Alijewitsch Alijew; * 10. Mai 1923 in Naxçivan; + 12. Dezember 2003 in Cleveland, Ohio) war viele Jahre lang der wichtigste Politiker zunächst der Aserbaidschanischen Sowjetrepublik und dann der unabhängigen Republik Aserbaidschan: von 1969 bis 1982 als Erster Sekretär des Zentralkomitees der Kommunistischen Partei der Aserbaidschanischen SSR, von 1982 bis 1987 Mitglied des Politbüros der KPdSU und Erster Stellvertretender Ministerpräsident der UdSSR und von 1993 bis 2003 als Präsident der Republik Aserbaidschan. Angeblich stammt ¿liyev aus einer Arbeiterfamilie. Das kann aber auch eine seinen Anhängern zugeschriebene Legendenbildung sein. Die Aussagen seiner Anhänger und seiner Gegner gehen so sehr auseinander, dass selbst seine offizielle Biographie angezweifelt wird. Nach Abschluss eines Studiums der Geschichte an der Staatlichen Universität von Aserbaidschan begann ¿liyev 1941 seine Karriere in verschiedenen Ämtern der Autonomen Republik Nachitschewan. Ab 1944 arbeitete er für den KGB, 1967 wurde er als erster Aserbaidschaner Chef des KGB in Aserbaidschan. Im Juli 1969 wurde er zum Ersten Sekretär des Zentralkomitees der KPdSU in Aserbaidschan gewählt. Im Dezember 1982 verließ er dieses Amt, um wichtige Ämter in der Sowjetregierung in Moskau zu übernehmen. Von Leonid Breschnew gefördert, stieg er 1982 auf in das höchste politische Gremium der UdSSR, er wurde Vollmitglied im Politbüro der Kommunistischen Partei der Sowjetunion (KPdSU) und zwar in der Zeit vom 22. November 1982 bis zum 21. Oktober 1987. Zugleich war er von 1982 bis 1987 Erster Stellvertretender Vorsitzender des Ministerrats der Regierung der UdSSR in den Kabinetten von Kossygin, Tichonow und Ryschkow. 1987 musste er Politbüro und Ministerrat verlassen, da er die Reformpolitik Michail Gorbatschows nicht unterstützte. "Alijew gehörte, wie schon gesagt, der Gruppe um

Detailangaben zum Buch - Geschichte Des Sowjetischen Aserbaidschans


EAN (ISBN-13): 9781159016876
ISBN (ISBN-10): 1159016879
Taschenbuch
Erscheinungsjahr: 2011
Herausgeber: General Books
36 Seiten
Gewicht: 0,070 kg
Sprache: ger/Deutsch

Buch in der Datenbank seit 2010-09-24T20:34:55+02:00 (Berlin)
Detailseite zuletzt geändert am 2012-07-26T21:51:42+02:00 (Berlin)
ISBN/EAN: 9781159016876

ISBN - alternative Schreibweisen:
1-159-01687-9, 978-1-159-01687-6


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