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Geschichte Des Sowjetischen Kirgisistans
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Geschichte Des Sowjetischen Kirgisistans - Taschenbuch

2011, ISBN: 1159016909, Lieferbar binnen 4-6 Wochen Versandkosten:Versandkostenfrei innerhalb der BRD

ID: 9781159016906

Internationaler Buchtitel. Verlag: General Books, Paperback, 32 Seiten, L=228mm, B=154mm, H=2mm, Gew.=64gr, [GR: 25880 - TB/Theater/Ballett/Film/Fernsehen], [SW: - Performing Arts / Film & Video / General], Kartoniert/Broschiert, Klappentext: Quelle: Wikipedia. Seiten: 32. Nicht dargestellt. Kapitel: Almasbek Atambajew, Kurmanbek Bakijew, Kirgisische Sozialistische Sowjetrepublik, Felix Kulow, Asim Issabekow, Askar Akajew, Kasy Dikambajewitsch Dikambajew, Igor Tschudinow, Nikolai Tanajew, Ischenbai Kadyrbekow. Auszug: Almasbek Scharschenowitsch Atambajew (kyrill. ; * 1956 in Araschan, Gebiet Tschüi) ist ein kirgisischer Politiker. Er ist seit 30. Juni 1999 der Vorsitzende der Sozialdemokratischen Partei Kirgisistans und war vom 29. März bis zum 28. November 2007 der Premierminister seines Landes. Atambajew studierte an der Moskauer Hochschule für Verwaltung und war von 1980-1981 als Ingenieur beim Ministerium für Post- und Fernmeldewesen der Kirgisischen Sowjetrepublik tätig. Nach einer weiteren Anstellung als Hauptingenieur folgte von 1983 bis 1987 eine Tätigkeit im Präsidium des Obersten Sowjets der kirgisischen SSR. 1987 bis 1989 war Atambajew als stellvertretender Vorsitzender des Exekutivkomitees des Rates der Volksdeputierten des Perwomaiski-Stadtbezirks von Frunse tätig. 1989 gründete Atambajew das Forschungsunternehmen Forum; 1995 bis 2000 folgten fünf Jahre als Abgeordneter in der Schogorku Kenesch, dem kirgisischen Parlament. 1997 bis 1999 leitete er außerdem das Industrieunternehmen Kyrgysawtomasch. Als Kandidat bei den Präsidentschaftswahlen im Oktober 2000 erhielt Atambajew 6 % der Wählerstimmen. Ab dem 20. Dezember 2005 saß er als Minister für Industrie, Handel und Tourismus in der kirgisischen Regierung, trat aber bereits im April 2006 von seinem Posten zurück. Im April und im November 2006 gehörte er zu den führenden Kräften der Bewegung "Für Reformen!" (¿¿ ¿¿¿¿¿¿¿), die Massenproteste gegen die Regierung organisierte. Nach dem Rücktritt von Asim Issabekow am 29. März 2007 ernannte ihn Präsident Kurmanbek Bakijew zum kommissarischen Premierminister; am 30. März wurde er im Parlament mit einer Stimmenmehrheit von 48 zu 3 im Amt bestätigt. Nach eigenen Angaben fiel Atambajew am 11. Mai 2007 in seinem Büro in Ohnmacht, nachdem er ein Glas Wasser getrunken hatte. Erst nach zwei Tagen erlangte er das Bewusstsein wieder. Ärzte diagnostizierten eine toxische Hepatitis, die durch ein unbekanntes Gift hervorgerufen wurde. Am 24. Oktober 2007 entließ Präsident Bakijew die R Quelle: Wikipedia. Seiten: 32. Nicht dargestellt. Kapitel: Almasbek Atambajew, Kurmanbek Bakijew, Kirgisische Sozialistische Sowjetrepublik, Felix Kulow, Asim Issabekow, Askar Akajew, Kasy Dikambajewitsch Dikambajew, Igor Tschudinow, Nikolai Tanajew, Ischenbai Kadyrbekow. Auszug: Almasbek Scharschenowitsch Atambajew (kyrill. ; * 1956 in Araschan, Gebiet Tschüi) ist ein kirgisischer Politiker. Er ist seit 30. Juni 1999 der Vorsitzende der Sozialdemokratischen Partei Kirgisistans und war vom 29. März bis zum 28. November 2007 der Premierminister seines Landes. Atambajew studierte an der Moskauer Hochschule für Verwaltung und war von 1980-1981 als Ingenieur beim Ministerium für Post- und Fernmeldewesen der Kirgisischen Sowjetrepublik tätig. Nach einer weiteren Anstellung als Hauptingenieur folgte von 1983 bis 1987 eine Tätigkeit im Präsidium des Obersten Sowjets der kirgisischen SSR. 1987 bis 1989 war Atambajew als stellvertretender Vorsitzender des Exekutivkomitees des Rates der Volksdeputierten des Perwomaiski-Stadtbezirks von Frunse tätig. 1989 gründete Atambajew das Forschungsunternehmen Forum; 1995 bis 2000 folgten fünf Jahre als Abgeordneter in der Schogorku Kenesch, dem kirgisischen Parlament. 1997 bis 1999 leitete er außerdem das Industrieunternehmen Kyrgysawtomasch. Als Kandidat bei den Präsidentschaftswahlen im Oktober 2000 erhielt Atambajew 6 % der Wählerstimmen. Ab dem 20. Dezember 2005 saß er als Minister für Industrie, Handel und Tourismus in der kirgisischen Regierung, trat aber bereits im April 2006 von seinem Posten zurück. Im April und im November 2006 gehörte er zu den führenden Kräften der Bewegung "Für Reformen!" (¿¿ ¿¿¿¿¿¿¿), die Massenproteste gegen die Regierung organisierte. Nach dem Rücktritt von Asim Issabekow am 29. März 2007 ernannte ihn Präsident Kurmanbek Bakijew zum kommissarischen Premierminister; am 30. März wurde er im Parlament mit einer Stimmenmehrheit von 48 zu 3 im Amt bestätigt. Nach eigenen Angaben fiel Atambajew am 11. Mai 2007 in seinem Büro in Ohnmacht, nachdem er ein Glas Wasser getrunken hatte. Erst nach zwei Tagen erlangte er das Bewusstsein wieder. Ärzte diagnostizierten eine toxische Hepatitis, die durch ein unbekanntes Gift hervorgerufen wurde. Am 24. Oktober 2007 entließ Präsident Bakijew die R

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Geschichte Des Sowjetischen Kirgisistans - Taschenbuch

1956, ISBN: 9781159016906

[ED: Taschenbuch], [PU: General Books], Quelle: Wikipedia. Seiten: 32. Nicht dargestellt. Kapitel: Almasbek Atambajew, Kurmanbek Bakijew, Kirgisische Sozialistische Sowjetrepublik, Felix Kulow, Asim Issabekow, Askar Akajew, Kasy Dikambajewitsch Dikambajew, Igor Tschudinow, Nikolai Tanajew, Ischenbai Kadyrbekow. Auszug: Almasbek Scharschenowitsch Atambajew (kyrill. ; * 1956 in Araschan, Gebiet Tschüi) ist ein kirgisischer Politiker. Er ist seit 30. Juni 1999 der Vorsitzende der Sozialdemokratischen Partei Kirgisistans und war vom 29. März bis zum 28. November 2007 der Premierminister seines Landes. Atambajew studierte an der Moskauer Hochschule für Verwaltung und war von 1980-1981 als Ingenieur beim Ministerium für Post- und Fernmeldewesen der Kirgisischen Sowjetrepublik tätig. Nach einer weiteren Anstellung als Hauptingenieur folgte von 1983 bis 1987 eine Tätigkeit im Präsidium des Obersten Sowjets der kirgisischen SSR. 1987 bis 1989 war Atambajew als stellvertretender Vorsitzender des Exekutivkomitees des Rates der Volksdeputierten des Perwomaiski-Stadtbezirks von Frunse tätig. 1989 gründete Atambajew das Forschungsunternehmen Forum; 1995 bis 2000 folgten fünf Jahre als Abgeordneter in der Schogorku Kenesch, dem kirgisischen Parlament. 1997 bis 1999 leitete er außerdem das Industrieunternehmen Kyrgysawtomasch. Als Kandidat bei den Präsidentschaftswahlen im Oktober 2000 erhielt Atambajew 6 % der Wählerstimmen. Ab dem 20. Dezember 2005 saß er als Minister für Industrie, Handel und Tourismus in der kirgisischen Regierung, trat aber bereits im April 2006 von seinem Posten zurück. Im April und im November 2006 gehörte er zu den führenden Kräften der Bewegung "Für Reformen!" (¿¿ ¿¿¿¿¿¿¿), die Massenproteste gegen die Regierung organisierte. Nach dem Rücktritt von Asim Issabekow am 29. März 2007 ernannte ihn Präsident Kurmanbek Bakijew zum kommissarischen Premierminister; am 30. März wurde er im Parlament mit einer Stimmenmehrheit von 48 zu 3 im Amt bestätigt. Nach eigenen Angaben fiel Atambajew am 11. Mai 2007 in seinem Büro in Ohnmacht, nachdem er ein Glas Wasser getrunken hatte. Erst nach zwei Tagen erlangte er das Bewusstsein wieder. Ärzte diagnostizierten eine toxische Hepatitis, die durch ein unbekanntes Gift hervorgerufen wurde. Am 24. Oktober 2007 entließ Präsident Bakijew die R Versandzeit unbekannt, [SC: 0.00]

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1956, ISBN: 9781159016906

[ED: Taschenbuch], [PU: General Books], Quelle: Wikipedia. Seiten: 32. Nicht dargestellt. Kapitel: Almasbek Atambajew, Kurmanbek Bakijew, Kirgisische Sozialistische Sowjetrepublik, Felix Kulow, Asim Issabekow, Askar Akajew, Kasy Dikambajewitsch Dikambajew, Igor Tschudinow, Nikolai Tanajew, Ischenbai Kadyrbekow. Auszug: Almasbek Scharschenowitsch Atambajew (kyrill. ; * 1956 in Araschan, Gebiet Tschüi) ist ein kirgisischer Politiker. Er ist seit 30. Juni 1999 der Vorsitzende der Sozialdemokratischen Partei Kirgisistans und war vom 29. März bis zum 28. November 2007 der Premierminister seines Landes. Atambajew studierte an der Moskauer Hochschule für Verwaltung und war von 1980-1981 als Ingenieur beim Ministerium für Post- und Fernmeldewesen der Kirgisischen Sowjetrepublik tätig. Nach einer weiteren Anstellung als Hauptingenieur folgte von 1983 bis 1987 eine Tätigkeit im Präsidium des Obersten Sowjets der kirgisischen SSR. 1987 bis 1989 war Atambajew als stellvertretender Vorsitzender des Exekutivkomitees des Rates der Volksdeputierten des Perwomaiski-Stadtbezirks von Frunse tätig. 1989 gründete Atambajew das Forschungsunternehmen Forum; 1995 bis 2000 folgten fünf Jahre als Abgeordneter in der Schogorku Kenesch, dem kirgisischen Parlament. 1997 bis 1999 leitete er außerdem das Industrieunternehmen Kyrgysawtomasch. Als Kandidat bei den Präsidentschaftswahlen im Oktober 2000 erhielt Atambajew 6 % der Wählerstimmen. Ab dem 20. Dezember 2005 saß er als Minister für Industrie, Handel und Tourismus in der kirgisischen Regierung, trat aber bereits im April 2006 von seinem Posten zurück. Im April und im November 2006 gehörte er zu den führenden Kräften der Bewegung "Für Reformen!" (¿¿ ¿¿¿¿¿¿¿), die Massenproteste gegen die Regierung organisierte. Nach dem Rücktritt von Asim Issabekow am 29. März 2007 ernannte ihn Präsident Kurmanbek Bakijew zum kommissarischen Premierminister; am 30. März wurde er im Parlament mit einer Stimmenmehrheit von 48 zu 3 im Amt bestätigt. Nach eigenen Angaben fiel Atambajew am 11. Mai 2007 in seinem Büro in Ohnmacht, nachdem er ein Glas Wasser getrunken hatte. Erst nach zwei Tagen erlangte er das Bewusstsein wieder. Ärzte diagnostizierten eine toxische Hepatitis, die durch ein unbekanntes Gift hervorgerufen wurde. Am 24. Oktober 2007 entließ Präsident Bakijew die R Versandzeit unbekannt

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2007, ISBN: 9781159016906

[ED: Taschenbuch], [PU: General Books], Quelle: Wikipedia. Seiten: 32. Nicht dargestellt. Kapitel: Almasbek Atambajew, Kurmanbek Bakijew, Kirgisische Sozialistische Sowjetrepublik, Felix Kulow, Asim Issabekow, Askar Akajew, Kasy Dikambajewitsch Dikambajew, Igor Tschudinow, Nikolai Tanajew, Ischenbai Kadyrbekow. Auszug: Almasbek Scharschenowitsch Atambajew (kyrill. * 1956 in Araschan, Gebiet Tschüi) ist ein kirgisischer Politiker. Er ist seit 30. Juni 1999 der Vorsitzende der Sozialdemokratischen Partei Kirgisistans und war vom 29. März bis zum 28. November 2007 der Premierminister seines Landes. Atambajew studierte an der Moskauer Hochschule für Verwaltung und war von 1980-1981 als Ingenieur beim Ministerium für Post- und Fernmeldewesen der Kirgisischen Sowjetrepublik tätig. Nach einer weiteren Anstellung als Hauptingenieur folgte von 1983 bis 1987 eine Tätigkeit im Präsidium des Obersten Sowjets der kirgisischen SSR. 1987 bis 1989 war Atambajew als stellvertretender Vorsitzender des Exekutivkomitees des Rates der Volksdeputierten des Perwomaiski-Stadtbezirks von Frunse tätig. 1989 gründete Atambajew das Forschungsunternehmen Forum 1995 bis 2000 folgten fünf Jahre als Abgeordneter in der Schogorku Kenesch, dem kirgisischen Parlament. 1997 bis 1999 leitete er außerdem das Industrieunternehmen Kyrgysawtomasch. Als Kandidat bei den Präsidentschaftswahlen im Oktober 2000 erhielt Atambajew 6 % der Wählerstimmen. Ab dem 20. Dezember 2005 saß er als Minister für Industrie, Handel und Tourismus in der kirgisischen Regierung, trat aber bereits im April 2006 von seinem Posten zurück. Im April und im November 2006 gehörte er zu den führenden Kräften der Bewegung "Für Reformen!" ( ), die Massenproteste gegen die Regierung organisierte. Nach dem Rücktritt von Asim Issabekow am 29. März 2007 ernannte ihn Präsident Kurmanbek Bakijew zum kommissarischen Premierminister am 30. März wurde er im Parlament mit einer Stimmenmehrheit von 48 zu 3 im Amt bestätigt. Nach eigenen Angaben fiel Atambajew am 11. Mai 2007 in seinem Büro in Ohnmacht, nachdem er ein Glas Wasser getrunken hatte. Erst nach zwei Tagen erlangte er das Bewusstsein wieder. Ärzte diagnostizierten eine toxische Hepatitis, die durch ein unbekanntes Gift hervorgerufen wurde. Am 24. Oktober 2007 entließ Präsident Bakijew die RVersandzeit unbekannt, [SC: 0.00]

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Quelle: Wikipedia. Seiten: 32. Nicht dargestellt. Kapitel: Almasbek Atambajew, Kurmanbek Bakijew, Kirgisische Sozialistische Sowjetrepublik, Felix Kulow, Asim Issabekow, Askar Akajew, Kasy Dikambajewitsch Dikambajew, Igor Tschudinow, Nikolai Tanajew, Ischenbai Kadyrbekow. Auszug: Almasbek Scharschenowitsch Atambajew (kyrill. ; * 1956 in Araschan, Gebiet Tschüi) ist ein kirgisischer Politiker. Er ist seit 30. Juni 1999 der Vorsitzende der Sozialdemokratischen Partei Kirgisistans und war vom 29. März bis zum 28. November 2007 der Premierminister seines Landes. Atambajew studierte an der Moskauer Hochschule für Verwaltung und war von 1980-1981 als Ingenieur beim Ministerium für Post- und Fernmeldewesen der Kirgisischen Sowjetrepublik tätig. Nach einer weiteren Anstellung als Hauptingenieur folgte von 1983 bis 1987 eine Tätigkeit im Präsidium des Obersten Sowjets der kirgisischen SSR. 1987 bis 1989 war Atambajew als stellvertretender Vorsitzender des Exekutivkomitees des Rates der Volksdeputierten des Perwomaiski-Stadtbezirks von Frunse tätig. 1989 gründete Atambajew das Forschungsunternehmen Forum; 1995 bis 2000 folgten fünf Jahre als Abgeordneter in der Schogorku Kenesch, dem kirgisischen Parlament. 1997 bis 1999 leitete er außerdem das Industrieunternehmen Kyrgysawtomasch. Als Kandidat bei den Präsidentschaftswahlen im Oktober 2000 erhielt Atambajew 6 % der Wählerstimmen. Ab dem 20. Dezember 2005 saß er als Minister für Industrie, Handel und Tourismus in der kirgisischen Regierung, trat aber bereits im April 2006 von seinem Posten zurück. Im April und im November 2006 gehörte er zu den führenden Kräften der Bewegung "Für Reformen!" (¿¿ ¿¿¿¿¿¿¿), die Massenproteste gegen die Regierung organisierte. Nach dem Rücktritt von Asim Issabekow am 29. März 2007 ernannte ihn Präsident Kurmanbek Bakijew zum kommissarischen Premierminister; am 30. März wurde er im Parlament mit einer Stimmenmehrheit von 48 zu 3 im Amt bestätigt. Nach eigenen Angaben fiel Atambajew am 11. Mai 2007 in seinem Büro in Ohnmacht, nachdem er ein Glas Wasser getrunken hatte. Erst nach zwei Tagen erlangte er das Bewusstsein wieder. Ärzte diagnostizierten eine toxische Hepatitis, die durch ein unbekanntes Gift hervorgerufen wurde. Am 24. Oktober 2007 entließ Präsident Bakijew die R

Detailangaben zum Buch - Geschichte Des Sowjetischen Kirgisistans


EAN (ISBN-13): 9781159016906
ISBN (ISBN-10): 1159016909
Taschenbuch
Erscheinungsjahr: 2011
Herausgeber: General Books
32 Seiten
Gewicht: 0,064 kg
Sprache: ger/Deutsch

Buch in der Datenbank seit 2010-09-24T20:34:55+02:00 (Berlin)
Detailseite zuletzt geändert am 2012-05-16T07:51:10+02:00 (Berlin)
ISBN/EAN: 9781159016906

ISBN - alternative Schreibweisen:
1-159-01690-9, 978-1-159-01690-6


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