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Großherzogin (Sachsen-Weimar-Eisenach)
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Großherzogin (Sachsen-Weimar-Eisenach) - Taschenbuch

2011, ISBN: 1159034117, Lieferbar binnen 4-6 Wochen Versandkosten:Versandkostenfrei innerhalb der BRD

ID: 9781159034115

Internationaler Buchtitel. Verlag: General Books, Paperback, 32 Seiten, L=232mm, B=156mm, H=14mm, Gew.=63gr, [GR: 23600 - TB/Reiseberichte/Reiseerzählungen], [SW: - Travel / Essays & Travelogues], Kartoniert/Broschiert, Klappentext: Quelle: Wikipedia. Seiten: 31. Nicht dargestellt. Kapitel: Luise von Hessen-Darmstadt, Marija Pawlowna Romanowa, Feodora von Sachsen-Meiningen, Sophie von Oranien-Nassau, Caroline Reuß zu Greiz, Elisabeth von Sachsen-Weimar-Eisenach. Auszug: Luise von Hessen-Darmstadt (* 30. Januar 1757 in Berlin; + 14. Februar 1830) war seit dem 3. Oktober 1775 die Gemahlin des Herzogs und späteren Großherzogs Carl August von Sachsen-Weimar und als solche Teil des höfischen Personenkreises im Umfeld der Weimarer Klassik. Sie galt als introvertiert und ernst, aber auch mitleidig und wohlwollend. Sie bot nach der Schlacht bei Jena-Auerstedt Napoleon die Stirn und fand so ihren Platz im späteren Weimarmythos. Prinzessin Luise von Hessen-DarmstadtDie Prinzessin aus dem Haus Darmstadt, welches den hessischen Landgrafentitel führte, wurde am 30. Januar 1757 im preußischen Berlin geboren. In der Hauptstadt des Preußenkönigs Friedrich II. hielten sich die Eltern aufgrund des Siebenjährigen Krieges auf. Der Vater, Ludwig IX., der 1768 die Regierung als Landgraf von Hessen übernehmen sollte, stand als General in preußischen Diensten. Dieser Hang zum Militärischen blieb für den Kindsvater sein Leben lang typisch, weshalb die standesgemäße Erziehung der Prinzessin in den Händen der Mutter lag. Henriette Karoline erzog ihre Tochter in evangelischer Tradition zu einer gebildeten, literarisch wie musikalisch interessierten, aber auch als spröde und stolz beschriebenen Adligen. Als jüngste Tochter unter den insgesamt acht Geschwistern war die Erziehung der Prinzessin wichtige Grundlage für eine angestrebte Eheverbindung. Da der Vater Ludwig IX. wenig Interesse an seiner Nachkommenschaft zeigte, blieb die Verheiratung der Töchter oberstes Gebot - und in den Händen der Mutter. Den Beinamen "die große Landgräfin" erhielt Henriette Karoline von Zweibrücken auch dank ihrer erfolgreichen Hauspolitik. Diesem Zwecke war ebenfalls das erste Auftreten Luises auf dem internationalen Parkett des ancien Regimes geschuldet. Im Jahr 1773 reiste sie, zusammen mit der Mutter und den Schwestern Amalie und Wilhelmine zur Beschau an den russischen Hof zu St. Petersburg. Dort von der Zarin Katharina II. als untauglich für den Großfürsten und zukünftigen Z Quelle: Wikipedia. Seiten: 31. Nicht dargestellt. Kapitel: Luise von Hessen-Darmstadt, Marija Pawlowna Romanowa, Feodora von Sachsen-Meiningen, Sophie von Oranien-Nassau, Caroline Reuß zu Greiz, Elisabeth von Sachsen-Weimar-Eisenach. Auszug: Luise von Hessen-Darmstadt (* 30. Januar 1757 in Berlin; + 14. Februar 1830) war seit dem 3. Oktober 1775 die Gemahlin des Herzogs und späteren Großherzogs Carl August von Sachsen-Weimar und als solche Teil des höfischen Personenkreises im Umfeld der Weimarer Klassik. Sie galt als introvertiert und ernst, aber auch mitleidig und wohlwollend. Sie bot nach der Schlacht bei Jena-Auerstedt Napoleon die Stirn und fand so ihren Platz im späteren Weimarmythos. Prinzessin Luise von Hessen-DarmstadtDie Prinzessin aus dem Haus Darmstadt, welches den hessischen Landgrafentitel führte, wurde am 30. Januar 1757 im preußischen Berlin geboren. In der Hauptstadt des Preußenkönigs Friedrich II. hielten sich die Eltern aufgrund des Siebenjährigen Krieges auf. Der Vater, Ludwig IX., der 1768 die Regierung als Landgraf von Hessen übernehmen sollte, stand als General in preußischen Diensten. Dieser Hang zum Militärischen blieb für den Kindsvater sein Leben lang typisch, weshalb die standesgemäße Erziehung der Prinzessin in den Händen der Mutter lag. Henriette Karoline erzog ihre Tochter in evangelischer Tradition zu einer gebildeten, literarisch wie musikalisch interessierten, aber auch als spröde und stolz beschriebenen Adligen. Als jüngste Tochter unter den insgesamt acht Geschwistern war die Erziehung der Prinzessin wichtige Grundlage für eine angestrebte Eheverbindung. Da der Vater Ludwig IX. wenig Interesse an seiner Nachkommenschaft zeigte, blieb die Verheiratung der Töchter oberstes Gebot - und in den Händen der Mutter. Den Beinamen "die große Landgräfin" erhielt Henriette Karoline von Zweibrücken auch dank ihrer erfolgreichen Hauspolitik. Diesem Zwecke war ebenfalls das erste Auftreten Luises auf dem internationalen Parkett des ancien Regimes geschuldet. Im Jahr 1773 reiste sie, zusammen mit der Mutter und den Schwestern Amalie und Wilhelmine zur Beschau an den russischen Hof zu St. Petersburg. Dort von der Zarin Katharina II. als untauglich für den Großfürsten und zukünftigen Z

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Großherzogin (Sachsen-Weimar-Eisenach) - Herausgegeben von Group, Bücher
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Großherzogin (Sachsen-Weimar-Eisenach) - Taschenbuch

2011, ISBN: 9781159034115

[ED: Softcover], [PU: Books On Demand Books Llc, Reference Series], Quelle: Wikipedia. Seiten: 31. Nicht dargestellt. Kapitel: Luise von Hessen-Darmstadt, Marija Pawlowna Romanowa, Feodora von Sachsen-Meiningen, Sophie von Oranien-Nassau, Caroline Reuß zu Greiz, Elisabeth von Sachsen-Weimar-Eisenach. Auszug: Luise von Hessen-Darmstadt ( 30. Januar 1757 in Berlin 14. Februar 1830) war seit dem 3. Oktober 1775 die Gemahlin des Herzogs und späteren Großherzogs Carl August von Sachsen-Weimar und als solche Teil des höfischen Personenkreises im Umfeld der Weimarer Klassik. Sie galt als introvertiert und ernst, aber auch mitleidig und wohlwollend. Sie bot nach der Schlacht bei Jena-Auerstedt Napoleon die Stirn und fand so ihren Platz im späteren Weimarmythos. Prinzessin Luise von Hessen-DarmstadtDie Prinzessin aus dem Haus Darmstadt, welches den hessischen Landgrafentitel führte, wurde am 30. Januar 1757 im preußischen Berlin geboren. In der Hauptstadt des Preußenkönigs Friedrich II. hielten sich die Eltern aufgrund des Siebenjährigen Krieges auf. DerVater, Ludwig IX., der 1768 die Regierung als Landgraf von Hessen übernehmen sollte, stand als General in preußischen Diensten. Dieser Hang zum Militärischen blieb für den Kindsvater sein Leben lang typisch, weshalb die standesgemäße Erziehung der Prinzessin in den Händen der Mutter lag. Henriette Karoline erzog ihre Tochter in evangelischer Tradition zu einer gebildeten, literarisch wie musikalisch interessierten, aber auch als spröde und stolz beschriebenen Adligen. Als jüngste Tochter unter den insgesamt acht Geschwistern war die Erziehung der Prinzessin wichtige Grundlage für eine angestrebte Eheverbindung. Da der Vater Ludwig IX. wenig Interesse an seiner Nachkommenschaft zeigte, blieb die Verheiratung der Töchter oberstes Gebot - und in den Händen der Mutter. Den Beinamen die große Landgräfin erhielt Henriette Karoline von Zweibrücken auch dank ihrer erfolgreichen Hauspolitik. Diesem Zwecke war ebenfalls das erste Auftreten Luises auf dem internationalen Parkett des ancien Regimes geschuldet. Im Jahr 1773 reiste sie, zusammen mit der Mutter und den Schwestern Amalie und Wilhelmine zur Beschau an den russischen Hof zu St. Petersburg. Dort von der Zarin Katharina II. als untauglich für den Großfürsten und zukünftigen Z2011. 32 S. 228 mmVersandfertig in 3-5 Tagen, [SC: 0.00]

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[ED: Softcover], [PU: Books On Demand Books Llc, Reference Series], Quelle: Wikipedia. Seiten: 31. Nicht dargestellt. Kapitel: Luise von Hessen-Darmstadt, Marija Pawlowna Romanowa, Feodora von Sachsen-Meiningen, Sophie von Oranien-Nassau, Caroline Reuß zu Greiz, Elisabeth von Sachsen-Weimar-Eisenach. Auszug: Luise von Hessen-Darmstadt ( 30. Januar 1757 in Berlin 14. Februar 1830) war seit dem 3. Oktober 1775 die Gemahlin des Herzogs und späteren Großherzogs Carl August von Sachsen-Weimar und als solche Teil des höfischen Personenkreises im Umfeld der Weimarer Klassik. Sie galt als introvertiert und ernst, aber auch mitleidig und wohlwollend. Sie bot nach der Schlacht bei Jena-Auerstedt Napoleon die Stirn und fand so ihren Platz im späteren Weimarmythos. Prinzessin Luise von Hessen-DarmstadtDie Prinzessin aus dem Haus Darmstadt, welches den hessischen Landgrafentitel führte, wurde am 30. Januar 1757 im preußischen Berlin geboren. In der Hauptstadt des Preußenkönigs Friedrich II. hielten sich die Eltern aufgrund des Siebenjährigen Krieges auf. DerVater, Ludwig IX., der 1768 die Regierung als Landgraf von Hessen übernehmen sollte, stand als General in preußischen Diensten. Dieser Hang zum Militärischen blieb für den Kindsvater sein Leben lang typisch, weshalb die standesgemäße Erziehung der Prinzessin in den Händen der Mutter lag. Henriette Karoline erzog ihre Tochter in evangelischer Tradition zu einer gebildeten, literarisch wie musikalisch interessierten, aber auch als spröde und stolz beschriebenen Adligen. Als jüngste Tochter unter den insgesamt acht Geschwistern war die Erziehung der Prinzessin wichtige Grundlage für eine angestrebte Eheverbindung. Da der Vater Ludwig IX. wenig Interesse an seiner Nachkommenschaft zeigte, blieb die Verheiratung der Töchter oberstes Gebot - und in den Händen der Mutter. Den Beinamen die große Landgräfin erhielt Henriette Karoline von Zweibrücken auch dank ihrer erfolgreichen Hauspolitik. Diesem Zwecke war ebenfalls das erste Auftreten Luises auf dem internationalen Parkett des ancien Regimes geschuldet. Im Jahr 1773 reiste sie, zusammen mit der Mutter und den Schwestern Amalie und Wilhelmine zur Beschau an den russischen Hof zu St. Petersburg. Dort von der Zarin Katharina II. als untauglich für den Großfürsten und zukünftigen Z2011. 32 S. 228 mmVersandfertig in 3-5 Tagen, [SC: 0.00]

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Detailangaben zum Buch - Großherzogin (Sachsen-Weimar-Eisenach)


EAN (ISBN-13): 9781159034115
ISBN (ISBN-10): 1159034117
Taschenbuch
Erscheinungsjahr: 2011
Herausgeber: General Books
32 Seiten
Gewicht: 0,063 kg
Sprache: ger/Deutsch

Buch in der Datenbank seit 2010-09-21T02:21:03+02:00 (Berlin)
Detailseite zuletzt geändert am 2012-09-20T12:12:56+02:00 (Berlin)
ISBN/EAN: 9781159034115

ISBN - alternative Schreibweisen:
1-159-03411-7, 978-1-159-03411-5


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