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Herrscher (6. Jahrhundert)
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Herrscher (6. Jahrhundert) - Taschenbuch

2011, ISBN: 1159045348, Lieferbar binnen 4-6 Wochen Versandkosten:Versandkostenfrei innerhalb der BRD

ID: 9781159045340

Internationaler Buchtitel. Verlag: General Books, Paperback, 32 Seiten, L=228mm, B=154mm, H=2mm, Gew.=59gr, [GR: 25500 - TB/Geschichte], [SW: - History / Europe / General], Kartoniert/Broschiert, Klappentext: Quelle: Wikipedia. Seiten: 30. Nicht dargestellt. Kapitel: Audoin, Kunimund, Turisind, Gisulf I., Walthari, Rolf Krake, Eiparnome, Rudolf, Vaefar, Theodefrid. Auszug: Audoin (+ um 560) war von ca. 546 bis ca. 560 (546-566 oder 547/548-552?) dux (Herzog) oder rex (König) der Langobarden. Audoins Mutter war Menia (+ nach 510), die Witwe des Thüringerkönigs Bisinus, die in zweiter Ehe Audoins langobardischen Vater aus dem Geschlecht der Gausen heiratete. Seine Halbschwester Radegunde, aus der ersten Ehe seiner Mutter, war die erste Gemahlin des Königs Wacho und Stiefmutter seines Mündels Walthari. Audoin war in erster Ehe mit Rodelinde verheiratet, mit der er den Sohn Alboin hatte. In zweiter Ehe heiratete er eine Tochter des Thüringerkönigs Herminafried und der Amalaberga, (Nichte Theoderichs des Großen. Aus Audoins Kindheit und Jugend ist nichts überliefert. Audoin war zunächst nach dem Tod König Wachos (539/540) Regent für den unmündigen König Walthari. 546 verstarb Walthari unter unklaren Umständen. Audoin erklärte sich nun selbst zum König. Gegen Audoin erhob Hildigis aus der vorhergehenden Lethinger-Dynastie, der bei den Gepiden im Exil lebte, erfolglos Thronansprüche. Während das oströmische Reich unter Justinian I. in Italien noch mit dem Krieg gegen die Ostgoten beschäftigt war, bedeutete es für den Kaiser eine gewisse Entlastung, dass die Langobarden gegenüber den Gepiden, die seit längerem einen Unruheherd an der Donau darstellten, ein Gegengewicht in diesem Raum darstellten. Audoins Außenpolitik war ganz auf eine Kooperation mit Justinian angelegt und er wurde damit zu einem wichtigen oströmischen Verbündeten. Er wurde Föderat des Kaisers Justinian I. und erhielt von diesem Land zugewiesen. Die Langobarden verlegten darauf ihren Siedlungsraum um 547 an die untere Donau nach Pannonien, ganz in der Nähe der Gepiden. Audoin verstieß zwischen 540 und 552 seine erste Frau Rodelinde und heiratete, von Justinian arrangiert, eine Tochter des Thüringerkönigs Herminafried, die mütterlicherseits mit Theoderich dem Großen verwandt war, sodass sich sowohl die Ostgoten als auch die Franken Audoin gegenüber entfremdeten, von dem sie Th Quelle: Wikipedia. Seiten: 30. Nicht dargestellt. Kapitel: Audoin, Kunimund, Turisind, Gisulf I., Walthari, Rolf Krake, Eiparnome, Rudolf, Vaefar, Theodefrid. Auszug: Audoin (+ um 560) war von ca. 546 bis ca. 560 (546-566 oder 547/548-552?) dux (Herzog) oder rex (König) der Langobarden. Audoins Mutter war Menia (+ nach 510), die Witwe des Thüringerkönigs Bisinus, die in zweiter Ehe Audoins langobardischen Vater aus dem Geschlecht der Gausen heiratete. Seine Halbschwester Radegunde, aus der ersten Ehe seiner Mutter, war die erste Gemahlin des Königs Wacho und Stiefmutter seines Mündels Walthari. Audoin war in erster Ehe mit Rodelinde verheiratet, mit der er den Sohn Alboin hatte. In zweiter Ehe heiratete er eine Tochter des Thüringerkönigs Herminafried und der Amalaberga, (Nichte Theoderichs des Großen. Aus Audoins Kindheit und Jugend ist nichts überliefert. Audoin war zunächst nach dem Tod König Wachos (539/540) Regent für den unmündigen König Walthari. 546 verstarb Walthari unter unklaren Umständen. Audoin erklärte sich nun selbst zum König. Gegen Audoin erhob Hildigis aus der vorhergehenden Lethinger-Dynastie, der bei den Gepiden im Exil lebte, erfolglos Thronansprüche. Während das oströmische Reich unter Justinian I. in Italien noch mit dem Krieg gegen die Ostgoten beschäftigt war, bedeutete es für den Kaiser eine gewisse Entlastung, dass die Langobarden gegenüber den Gepiden, die seit längerem einen Unruheherd an der Donau darstellten, ein Gegengewicht in diesem Raum darstellten. Audoins Außenpolitik war ganz auf eine Kooperation mit Justinian angelegt und er wurde damit zu einem wichtigen oströmischen Verbündeten. Er wurde Föderat des Kaisers Justinian I. und erhielt von diesem Land zugewiesen. Die Langobarden verlegten darauf ihren Siedlungsraum um 547 an die untere Donau nach Pannonien, ganz in der Nähe der Gepiden. Audoin verstieß zwischen 540 und 552 seine erste Frau Rodelinde und heiratete, von Justinian arrangiert, eine Tochter des Thüringerkönigs Herminafried, die mütterlicherseits mit Theoderich dem Großen verwandt war, sodass sich sowohl die Ostgoten als auch die Franken Audoin gegenüber entfremdeten, von dem sie Th

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Herrscher (6. Jahrhundert) - Taschenbuch

ISBN: 9781159045340

[ED: Taschenbuch], [PU: General Books], Quelle: Wikipedia. Seiten: 30. Nicht dargestellt. Kapitel: Audoin, Kunimund, Turisind, Gisulf I., Walthari, Rolf Krake, Eiparnome, Rudolf, Vaefar, Theodefrid. Auszug: Audoin (+ um 560) war von ca. 546 bis ca. 560 (546-566 oder 547/548-552?) dux (Herzog) oder rex (König) der Langobarden. Audoins Mutter war Menia (+ nach 510), die Witwe des Thüringerkönigs Bisinus, die in zweiter Ehe Audoins langobardischen Vater aus dem Geschlecht der Gausen heiratete. Seine Halbschwester Radegunde, aus der ersten Ehe seiner Mutter, war die erste Gemahlin des Königs Wacho und Stiefmutter seines Mündels Walthari. Audoin war in erster Ehe mit Rodelinde verheiratet, mit der er den Sohn Alboin hatte. In zweiter Ehe heiratete er eine Tochter des Thüringerkönigs Herminafried und der Amalaberga, (Nichte Theoderichs des Großen. Aus Audoins Kindheit und Jugend ist nichts überliefert. Audoin war zunächst nach dem Tod König Wachos (539/540) Regent für den unmündigen König Walthari. 546 verstarb Walthari unter unklaren Umständen. Audoin erklärte sich nun selbst zum König. Gegen Audoin erhob Hildigis aus der vorhergehenden Lethinger-Dynastie, der bei den Gepiden im Exil lebte, erfolglos Thronansprüche. Während das oströmische Reich unter Justinian I. in Italien noch mit dem Krieg gegen die Ostgoten beschäftigt war, bedeutete es für den Kaiser eine gewisse Entlastung, dass die Langobarden gegenüber den Gepiden, die seit längerem einen Unruheherd an der Donau darstellten, ein Gegengewicht in diesem Raum darstellten. Audoins Außenpolitik war ganz auf eine Kooperation mit Justinian angelegt und er wurde damit zu einem wichtigen oströmischen Verbündeten. Er wurde Föderat des Kaisers Justinian I. und erhielt von diesem Land zugewiesen. Die Langobarden verlegten darauf ihren Siedlungsraum um 547 an die untere Donau nach Pannonien, ganz in der Nähe der Gepiden. Audoin verstieß zwischen 540 und 552 seine erste Frau Rodelinde und heiratete, von Justinian arrangiert, eine Tochter des Thüringerkönigs Herminafried, die mütterlicherseits mit Theoderich dem Großen verwandt war, sodass sich sowohl die Ostgoten als auch die Franken Audoin gegenüber entfremdeten, von dem sie Th Versandzeit unbekannt, [SC: 0.00]

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Detailangaben zum Buch - Herrscher (6. Jahrhundert)


EAN (ISBN-13): 9781159045340
ISBN (ISBN-10): 1159045348
Taschenbuch
Erscheinungsjahr: 2011
Herausgeber: General Books
32 Seiten
Gewicht: 0,059 kg
Sprache: ger/Deutsch

Buch in der Datenbank seit 2011-02-13T01:37:21+01:00 (Berlin)
Detailseite zuletzt geändert am 2012-04-28T12:03:07+02:00 (Berlin)
ISBN/EAN: 9781159045340

ISBN - alternative Schreibweisen:
1-159-04534-8, 978-1-159-04534-0


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