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Herzogin (Bayern)
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Herzogin (Bayern) - Taschenbuch

2011, ISBN: 1159045879, Lieferbar binnen 4-6 Wochen Versandkosten:Versandkostenfrei innerhalb der BRD

ID: 9781159045876

Internationaler Buchtitel. Verlag: General Books, Paperback, 28 Seiten, L=228mm, B=154mm, H=1mm, Gew.=59gr, [GR: 25560 - TB/Geschichte/Neuzeit], [SW: - History / Renaissance], Kartoniert/Broschiert, Klappentext: Quelle: Wikipedia. Seiten: 28. Nicht dargestellt. Kapitel: Kunigunde von Österreich, Judith von Flandern, Renata von Lothringen, Anna von Österreich, Liutberga, Maria Jakobäa von Baden, Agnes von Glogau, Matilda of Leicester. Auszug: Kunigunde von Österreich (* 16. März 1465 in Wiener Neustadt; + 6. August 1520 in München) war die Frau des bayerischen Herzogs Albrecht IV. Kunigunde wurde als Tochter von Friedrich III. und seiner portugiesischen Frau Eleonore Helena geboren. Sie war das vierte von fünf Kindern, von denen aber außer ihr nur ihr Bruder Maximilian die frühe Kindheit überlebte. Sie wuchs in Wiener Neustadt und Graz auf, in einer ungezwungenen und freien Atmosphäre, noch ohne steifes Hofzeremoniell. Ihr Vater suchte ihr höchstpersönlich die Lehrer und den Hofstaat aus. Entgegen den damaligen Gepflogenheiten lernte sie nicht nur zu lesen, schreiben, häkeln und sticken, sondern erhielt auch Unterricht im Reiten und Jagen sowie Astronomie und Mathematik. Wie die meisten Töchter aus Herrscherfamilien war auch Kunigunde Spielball der machtpolitischen Intrigen ihres Vaters. 1470 warb Matthias Corvinus um die Hand Kunigundes, wurde aber von Friedrich abgewiesen. Im Alter von 15 Jahren hatte sie an der Seite ihres Vaters ihr erstes größeres Auftreten in Wien, wohin der Kaiser den Bayernherzog Georg geladen hatte. Nach den Feierlichkeiten in Wien wurde Kunigunde an die Grazer Burg geschickt, zu ihrer Sicherheit. Allerdings schwebte sie hier in großer Gefahr - in letzter Minute wurde ein Komplott aufgedeckt und die Verschwörer hingerichtet. Friedrich übersiedelte nun nach Linz und schickte Kunigunde nach Innsbruck zu seinem ehemaligen Mündel, Herzog Siegmund (der Münzreiche). In Innsbruck lernte sie 1485 am Hof ihres Onkels den bayerischen Herzog Albrecht IV. kennen. Der charmante 18 Jahre ältere Albrecht erhoffte sich durch die Heirat mit der Kaisertochter einen Machtgewinn. Er hatte sich nach dem Tod seines Freundes Niklas von Abensberg dessen Erbe, welches ein Reichslehen war, widerrechtlich angeeignet. Friedrich III., der ständig unter Geldmangel litt, war einverstanden, dass das Abensberg-Erbe als Kunigundes Mitgift in den Besitz des Herzogs überging. Noch während der Hochzeitsverhandlunge Quelle: Wikipedia. Seiten: 28. Nicht dargestellt. Kapitel: Kunigunde von Österreich, Judith von Flandern, Renata von Lothringen, Anna von Österreich, Liutberga, Maria Jakobäa von Baden, Agnes von Glogau, Matilda of Leicester. Auszug: Kunigunde von Österreich (* 16. März 1465 in Wiener Neustadt; + 6. August 1520 in München) war die Frau des bayerischen Herzogs Albrecht IV. Kunigunde wurde als Tochter von Friedrich III. und seiner portugiesischen Frau Eleonore Helena geboren. Sie war das vierte von fünf Kindern, von denen aber außer ihr nur ihr Bruder Maximilian die frühe Kindheit überlebte. Sie wuchs in Wiener Neustadt und Graz auf, in einer ungezwungenen und freien Atmosphäre, noch ohne steifes Hofzeremoniell. Ihr Vater suchte ihr höchstpersönlich die Lehrer und den Hofstaat aus. Entgegen den damaligen Gepflogenheiten lernte sie nicht nur zu lesen, schreiben, häkeln und sticken, sondern erhielt auch Unterricht im Reiten und Jagen sowie Astronomie und Mathematik. Wie die meisten Töchter aus Herrscherfamilien war auch Kunigunde Spielball der machtpolitischen Intrigen ihres Vaters. 1470 warb Matthias Corvinus um die Hand Kunigundes, wurde aber von Friedrich abgewiesen. Im Alter von 15 Jahren hatte sie an der Seite ihres Vaters ihr erstes größeres Auftreten in Wien, wohin der Kaiser den Bayernherzog Georg geladen hatte. Nach den Feierlichkeiten in Wien wurde Kunigunde an die Grazer Burg geschickt, zu ihrer Sicherheit. Allerdings schwebte sie hier in großer Gefahr - in letzter Minute wurde ein Komplott aufgedeckt und die Verschwörer hingerichtet. Friedrich übersiedelte nun nach Linz und schickte Kunigunde nach Innsbruck zu seinem ehemaligen Mündel, Herzog Siegmund (der Münzreiche). In Innsbruck lernte sie 1485 am Hof ihres Onkels den bayerischen Herzog Albrecht IV. kennen. Der charmante 18 Jahre ältere Albrecht erhoffte sich durch die Heirat mit der Kaisertochter einen Machtgewinn. Er hatte sich nach dem Tod seines Freundes Niklas von Abensberg dessen Erbe, welches ein Reichslehen war, widerrechtlich angeeignet. Friedrich III., der ständig unter Geldmangel litt, war einverstanden, dass das Abensberg-Erbe als Kunigundes Mitgift in den Besitz des Herzogs überging. Noch während der Hochzeitsverhandlunge

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Herzogin (Bayern) - Taschenbuch

1520, ISBN: 9781159045876

[ED: Taschenbuch], [PU: General Books], Quelle: Wikipedia. Seiten: 28. Nicht dargestellt. Kapitel: Kunigunde von Österreich, Judith von Flandern, Renata von Lothringen, Anna von Österreich, Liutberga, Maria Jakobäa von Baden, Agnes von Glogau, Matilda of Leicester. Auszug: Kunigunde von Österreich (* 16. März 1465 in Wiener Neustadt + 6. August 1520 in München) war die Frau des bayerischen Herzogs Albrecht IV. Kunigunde wurde als Tochter von Friedrich III. und seiner portugiesischen Frau Eleonore Helena geboren. Sie war das vierte von fünf Kindern, von denen aber außer ihr nur ihr Bruder Maximilian die frühe Kindheit überlebte. Sie wuchs in Wiener Neustadt und Graz auf, in einer ungezwungenen und freien Atmosphäre, noch ohne steifes Hofzeremoniell. Ihr Vater suchte ihr höchstpersönlich die Lehrer und den Hofstaat aus. Entgegen den damaligen Gepflogenheiten lernte sie nicht nur zu lesen, schreiben, häkeln und sticken, sondern erhielt auch Unterricht im Reiten und Jagen sowie Astronomie und Mathematik. Wie die meisten Töchter aus Herrscherfamilien war auch Kunigunde Spielball der machtpolitischen Intrigen ihres Vaters. 1470 warb Matthias Corvinus um die Hand Kunigundes, wurde aber von Friedrich abgewiesen. Im Alter von 15 Jahren hatte sie an der Seite ihres Vaters ihr erstes größeres Auftreten in Wien, wohin der Kaiser den Bayernherzog Georg geladen hatte. Nach den Feierlichkeiten in Wien wurde Kunigunde an die Grazer Burg geschickt, zu ihrer Sicherheit. Allerdings schwebte sie hier in großer Gefahr - in letzter Minute wurde ein Komplott aufgedeckt und die Verschwörer hingerichtet. Friedrich übersiedelte nun nach Linz und schickte Kunigunde nach Innsbruck zu seinem ehemaligen Mündel, Herzog Siegmund (der Münzreiche). In Innsbruck lernte sie 1485 am Hof ihres Onkels den bayerischen Herzog Albrecht IV. kennen. Der charmante 18 Jahre ältere Albrecht erhoffte sich durch die Heirat mit der Kaisertochter einen Machtgewinn. Er hatte sich nach dem Tod seines Freundes Niklas von Abensberg dessen Erbe, welches ein Reichslehen war, widerrechtlich angeeignet. Friedrich III., der ständig unter Geldmangel litt, war einverstanden, dass das Abensberg-Erbe als Kunigundes Mitgift in den Besitz des Herzogs überging. Noch während der HochzeitsverhandlungeVersandfertig in 6-10 Tagen, [SC: 0.00]

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1520, ISBN: 9781159045876

[ED: Taschenbuch], [PU: General Books], Quelle: Wikipedia. Seiten: 28. Nicht dargestellt. Kapitel: Kunigunde von Österreich, Judith von Flandern, Renata von Lothringen, Anna von Österreich, Liutberga, Maria Jakobäa von Baden, Agnes von Glogau, Matilda of Leicester. Auszug: Kunigunde von Österreich (* 16. März 1465 in Wiener Neustadt + 6. August 1520 in München) war die Frau des bayerischen Herzogs Albrecht IV. Kunigunde wurde als Tochter von Friedrich III. und seiner portugiesischen Frau Eleonore Helena geboren. Sie war das vierte von fünf Kindern, von denen aber außer ihr nur ihr Bruder Maximilian die frühe Kindheit überlebte. Sie wuchs in Wiener Neustadt und Graz auf, in einer ungezwungenen und freien Atmosphäre, noch ohne steifes Hofzeremoniell. Ihr Vater suchte ihr höchstpersönlich die Lehrer und den Hofstaat aus. Entgegen den damaligen Gepflogenheiten lernte sie nicht nur zu lesen, schreiben, häkeln und sticken, sondern erhielt auch Unterricht im Reiten und Jagen sowie Astronomie und Mathematik. Wie die meisten Töchter aus Herrscherfamilien war auch Kunigunde Spielball der machtpolitischen Intrigen ihres Vaters. 1470 warb Matthias Corvinus um die Hand Kunigundes, wurde aber von Friedrich abgewiesen. Im Alter von 15 Jahren hatte sie an der Seite ihres Vaters ihr erstes größeres Auftreten in Wien, wohin der Kaiser den Bayernherzog Georg geladen hatte. Nach den Feierlichkeiten in Wien wurde Kunigunde an die Grazer Burg geschickt, zu ihrer Sicherheit. Allerdings schwebte sie hier in großer Gefahr - in letzter Minute wurde ein Komplott aufgedeckt und die Verschwörer hingerichtet. Friedrich übersiedelte nun nach Linz und schickte Kunigunde nach Innsbruck zu seinem ehemaligen Mündel, Herzog Siegmund (der Münzreiche). In Innsbruck lernte sie 1485 am Hof ihres Onkels den bayerischen Herzog Albrecht IV. kennen. Der charmante 18 Jahre ältere Albrecht erhoffte sich durch die Heirat mit der Kaisertochter einen Machtgewinn. Er hatte sich nach dem Tod seines Freundes Niklas von Abensberg dessen Erbe, welches ein Reichslehen war, widerrechtlich angeeignet. Friedrich III., der ständig unter Geldmangel litt, war einverstanden, dass das Abensberg-Erbe als Kunigundes Mitgift in den Besitz des Herzogs überging. Noch während der HochzeitsverhandlungeVersandfertig in 6-10 Tagen

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ISBN: 1159045879

ID: 9781159045876

EAN: 9781159045876, ISBN: 1159045879 [SW:Neuzeit ; Geschichte ; Renaissance ; Geschichte/Neuzeit], [VD:20110200], Buch (dtsch.)

 
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Herzogin (Bayern): Kunigunde Von Sterreich, Judith Von Flandern, Renata Von Lothringen, Anna Von Sterreich, Liutberga

Quelle: Wikipedia. Seiten: 28. Nicht dargestellt. Kapitel: Kunigunde von Österreich, Judith von Flandern, Renata von Lothringen, Anna von Österreich, Liutberga, Maria Jakobäa von Baden, Agnes von Glogau, Matilda of Leicester. Auszug: Kunigunde von Österreich (* 16. März 1465 in Wiener Neustadt; + 6. August 1520 in München) war die Frau des bayerischen Herzogs Albrecht IV. Kunigunde wurde als Tochter von Friedrich III. und seiner portugiesischen Frau Eleonore Helena geboren. Sie war das vierte von fünf Kindern, von denen aber außer ihr nur ihr Bruder Maximilian die frühe Kindheit überlebte. Sie wuchs in Wiener Neustadt und Graz auf, in einer ungezwungenen und freien Atmosphäre, noch ohne steifes Hofzeremoniell. Ihr Vater suchte ihr höchstpersönlich die Lehrer und den Hofstaat aus. Entgegen den damaligen Gepflogenheiten lernte sie nicht nur zu lesen, schreiben, häkeln und sticken, sondern erhielt auch Unterricht im Reiten und Jagen sowie Astronomie und Mathematik. Wie die meisten Töchter aus Herrscherfamilien war auch Kunigunde Spielball der machtpolitischen Intrigen ihres Vaters. 1470 warb Matthias Corvinus um die Hand Kunigundes, wurde aber von Friedrich abgewiesen. Im Alter von 15 Jahren hatte sie an der Seite ihres Vaters ihr erstes größeres Auftreten in Wien, wohin der Kaiser den Bayernherzog Georg geladen hatte. Nach den Feierlichkeiten in Wien wurde Kunigunde an die Grazer Burg geschickt, zu ihrer Sicherheit. Allerdings schwebte sie hier in großer Gefahr - in letzter Minute wurde ein Komplott aufgedeckt und die Verschwörer hingerichtet. Friedrich übersiedelte nun nach Linz und schickte Kunigunde nach Innsbruck zu seinem ehemaligen Mündel, Herzog Siegmund (der Münzreiche). In Innsbruck lernte sie 1485 am Hof ihres Onkels den bayerischen Herzog Albrecht IV. kennen. Der charmante 18 Jahre ältere Albrecht erhoffte sich durch die Heirat mit der Kaisertochter einen Machtgewinn. Er hatte sich nach dem Tod seines Freundes Niklas von Abensberg dessen Erbe, welches ein Reichslehen war, widerrechtlich angeeignet. Friedrich III., der ständig unter Geldmangel litt, war einverstanden, dass das Abensberg-Erbe als Kunigundes Mitgift in den Besitz des Herzogs überging. Noch während der Hochzeitsverhandlunge

Detailangaben zum Buch - Herzogin (Bayern): Kunigunde Von Sterreich, Judith Von Flandern, Renata Von Lothringen, Anna Von Sterreich, Liutberga


EAN (ISBN-13): 9781159045876
ISBN (ISBN-10): 1159045879
Taschenbuch
Erscheinungsjahr: 2011
Herausgeber: General Books
28 Seiten
Gewicht: 0,059 kg
Sprache: ger/Deutsch

Buch in der Datenbank seit 2010-09-04T09:46:49+02:00 (Berlin)
Detailseite zuletzt geändert am 2012-12-06T03:32:59+01:00 (Berlin)
ISBN/EAN: 9781159045876

ISBN - alternative Schreibweisen:
1-159-04587-9, 978-1-159-04587-6


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