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Hochschullehrer (Halifax (Nova Scotia))
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Hochschullehrer (Halifax (Nova Scotia)) - Taschenbuch

2011, ISBN: 1159053294, Lieferbar binnen 4-6 Wochen Versandkosten:Versandkostenfrei innerhalb der BRD

ID: 9781159053291

Internationaler Buchtitel. Verlag: General Books, Paperback, 36 Seiten, L=228mm, B=154mm, H=2mm, Gew.=64gr, [GR: 26920 - TB/Medizin/Allgemeines, Lexika], [SW: - Medical / Administration], Kartoniert/Broschiert, Klappentext: Quelle: Wikipedia. Seiten: 33. Nicht dargestellt. Kapitel: Elisabeth Mann Borgese, James Petras, Jacob Gould Schurman, Said Awad, Jonathan Borwein, John Erskine Read, Axel Becke, Ford Doolittle, Peter Borwein. Auszug: Elisabeth Veronika Mann Borgese (* 24. April 1918 in München; + 8. Februar 2002 in St. Moritz / Schweiz) war eine deutsch-tschechisch-kanadische Seerechtlerin und Ökologin sowie Schriftstellerin. Sie war 1970 das einzige weibliche Gründungsmitglied des Club of Rome und maßgeblich an dem Seerechtsübereinkommen von 1982 beteiligt. Elisabeth Mann, von der Familie Medi genannt, war das fünfte Kind und die jüngste Tochter Katia und Thomas Manns. Sie wuchs in München in großbürgerlichen Verhältnissen auf und besuchte dort das Luisengymnasium. 1933 folgte sie ihren Eltern über Frankreich ins Schweizer Exil und machte 1935 am Freien Gymnasium in Zürich ihr Abitur. Mit fünfzehn Jahren verliebte sie sich unglücklich in Fritz Landshoff, den Freund und Verleger ihres Bruders Klaus Mann, der ihre Liebe aber nicht erwiderte, da er ihre Schwester Erika sehr verehrte. Nach der Aberkennung der deutschen erhielt sie am 18. November 1936 die tschechoslowakische Staatsangehörigkeit. 1937 machte Elisabeth ihr Lehrexamen am Konservatorium Zürich, an dem sie sich zur Pianistin ausbilden ließ. 1938 siedelte sie mit den Eltern in das US-amerikanische Exil, nach Princeton, über. Am 23. November 1939 heiratete sie dort den 1931 aus dem faschistischen Italien emigrierten sechsundreißig Jahre älteren Schriftsteller Giuseppe Antonio Borgese, dessen Buch Der Marsch des Faschismus sie schon fasziniert hatte, bevor sie ihn im Haus ihres Vaters kennenlernte. Mit ihm hatte sie die Kinder Angelica (* 1940) und Dominica (* 1944) und lebte in Chicago. Ihre Pianistenlaufbahn gab sie nach der Eheschließung endgültig auf und wurde wissenschaftliche Mitarbeiterin im Komitee für eine Weltverfassung, einem Projekt, das ihr Mann ins Leben gerufen hatte und das an der Universität von Chicago angesiedelt war. Später wurde sie zur Präsidentin dieser Organisation gewählt. 1941 erhielt sie die amerikanische Staatsangehörigkeit. Nach Kriegsende kehrte sie mit ihrer Familie in die Heimat ihres Mannes nach Florenz zur Quelle: Wikipedia. Seiten: 33. Nicht dargestellt. Kapitel: Elisabeth Mann Borgese, James Petras, Jacob Gould Schurman, Said Awad, Jonathan Borwein, John Erskine Read, Axel Becke, Ford Doolittle, Peter Borwein. Auszug: Elisabeth Veronika Mann Borgese (* 24. April 1918 in München; + 8. Februar 2002 in St. Moritz / Schweiz) war eine deutsch-tschechisch-kanadische Seerechtlerin und Ökologin sowie Schriftstellerin. Sie war 1970 das einzige weibliche Gründungsmitglied des Club of Rome und maßgeblich an dem Seerechtsübereinkommen von 1982 beteiligt. Elisabeth Mann, von der Familie Medi genannt, war das fünfte Kind und die jüngste Tochter Katia und Thomas Manns. Sie wuchs in München in großbürgerlichen Verhältnissen auf und besuchte dort das Luisengymnasium. 1933 folgte sie ihren Eltern über Frankreich ins Schweizer Exil und machte 1935 am Freien Gymnasium in Zürich ihr Abitur. Mit fünfzehn Jahren verliebte sie sich unglücklich in Fritz Landshoff, den Freund und Verleger ihres Bruders Klaus Mann, der ihre Liebe aber nicht erwiderte, da er ihre Schwester Erika sehr verehrte. Nach der Aberkennung der deutschen erhielt sie am 18. November 1936 die tschechoslowakische Staatsangehörigkeit. 1937 machte Elisabeth ihr Lehrexamen am Konservatorium Zürich, an dem sie sich zur Pianistin ausbilden ließ. 1938 siedelte sie mit den Eltern in das US-amerikanische Exil, nach Princeton, über. Am 23. November 1939 heiratete sie dort den 1931 aus dem faschistischen Italien emigrierten sechsundreißig Jahre älteren Schriftsteller Giuseppe Antonio Borgese, dessen Buch Der Marsch des Faschismus sie schon fasziniert hatte, bevor sie ihn im Haus ihres Vaters kennenlernte. Mit ihm hatte sie die Kinder Angelica (* 1940) und Dominica (* 1944) und lebte in Chicago. Ihre Pianistenlaufbahn gab sie nach der Eheschließung endgültig auf und wurde wissenschaftliche Mitarbeiterin im Komitee für eine Weltverfassung, einem Projekt, das ihr Mann ins Leben gerufen hatte und das an der Universität von Chicago angesiedelt war. Später wurde sie zur Präsidentin dieser Organisation gewählt. 1941 erhielt sie die amerikanische Staatsangehörigkeit. Nach Kriegsende kehrte sie mit ihrer Familie in die Heimat ihres Mannes nach Florenz zur

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Hochschullehrer (Halifax (Nova Scotia)) - Herausgeber: Group, Bücher
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Hochschullehrer (Halifax (Nova Scotia)) - Taschenbuch

1918, ISBN: 9781159053291

[ED: Taschenbuch], [PU: General Books], Quelle: Wikipedia. Seiten: 33. Nicht dargestellt. Kapitel: Elisabeth Mann Borgese, James Petras, Jacob Gould Schurman, Said Awad, Jonathan Borwein, John Erskine Read, Axel Becke, Ford Doolittle, Peter Borwein. Auszug: Elisabeth Veronika Mann Borgese (* 24. April 1918 in München; + 8. Februar 2002 in St. Moritz / Schweiz) war eine deutsch-tschechisch-kanadische Seerechtlerin und Ökologin sowie Schriftstellerin. Sie war 1970 das einzige weibliche Gründungsmitglied des Club of Rome und maßgeblich an dem Seerechtsübereinkommen von 1982 beteiligt. Elisabeth Mann, von der Familie Medi genannt, war das fünfte Kind und die jüngste Tochter Katia und Thomas Manns. Sie wuchs in München in großbürgerlichen Verhältnissen auf und besuchte dort das Luisengymnasium. 1933 folgte sie ihren Eltern über Frankreich ins Schweizer Exil und machte 1935 am Freien Gymnasium in Zürich ihr Abitur. Mit fünfzehn Jahren verliebte sie sich unglücklich in Fritz Landshoff, den Freund und Verleger ihres Bruders Klaus Mann, der ihre Liebe aber nicht erwiderte, da er ihre Schwester Erika sehr verehrte. Nach der Aberkennung der deutschen erhielt sie am 18. November 1936 die tschechoslowakische Staatsangehörigkeit. 1937 machte Elisabeth ihr Lehrexamen am Konservatorium Zürich, an dem sie sich zur Pianistin ausbilden ließ. 1938 siedelte sie mit den Eltern in das US-amerikanische Exil, nach Princeton, über. Am 23. November 1939 heiratete sie dort den 1931 aus dem faschistischen Italien emigrierten sechsundreißig Jahre älteren Schriftsteller Giuseppe Antonio Borgese, dessen Buch Der Marsch des Faschismus sie schon fasziniert hatte, bevor sie ihn im Haus ihres Vaters kennenlernte. Mit ihm hatte sie die Kinder Angelica (* 1940) und Dominica (* 1944) und lebte in Chicago. Ihre Pianistenlaufbahn gab sie nach der Eheschließung endgültig auf und wurde wissenschaftliche Mitarbeiterin im Komitee für eine Weltverfassung, einem Projekt, das ihr Mann ins Leben gerufen hatte und das an der Universität von Chicago angesiedelt war. Später wurde sie zur Präsidentin dieser Organisation gewählt. 1941 erhielt sie die amerikanische Staatsangehörigkeit. Nach Kriegsende kehrte sie mit ihrer Familie in die Heimat ihres Mannes nach Florenz zur Versandzeit unbekannt, [SC: 0.00]

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[ED: Taschenbuch], [PU: General Books], Quelle: Wikipedia. Seiten: 33. Nicht dargestellt. Kapitel: Elisabeth Mann Borgese, James Petras, Jacob Gould Schurman, Said Awad, Jonathan Borwein, John Erskine Read, Axel Becke, Ford Doolittle, Peter Borwein. Auszug: Elisabeth Veronika Mann Borgese (* 24. April 1918 in München; + 8. Februar 2002 in St. Moritz / Schweiz) war eine deutsch-tschechisch-kanadische Seerechtlerin und Ökologin sowie Schriftstellerin. Sie war 1970 das einzige weibliche Gründungsmitglied des Club of Rome und maßgeblich an dem Seerechtsübereinkommen von 1982 beteiligt. Elisabeth Mann, von der Familie Medi genannt, war das fünfte Kind und die jüngste Tochter Katia und Thomas Manns. Sie wuchs in München in großbürgerlichen Verhältnissen auf und besuchte dort das Luisengymnasium. 1933 folgte sie ihren Eltern über Frankreich ins Schweizer Exil und machte 1935 am Freien Gymnasium in Zürich ihr Abitur. Mit fünfzehn Jahren verliebte sie sich unglücklich in Fritz Landshoff, den Freund und Verleger ihres Bruders Klaus Mann, der ihre Liebe aber nicht erwiderte, da er ihre Schwester Erika sehr verehrte. Nach der Aberkennung der deutschen erhielt sie am 18. November 1936 die tschechoslowakische Staatsangehörigkeit. 1937 machte Elisabeth ihr Lehrexamen am Konservatorium Zürich, an dem sie sich zur Pianistin ausbilden ließ. 1938 siedelte sie mit den Eltern in das US-amerikanische Exil, nach Princeton, über. Am 23. November 1939 heiratete sie dort den 1931 aus dem faschistischen Italien emigrierten sechsundreißig Jahre älteren Schriftsteller Giuseppe Antonio Borgese, dessen Buch Der Marsch des Faschismus sie schon fasziniert hatte, bevor sie ihn im Haus ihres Vaters kennenlernte. Mit ihm hatte sie die Kinder Angelica (* 1940) und Dominica (* 1944) und lebte in Chicago. Ihre Pianistenlaufbahn gab sie nach der Eheschließung endgültig auf und wurde wissenschaftliche Mitarbeiterin im Komitee für eine Weltverfassung, einem Projekt, das ihr Mann ins Leben gerufen hatte und das an der Universität von Chicago angesiedelt war. Später wurde sie zur Präsidentin dieser Organisation gewählt. 1941 erhielt sie die amerikanische Staatsangehörigkeit. Nach Kriegsende kehrte sie mit ihrer Familie in die Heimat ihres Mannes nach Florenz zur Versandzeit unbekannt, [SC: 0.00]

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[ED: Taschenbuch], [PU: General Books], Quelle: Wikipedia. Seiten: 33. Nicht dargestellt. Kapitel: Elisabeth Mann Borgese, James Petras, Jacob Gould Schurman, Said Awad, Jonathan Borwein, John Erskine Read, Axel Becke, Ford Doolittle, Peter Borwein. Auszug: Elisabeth Veronika Mann Borgese (* 24. April 1918 in München; + 8. Februar 2002 in St. Moritz / Schweiz) war eine deutsch-tschechisch-kanadische Seerechtlerin und Ökologin sowie Schriftstellerin. Sie war 1970 das einzige weibliche Gründungsmitglied des Club of Rome und maßgeblich an dem Seerechtsübereinkommen von 1982 beteiligt. Elisabeth Mann, von der Familie Medi genannt, war das fünfte Kind und die jüngste Tochter Katia und Thomas Manns. Sie wuchs in München in großbürgerlichen Verhältnissen auf und besuchte dort das Luisengymnasium. 1933 folgte sie ihren Eltern über Frankreich ins Schweizer Exil und machte 1935 am Freien Gymnasium in Zürich ihr Abitur. Mit fünfzehn Jahren verliebte sie sich unglücklich in Fritz Landshoff, den Freund und Verleger ihres Bruders Klaus Mann, der ihre Liebe aber nicht erwiderte, da er ihre Schwester Erika sehr verehrte. Nach der Aberkennung der deutschen erhielt sie am 18. November 1936 die tschechoslowakische Staatsangehörigkeit. 1937 machte Elisabeth ihr Lehrexamen am Konservatorium Zürich, an dem sie sich zur Pianistin ausbilden ließ. 1938 siedelte sie mit den Eltern in das US-amerikanische Exil, nach Princeton, über. Am 23. November 1939 heiratete sie dort den 1931 aus dem faschistischen Italien emigrierten sechsundreißig Jahre älteren Schriftsteller Giuseppe Antonio Borgese, dessen Buch Der Marsch des Faschismus sie schon fasziniert hatte, bevor sie ihn im Haus ihres Vaters kennenlernte. Mit ihm hatte sie die Kinder Angelica (* 1940) und Dominica (* 1944) und lebte in Chicago. Ihre Pianistenlaufbahn gab sie nach der Eheschließung endgültig auf und wurde wissenschaftliche Mitarbeiterin im Komitee für eine Weltverfassung, einem Projekt, das ihr Mann ins Leben gerufen hatte und das an der Universität von Chicago angesiedelt war. Später wurde sie zur Präsidentin dieser Organisation gewählt. 1941 erhielt sie die amerikanische Staatsangehörigkeit. Nach Kriegsende kehrte sie mit ihrer Familie in die Heimat ihres Mannes nach Florenz zur Versandzeit unbekannt, [SC: 0.00]

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Detailangaben zum Buch - Hochschullehrer (Halifax (Nova Scotia))


EAN (ISBN-13): 9781159053291
ISBN (ISBN-10): 1159053294
Taschenbuch
Erscheinungsjahr: 2011
Herausgeber: General Books
36 Seiten
Gewicht: 0,064 kg
Sprache: ger/Deutsch

Buch in der Datenbank seit 2011-05-08T07:06:21+02:00 (Berlin)
Detailseite zuletzt geändert am 2012-04-12T08:14:42+02:00 (Berlin)
ISBN/EAN: 9781159053291

ISBN - alternative Schreibweisen:
1-159-05329-4, 978-1-159-05329-1


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