Kaiserlicher Hoflieferant (Persien)
- Taschenbuch2011, ISBN: 1159079714, Lieferbar binnen 4-6 Wochen Versandkosten:Versandkostenfrei innerhalb der BRD
Internationaler Buchtitel. Verlag: General Books, Paperback, 28 Seiten, L=228mm, B=154mm, H=1mm, Gew.=59gr, [GR: 24210 - TB/Basteln/Handarbeiten], [SW: - Crafts & Hobbies / Jewelry], Kar… Mehr…
Internationaler Buchtitel. Verlag: General Books, Paperback, 28 Seiten, L=228mm, B=154mm, H=1mm, Gew.=59gr, [GR: 24210 - TB/Basteln/Handarbeiten], [SW: - Crafts & Hobbies / Jewelry], Kartoniert/Broschiert, Klappentext: Quelle: Wikipedia. Seiten: 26. Nicht dargestellt. Kapitel: M. Würzl & Söhne, Knize & Comp., V. Mayer's Söhne, Gebrüder Stingl, C. F. Rothe & Neffe. Auszug: M. Würzl & Söhne war ein Wiener Unternehmen, das Anfang des 20. Jahrhundert in Österreich-Ungarn führend für Reiserequisiten, Koffer und Taschnerwaren war. Die Produkte waren gediegenen und solide in ihrer Ausführung und genossen Weltruf. Im Laufe eines halben Jahrhunderts war die Firma aus kleinen Anfängen zu großer Bedeutung emporgewachsen. Die Fabrik lag an der Gartengasse 17 im 5. Bezirk Margareten. Werbung von M. Würzl & Söhne mit Abbildung der Manufaktur und den zwei Wiener Geschäftslokalen (1898) Werbung von M. Würzl & Söhne mit Abbildung der Manufaktur mit Lehrlingen und das Stammhaus in Margareten (1898) Geschäft von M. Würzl & Söhne (1906)Der Gründer des Hauses war Wilhelm Gerstell. Er errichtete 1839 gleichzeitig mit der Fabrik an der Gartengasse im damals industriereichen Bezirk Margareten auch die Niederlage in der Spiegelgasse 5 im 1. Bezirk. Die Niederlage an der Spiegelgasse 5 existierte bis 1886, dann wurde sie ins neu erbaute Nebenhaus Nr. 3 verlegt. Sein Sohn, Wilhelm Gerstell jun., wurde in seiner Jugend nach den strengen und praktischen Grundsätzen auf seinen künftigen Beruf vorbereitet und ging 1854 nach Abschluss der Mittelschule und einer Handelsschule zu einem fremden Taschnermeister auf drei Jahre in die Lehre. Als Gesellenstück fertigte er einen Rindsleder-Herrenkoffer. Nach dem Tod des Firmengründers 1845, heiratete seine Witwe Michael Würzl, der das Geschäft unter eigenem Namen weiterführte. 1867 trat Wilhelm Gerstell jun. in die Firma ein, wonach dieselbe auf "M. Würzl & Sohn" und später, nach dem Eintritt des Sohnes Rudolf Würzl, auf "M. Würzl & Söhne" geändert wurde. Nach jahrzehntelangem Zusammenwirken starb zunächst der Vater; 1889 erlag der jüngere Sohn Rudolf Würzl im 40. Lebensjahr einer Krankheit. Wilhelm Gerstell jun. wurde der nunmehr alleinige Firmeninhaber des inzwischen gewachsenen Unternehmens. Außer der neuen Fabrik in der Gartengasse 17 im 5. Bezirk wurden zwei Niederlagen in Wien an der Spiegelgasse 3 und an der Kärntne Quelle: Wikipedia. Seiten: 26. Nicht dargestellt. Kapitel: M. Würzl & Söhne, Knize & Comp., V. Mayer's Söhne, Gebrüder Stingl, C. F. Rothe & Neffe. Auszug: M. Würzl & Söhne war ein Wiener Unternehmen, das Anfang des 20. Jahrhundert in Österreich-Ungarn führend für Reiserequisiten, Koffer und Taschnerwaren war. Die Produkte waren gediegenen und solide in ihrer Ausführung und genossen Weltruf. Im Laufe eines halben Jahrhunderts war die Firma aus kleinen Anfängen zu großer Bedeutung emporgewachsen. Die Fabrik lag an der Gartengasse 17 im 5. Bezirk Margareten. Werbung von M. Würzl & Söhne mit Abbildung der Manufaktur und den zwei Wiener Geschäftslokalen (1898) Werbung von M. Würzl & Söhne mit Abbildung der Manufaktur mit Lehrlingen und das Stammhaus in Margareten (1898) Geschäft von M. Würzl & Söhne (1906)Der Gründer des Hauses war Wilhelm Gerstell. Er errichtete 1839 gleichzeitig mit der Fabrik an der Gartengasse im damals industriereichen Bezirk Margareten auch die Niederlage in der Spiegelgasse 5 im 1. Bezirk. Die Niederlage an der Spiegelgasse 5 existierte bis 1886, dann wurde sie ins neu erbaute Nebenhaus Nr. 3 verlegt. Sein Sohn, Wilhelm Gerstell jun., wurde in seiner Jugend nach den strengen und praktischen Grundsätzen auf seinen künftigen Beruf vorbereitet und ging 1854 nach Abschluss der Mittelschule und einer Handelsschule zu einem fremden Taschnermeister auf drei Jahre in die Lehre. Als Gesellenstück fertigte er einen Rindsleder-Herrenkoffer. Nach dem Tod des Firmengründers 1845, heiratete seine Witwe Michael Würzl, der das Geschäft unter eigenem Namen weiterführte. 1867 trat Wilhelm Gerstell jun. in die Firma ein, wonach dieselbe auf "M. Würzl & Sohn" und später, nach dem Eintritt des Sohnes Rudolf Würzl, auf "M. Würzl & Söhne" geändert wurde. Nach jahrzehntelangem Zusammenwirken starb zunächst der Vater; 1889 erlag der jüngere Sohn Rudolf Würzl im 40. Lebensjahr einer Krankheit. Wilhelm Gerstell jun. wurde der nunmehr alleinige Firmeninhaber des inzwischen gewachsenen Unternehmens. Außer der neuen Fabrik in der Gartengasse 17 im 5. Bezirk wurden zwei Niederlagen in Wien an der Spiegelgasse 3 und an der Kärntne<