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Katharinenberg
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Katharinenberg - Taschenbuch

2011, ISBN: 1159085005, Lieferbar binnen 4-6 Wochen Versandkosten:Versandkostenfrei innerhalb der BRD

ID: 9781159085001

Internationaler Buchtitel. Verlag: General Books, Paperback, 36 Seiten, L=228mm, B=154mm, H=2mm, Gew.=68gr, [GR: 26640 - TB/Geologie], [SW: - Science / Earth Sciences / Geology], Kartoniert/Broschiert, Klappentext: Quelle: Wikipedia. Seiten: 36. Nicht dargestellt. Kapitel: Diedorf, Faulungen, Kirchenruine Katharinenberg, Wendehausen, Schierschwende, Grenzturm Katharinenberg. Auszug: Diedorf ist einer von fünf Orten der Gemeinde Katharinenberg (Süd-Eichsfeld). Er liegt im Unstrut-Hainich-Kreis in Thüringen und hat etwa 1500 Einwohner. Diedorf ist ein Dorf im Eichsfeld. Es befindet sich in einem Tal und ist gekennzeichnet durch die bergige Landschaft in der Umgebung. Hier entspringt auch der Haselbach. Südlich von Diedorf zieht sich eine Bergkette vom Ehr-Berg über den Dörner-Berg bis hin zum Dünkebiel, die eine natürliche Grenze zu Heyerode darstellt. Im Nordosten beginnt der Nationalpark Hainich und nordwestlich ist Katharinenberg. Der Ortskern liegt etwa 385 m ü. NN, der Dörnerberg erreicht eine Höhe von fast 480 m ü. NN. Die nächsten größeren Städte in der Umgebung sind Mühlhausen/Thüringen, Eisenach mit der Wartburg die von der UNESCO zum Weltkulturerbe erklärt wurde und das hessische Eschwege. Etwa 15 Kilometer entfernt, bei Niederdorla, befindet sich der 1990 bestimmte Mittelpunkt Deutschlands. Die urkundliche Ersterwähnung des Ortes erfolgte 897 als ein Adliger Wicer mit seiner Gemahlin Heilica Güterbesitz an das Kloster Fulda übereigneten, wobei auch ein Ort Dietdorfen erwähnt wurde. Mit dem Leitnamen Wigger tritt hier früh ein Vertreter der späteren Grafenfamilie Wigger - zeitweise sogar Burggrafen der Wartburg - auf. Als Mittelpunkt des Ortes verweist auch die St.Alban-Kirche des Ortes auf ein hohes Alter. Das Kirchen-Patrozinium des St.Alban verweist auf die St.-Albans-Abtei zu Mainz und damit auf das 9. Jahrhundert. Einen Blickfang bildet in der Mitte des Dorfes der erhöht angelegte Anger mit seinen alten Linden. Dieser diente noch im 19. Jahrhundert als Versammlungs- und Richtplatz. Das Dorf zählte um 1840 laut einer statistischen Untersuchung 878 katholische und 6 evangelische Einwohner. Im Dorf befand sich als bedeutendstes Bauwerk nach der Kirche das Rittergut der Kammerherren von Harstall. Es wurden weiterhin 127 Wohnhäuser, 135 Stallungen und Scheunen, eine Schule und ein Dorfkrug erwähnt. Lediglich ein Lehrer konnte angestellt Quelle: Wikipedia. Seiten: 36. Nicht dargestellt. Kapitel: Diedorf, Faulungen, Kirchenruine Katharinenberg, Wendehausen, Schierschwende, Grenzturm Katharinenberg. Auszug: Diedorf ist einer von fünf Orten der Gemeinde Katharinenberg (Süd-Eichsfeld). Er liegt im Unstrut-Hainich-Kreis in Thüringen und hat etwa 1500 Einwohner. Diedorf ist ein Dorf im Eichsfeld. Es befindet sich in einem Tal und ist gekennzeichnet durch die bergige Landschaft in der Umgebung. Hier entspringt auch der Haselbach. Südlich von Diedorf zieht sich eine Bergkette vom Ehr-Berg über den Dörner-Berg bis hin zum Dünkebiel, die eine natürliche Grenze zu Heyerode darstellt. Im Nordosten beginnt der Nationalpark Hainich und nordwestlich ist Katharinenberg. Der Ortskern liegt etwa 385 m ü. NN, der Dörnerberg erreicht eine Höhe von fast 480 m ü. NN. Die nächsten größeren Städte in der Umgebung sind Mühlhausen/Thüringen, Eisenach mit der Wartburg die von der UNESCO zum Weltkulturerbe erklärt wurde und das hessische Eschwege. Etwa 15 Kilometer entfernt, bei Niederdorla, befindet sich der 1990 bestimmte Mittelpunkt Deutschlands. Die urkundliche Ersterwähnung des Ortes erfolgte 897 als ein Adliger Wicer mit seiner Gemahlin Heilica Güterbesitz an das Kloster Fulda übereigneten, wobei auch ein Ort Dietdorfen erwähnt wurde. Mit dem Leitnamen Wigger tritt hier früh ein Vertreter der späteren Grafenfamilie Wigger - zeitweise sogar Burggrafen der Wartburg - auf. Als Mittelpunkt des Ortes verweist auch die St.Alban-Kirche des Ortes auf ein hohes Alter. Das Kirchen-Patrozinium des St.Alban verweist auf die St.-Albans-Abtei zu Mainz und damit auf das 9. Jahrhundert. Einen Blickfang bildet in der Mitte des Dorfes der erhöht angelegte Anger mit seinen alten Linden. Dieser diente noch im 19. Jahrhundert als Versammlungs- und Richtplatz. Das Dorf zählte um 1840 laut einer statistischen Untersuchung 878 katholische und 6 evangelische Einwohner. Im Dorf befand sich als bedeutendstes Bauwerk nach der Kirche das Rittergut der Kammerherren von Harstall. Es wurden weiterhin 127 Wohnhäuser, 135 Stallungen und Scheunen, eine Schule und ein Dorfkrug erwähnt. Lediglich ein Lehrer konnte angestellt

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1500, ISBN: 9781159085001

[ED: Taschenbuch], [PU: General Books], Quelle: Wikipedia. Seiten: 36. Nicht dargestellt. Kapitel: Diedorf, Faulungen, Kirchenruine Katharinenberg, Wendehausen, Schierschwende, Grenzturm Katharinenberg. Auszug: Diedorf ist einer von fünf Orten der Gemeinde Katharinenberg (Süd-Eichsfeld). Er liegt im Unstrut-Hainich-Kreis in Thüringen und hat etwa 1500 Einwohner. Diedorf ist ein Dorf im Eichsfeld. Es befindet sich in einem Tal und ist gekennzeichnet durch die bergige Landschaft in der Umgebung. Hier entspringt auch der Haselbach. Südlich von Diedorf zieht sich eine Bergkette vom Ehr-Berg über den Dörner-Berg bis hin zum Dünkebiel, die eine natürliche Grenze zu Heyerode darstellt. Im Nordosten beginnt der Nationalpark Hainich und nordwestlich ist Katharinenberg. Der Ortskern liegt etwa 385 m ü. NN, der Dörnerberg erreicht eine Höhe von fast 480 m ü. NN. Die nächsten größeren Städte in der Umgebung sind Mühlhausen/Thüringen, Eisenach mit der Wartburg die von der UNESCO zum Weltkulturerbe erklärt wurde und das hessische Eschwege. Etwa 15 Kilometer entfernt, bei Niederdorla, befindet sich der 1990 bestimmte Mittelpunkt Deutschlands. Die urkundliche Ersterwähnung des Ortes erfolgte 897 als ein Adliger Wicer mit seiner Gemahlin Heilica Güterbesitz an das Kloster Fulda übereigneten, wobei auch ein Ort Dietdorfen erwähnt wurde. Mit dem Leitnamen Wigger tritt hier früh ein Vertreter der späteren Grafenfamilie Wigger - zeitweise sogar Burggrafen der Wartburg - auf. Als Mittelpunkt des Ortes verweist auch die St.Alban-Kirche des Ortes auf ein hohes Alter. Das Kirchen-Patrozinium des St.Alban verweist auf die St.-Albans-Abtei zu Mainz und damit auf das 9. Jahrhundert. Einen Blickfang bildet in der Mitte des Dorfes der erhöht angelegte Anger mit seinen alten Linden. Dieser diente noch im 19. Jahrhundert als Versammlungs- und Richtplatz. Das Dorf zählte um 1840 laut einer statistischen Untersuchung 878 katholische und 6 evangelische Einwohner. Im Dorf befand sich als bedeutendstes Bauwerk nach der Kirche das Rittergut der Kammerherren von Harstall. Es wurden weiterhin 127 Wohnhäuser, 135 Stallungen und Scheunen, eine Schule und ein Dorfkrug erwähnt. Lediglich ein Lehrer konnte angestellt Versandfertig in 6-10 Tagen, [SC: 0.00]

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[ED: Taschenbuch], [PU: General Books], Quelle: Wikipedia. Seiten: 36. Nicht dargestellt. Kapitel: Diedorf, Faulungen, Kirchenruine Katharinenberg, Wendehausen, Schierschwende, Grenzturm Katharinenberg. Auszug: Diedorf ist einer von fünf Orten der Gemeinde Katharinenberg (Süd-Eichsfeld). Er liegt im Unstrut-Hainich-Kreis in Thüringen und hat etwa 1500 Einwohner. Diedorf ist ein Dorf im Eichsfeld. Es befindet sich in einem Tal und ist gekennzeichnet durch die bergige Landschaft in der Umgebung. Hier entspringt auch der Haselbach. Südlich von Diedorf zieht sich eine Bergkette vom Ehr-Berg über den Dörner-Berg bis hin zum Dünkebiel, die eine natürliche Grenze zu Heyerode darstellt. Im Nordosten beginnt der Nationalpark Hainich und nordwestlich ist Katharinenberg. Der Ortskern liegt etwa 385 m ü. NN, der Dörnerberg erreicht eine Höhe von fast 480 m ü. NN. Die nächsten größeren Städte in der Umgebung sind Mühlhausen/Thüringen, Eisenach mit der Wartburg die von der UNESCO zum Weltkulturerbe erklärt wurde und das hessische Eschwege. Etwa 15 Kilometer entfernt, bei Niederdorla, befindet sich der 1990 bestimmte Mittelpunkt Deutschlands. Die urkundliche Ersterwähnung des Ortes erfolgte 897 als ein Adliger Wicer mit seiner Gemahlin Heilica Güterbesitz an das Kloster Fulda übereigneten, wobei auch ein Ort Dietdorfen erwähnt wurde. Mit dem Leitnamen Wigger tritt hier früh ein Vertreter der späteren Grafenfamilie Wigger - zeitweise sogar Burggrafen der Wartburg - auf. Als Mittelpunkt des Ortes verweist auch die St.Alban-Kirche des Ortes auf ein hohes Alter. Das Kirchen-Patrozinium des St.Alban verweist auf die St.-Albans-Abtei zu Mainz und damit auf das 9. Jahrhundert. Einen Blickfang bildet in der Mitte des Dorfes der erhöht angelegte Anger mit seinen alten Linden. Dieser diente noch im 19. Jahrhundert als Versammlungs- und Richtplatz. Das Dorf zählte um 1840 laut einer statistischen Untersuchung 878 katholische und 6 evangelische Einwohner. Im Dorf befand sich als bedeutendstes Bauwerk nach der Kirche das Rittergut der Kammerherren von Harstall. Es wurden weiterhin 127 Wohnhäuser, 135 Stallungen und Scheunen, eine Schule und ein Dorfkrug erwähnt. Lediglich ein Lehrer konnte angestellt Versandfertig in 6-10 Tagen

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Detailangaben zum Buch - Katharinenberg


EAN (ISBN-13): 9781159085001
ISBN (ISBN-10): 1159085005
Taschenbuch
Erscheinungsjahr: 2011
Herausgeber: General Books
36 Seiten
Gewicht: 0,068 kg
Sprache: ger/Deutsch

Buch in der Datenbank seit 2011-04-22T06:58:07+02:00 (Berlin)
Detailseite zuletzt geändert am 2012-10-15T09:55:43+02:00 (Berlin)
ISBN/EAN: 9781159085001

ISBN - alternative Schreibweisen:
1-159-08500-5, 978-1-159-08500-1


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