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Kirchengebäude Im Landkreis Altenkirchen (Westerwald)
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Kirchengebäude Im Landkreis Altenkirchen (Westerwald) - Taschenbuch

2011, ISBN: 1159089310, Lieferbar binnen 4-6 Wochen Versandkosten:Versandkostenfrei innerhalb der BRD

ID: 9781159089313

Internationaler Buchtitel. Verlag: General Books, Paperback, 24 Seiten, L=228mm, B=154mm, H=1mm, Gew.=50gr, [GR: 25500 - TB/Geschichte], [SW: - History / Europe / General], Kartoniert/Broschiert, Klappentext: Quelle: Wikipedia. Seiten: 24. Nicht dargestellt. Kapitel: Kloster Marienthal, Evangelische Pfarrkirche Birnbach, St. Aloisius, St. Ignatius. Auszug: Das Kloster Marienthal war ein Franziskanerkloster im Westerwald im heutigen Landkreis Altenkirchen in Rheinland-Pfalz. Heute ist Marienthal ein Ortsteil von Seelbach bei Hamm (Sieg). Kloster Marienthal Die Geschichte des Klosters geht zurück bis in die erste Hälfte des 15. Jahrhunderts. Nach der Gründungslegende soll ein Hirte ein Bildnis der Muttergottes geschnitzt und an der Stelle aufgestellt haben, an der um 1460 die erste Kapelle errichtet wurde. Die älteste Erwähnung der Wallfahrtsstätte ist aus dem Jahr 1428. Um 1460 ist auch das heute verehrte Gnadenbild entstanden. Die Betreuung der Kapelle und der Pilger erfolgte in der Zeit von Mönchen des Zisterzienserklosters Marienstatt (heute Streithausen im Westerwaldkreis). Den Namen "Marienthal" ("Mergendaell") erhielt die Kapelle 1489, als der Kölner Weihbischof Johann Spender einen neuen Altar in der Pilgerkapelle einweihte. Weil die Kapelle zu klein wurde, wurde in der Zeit von 1494 bis 1503 eine dreischiffige gotische Kirche errichtet und unter das Patrozinium der Schmerzhaften Mutter gestellt. 1502 wurde der Glockenturm mit einem hohen Spitzdach hinzugefügt, 1511 erhielt die Kirche eine 1.800 Pfund schwere Glocke, die 1828 an die Florinskirche in Koblenz verkauft wurde. Marienthal lag in der Grafschaft Sayn, die Grafen von Sayn führten von 1561 an die lutherische und 1605 die reformierte Konfession ein. Wallfahrten zur Kirche fanden seitdem nicht mehr statt. Die Klostergründung im Marienthal erfolgte 1666 durch Graf Salentin Ernst von Manderscheid. Salentin Ernst (1630-1705) war katholisch und hatte 1651 Ernestine von Sayn-Wittgenstein (1626-1661) geheiratet, die Erbin des Hachenburger Teils der Grafschaft Sayn. Von 1652 an übernahm Salentin Ernst zusammen mit Ernestine die Regentschaft über die Grafschaft Sayn-Hachenburg. Ernestine starb 1661, Salentin Ernst heiratete 1662 die protestantische Christina Elisabeth von Erbach (1641-1692). Wegen der gemischten Ehe bekam er eine Dispens. Aus Dankbarkeit stiftete Quelle: Wikipedia. Seiten: 24. Nicht dargestellt. Kapitel: Kloster Marienthal, Evangelische Pfarrkirche Birnbach, St. Aloisius, St. Ignatius. Auszug: Das Kloster Marienthal war ein Franziskanerkloster im Westerwald im heutigen Landkreis Altenkirchen in Rheinland-Pfalz. Heute ist Marienthal ein Ortsteil von Seelbach bei Hamm (Sieg). Kloster Marienthal Die Geschichte des Klosters geht zurück bis in die erste Hälfte des 15. Jahrhunderts. Nach der Gründungslegende soll ein Hirte ein Bildnis der Muttergottes geschnitzt und an der Stelle aufgestellt haben, an der um 1460 die erste Kapelle errichtet wurde. Die älteste Erwähnung der Wallfahrtsstätte ist aus dem Jahr 1428. Um 1460 ist auch das heute verehrte Gnadenbild entstanden. Die Betreuung der Kapelle und der Pilger erfolgte in der Zeit von Mönchen des Zisterzienserklosters Marienstatt (heute Streithausen im Westerwaldkreis). Den Namen "Marienthal" ("Mergendaell") erhielt die Kapelle 1489, als der Kölner Weihbischof Johann Spender einen neuen Altar in der Pilgerkapelle einweihte. Weil die Kapelle zu klein wurde, wurde in der Zeit von 1494 bis 1503 eine dreischiffige gotische Kirche errichtet und unter das Patrozinium der Schmerzhaften Mutter gestellt. 1502 wurde der Glockenturm mit einem hohen Spitzdach hinzugefügt, 1511 erhielt die Kirche eine 1.800 Pfund schwere Glocke, die 1828 an die Florinskirche in Koblenz verkauft wurde. Marienthal lag in der Grafschaft Sayn, die Grafen von Sayn führten von 1561 an die lutherische und 1605 die reformierte Konfession ein. Wallfahrten zur Kirche fanden seitdem nicht mehr statt. Die Klostergründung im Marienthal erfolgte 1666 durch Graf Salentin Ernst von Manderscheid. Salentin Ernst (1630-1705) war katholisch und hatte 1651 Ernestine von Sayn-Wittgenstein (1626-1661) geheiratet, die Erbin des Hachenburger Teils der Grafschaft Sayn. Von 1652 an übernahm Salentin Ernst zusammen mit Ernestine die Regentschaft über die Grafschaft Sayn-Hachenburg. Ernestine starb 1661, Salentin Ernst heiratete 1662 die protestantische Christina Elisabeth von Erbach (1641-1692). Wegen der gemischten Ehe bekam er eine Dispens. Aus Dankbarkeit stiftete

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Kirchengebäude Im Landkreis Altenkirchen (Westerwald) - Herausgeber: Group, Bücher
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Kirchengebäude Im Landkreis Altenkirchen (Westerwald) - Taschenbuch

1828, ISBN: 9781159089313

[ED: Taschenbuch], [PU: General Books], Quelle: Wikipedia. Seiten: 24. Nicht dargestellt. Kapitel: Kloster Marienthal, Evangelische Pfarrkirche Birnbach, St. Aloisius, St. Ignatius. Auszug: Das Kloster Marienthal war ein Franziskanerkloster im Westerwald im heutigen Landkreis Altenkirchen in Rheinland-Pfalz. Heute ist Marienthal ein Ortsteil von Seelbach bei Hamm (Sieg). Kloster Marienthal Die Geschichte des Klosters geht zurück bis in die erste Hälfte des 15. Jahrhunderts. Nach der Gründungslegende soll ein Hirte ein Bildnis der Muttergottes geschnitzt und an der Stelle aufgestellt haben, an der um 1460 die erste Kapelle errichtet wurde. Die älteste Erwähnung der Wallfahrtsstätte ist aus dem Jahr 1428. Um 1460 ist auch das heute verehrte Gnadenbild entstanden. Die Betreuung der Kapelle und der Pilger erfolgte in der Zeit von Mönchen des Zisterzienserklosters Marienstatt (heute Streithausen im Westerwaldkreis). Den Namen "Marienthal" ("Mergendaell") erhielt die Kapelle 1489, als der Kölner Weihbischof Johann Spender einen neuen Altar in der Pilgerkapelle einweihte. Weil die Kapelle zu klein wurde, wurde in der Zeit von 1494 bis 1503 eine dreischiffige gotische Kirche errichtet und unter das Patrozinium der Schmerzhaften Mutter gestellt. 1502 wurde der Glockenturm mit einem hohen Spitzdach hinzugefügt, 1511 erhielt die Kirche eine 1.800 Pfund schwere Glocke, die 1828 an die Florinskirche in Koblenz verkauft wurde. Marienthal lag in der Grafschaft Sayn, die Grafen von Sayn führten von 1561 an die lutherische und 1605 die reformierte Konfession ein. Wallfahrten zur Kirche fanden seitdem nicht mehr statt. Die Klostergründung im Marienthal erfolgte 1666 durch Graf Salentin Ernst von Manderscheid. Salentin Ernst (1630-1705) war katholisch und hatte 1651 Ernestine von Sayn-Wittgenstein (1626-1661) geheiratet, die Erbin des Hachenburger Teils der Grafschaft Sayn. Von 1652 an übernahm Salentin Ernst zusammen mit Ernestine die Regentschaft über die Grafschaft Sayn-Hachenburg. Ernestine starb 1661, Salentin Ernst heiratete 1662 die protestantische Christina Elisabeth von Erbach (1641-1692). Wegen der gemischten Ehe bekam er eine Dispens. Aus Dankbarkeit stifteteVersandzeit unbekannt, [SC: 0.00]

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Detailangaben zum Buch - Kirchengebäude Im Landkreis Altenkirchen (Westerwald)


EAN (ISBN-13): 9781159089313
ISBN (ISBN-10): 1159089310
Taschenbuch
Erscheinungsjahr: 2011
Herausgeber: General Books
24 Seiten
Gewicht: 0,050 kg
Sprache: ger/Deutsch

Buch in der Datenbank seit 2010-11-02T22:40:58+01:00 (Berlin)
Detailseite zuletzt geändert am 2012-07-15T11:49:02+02:00 (Berlin)
ISBN/EAN: 9781159089313

ISBN - alternative Schreibweisen:
1-159-08931-0, 978-1-159-08931-3


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