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Norwegischer Architekt
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Norwegischer Architekt - Taschenbuch

2011, ISBN: 1159206554, Lieferbar binnen 4-6 Wochen Versandkosten:Versandkostenfrei innerhalb der BRD

ID: 9781159206550

Internationaler Buchtitel. Verlag: General Books, Paperback, 32 Seiten, L=228mm, B=154mm, H=2mm, Gew.=69gr, [GR: 25500 - TB/Geschichte], [SW: - History / Europe / Germany], Kartoniert/Broschiert, Klappentext: Quelle: Wikipedia. Seiten: 32. Nicht dargestellt. Kapitel: Thilo Schoder, Henrik Bull, Sverre Fehn, Odd Nansen, Peter Andreas Blix, Christian Heinrich Grosch, Arne Flekstad, Holger Sinding-Larsen, Gustav Helland, Waldemar Hansteen, Carl Julius Bergstrøm. Auszug: Karl Wilhelm Thilo Schoder (* 12. Februar 1888 in Weimar; + 8. Juli 1979 in Kristiansand, Norwegen) war ein deutsch-norwegischer Architekt. Thilo Schoder wuchs als jüngstes von fünf Kindern auf und studierte ab 1907 Innenarchitektur an der Großherzoglich-Sächsischen Kunstgewerbeschule Weimar, der Vorgängerinstitution des Bauhauses. Nach seinem Diplom 1911 war er als Hospitant an der Großherzoglich-Sächsischen Baugewerkenschule Weimar bei dem damaligen Direktor Paul Klopfer tätig. Er absolvierte im Anschluss ein Volontariat bei Josef Hoffmann als Zeichner und arbeitete an der Modeabteilung der Wiener Werkstätte. Schoder kehrte 1912 nach Weimar zurück, um im Atelier seines Lehrers Henry van de Velde zu arbeiten. 1916 wurde Schoder für die Firma Golde in Gera als künstlerischer Beirat tätig und siedelte nach Gera über. Mit zahlreichen Entwürfen und dem Bau eines Fabrikgebäudes realisierte Schoder die Verbindung von künstlerischer und industrieller Produktion. 1917 wurde er zum Kriegsdienst einberufen. Nach Ende des Ersten Weltkrieges entwickelte sich Schoder zu einem bedeutenden Architekten des Neuen Bauens im Osten Thüringens. Er trat 1919 dem Deutschen Werkbund und 1922 dem Bund Deutscher Architekten bei. Im März 1932 gab er sein Büro wegen Auftragsmangels in Folge der Weltwirtschaftskrise auf und emigrierte Ende des Jahres nach Norwegen, dem Heimatland seiner zweiten Ehefrau Bergljot Schoder. 1936 erhielt er die norwegische Arbeitserlaubnis als Architekt und eröffnete ein Architekturbüro in Kristiansand. Angesichts der politischen Verhältnisse in Deutschland nahm er 1938 die norwegische Staatsbürgerschaft an. Ab 1936 war Schoder am Ausbau des Wohngebiets "Hannevik Terrassen" beteiligt: Er erstellte den Generalbebauungsplan und realisierte mehrere Wohnhäuser. Seine Anstrengungen, in der norwegischen Architektur mehr Einfluss zu bekommen, wurden durch die deutsche Okkupation Norwegens im Zweiten Weltkrieg unterbrochen. Schoder wurde 1940 aufgrund kritischer Äußerungen Quelle: Wikipedia. Seiten: 32. Nicht dargestellt. Kapitel: Thilo Schoder, Henrik Bull, Sverre Fehn, Odd Nansen, Peter Andreas Blix, Christian Heinrich Grosch, Arne Flekstad, Holger Sinding-Larsen, Gustav Helland, Waldemar Hansteen, Carl Julius Bergstrøm. Auszug: Karl Wilhelm Thilo Schoder (* 12. Februar 1888 in Weimar; + 8. Juli 1979 in Kristiansand, Norwegen) war ein deutsch-norwegischer Architekt. Thilo Schoder wuchs als jüngstes von fünf Kindern auf und studierte ab 1907 Innenarchitektur an der Großherzoglich-Sächsischen Kunstgewerbeschule Weimar, der Vorgängerinstitution des Bauhauses. Nach seinem Diplom 1911 war er als Hospitant an der Großherzoglich-Sächsischen Baugewerkenschule Weimar bei dem damaligen Direktor Paul Klopfer tätig. Er absolvierte im Anschluss ein Volontariat bei Josef Hoffmann als Zeichner und arbeitete an der Modeabteilung der Wiener Werkstätte. Schoder kehrte 1912 nach Weimar zurück, um im Atelier seines Lehrers Henry van de Velde zu arbeiten. 1916 wurde Schoder für die Firma Golde in Gera als künstlerischer Beirat tätig und siedelte nach Gera über. Mit zahlreichen Entwürfen und dem Bau eines Fabrikgebäudes realisierte Schoder die Verbindung von künstlerischer und industrieller Produktion. 1917 wurde er zum Kriegsdienst einberufen. Nach Ende des Ersten Weltkrieges entwickelte sich Schoder zu einem bedeutenden Architekten des Neuen Bauens im Osten Thüringens. Er trat 1919 dem Deutschen Werkbund und 1922 dem Bund Deutscher Architekten bei. Im März 1932 gab er sein Büro wegen Auftragsmangels in Folge der Weltwirtschaftskrise auf und emigrierte Ende des Jahres nach Norwegen, dem Heimatland seiner zweiten Ehefrau Bergljot Schoder. 1936 erhielt er die norwegische Arbeitserlaubnis als Architekt und eröffnete ein Architekturbüro in Kristiansand. Angesichts der politischen Verhältnisse in Deutschland nahm er 1938 die norwegische Staatsbürgerschaft an. Ab 1936 war Schoder am Ausbau des Wohngebiets "Hannevik Terrassen" beteiligt: Er erstellte den Generalbebauungsplan und realisierte mehrere Wohnhäuser. Seine Anstrengungen, in der norwegischen Architektur mehr Einfluss zu bekommen, wurden durch die deutsche Okkupation Norwegens im Zweiten Weltkrieg unterbrochen. Schoder wurde 1940 aufgrund kritischer Äußerungen

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Norwegischer Architekt - Herausgeber: Group, Bücher
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Norwegischer Architekt - Taschenbuch

1979, ISBN: 9781159206550

[ED: Taschenbuch], [PU: General Books], Quelle: Wikipedia. Seiten: 32. Nicht dargestellt. Kapitel: Thilo Schoder, Henrik Bull, Sverre Fehn, Odd Nansen, Peter Andreas Blix, Christian Heinrich Grosch, Arne Flekstad, Holger Sinding-Larsen, Gustav Helland, Waldemar Hansteen, Carl Julius Bergstrm. Auszug: Karl Wilhelm Thilo Schoder (* 12. Februar 1888 in Weimar + 8. Juli 1979 in Kristiansand, Norwegen) war ein deutsch-norwegischer Architekt. Thilo Schoder wuchs als jüngstes von fünf Kindern auf und studierte ab 1907 Innenarchitektur an der Großherzoglich-Sächsischen Kunstgewerbeschule Weimar, der Vorgängerinstitution des Bauhauses. Nach seinem Diplom 1911 war er als Hospitant an der Großherzoglich-Sächsischen Baugewerkenschule Weimar bei dem damaligen Direktor Paul Klopfer tätig. Er absolvierte im Anschluss ein Volontariat bei Josef Hoffmann als Zeichner und arbeitete an der Modeabteilung der Wiener Werkstätte. Schoder kehrte 1912 nach Weimar zurück, um im Atelier seines Lehrers Henry van de Velde zu arbeiten. 1916 wurde Schoder für die Firma Golde in Gera als künstlerischer Beirat tätig und siedelte nach Gera über. Mit zahlreichen Entwürfen und dem Bau eines Fabrikgebäudes realisierte Schoder die Verbindung von künstlerischer und industrieller Produktion. 1917 wurde er zum Kriegsdienst einberufen. Nach Ende des Ersten Weltkrieges entwickelte sich Schoder zu einem bedeutenden Architekten des Neuen Bauens im Osten Thüringens. Er trat 1919 dem Deutschen Werkbund und 1922 dem Bund Deutscher Architekten bei. Im März 1932 gab er sein Büro wegen Auftragsmangels in Folge der Weltwirtschaftskrise auf und emigrierte Ende des Jahres nach Norwegen, dem Heimatland seiner zweiten Ehefrau Bergljot Schoder. 1936 erhielt er die norwegische Arbeitserlaubnis als Architekt und eröffnete ein Architekturbüro in Kristiansand. Angesichts der politischen Verhältnisse in Deutschland nahm er 1938 die norwegische Staatsbürgerschaft an. Ab 1936 war Schoder am Ausbau des Wohngebiets "Hannevik Terrassen" beteiligt: Er erstellte den Generalbebauungsplan und realisierte mehrere Wohnhäuser. Seine Anstrengungen, in der norwegischen Architektur mehr Einfluss zu bekommen, wurden durch die deutsche Okkupation Norwegens im Zweiten Weltkrieg unterbrochen. Schoder wurde 1940 aufgrund kritischer ÄußerungenVersandfertig in 6-10 Tagen, [SC: 0.00]

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1979, ISBN: 9781159206550

[ED: Taschenbuch], [PU: General Books], Quelle: Wikipedia. Seiten: 32. Nicht dargestellt. Kapitel: Thilo Schoder, Henrik Bull, Sverre Fehn, Odd Nansen, Peter Andreas Blix, Christian Heinrich Grosch, Arne Flekstad, Holger Sinding-Larsen, Gustav Helland, Waldemar Hansteen, Carl Julius Bergstrm. Auszug: Karl Wilhelm Thilo Schoder (* 12. Februar 1888 in Weimar + 8. Juli 1979 in Kristiansand, Norwegen) war ein deutsch-norwegischer Architekt. Thilo Schoder wuchs als jüngstes von fünf Kindern auf und studierte ab 1907 Innenarchitektur an der Großherzoglich-Sächsischen Kunstgewerbeschule Weimar, der Vorgängerinstitution des Bauhauses. Nach seinem Diplom 1911 war er als Hospitant an der Großherzoglich-Sächsischen Baugewerkenschule Weimar bei dem damaligen Direktor Paul Klopfer tätig. Er absolvierte im Anschluss ein Volontariat bei Josef Hoffmann als Zeichner und arbeitete an der Modeabteilung der Wiener Werkstätte. Schoder kehrte 1912 nach Weimar zurück, um im Atelier seines Lehrers Henry van de Velde zu arbeiten. 1916 wurde Schoder für die Firma Golde in Gera als künstlerischer Beirat tätig und siedelte nach Gera über. Mit zahlreichen Entwürfen und dem Bau eines Fabrikgebäudes realisierte Schoder die Verbindung von künstlerischer und industrieller Produktion. 1917 wurde er zum Kriegsdienst einberufen. Nach Ende des Ersten Weltkrieges entwickelte sich Schoder zu einem bedeutenden Architekten des Neuen Bauens im Osten Thüringens. Er trat 1919 dem Deutschen Werkbund und 1922 dem Bund Deutscher Architekten bei. Im März 1932 gab er sein Büro wegen Auftragsmangels in Folge der Weltwirtschaftskrise auf und emigrierte Ende des Jahres nach Norwegen, dem Heimatland seiner zweiten Ehefrau Bergljot Schoder. 1936 erhielt er die norwegische Arbeitserlaubnis als Architekt und eröffnete ein Architekturbüro in Kristiansand. Angesichts der politischen Verhältnisse in Deutschland nahm er 1938 die norwegische Staatsbürgerschaft an. Ab 1936 war Schoder am Ausbau des Wohngebiets "Hannevik Terrassen" beteiligt: Er erstellte den Generalbebauungsplan und realisierte mehrere Wohnhäuser. Seine Anstrengungen, in der norwegischen Architektur mehr Einfluss zu bekommen, wurden durch die deutsche Okkupation Norwegens im Zweiten Weltkrieg unterbrochen. Schoder wurde 1940 aufgrund kritischer ÄußerungenVersandfertig in 6-10 Tagen, [SC: 0.00]

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Detailangaben zum Buch - Norwegischer Architekt


EAN (ISBN-13): 9781159206550
ISBN (ISBN-10): 1159206554
Taschenbuch
Erscheinungsjahr: 2011
Herausgeber: General Books
32 Seiten
Gewicht: 0,069 kg
Sprache: ger/Deutsch

Buch in der Datenbank seit 2010-09-22T19:49:51+02:00 (Berlin)
Detailseite zuletzt geändert am 2012-02-15T18:32:51+01:00 (Berlin)
ISBN/EAN: 9781159206550

ISBN - alternative Schreibweisen:
1-159-20655-4, 978-1-159-20655-0


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