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Offenbach-Bürgel
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Offenbach-Bürgel - Taschenbuch

2011, ISBN: 1159210624, Lieferbar binnen 4-6 Wochen Versandkosten:Versandkostenfrei innerhalb der BRD

ID: 9781159210625

Internationaler Buchtitel. Verlag: General Books, Paperback, 24 Seiten, L=228mm, B=154mm, H=1mm, Gew.=50gr, [GR: 27780 - TB/Internationales und ausländ. Recht], [SW: - Law / Customary], Kartoniert/Broschiert, Klappentext: Quelle: Wikipedia. Seiten: 24. Nicht dargestellt. Kapitel: Biebermark, Arthur-von-Weinberg-Steg. Auszug: Bürgel ist ein Stadtteil der hessischen Großstadt Offenbach am Main und liegt im Mainbogen direkt am Main. In Bürgel lebten im März 2010 9193 Einwohner. Mit Rumpenheim und Bieber gehört Bürgel zu den drei ehemals selbständigen Orten, die heute Stadtteile von Offenbach am Main sind. Nördlich von Bürgel liegt mit Rumpenheim ein weiterer Offenbacher Stadtteil. Der zwischen beiden Orten gelegene Schultheis-Weiher ist im Sommer ein beliebter Badesee. Auf der anderen Mainseite im Westen liegt Frankfurt-Fechenheim. Im Westen und Süden ist Bürgel von Offenbacher Wohngebieten, teilweise auf Bürgeler Gemarkung, umschlossen. Im Norden, Richtung Rumpenheim, besteht mit der Hans-Böckler-Siedlung ein kleiner Ortsteil. Die Hessischen Apfelwein- und Obstwiesenroute führt durch Bürgel. Zahlreiche Funde aus keltischer Zeit lassen auf eine lange Besiedlungszeit des heutigen Ortes schon vor den Römern schließen, auch der Ortsname ist keltischen Ursprungs. So setzt der berühmte Heimatforscher Karl Nahrgang auch die Entstehung des Namens bereits in vorrömische Zeit (Bergilla Bürgel, Biberaha, daher: Bieber, Limares villa Lämmerspiel). In späterer Zeit kamen weitere Orte hinzu, die aus den Fränkischen Militärkolonien um 500 entstanden: dies waren alle Orte, welche sich aus Personennamen und der Endung -heim zusammensetzen wie Rumpenheim, Dietesheim und Meielsheim. Unter den Merowingern Ende des 6., Anfang des 7. Jahrhunderts kamen auch die Orte als Neugründungen hinzu, welche Personennamen mit Landschaftsbezeichnungen verbanden wie Offenbach. In Bürgel gibt es zahlreiche Hinweise auf eine römische Vorgeschichte. Am Mittelweg befand sich ein größerer römischer Bestattungsplatz. Viele Grabbeigaben konnten in den Gräbern gefunden werden. Die dazugehörige Siedlung wird weiter südlich vermutet, wahrscheinlich an der Stelle des späteren Stiftshofes. Im Süden Bürgels wurde im Main eine Pfahlreihe gefunden, welche als Schiffsanlegestelle gedient haben könnte. Im Norden des Ortes, auf dem heutigen Quelle: Wikipedia. Seiten: 24. Nicht dargestellt. Kapitel: Biebermark, Arthur-von-Weinberg-Steg. Auszug: Bürgel ist ein Stadtteil der hessischen Großstadt Offenbach am Main und liegt im Mainbogen direkt am Main. In Bürgel lebten im März 2010 9193 Einwohner. Mit Rumpenheim und Bieber gehört Bürgel zu den drei ehemals selbständigen Orten, die heute Stadtteile von Offenbach am Main sind. Nördlich von Bürgel liegt mit Rumpenheim ein weiterer Offenbacher Stadtteil. Der zwischen beiden Orten gelegene Schultheis-Weiher ist im Sommer ein beliebter Badesee. Auf der anderen Mainseite im Westen liegt Frankfurt-Fechenheim. Im Westen und Süden ist Bürgel von Offenbacher Wohngebieten, teilweise auf Bürgeler Gemarkung, umschlossen. Im Norden, Richtung Rumpenheim, besteht mit der Hans-Böckler-Siedlung ein kleiner Ortsteil. Die Hessischen Apfelwein- und Obstwiesenroute führt durch Bürgel. Zahlreiche Funde aus keltischer Zeit lassen auf eine lange Besiedlungszeit des heutigen Ortes schon vor den Römern schließen, auch der Ortsname ist keltischen Ursprungs. So setzt der berühmte Heimatforscher Karl Nahrgang auch die Entstehung des Namens bereits in vorrömische Zeit (Bergilla Bürgel, Biberaha, daher: Bieber, Limares villa Lämmerspiel). In späterer Zeit kamen weitere Orte hinzu, die aus den Fränkischen Militärkolonien um 500 entstanden: dies waren alle Orte, welche sich aus Personennamen und der Endung -heim zusammensetzen wie Rumpenheim, Dietesheim und Meielsheim. Unter den Merowingern Ende des 6., Anfang des 7. Jahrhunderts kamen auch die Orte als Neugründungen hinzu, welche Personennamen mit Landschaftsbezeichnungen verbanden wie Offenbach. In Bürgel gibt es zahlreiche Hinweise auf eine römische Vorgeschichte. Am Mittelweg befand sich ein größerer römischer Bestattungsplatz. Viele Grabbeigaben konnten in den Gräbern gefunden werden. Die dazugehörige Siedlung wird weiter südlich vermutet, wahrscheinlich an der Stelle des späteren Stiftshofes. Im Süden Bürgels wurde im Main eine Pfahlreihe gefunden, welche als Schiffsanlegestelle gedient haben könnte. Im Norden des Ortes, auf dem heutigen

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Offenbach-Bürgel - Herausgeber: Group, Bücher
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Offenbach-Bürgel - Taschenbuch

2010, ISBN: 9781159210625

[ED: Taschenbuch], [PU: General Books], Quelle: Wikipedia. Seiten: 24. Nicht dargestellt. Kapitel: Biebermark, Arthur-von-Weinberg-Steg. Auszug: Bürgel ist ein Stadtteil der hessischen Großstadt Offenbach am Main und liegt im Mainbogen direkt am Main. In Bürgel lebten im März 2010 9193 Einwohner. Mit Rumpenheim und Bieber gehört Bürgel zu den drei ehemals selbständigen Orten, die heute Stadtteile von Offenbach am Main sind. Nördlich von Bürgel liegt mit Rumpenheim ein weiterer Offenbacher Stadtteil. Der zwischen beiden Orten gelegene Schultheis-Weiher ist im Sommer ein beliebter Badesee. Auf der anderen Mainseite im Westen liegt Frankfurt-Fechenheim. Im Westen und Süden ist Bürgel von Offenbacher Wohngebieten, teilweise auf Bürgeler Gemarkung, umschlossen. Im Norden, Richtung Rumpenheim, besteht mit der Hans-Böckler-Siedlung ein kleiner Ortsteil. Die Hessischen Apfelwein- und Obstwiesenroute führt durch Bürgel. Zahlreiche Funde aus keltischer Zeit lassen auf eine lange Besiedlungszeit des heutigen Ortes schon vor den Römern schließen, auch der Ortsname ist keltischen Ursprungs. So setzt der berühmte Heimatforscher Karl Nahrgang auch die Entstehung des Namens bereits in vorrömische Zeit (Bergilla Bürgel, Biberaha, daher: Bieber, Limares villa Lämmerspiel). In späterer Zeit kamen weitere Orte hinzu, die aus den Fränkischen Militärkolonien um 500 entstanden: dies waren alle Orte, welche sich aus Personennamen und der Endung -heim zusammensetzen wie Rumpenheim, Dietesheim und Meielsheim. Unter den Merowingern Ende des 6., Anfang des 7. Jahrhunderts kamen auch die Orte als Neugründungen hinzu, welche Personennamen mit Landschaftsbezeichnungen verbanden wie Offenbach. In Bürgel gibt es zahlreiche Hinweise auf eine römische Vorgeschichte. Am Mittelweg befand sich ein größerer römischer Bestattungsplatz. Viele Grabbeigaben konnten in den Gräbern gefunden werden. Die dazugehörige Siedlung wird weiter südlich vermutet, wahrscheinlich an der Stelle des späteren Stiftshofes. Im Süden Bürgels wurde im Main eine Pfahlreihe gefunden, welche als Schiffsanlegestelle gedient haben könnte. Im Norden des Ortes, auf dem heutigen Versandzeit unbekannt, [SC: 0.00]

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Offenbach-Bürgel - Taschenbuch

2010, ISBN: 9781159210625

[ED: Taschenbuch], [PU: General Books], Quelle: Wikipedia. Seiten: 24. Nicht dargestellt. Kapitel: Biebermark, Arthur-von-Weinberg-Steg. Auszug: Bürgel ist ein Stadtteil der hessischen Großstadt Offenbach am Main und liegt im Mainbogen direkt am Main. In Bürgel lebten im März 2010 9193 Einwohner. Mit Rumpenheim und Bieber gehört Bürgel zu den drei ehemals selbständigen Orten, die heute Stadtteile von Offenbach am Main sind. Nördlich von Bürgel liegt mit Rumpenheim ein weiterer Offenbacher Stadtteil. Der zwischen beiden Orten gelegene Schultheis-Weiher ist im Sommer ein beliebter Badesee. Auf der anderen Mainseite im Westen liegt Frankfurt-Fechenheim. Im Westen und Süden ist Bürgel von Offenbacher Wohngebieten, teilweise auf Bürgeler Gemarkung, umschlossen. Im Norden, Richtung Rumpenheim, besteht mit der Hans-Böckler-Siedlung ein kleiner Ortsteil. Die Hessischen Apfelwein- und Obstwiesenroute führt durch Bürgel. Zahlreiche Funde aus keltischer Zeit lassen auf eine lange Besiedlungszeit des heutigen Ortes schon vor den Römern schließen, auch der Ortsname ist keltischen Ursprungs. So setzt der berühmte Heimatforscher Karl Nahrgang auch die Entstehung des Namens bereits in vorrömische Zeit (Bergilla Bürgel, Biberaha, daher: Bieber, Limares villa Lämmerspiel). In späterer Zeit kamen weitere Orte hinzu, die aus den Fränkischen Militärkolonien um 500 entstanden: dies waren alle Orte, welche sich aus Personennamen und der Endung -heim zusammensetzen wie Rumpenheim, Dietesheim und Meielsheim. Unter den Merowingern Ende des 6., Anfang des 7. Jahrhunderts kamen auch die Orte als Neugründungen hinzu, welche Personennamen mit Landschaftsbezeichnungen verbanden wie Offenbach. In Bürgel gibt es zahlreiche Hinweise auf eine römische Vorgeschichte. Am Mittelweg befand sich ein größerer römischer Bestattungsplatz. Viele Grabbeigaben konnten in den Gräbern gefunden werden. Die dazugehörige Siedlung wird weiter südlich vermutet, wahrscheinlich an der Stelle des späteren Stiftshofes. Im Süden Bürgels wurde im Main eine Pfahlreihe gefunden, welche als Schiffsanlegestelle gedient haben könnte. Im Norden des Ortes, auf dem heutigen Versandzeit unbekannt, [SC: 0.00]

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Offenbach-Burgel Biebermark, Arthur-Von-Weinberg-Steg: - Editor: Gruppe, Bucher
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Editor: Gruppe, Bucher:
Offenbach-Burgel Biebermark, Arthur-Von-Weinberg-Steg: - Taschenbuch

2011, ISBN: 1159210624

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[EAN: 9781159210625], [PU: General Books LLC], This item is printed on demand. Please allow up to 10 days extra for printing & delivery. {Publisher's Publication Date = 2010} (Paperback)

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Offenbach-Bürgel

Quelle: Wikipedia. Seiten: 24. Nicht dargestellt. Kapitel: Biebermark, Arthur-von-Weinberg-Steg. Auszug: Bürgel ist ein Stadtteil der hessischen Großstadt Offenbach am Main und liegt im Mainbogen direkt am Main. In Bürgel lebten im März 2010 9193 Einwohner. Mit Rumpenheim und Bieber gehört Bürgel zu den drei ehemals selbständigen Orten, die heute Stadtteile von Offenbach am Main sind. Nördlich von Bürgel liegt mit Rumpenheim ein weiterer Offenbacher Stadtteil. Der zwischen beiden Orten gelegene Schultheis-Weiher ist im Sommer ein beliebter Badesee. Auf der anderen Mainseite im Westen liegt Frankfurt-Fechenheim. Im Westen und Süden ist Bürgel von Offenbacher Wohngebieten, teilweise auf Bürgeler Gemarkung, umschlossen. Im Norden, Richtung Rumpenheim, besteht mit der Hans-Böckler-Siedlung ein kleiner Ortsteil. Die Hessischen Apfelwein- und Obstwiesenroute führt durch Bürgel. Zahlreiche Funde aus keltischer Zeit lassen auf eine lange Besiedlungszeit des heutigen Ortes schon vor den Römern schließen, auch der Ortsname ist keltischen Ursprungs. So setzt der berühmte Heimatforscher Karl Nahrgang auch die Entstehung des Namens bereits in vorrömische Zeit (Bergilla Bürgel, Biberaha, daher: Bieber, Limares villa Lämmerspiel). In späterer Zeit kamen weitere Orte hinzu, die aus den Fränkischen Militärkolonien um 500 entstanden: dies waren alle Orte, welche sich aus Personennamen und der Endung -heim zusammensetzen wie Rumpenheim, Dietesheim und Meielsheim. Unter den Merowingern Ende des 6., Anfang des 7. Jahrhunderts kamen auch die Orte als Neugründungen hinzu, welche Personennamen mit Landschaftsbezeichnungen verbanden wie Offenbach. In Bürgel gibt es zahlreiche Hinweise auf eine römische Vorgeschichte. Am Mittelweg befand sich ein größerer römischer Bestattungsplatz. Viele Grabbeigaben konnten in den Gräbern gefunden werden. Die dazugehörige Siedlung wird weiter südlich vermutet, wahrscheinlich an der Stelle des späteren Stiftshofes. Im Süden Bürgels wurde im Main eine Pfahlreihe gefunden, welche als Schiffsanlegestelle gedient haben könnte. Im Norden des Ortes, auf dem heutigen

Detailangaben zum Buch - Offenbach-Bürgel


EAN (ISBN-13): 9781159210625
ISBN (ISBN-10): 1159210624
Taschenbuch
Erscheinungsjahr: 2011
Herausgeber: General Books
24 Seiten
Gewicht: 0,050 kg
Sprache: ger/Deutsch

Buch in der Datenbank seit 2011-02-28T17:34:34+01:00 (Berlin)
Detailseite zuletzt geändert am 2012-03-13T04:58:38+01:00 (Berlin)
ISBN/EAN: 9781159210625

ISBN - alternative Schreibweisen:
1-159-21062-4, 978-1-159-21062-5


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