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Ortsteil Von Wabern (Hessen)
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Ortsteil Von Wabern (Hessen) - Taschenbuch

2011, ISBN: 1159221383, Lieferbar binnen 4-6 Wochen Versandkosten:Versandkostenfrei innerhalb der BRD

ID: 9781159221386

Internationaler Buchtitel. Verlag: General Books, Paperback, 32 Seiten, L=228mm, B=154mm, H=2mm, Gew.=59gr, [GR: 27860 - TB/Wirtschaft/Werbung, Marketing], [SW: - Business & Economics / Advertising & Promotion], Kartoniert/Broschiert, Klappentext: Quelle: Wikipedia. Seiten: 30. Nicht dargestellt. Kapitel: Uttershausen, Udenborn, Falkenberg, Zennern, Rockshausen, Unshausen, Niedermöllrich, Harle, Hebel. Auszug: Uttershausen, seit dem 31. Dezember 1971 ein Ortsteil der nordhessischen Gemeinde Wabern im Schwalm-Eder-Kreis, ist ein Dorf etwa sieben Kilometer südöstlich von Fritzlar und zwei Kilometer südlich der Kerngemeinde Wabern, am Nordrand der Talniederung der Schwalm und am Ostrand der Großenengliser Platte. Die Gemarkung Uttershausen hat eine Größe von rund 510 Hektar. Ende Dezember 2007 hatte der Ort 649 Einwohner. Der Ort ist urkundlich erstmals um das Jahr 1100 in einer gefälschten und auf das Jahr 1081 zurückdatierten Urkunde erwähnt, in der Erzbischof Siegfried I. von Mainz dem von ihm im Jahre 1074 gestifteten Kloster Hasungen die Schenkung einer Hufe zu "Oderadeshusun" bestätigt. In einer weiteren um 1200 gefertigten Fälschung, die auf 1131 rückdatiert ist, bestätigt Erzbischof Adalbert I. von Mainz dem Kloster Hasungen eine der Kirche zu Uttershausen gehörende Zinspflichtige. Im Jahr 1197 bestätigte Papst Coelestin III. dem Kloster Spieskappel einen Hof in Uttershausen. Von mindestens 1108 bis mindestens 1290 ist Ortsadel beurkundet, der sich von Uhedereshusun (1108), Hottershusen (1221) und Uchterhusen (1229) nannte, aber in Singlis oder Lendorf ansässig war. Ein Henrich von Utershausen war zu Anfang des 13. Jahrhunderts Landrichter zu Maden. Ein Evirhard von Utirshusen wird um die gleiche Zeit erwähnt, und im Jahre 1215 sind Henrich und Reinhard von Otershusen bekundet. Der Edelfreie und Ritter Heinrich von Uttershausen ist 1237, 1249, 1253 und 1257 und seine Witwe im Jahre 1285 bekundet. Ein Hugo und ein Werner von Uttershausen werden in der Urkunde von 1249 als ehemalige Zehntinhaber in dem heute wüsten Dorf Altengrüsen zwischen Gemünden (Wohra) und Grüsen im Landkreis Waldeck-Frankenberg erwähnt. Wie weithin üblich, so hatten auch in Uttershausen eine ganze Anzahl weltlicher und geistlicher Grundherren Besitz und Rechte, die sie zum Teil gleichzeitig, zum Teil nacheinander hielten und die zumeist, kaskadenartig, vom obersten Lehnsherrn herab- und dann weit Quelle: Wikipedia. Seiten: 30. Nicht dargestellt. Kapitel: Uttershausen, Udenborn, Falkenberg, Zennern, Rockshausen, Unshausen, Niedermöllrich, Harle, Hebel. Auszug: Uttershausen, seit dem 31. Dezember 1971 ein Ortsteil der nordhessischen Gemeinde Wabern im Schwalm-Eder-Kreis, ist ein Dorf etwa sieben Kilometer südöstlich von Fritzlar und zwei Kilometer südlich der Kerngemeinde Wabern, am Nordrand der Talniederung der Schwalm und am Ostrand der Großenengliser Platte. Die Gemarkung Uttershausen hat eine Größe von rund 510 Hektar. Ende Dezember 2007 hatte der Ort 649 Einwohner. Der Ort ist urkundlich erstmals um das Jahr 1100 in einer gefälschten und auf das Jahr 1081 zurückdatierten Urkunde erwähnt, in der Erzbischof Siegfried I. von Mainz dem von ihm im Jahre 1074 gestifteten Kloster Hasungen die Schenkung einer Hufe zu "Oderadeshusun" bestätigt. In einer weiteren um 1200 gefertigten Fälschung, die auf 1131 rückdatiert ist, bestätigt Erzbischof Adalbert I. von Mainz dem Kloster Hasungen eine der Kirche zu Uttershausen gehörende Zinspflichtige. Im Jahr 1197 bestätigte Papst Coelestin III. dem Kloster Spieskappel einen Hof in Uttershausen. Von mindestens 1108 bis mindestens 1290 ist Ortsadel beurkundet, der sich von Uhedereshusun (1108), Hottershusen (1221) und Uchterhusen (1229) nannte, aber in Singlis oder Lendorf ansässig war. Ein Henrich von Utershausen war zu Anfang des 13. Jahrhunderts Landrichter zu Maden. Ein Evirhard von Utirshusen wird um die gleiche Zeit erwähnt, und im Jahre 1215 sind Henrich und Reinhard von Otershusen bekundet. Der Edelfreie und Ritter Heinrich von Uttershausen ist 1237, 1249, 1253 und 1257 und seine Witwe im Jahre 1285 bekundet. Ein Hugo und ein Werner von Uttershausen werden in der Urkunde von 1249 als ehemalige Zehntinhaber in dem heute wüsten Dorf Altengrüsen zwischen Gemünden (Wohra) und Grüsen im Landkreis Waldeck-Frankenberg erwähnt. Wie weithin üblich, so hatten auch in Uttershausen eine ganze Anzahl weltlicher und geistlicher Grundherren Besitz und Rechte, die sie zum Teil gleichzeitig, zum Teil nacheinander hielten und die zumeist, kaskadenartig, vom obersten Lehnsherrn herab- und dann weit

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Ortsteil Von Wabern (Hessen) - Taschenbuch

1971, ISBN: 9781159221386

[ED: Taschenbuch], [PU: General Books], Quelle: Wikipedia. Seiten: 30. Nicht dargestellt. Kapitel: Uttershausen, Udenborn, Falkenberg, Zennern, Rockshausen, Unshausen, Niedermöllrich, Harle, Hebel. Auszug: Uttershausen, seit dem 31. Dezember 1971 ein Ortsteil der nordhessischen Gemeinde Wabern im Schwalm-Eder-Kreis, ist ein Dorf etwa sieben Kilometer südöstlich von Fritzlar und zwei Kilometer südlich der Kerngemeinde Wabern, am Nordrand der Talniederung der Schwalm und am Ostrand der Großenengliser Platte. Die Gemarkung Uttershausen hat eine Größe von rund 510 Hektar. Ende Dezember 2007 hatte der Ort 649 Einwohner. Der Ort ist urkundlich erstmals um das Jahr 1100 in einer gefälschten und auf das Jahr 1081 zurückdatierten Urkunde erwähnt, in der Erzbischof Siegfried I. von Mainz dem von ihm im Jahre 1074 gestifteten Kloster Hasungen die Schenkung einer Hufe zu "Oderadeshusun" bestätigt. In einer weiteren um 1200 gefertigten Fälschung, die auf 1131 rückdatiert ist, bestätigt Erzbischof Adalbert I. von Mainz dem Kloster Hasungen eine der Kirche zu Uttershausen gehörende Zinspflichtige. Im Jahr 1197 bestätigte Papst Coelestin III. dem Kloster Spieskappel einen Hof in Uttershausen. Von mindestens 1108 bis mindestens 1290 ist Ortsadel beurkundet, der sich von Uhedereshusun (1108), Hottershusen (1221) und Uchterhusen (1229) nannte, aber in Singlis oder Lendorf ansässig war. Ein Henrich von Utershausen war zu Anfang des 13. Jahrhunderts Landrichter zu Maden. Ein Evirhard von Utirshusen wird um die gleiche Zeit erwähnt, und im Jahre 1215 sind Henrich und Reinhard von Otershusen bekundet. Der Edelfreie und Ritter Heinrich von Uttershausen ist 1237, 1249, 1253 und 1257 und seine Witwe im Jahre 1285 bekundet. Ein Hugo und ein Werner von Uttershausen werden in der Urkunde von 1249 als ehemalige Zehntinhaber in dem heute wüsten Dorf Altengrüsen zwischen Gemünden (Wohra) und Grüsen im Landkreis Waldeck-Frankenberg erwähnt. Wie weithin üblich, so hatten auch in Uttershausen eine ganze Anzahl weltlicher und geistlicher Grundherren Besitz und Rechte, die sie zum Teil gleichzeitig, zum Teil nacheinander hielten und die zumeist, kaskadenartig, vom obersten Lehnsherrn herab- und dann weit Versandfertig in 3-5 Tagen, [SC: 0.00]

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[ED: Taschenbuch], [PU: General Books], Quelle: Wikipedia. Seiten: 30. Nicht dargestellt. Kapitel: Uttershausen, Udenborn, Falkenberg, Zennern, Rockshausen, Unshausen, Niedermöllrich, Harle, Hebel. Auszug: Uttershausen, seit dem 31. Dezember 1971 ein Ortsteil der nordhessischen Gemeinde Wabern im Schwalm-Eder-Kreis, ist ein Dorf etwa sieben Kilometer südöstlich von Fritzlar und zwei Kilometer südlich der Kerngemeinde Wabern, am Nordrand der Talniederung der Schwalm und am Ostrand der Großenengliser Platte. Die Gemarkung Uttershausen hat eine Größe von rund 510 Hektar. Ende Dezember 2007 hatte der Ort 649 Einwohner. Der Ort ist urkundlich erstmals um das Jahr 1100 in einer gefälschten und auf das Jahr 1081 zurückdatierten Urkunde erwähnt, in der Erzbischof Siegfried I. von Mainz dem von ihm im Jahre 1074 gestifteten Kloster Hasungen die Schenkung einer Hufe zu "Oderadeshusun" bestätigt. In einer weiteren um 1200 gefertigten Fälschung, die auf 1131 rückdatiert ist, bestätigt Erzbischof Adalbert I. von Mainz dem Kloster Hasungen eine der Kirche zu Uttershausen gehörende Zinspflichtige. Im Jahr 1197 bestätigte Papst Coelestin III. dem Kloster Spieskappel einen Hof in Uttershausen. Von mindestens 1108 bis mindestens 1290 ist Ortsadel beurkundet, der sich von Uhedereshusun (1108), Hottershusen (1221) und Uchterhusen (1229) nannte, aber in Singlis oder Lendorf ansässig war. Ein Henrich von Utershausen war zu Anfang des 13. Jahrhunderts Landrichter zu Maden. Ein Evirhard von Utirshusen wird um die gleiche Zeit erwähnt, und im Jahre 1215 sind Henrich und Reinhard von Otershusen bekundet. Der Edelfreie und Ritter Heinrich von Uttershausen ist 1237, 1249, 1253 und 1257 und seine Witwe im Jahre 1285 bekundet. Ein Hugo und ein Werner von Uttershausen werden in der Urkunde von 1249 als ehemalige Zehntinhaber in dem heute wüsten Dorf Altengrüsen zwischen Gemünden (Wohra) und Grüsen im Landkreis Waldeck-Frankenberg erwähnt. Wie weithin üblich, so hatten auch in Uttershausen eine ganze Anzahl weltlicher und geistlicher Grundherren Besitz und Rechte, die sie zum Teil gleichzeitig, zum Teil nacheinander hielten und die zumeist, kaskadenartig, vom obersten Lehnsherrn herab- und dann weit Versandfertig in 3-5 Tagen, [SC: 0.00]

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[ED: Taschenbuch], [PU: General Books], Quelle: Wikipedia. Seiten: 30. Nicht dargestellt. Kapitel: Uttershausen, Udenborn, Falkenberg, Zennern, Rockshausen, Unshausen, Niedermöllrich, Harle, Hebel. Auszug: Uttershausen, seit dem 31. Dezember 1971 ein Ortsteil der nordhessischen Gemeinde Wabern im Schwalm-Eder-Kreis, ist ein Dorf etwa sieben Kilometer südöstlich von Fritzlar und zwei Kilometer südlich der Kerngemeinde Wabern, am Nordrand der Talniederung der Schwalm und am Ostrand der Großenengliser Platte. Die Gemarkung Uttershausen hat eine Größe von rund 510 Hektar. Ende Dezember 2007 hatte der Ort 649 Einwohner. Der Ort ist urkundlich erstmals um das Jahr 1100 in einer gefälschten und auf das Jahr 1081 zurückdatierten Urkunde erwähnt, in der Erzbischof Siegfried I. von Mainz dem von ihm im Jahre 1074 gestifteten Kloster Hasungen die Schenkung einer Hufe zu "Oderadeshusun" bestätigt. In einer weiteren um 1200 gefertigten Fälschung, die auf 1131 rückdatiert ist, bestätigt Erzbischof Adalbert I. von Mainz dem Kloster Hasungen eine der Kirche zu Uttershausen gehörende Zinspflichtige. Im Jahr 1197 bestätigte Papst Coelestin III. dem Kloster Spieskappel einen Hof in Uttershausen. Von mindestens 1108 bis mindestens 1290 ist Ortsadel beurkundet, der sich von Uhedereshusun (1108), Hottershusen (1221) und Uchterhusen (1229) nannte, aber in Singlis oder Lendorf ansässig war. Ein Henrich von Utershausen war zu Anfang des 13. Jahrhunderts Landrichter zu Maden. Ein Evirhard von Utirshusen wird um die gleiche Zeit erwähnt, und im Jahre 1215 sind Henrich und Reinhard von Otershusen bekundet. Der Edelfreie und Ritter Heinrich von Uttershausen ist 1237, 1249, 1253 und 1257 und seine Witwe im Jahre 1285 bekundet. Ein Hugo und ein Werner von Uttershausen werden in der Urkunde von 1249 als ehemalige Zehntinhaber in dem heute wüsten Dorf Altengrüsen zwischen Gemünden (Wohra) und Grüsen im Landkreis Waldeck-Frankenberg erwähnt. Wie weithin üblich, so hatten auch in Uttershausen eine ganze Anzahl weltlicher und geistlicher Grundherren Besitz und Rechte, die sie zum Teil gleichzeitig, zum Teil nacheinander hielten und die zumeist, kaskadenartig, vom obersten Lehnsherrn herab- und dann weit Versandfertig in 3-5 Tagen, [SC: 0.00]

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Detailangaben zum Buch - Ortsteil Von Wabern (Hessen)


EAN (ISBN-13): 9781159221386
ISBN (ISBN-10): 1159221383
Taschenbuch
Erscheinungsjahr: 2011
Herausgeber: General Books
32 Seiten
Gewicht: 0,059 kg
Sprache: ger/Deutsch

Buch in der Datenbank seit 2010-08-17T17:56:10+02:00 (Berlin)
Detailseite zuletzt geändert am 2012-03-13T11:58:31+01:00 (Berlin)
ISBN/EAN: 9781159221386

ISBN - alternative Schreibweisen:
1-159-22138-3, 978-1-159-22138-6


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