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Politische Geschichte Wiens
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Politische Geschichte Wiens - Taschenbuch

2011, ISBN: 1159266700, Lieferbar binnen 4-6 Wochen Versandkosten:Versandkostenfrei innerhalb der BRD

ID: 9781159266707

Internationaler Buchtitel. Verlag: General Books, Paperback, 28 Seiten, L=228mm, B=154mm, H=1mm, Gew.=54gr, [GR: 27780 - TB/Internationales und ausländ. Recht], [SW: - Law / International], Kartoniert/Broschiert, Klappentext: Quelle: Wikipedia. Seiten: 27. Nicht dargestellt. Kapitel: Wiener Übereinkommen über das Recht der Verträge, Konvention von Wien, Wiener Übereinkommen über diplomatische Beziehungen, Wiener Übereinkommen über konsularische Beziehungen, Wiener Übereinkommen über Straßenverkehrszeichen, Wiener Übereinkommen zum Schutz der Ozonschicht, Wiener Übereinkommen über den Straßenverkehr. Auszug: Das Wiener Übereinkommen über das Recht der Verträge (WÜV) vom 23. Mai 1969 (auch: Wiener Vertragsrechtskonvention (WVK), engl. Vienna Convention on the Law of Treaties (VCLT)) regelt das Recht der Verträge zwischen Staaten. Damit ist es ein grundlegender völkerrechtlicher Vertrag. Zwei Resolutionen der Generalversammlung folgend, kam zweimal, 1968 und 1969, die "United Nations Conference on the Law of Treaties" in Wien in der neuen Hofburg zusammen, um über den Vertragstext zu beraten. In seiner endgültigen Fassung wurde dieser 1969 angenommen und zur Unterzeichnung freigegeben. Das Original des Abschlussdokuments lagert im Archiv des Außenministeriums der Republik Österreich. Der Vertrag trat am 27. Januar 1980 in Kraft, nachdem ihm Togo als 35. Vertragsstaat beigetreten war. Es gilt für alle ihm beigetretenen Staaten; das sind etwa die Hälfte aller bestehenden Staaten, wobei auch bedeutende Staaten (wie etwa die USA, Frankreich und Indonesien) noch nicht beigetreten sind. Für Deutschland gilt das Übereinkommen seit dem 20. August 1987. Es gilt nur für Verträge, die von Staaten nach deren Beitritt geschlossen wurden. Da die Konvention in weiten Teilen jedoch nur bereits bestehendes Völkergewohnheitsrecht kodifiziert hat, können die meisten ihrer Bestimmungen auch auf Verträge angewandt werden, die abgeschlossen wurden, ohne dass die beteiligten Staaten ihr beigetreten waren. Die rechtsdogmatische Schwäche des WÜV besteht darin, dass es selbst nur ein Vertrag ist und somit keinen höheren Rang hat als die Verträge, für die seine Regelungen gelten sollen. Theoretisch wäre es also möglich, dass in einem zu schließenden Vertrage ausdrücklich von den Bestimmungen des WÜV abgewichen wird. Zum Regelungsinhalt gehört das Recht über den Abschluss und das Inkrafttreten von zwischenstaatlichen Verträgen. Dazu gehören Regelungen darüber, wer einen Staat wirksam vertreten kann in Artikel 7 und wie ein Staat einem Vertrag zustimmen kann in Artikel 11. Bedeutend ist die Regelung Quelle: Wikipedia. Seiten: 27. Nicht dargestellt. Kapitel: Wiener Übereinkommen über das Recht der Verträge, Konvention von Wien, Wiener Übereinkommen über diplomatische Beziehungen, Wiener Übereinkommen über konsularische Beziehungen, Wiener Übereinkommen über Straßenverkehrszeichen, Wiener Übereinkommen zum Schutz der Ozonschicht, Wiener Übereinkommen über den Straßenverkehr. Auszug: Das Wiener Übereinkommen über das Recht der Verträge (WÜV) vom 23. Mai 1969 (auch: Wiener Vertragsrechtskonvention (WVK), engl. Vienna Convention on the Law of Treaties (VCLT)) regelt das Recht der Verträge zwischen Staaten. Damit ist es ein grundlegender völkerrechtlicher Vertrag. Zwei Resolutionen der Generalversammlung folgend, kam zweimal, 1968 und 1969, die "United Nations Conference on the Law of Treaties" in Wien in der neuen Hofburg zusammen, um über den Vertragstext zu beraten. In seiner endgültigen Fassung wurde dieser 1969 angenommen und zur Unterzeichnung freigegeben. Das Original des Abschlussdokuments lagert im Archiv des Außenministeriums der Republik Österreich. Der Vertrag trat am 27. Januar 1980 in Kraft, nachdem ihm Togo als 35. Vertragsstaat beigetreten war. Es gilt für alle ihm beigetretenen Staaten; das sind etwa die Hälfte aller bestehenden Staaten, wobei auch bedeutende Staaten (wie etwa die USA, Frankreich und Indonesien) noch nicht beigetreten sind. Für Deutschland gilt das Übereinkommen seit dem 20. August 1987. Es gilt nur für Verträge, die von Staaten nach deren Beitritt geschlossen wurden. Da die Konvention in weiten Teilen jedoch nur bereits bestehendes Völkergewohnheitsrecht kodifiziert hat, können die meisten ihrer Bestimmungen auch auf Verträge angewandt werden, die abgeschlossen wurden, ohne dass die beteiligten Staaten ihr beigetreten waren. Die rechtsdogmatische Schwäche des WÜV besteht darin, dass es selbst nur ein Vertrag ist und somit keinen höheren Rang hat als die Verträge, für die seine Regelungen gelten sollen. Theoretisch wäre es also möglich, dass in einem zu schließenden Vertrage ausdrücklich von den Bestimmungen des WÜV abgewichen wird. Zum Regelungsinhalt gehört das Recht über den Abschluss und das Inkrafttreten von zwischenstaatlichen Verträgen. Dazu gehören Regelungen darüber, wer einen Staat wirksam vertreten kann in Artikel 7 und wie ein Staat einem Vertrag zustimmen kann in Artikel 11. Bedeutend ist die Regelung

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Politische Geschichte Wiens - Herausgeber: Group, Bücher
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Politische Geschichte Wiens - Taschenbuch

1969, ISBN: 9781159266707

[ED: Taschenbuch], [PU: General Books], Quelle: Wikipedia. Seiten: 27. Nicht dargestellt. Kapitel: Wiener Übereinkommen über das Recht der Verträge, Konvention von Wien, Wiener Übereinkommen über diplomatische Beziehungen, Wiener Übereinkommen über konsularische Beziehungen, Wiener Übereinkommen über Straßenverkehrszeichen, Wiener Übereinkommen zum Schutz der Ozonschicht, Wiener Übereinkommen über den Straßenverkehr. Auszug: Das Wiener Übereinkommen über das Recht der Verträge (WÜV) vom 23. Mai 1969 (auch: Wiener Vertragsrechtskonvention (WVK), engl. Vienna Convention on the Law of Treaties (VCLT)) regelt das Recht der Verträge zwischen Staaten. Damit ist es ein grundlegender völkerrechtlicher Vertrag. Zwei Resolutionen der Generalversammlung folgend, kam zweimal, 1968 und 1969, die "United Nations Conference on the Law of Treaties" in Wien in der neuen Hofburg zusammen, um über den Vertragstext zu beraten. In seiner endgültigen Fassung wurde dieser 1969 angenommen und zur Unterzeichnung freigegeben. Das Original des Abschlussdokuments lagert im Archiv des Außenministeriums der Republik Österreich. Der Vertrag trat am 27. Januar 1980 in Kraft, nachdem ihm Togo als 35. Vertragsstaat beigetreten war. Es gilt für alle ihm beigetretenen Staaten; das sind etwa die Hälfte aller bestehenden Staaten, wobei auch bedeutende Staaten (wie etwa die USA, Frankreich und Indonesien) noch nicht beigetreten sind. Für Deutschland gilt das Übereinkommen seit dem 20. August 1987. Es gilt nur für Verträge, die von Staaten nach deren Beitritt geschlossen wurden. Da die Konvention in weiten Teilen jedoch nur bereits bestehendes Völkergewohnheitsrecht kodifiziert hat, können die meisten ihrer Bestimmungen auch auf Verträge angewandt werden, die abgeschlossen wurden, ohne dass die beteiligten Staaten ihr beigetreten waren. Die rechtsdogmatische Schwäche des WÜV besteht darin, dass es selbst nur ein Vertrag ist und somit keinen höheren Rang hat als die Verträge, für die seine Regelungen gelten sollen. Theoretisch wäre es also möglich, dass in einem zu schließenden Vertrage ausdrücklich von den Bestimmungen des WÜV abgewichen wird. Zum Regelungsinhalt gehört das Recht über den Abschluss und das Inkrafttreten von zwischenstaatlichen Verträgen. Dazu gehören Regelungen darüber, wer einen Staat wirksam vertreten kann in Artikel 7 und wie ein Staat einem Vertrag zustimmen kann in Artikel 11. Bedeutend ist die Regelung Versandzeit unbekannt, [SC: 0.00]

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Politische Geschichte Wiens (Wiener Übereinkommen über das Recht der Verträge, Konvention von Wien, Wiener Übereinkommen über diplomatische Beziehungen, Wiener Übereinkommen über konsularische Beziehungen, Wiener Übereinkommen über Straßenverkehrszeichen)
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ISBN: 1159266700

ID: 1159266700

EAN: 9781159266707, ISBN: 1159266700 [SW:International ; Internationales und ausländ. Recht], [VD:20110200], Buch (dtsch.)

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2011, ISBN: 1159266700

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[EAN: 9781159266707], Neubuch, [PU: Books LLC], (00028 pages) This item is printed on demand. Please allow up to 10 days extra for printing & delivery. {Publisher's Publication Date = 2010-07-01 00:00:00} [ships from USA takes 8-14 days to Europe] Lang=German accessory:NO ACCESSORY (Paperback )

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Politische Geschichte Wiens

Quelle: Wikipedia. Seiten: 27. Nicht dargestellt. Kapitel: Wiener Übereinkommen über das Recht der Verträge, Konvention von Wien, Wiener Übereinkommen über diplomatische Beziehungen, Wiener Übereinkommen über konsularische Beziehungen, Wiener Übereinkommen über Straßenverkehrszeichen, Wiener Übereinkommen zum Schutz der Ozonschicht, Wiener Übereinkommen über den Straßenverkehr. Auszug: Das Wiener Übereinkommen über das Recht der Verträge (WÜV) vom 23. Mai 1969 (auch: Wiener Vertragsrechtskonvention (WVK), engl. Vienna Convention on the Law of Treaties (VCLT)) regelt das Recht der Verträge zwischen Staaten. Damit ist es ein grundlegender völkerrechtlicher Vertrag. Zwei Resolutionen der Generalversammlung folgend, kam zweimal, 1968 und 1969, die "United Nations Conference on the Law of Treaties" in Wien in der neuen Hofburg zusammen, um über den Vertragstext zu beraten. In seiner endgültigen Fassung wurde dieser 1969 angenommen und zur Unterzeichnung freigegeben. Das Original des Abschlussdokuments lagert im Archiv des Außenministeriums der Republik Österreich. Der Vertrag trat am 27. Januar 1980 in Kraft, nachdem ihm Togo als 35. Vertragsstaat beigetreten war. Es gilt für alle ihm beigetretenen Staaten; das sind etwa die Hälfte aller bestehenden Staaten, wobei auch bedeutende Staaten (wie etwa die USA, Frankreich und Indonesien) noch nicht beigetreten sind. Für Deutschland gilt das Übereinkommen seit dem 20. August 1987. Es gilt nur für Verträge, die von Staaten nach deren Beitritt geschlossen wurden. Da die Konvention in weiten Teilen jedoch nur bereits bestehendes Völkergewohnheitsrecht kodifiziert hat, können die meisten ihrer Bestimmungen auch auf Verträge angewandt werden, die abgeschlossen wurden, ohne dass die beteiligten Staaten ihr beigetreten waren. Die rechtsdogmatische Schwäche des WÜV besteht darin, dass es selbst nur ein Vertrag ist und somit keinen höheren Rang hat als die Verträge, für die seine Regelungen gelten sollen. Theoretisch wäre es also möglich, dass in einem zu schließenden Vertrage ausdrücklich von den Bestimmungen des WÜV abgewichen wird. Zum Regelungsinhalt gehört das Recht über den Abschluss und das Inkrafttreten von zwischenstaatlichen Verträgen. Dazu gehören Regelungen darüber, wer einen Staat wirksam vertreten kann in Artikel 7 und wie ein Staat einem Vertrag zustimmen kann in Artikel 11. Bedeutend ist die Regelung

Detailangaben zum Buch - Politische Geschichte Wiens


EAN (ISBN-13): 9781159266707
ISBN (ISBN-10): 1159266700
Taschenbuch
Erscheinungsjahr: 2011
Herausgeber: General Books
28 Seiten
Gewicht: 0,054 kg
Sprache: ger/Deutsch

Buch in der Datenbank seit 2010-10-02T17:54:49+02:00 (Berlin)
Detailseite zuletzt geändert am 2012-09-30T01:20:17+02:00 (Berlin)
ISBN/EAN: 9781159266707

ISBN - alternative Schreibweisen:
1-159-26670-0, 978-1-159-26670-7


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