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Polizei (Freie Hansestadt Bremen)
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Polizei (Freie Hansestadt Bremen) - Taschenbuch

2011, ISBN: 1159267146, Lieferbar binnen 4-6 Wochen Versandkosten:Versandkostenfrei innerhalb der BRD

ID: 9781159267148

Internationaler Buchtitel. Verlag: General Books, Paperback, 28 Seiten, L=228mm, B=154mm, H=1mm, Gew.=54gr, [GR: 27430 - TB/Politikwissenschaft], [SW: - Political Science / Political Freedom & Security / Law Enforcement], Kartoniert/Broschiert, Klappentext: Quelle: Wikipedia. Seiten: 27. Nicht dargestellt. Kapitel: Polizei Bremen, Staatspolizeistelle Wesermünde, Hochschule für Öffentliche Verwaltung Bremen, Landeskriminalamt Bremen. Auszug: Die Polizei Bremen (auch genannt Bremer Polizei, hier jedoch auf die Stadt Bremen bezogen) ist die Landespolizei der Freien Hansestadt Bremen. Der Begriff Polizei (von Polis zu Deutsch: "Stadt"), damals Policey genannt, wurde im Mittelalter bis zur Zeit des Liberalismus (18./19. Jahrhundert) noch weitgehender als Ausdruck für die Verwaltung der Stadt verwendet. Seit dem 14. Jahrhundert waren in Bremen die Kämmereigerichte, besetzt von vier Kämmerern, für die Untersuchungen von Kriminalfällen zuständig. Zur Gewährleistung der öffentlichen Sicherheit und Ordnung hatten die Gehilfen des Staates früher die unterschiedlichsten Bezeichnungen wie der Vogt oder Marktvogt des Mittelalters und der frühen Neuzeit oder aber auch der Gerichtsdiener (wurde auch als Büttel bezeichnet). Der Stadtvogt war im Mittelalter wahrscheinlich Morgensprachherr, der die morgendliche Beschlussversammlung der Ämter leitete. Zunehmend wurden dann für die Ämter einzelne Morgenspachherren (bis 1848) eingesetzt als z.B. Schlachtevogt oder für das Bau-, Straßenreinigungs-, Bettelei- oder das Schaustellerwesen. Noch bestand keine besondere Polizeibehörde. Ab dem 18. Jahrhundert konzentrierte sich der Begriff Polizei zunehmend auf die Aufgaben der Sicherheit und Ordnung. Um 1800 gab es in Bremen dann sechs Polizeidiener. In der Franzosenzeit war der Polizeidienst jedoch schon gut organisiert, geleitet von einem Präfekten. Nach 1813 bestanden das Unter- und Polizeigericht, ein Kriminalgericht und eine Polizeidirektion, an deren Spitze zwei Senatoren standen. Der Polizeidirektion unterstanden im 19. Jahrhundert drei Polizeikommissäre. Den Polizeidienst erfüllten in der Stadt zehn Polizeidiener. Sie standen der Polizeidirektion und dem Kriminalgericht zu Verfügung. In den bremischen Landgebieten Lehe, Osterholz, Hastedt, Gröpelingen, Arsten, Habenhausen, Huchting und Woltmershausen gab es die Sauvegarden, die vor 1813 noch Vögte und nach 1839 Polizeidiener, nach 1848 wieder Sauvegarden und ab 1854 Landjä Quelle: Wikipedia. Seiten: 27. Nicht dargestellt. Kapitel: Polizei Bremen, Staatspolizeistelle Wesermünde, Hochschule für Öffentliche Verwaltung Bremen, Landeskriminalamt Bremen. Auszug: Die Polizei Bremen (auch genannt Bremer Polizei, hier jedoch auf die Stadt Bremen bezogen) ist die Landespolizei der Freien Hansestadt Bremen. Der Begriff Polizei (von Polis zu Deutsch: "Stadt"), damals Policey genannt, wurde im Mittelalter bis zur Zeit des Liberalismus (18./19. Jahrhundert) noch weitgehender als Ausdruck für die Verwaltung der Stadt verwendet. Seit dem 14. Jahrhundert waren in Bremen die Kämmereigerichte, besetzt von vier Kämmerern, für die Untersuchungen von Kriminalfällen zuständig. Zur Gewährleistung der öffentlichen Sicherheit und Ordnung hatten die Gehilfen des Staates früher die unterschiedlichsten Bezeichnungen wie der Vogt oder Marktvogt des Mittelalters und der frühen Neuzeit oder aber auch der Gerichtsdiener (wurde auch als Büttel bezeichnet). Der Stadtvogt war im Mittelalter wahrscheinlich Morgensprachherr, der die morgendliche Beschlussversammlung der Ämter leitete. Zunehmend wurden dann für die Ämter einzelne Morgenspachherren (bis 1848) eingesetzt als z.B. Schlachtevogt oder für das Bau-, Straßenreinigungs-, Bettelei- oder das Schaustellerwesen. Noch bestand keine besondere Polizeibehörde. Ab dem 18. Jahrhundert konzentrierte sich der Begriff Polizei zunehmend auf die Aufgaben der Sicherheit und Ordnung. Um 1800 gab es in Bremen dann sechs Polizeidiener. In der Franzosenzeit war der Polizeidienst jedoch schon gut organisiert, geleitet von einem Präfekten. Nach 1813 bestanden das Unter- und Polizeigericht, ein Kriminalgericht und eine Polizeidirektion, an deren Spitze zwei Senatoren standen. Der Polizeidirektion unterstanden im 19. Jahrhundert drei Polizeikommissäre. Den Polizeidienst erfüllten in der Stadt zehn Polizeidiener. Sie standen der Polizeidirektion und dem Kriminalgericht zu Verfügung. In den bremischen Landgebieten Lehe, Osterholz, Hastedt, Gröpelingen, Arsten, Habenhausen, Huchting und Woltmershausen gab es die Sauvegarden, die vor 1813 noch Vögte und nach 1839 Polizeidiener, nach 1848 wieder Sauvegarden und ab 1854 Landjä

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Polizei (Freie Hansestadt Bremen) - Taschenbuch

1848, ISBN: 9781159267148

[ED: Taschenbuch], [PU: General Books], Quelle: Wikipedia. Seiten: 27. Nicht dargestellt. Kapitel: Polizei Bremen, Staatspolizeistelle Wesermünde, Hochschule für Öffentliche Verwaltung Bremen, Landeskriminalamt Bremen. Auszug: Die Polizei Bremen (auch genannt Bremer Polizei, hier jedoch auf die Stadt Bremen bezogen) ist die Landespolizei der Freien Hansestadt Bremen. Der Begriff Polizei (von Polis zu Deutsch: "Stadt"), damals Policey genannt, wurde im Mittelalter bis zur Zeit des Liberalismus (18./19. Jahrhundert) noch weitgehender als Ausdruck für die Verwaltung der Stadt verwendet. Seit dem 14. Jahrhundert waren in Bremen die Kämmereigerichte, besetzt von vier Kämmerern, für die Untersuchungen von Kriminalfällen zuständig. Zur Gewährleistung der öffentlichen Sicherheit und Ordnung hatten die Gehilfen des Staates früher die unterschiedlichsten Bezeichnungen wie der Vogt oder Marktvogt des Mittelalters und der frühen Neuzeit oder aber auch der Gerichtsdiener (wurde auch als Büttel bezeichnet). Der Stadtvogt war im Mittelalter wahrscheinlich Morgensprachherr, der die morgendliche Beschlussversammlung der Ämter leitete. Zunehmend wurden dann für die Ämter einzelne Morgenspachherren (bis 1848) eingesetzt als z.B. Schlachtevogt oder für das Bau-, Straßenreinigungs-, Bettelei- oder das Schaustellerwesen. Noch bestand keine besondere Polizeibehörde. Ab dem 18. Jahrhundert konzentrierte sich der Begriff Polizei zunehmend auf die Aufgaben der Sicherheit und Ordnung. Um 1800 gab es in Bremen dann sechs Polizeidiener. In der Franzosenzeit war der Polizeidienst jedoch schon gut organisiert, geleitet von einem Präfekten. Nach 1813 bestanden das Unter- und Polizeigericht, ein Kriminalgericht und eine Polizeidirektion, an deren Spitze zwei Senatoren standen. Der Polizeidirektion unterstanden im 19. Jahrhundert drei Polizeikommissäre. Den Polizeidienst erfüllten in der Stadt zehn Polizeidiener. Sie standen der Polizeidirektion und dem Kriminalgericht zu Verfügung. In den bremischen Landgebieten Lehe, Osterholz, Hastedt, Gröpelingen, Arsten, Habenhausen, Huchting und Woltmershausen gab es die Sauvegarden, die vor 1813 noch Vögte und nach 1839 Polizeidiener, nach 1848 wieder Sauvegarden und ab 1854 Landjä Versandfertig in 3-5 Tagen, [SC: 0.00]

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1848, ISBN: 9781159267148

[ED: Taschenbuch], [PU: General Books], Quelle: Wikipedia. Seiten: 27. Nicht dargestellt. Kapitel: Polizei Bremen, Staatspolizeistelle Wesermünde, Hochschule für Öffentliche Verwaltung Bremen, Landeskriminalamt Bremen. Auszug: Die Polizei Bremen (auch genannt Bremer Polizei, hier jedoch auf die Stadt Bremen bezogen) ist die Landespolizei der Freien Hansestadt Bremen. Der Begriff Polizei (von Polis zu Deutsch: "Stadt"), damals Policey genannt, wurde im Mittelalter bis zur Zeit des Liberalismus (18./19. Jahrhundert) noch weitgehender als Ausdruck für die Verwaltung der Stadt verwendet. Seit dem 14. Jahrhundert waren in Bremen die Kämmereigerichte, besetzt von vier Kämmerern, für die Untersuchungen von Kriminalfällen zuständig. Zur Gewährleistung der öffentlichen Sicherheit und Ordnung hatten die Gehilfen des Staates früher die unterschiedlichsten Bezeichnungen wie der Vogt oder Marktvogt des Mittelalters und der frühen Neuzeit oder aber auch der Gerichtsdiener (wurde auch als Büttel bezeichnet). Der Stadtvogt war im Mittelalter wahrscheinlich Morgensprachherr, der die morgendliche Beschlussversammlung der Ämter leitete. Zunehmend wurden dann für die Ämter einzelne Morgenspachherren (bis 1848) eingesetzt als z.B. Schlachtevogt oder für das Bau-, Straßenreinigungs-, Bettelei- oder das Schaustellerwesen. Noch bestand keine besondere Polizeibehörde. Ab dem 18. Jahrhundert konzentrierte sich der Begriff Polizei zunehmend auf die Aufgaben der Sicherheit und Ordnung. Um 1800 gab es in Bremen dann sechs Polizeidiener. In der Franzosenzeit war der Polizeidienst jedoch schon gut organisiert, geleitet von einem Präfekten. Nach 1813 bestanden das Unter- und Polizeigericht, ein Kriminalgericht und eine Polizeidirektion, an deren Spitze zwei Senatoren standen. Der Polizeidirektion unterstanden im 19. Jahrhundert drei Polizeikommissäre. Den Polizeidienst erfüllten in der Stadt zehn Polizeidiener. Sie standen der Polizeidirektion und dem Kriminalgericht zu Verfügung. In den bremischen Landgebieten Lehe, Osterholz, Hastedt, Gröpelingen, Arsten, Habenhausen, Huchting und Woltmershausen gab es die Sauvegarden, die vor 1813 noch Vögte und nach 1839 Polizeidiener, nach 1848 wieder Sauvegarden und ab 1854 Landjä Versandfertig in 3-5 Tagen, [SC: 0.00]

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Polizei (Freie Hansestadt Bremen) (Polizei Bremen, Staatspolizeistelle Wesermünde, Hochschule für Öffentliche Verwaltung Bremen, Landeskriminalamt Bremen)
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ISBN: 1159267146

ID: 9781159267148

EAN: 9781159267148, ISBN: 1159267146 [SW:Politikwissenschaft ; Law Enforcement ; Political Freedom & Security ; Political Freedom & Security / Law Enforcement], [VD:20110200], Buch (dtsch.)

 
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Details zum Buch
Polizei (Freie Hansestadt Bremen): Polizei Bremen, Staatspolizeistelle Wesermünde, Hochschule Für Öffentliche Verwaltung Bremen (German Edition)

Quelle: Wikipedia. Seiten: 27. Nicht dargestellt. Kapitel: Polizei Bremen, Staatspolizeistelle Wesermünde, Hochschule für Öffentliche Verwaltung Bremen, Landeskriminalamt Bremen. Auszug: Die Polizei Bremen (auch genannt Bremer Polizei, hier jedoch auf die Stadt Bremen bezogen) ist die Landespolizei der Freien Hansestadt Bremen. Der Begriff Polizei (von Polis zu Deutsch: "Stadt"), damals Policey genannt, wurde im Mittelalter bis zur Zeit des Liberalismus (18./19. Jahrhundert) noch weitgehender als Ausdruck für die Verwaltung der Stadt verwendet. Seit dem 14. Jahrhundert waren in Bremen die Kämmereigerichte, besetzt von vier Kämmerern, für die Untersuchungen von Kriminalfällen zuständig. Zur Gewährleistung der öffentlichen Sicherheit und Ordnung hatten die Gehilfen des Staates früher die unterschiedlichsten Bezeichnungen wie der Vogt oder Marktvogt des Mittelalters und der frühen Neuzeit oder aber auch der Gerichtsdiener (wurde auch als Büttel bezeichnet). Der Stadtvogt war im Mittelalter wahrscheinlich Morgensprachherr, der die morgendliche Beschlussversammlung der Ämter leitete. Zunehmend wurden dann für die Ämter einzelne Morgenspachherren (bis 1848) eingesetzt als z.B. Schlachtevogt oder für das Bau-, Straßenreinigungs-, Bettelei- oder das Schaustellerwesen. Noch bestand keine besondere Polizeibehörde. Ab dem 18. Jahrhundert konzentrierte sich der Begriff Polizei zunehmend auf die Aufgaben der Sicherheit und Ordnung. Um 1800 gab es in Bremen dann sechs Polizeidiener. In der Franzosenzeit war der Polizeidienst jedoch schon gut organisiert, geleitet von einem Präfekten. Nach 1813 bestanden das Unter- und Polizeigericht, ein Kriminalgericht und eine Polizeidirektion, an deren Spitze zwei Senatoren standen. Der Polizeidirektion unterstanden im 19. Jahrhundert drei Polizeikommissäre. Den Polizeidienst erfüllten in der Stadt zehn Polizeidiener. Sie standen der Polizeidirektion und dem Kriminalgericht zu Verfügung. In den bremischen Landgebieten Lehe, Osterholz, Hastedt, Gröpelingen, Arsten, Habenhausen, Huchting und Woltmershausen gab es die Sauvegarden, die vor 1813 noch Vögte und nach 1839 Polizeidiener, nach 1848 wieder Sauvegarden und ab 1854 Landjä

Detailangaben zum Buch - Polizei (Freie Hansestadt Bremen): Polizei Bremen, Staatspolizeistelle Wesermünde, Hochschule Für Öffentliche Verwaltung Bremen (German Edition)


EAN (ISBN-13): 9781159267148
ISBN (ISBN-10): 1159267146
Taschenbuch
Erscheinungsjahr: 2011
Herausgeber: General Books
28 Seiten
Gewicht: 0,054 kg
Sprache: ger/Deutsch

Buch in der Datenbank seit 2011-03-05T15:12:01+01:00 (Berlin)
Detailseite zuletzt geändert am 2012-04-10T11:33:07+02:00 (Berlin)
ISBN/EAN: 9781159267148

ISBN - alternative Schreibweisen:
1-159-26714-6, 978-1-159-26714-8


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