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Primaten
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Primaten - Taschenbuch

2011, ISBN: 1159272395, Lieferbar binnen 4-6 Wochen Versandkosten:Versandkostenfrei innerhalb der BRD

ID: 9781159272395

Internationaler Buchtitel. Verlag: General Books, Paperback, 28 Seiten, L=228mm, B=154mm, H=1mm, Gew.=54gr, [GR: 26930 - TB/Allgemeinmedizin/Diagnostik/Therapie], [SW: - Medical / Anatomy], Kartoniert/Broschiert, Klappentext: Quelle: Wikipedia. Seiten: 27. Nicht dargestellt. Kapitel: Halbaffen. Auszug: Die Primaten (Primates) oder Herrentiere sind eine zu der Überordnung der Euarchontoglires gehörige Ordnung innerhalb der Unterklasse der höheren Säugetiere. Ihre Erforschung ist Gegenstand der Primatologie. Der Ausdruck Affen wird bisweilen für diese Ordnung verwendet, ist aber missverständlich, da die (Eigentlichen) Affen nur eine Untergruppe darstellen. Primaten werden in die beiden Unterordnungen der Feuchtnasenaffen (Strepsirrhini) und Trockennasenaffen (Haplorhini) eingeteilt, wobei letztere auch die Menschenaffen (Hominidae) inklusive des Menschen (Homo sapiens) mit einschließen. Lemuren kommen nur auf Madagaskar vorMit Ausnahme des Menschen, der eine weltweite Verbreitung erreicht hat, ist das Verbreitungsgebiet der Primaten größtenteils auf die Tropen und Subtropen Amerikas, Afrikas und Asiens beschränkt. Auf dem amerikanischen Doppelkontinent reicht ihr heutiges Verbreitungsgebiet vom südlichen Mexiko bis ins nördliche Argentinien. Die Arten auf den Karibischen Inseln, die Antillenaffen (Xenotrichini), sind ausgestorben, heute gibt es dort nur vom Menschen eingeschleppte Tiere. In Afrika sind sie weit verbreitet, die größte Artendichte erreichen sie in den Regionen südlich der Sahara. Auf der Insel Madagaskar hat sich eine eigene Primatenfauna (ausschließlich Feuchtnasenaffen) entwickelt. In Asien umfasst ihr Verbreitungsgebiet die Arabische Halbinsel (der dort lebende Mantelpavian wurde jedoch möglicherweise vom Menschen eingeschleppt), den indischen Subkontinent, die Volksrepublik China, Japan und Südostasien. Die östliche Grenze ihres Vorkommens bilden die Inseln Sulawesi und Timor. In Europa kommt frei lebend eine einzige Art vor, der Berberaffe in Gibraltar, doch ist auch diese Population wahrscheinlich vom Menschen eingeführt. Nicht-menschliche Primaten fehlen in Nordamerika, dem größten Teil Europas, den nördlichen und zentralen Teilen Asiens, dem australisch-ozeanischen Raum sowie auf abgelegenen Inseln und in den Polarregionen. Anders als andere S Quelle: Wikipedia. Seiten: 27. Nicht dargestellt. Kapitel: Halbaffen. Auszug: Die Primaten (Primates) oder Herrentiere sind eine zu der Überordnung der Euarchontoglires gehörige Ordnung innerhalb der Unterklasse der höheren Säugetiere. Ihre Erforschung ist Gegenstand der Primatologie. Der Ausdruck Affen wird bisweilen für diese Ordnung verwendet, ist aber missverständlich, da die (Eigentlichen) Affen nur eine Untergruppe darstellen. Primaten werden in die beiden Unterordnungen der Feuchtnasenaffen (Strepsirrhini) und Trockennasenaffen (Haplorhini) eingeteilt, wobei letztere auch die Menschenaffen (Hominidae) inklusive des Menschen (Homo sapiens) mit einschließen. Lemuren kommen nur auf Madagaskar vorMit Ausnahme des Menschen, der eine weltweite Verbreitung erreicht hat, ist das Verbreitungsgebiet der Primaten größtenteils auf die Tropen und Subtropen Amerikas, Afrikas und Asiens beschränkt. Auf dem amerikanischen Doppelkontinent reicht ihr heutiges Verbreitungsgebiet vom südlichen Mexiko bis ins nördliche Argentinien. Die Arten auf den Karibischen Inseln, die Antillenaffen (Xenotrichini), sind ausgestorben, heute gibt es dort nur vom Menschen eingeschleppte Tiere. In Afrika sind sie weit verbreitet, die größte Artendichte erreichen sie in den Regionen südlich der Sahara. Auf der Insel Madagaskar hat sich eine eigene Primatenfauna (ausschließlich Feuchtnasenaffen) entwickelt. In Asien umfasst ihr Verbreitungsgebiet die Arabische Halbinsel (der dort lebende Mantelpavian wurde jedoch möglicherweise vom Menschen eingeschleppt), den indischen Subkontinent, die Volksrepublik China, Japan und Südostasien. Die östliche Grenze ihres Vorkommens bilden die Inseln Sulawesi und Timor. In Europa kommt frei lebend eine einzige Art vor, der Berberaffe in Gibraltar, doch ist auch diese Population wahrscheinlich vom Menschen eingeführt. Nicht-menschliche Primaten fehlen in Nordamerika, dem größten Teil Europas, den nördlichen und zentralen Teilen Asiens, dem australisch-ozeanischen Raum sowie auf abgelegenen Inseln und in den Polarregionen. Anders als andere S

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Primaten - Herausgegeben von Quelle: Wikipedia
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Herausgegeben von Quelle: Wikipedia:
Primaten - Taschenbuch

2011, ISBN: 9781159272395

[ED: Softcover], [PU: Books On Demand Books Llc, Reference Series], Quelle: Wikipedia. Seiten: 158. Kapitel: Feuchtnasenaffen, Trockennasenaffen, Lemuren, Katta, Koboldmakis, Fingertier, Darwinius, Wieselmakis, Loris, Tetonius, Gewöhnliche Makis, Katzenmakis, Galagos, Indriartige, Mausmakis, Saadanius hijazensis, Afradapis, Westlicher Fettschwanzmaki, Blauaugenmaki, Wollmakis, Fettschwanzmakis, Gabelstreifenmakis, Große Makis, Sunda-Plumplori, Sifakas, Plumploris, Sulawesi-Koboldmaki, Trockennasenprimaten, Rotstirnmaki, Schwarzweißer Vari, Varis, Östlicher Bambuslemur, Diademsifaka, Östlicher Wollmaki, Adapiformes, Mohrenmaki, Alaotra-Bambuslemur, Sunda-Koboldmaki, Senegal-Galago, Riesenmausmakis, Philippinen-Koboldmaki, Larvensifaka, Seidensifaka, Loriartige, Südlicher Riesenmausmaki, Brauner Fettschwanzmaki, Coquerel-Sifaka, Altweltaffen, Bambuslemuren, Grauer Mausmaki, Großer Bambuslemur, Megaladapis, Omomyidae, Goldkronensifaka, Brauner Maki, Potto, Gewöhnliche Galagos, Rotbauchmaki, Edwards-Sifaka, Sanford-Maki, Büschelohrmaki, Kronenmaki, Grewcock-Wieselmaki, Großohr-Riesengalago, Roter Schlanklori, Goldener Bambuslemur, Weißkopfmaki, Riesengalagos, Westlicher Gabelstreifenmaki, Demidoff-Galago, Sansibar-Galago, Diana-Koboldmaki, Bengalischer Plumplori, Lomorupithecus harrisoni, Halsbandmaki, Westlicher Bambuslemur, Westlicher Wollmaki, Bärenmakis, Südlicher Kielnagelgalago, Roter Vari, Mongozmaki, Gewöhnlicher Bärenmaki, Palaeopropithecinae, Weißkragenmaki, Cleese-Wollmaki, Schlankloris, Archaeolemurinae, Moholi-Galago, Zwerglori, Grauer Schlanklori, Goldener Bärenmaki, Sangihe-Koboldmaki, Sahamalaza-Wieselmaki, Kamerun-Galago, Zwergkoboldmaki, Nördlicher Kielnagelgalago, Perrier-Sifaka, Kielnagelgalagos, Nördlicher Riesenmausmaki, Kleinohr-Riesengalago, Südlicher Bambuslemur, Allen-Galago, Von-der-Decken-Sifaka, Siau-Koboldmaki, Nördlicher Wieselmaki, Ankarana-Wieselmaki, Aegyptopithecus zeuxis, Weißfuß-Wieselmaki, Gewöhnlicher Wieselmaki, Brauner Mausmaki, Rotschwanz-Wieselmaki, Peleng-Koboldmaki, Lariang-Koboldmaki, Berthe-Mausmaki, Rotschulter-Wieselmaki, Danfoss-Mausmaki, Randrianasolo-Wieselmaki, Hawk-Wieselmaki, Zwerg-Mausmaki, Paidopithex, Thomas-Galago, Claire-Mausmaki, Seal-Wieselmaki, Silberner Riesengalago, Edwards-Wieselmaki, Ramanantsoavana-Wollmaki, Betsileo-Wollmaki, Wright-Wieselmaki, Petter-Wieselmaki, Hubbard-Wieselmaki, Gabun-Galago, Palaeopropithecus, James-Wieselmaki, Mittermeier-Mausmaki, Betsileo-Wieselmaki, Roter Maki, Peyrieras-Wollmaki, Otto-Wieselmaki, Kleinzahn-Wieselmaki, Ahmanson-Wieselmaki, Südlicher Wollmaki, Südlicher Fettschwanzmaki, Rötlicher Fettschwanzmaki, Rondo-Galago, Fleurete-Wieselmaki, Wallace-Koboldmaki, Archaeoindris, Graurücken-Wieselmaki, Daraina-Wieselmaki, Simmons-Mausmaki, Nordwestlicher Wollmaki, Masoala-Gabelstreifenmaki, Berggalago, Graubrauner Mausmaki, Brillengalago, Moore-Wollmaki, Babakotia, Bongolava-Mausmaki, Grant-Galago, Falscher Potto, MacArthur-Mausmaki, Jolly-Mausmaki, Sambirano-Mausmaki, Somalia-Galago, Goodman-Mausmaki, Goldbrauner Mausmaki, Mittermeier-Wieselmaki, Eosimias, Nördlicher Mausmaki, Kleiner Grauer Fettschwanzmaki, Mesopropithecus, Rückenstreifen-Fettschwanzmaki, Ganlea, Necrolemur, Hadropithecus, Nördlicher Gabelstreifenmaki, Malawi-Galago, Großer Grauer Fettschwanzmaki, Gilbert-Bambuslemur, Holland-Wieselmaki, Sambirano-Gabelstreifenmaki, Scott-Wieselmaki, Pachylemur, Riesenfingertier, Halbaffen. Auszug: Die Primaten (Primates) oder Herrentiere sind eine zu der Überordnung der Euarchontoglires gehörige Ordnung innerh...2011. 158 S. 246 mmVersandfertig in 3-5 Tagen, [SC: 0.00]

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[ED: Taschenbuch], [PU: General Books], Quelle: Wikipedia. Seiten: 27. Nicht dargestellt. Kapitel: Halbaffen. Auszug: Die Primaten (Primates) oder Herrentiere sind eine zu der Überordnung der Euarchontoglires gehörige Ordnung innerhalb der Unterklasse der höheren Säugetiere. Ihre Erforschung ist Gegenstand der Primatologie. Der Ausdruck Affen wird bisweilen für diese Ordnung verwendet, ist aber missverständlich, da die (Eigentlichen) Affen nur eine Untergruppe darstellen. Primaten werden in die beiden Unterordnungen der Feuchtnasenaffen (Strepsirrhini) und Trockennasenaffen (Haplorhini) eingeteilt, wobei letztere auch die Menschenaffen (Hominidae) inklusive des Menschen (Homo sapiens) mit einschließen. Lemuren kommen nur auf Madagaskar vorMit Ausnahme des Menschen, der eine weltweite Verbreitung erreicht hat, ist das Verbreitungsgebiet der Primaten größtenteils auf die Tropen und Subtropen Amerikas, Afrikas und Asiens beschränkt. Auf dem amerikanischen Doppelkontinent reicht ihr heutiges Verbreitungsgebiet vom südlichen Mexiko bis ins nördliche Argentinien. Die Arten auf den Karibischen Inseln, die Antillenaffen (Xenotrichini), sind ausgestorben, heute gibt es dort nur vom Menschen eingeschleppte Tiere. In Afrika sind sie weit verbreitet, die größte Artendichte erreichen sie in den Regionen südlich der Sahara. Auf der Insel Madagaskar hat sich eine eigene Primatenfauna (ausschließlich Feuchtnasenaffen) entwickelt. In Asien umfasst ihr Verbreitungsgebiet die Arabische Halbinsel (der dort lebende Mantelpavian wurde jedoch möglicherweise vom Menschen eingeschleppt), den indischen Subkontinent, die Volksrepublik China, Japan und Südostasien. Die östliche Grenze ihres Vorkommens bilden die Inseln Sulawesi und Timor. In Europa kommt frei lebend eine einzige Art vor, der Berberaffe in Gibraltar, doch ist auch diese Population wahrscheinlich vom Menschen eingeführt. Nicht-menschliche Primaten fehlen in Nordamerika, dem größten Teil Europas, den nördlichen und zentralen Teilen Asiens, dem australisch-ozeanischen Raum sowie auf abgelegenen Inseln und in den Polarregionen. Anders als andere S Versandfertig in 6-10 Tagen, [SC: 0.00]

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Primaten Feuchtnasenaffen, Trockennasenaffen, Lemuren, Katta, Koboldmakis, Fingertier, Darwinius, Wieselmakis, Loris, Tetonius, Gewöhnliche Makis, Katzenmakis, Galagos, Indriartige, Mausmakis, Saadanius hijazensis, Afradapis - Quelle: Wikipedia (Herausgeber)
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2011, ISBN: 1159272395

ID: A10945993

Kartoniert / Broschiert MEDICAL / Anatomy, mit Schutzumschlag neu, [PU:Books LLC, Reference Series]

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Primaten

Quelle: Wikipedia. Seiten: 27. Nicht dargestellt. Kapitel: Halbaffen. Auszug: Die Primaten (Primates) oder Herrentiere sind eine zu der Überordnung der Euarchontoglires gehörige Ordnung innerhalb der Unterklasse der höheren Säugetiere. Ihre Erforschung ist Gegenstand der Primatologie. Der Ausdruck Affen wird bisweilen für diese Ordnung verwendet, ist aber missverständlich, da die (Eigentlichen) Affen nur eine Untergruppe darstellen. Primaten werden in die beiden Unterordnungen der Feuchtnasenaffen (Strepsirrhini) und Trockennasenaffen (Haplorhini) eingeteilt, wobei letztere auch die Menschenaffen (Hominidae) inklusive des Menschen (Homo sapiens) mit einschließen. Lemuren kommen nur auf Madagaskar vorMit Ausnahme des Menschen, der eine weltweite Verbreitung erreicht hat, ist das Verbreitungsgebiet der Primaten größtenteils auf die Tropen und Subtropen Amerikas, Afrikas und Asiens beschränkt. Auf dem amerikanischen Doppelkontinent reicht ihr heutiges Verbreitungsgebiet vom südlichen Mexiko bis ins nördliche Argentinien. Die Arten auf den Karibischen Inseln, die Antillenaffen (Xenotrichini), sind ausgestorben, heute gibt es dort nur vom Menschen eingeschleppte Tiere. In Afrika sind sie weit verbreitet, die größte Artendichte erreichen sie in den Regionen südlich der Sahara. Auf der Insel Madagaskar hat sich eine eigene Primatenfauna (ausschließlich Feuchtnasenaffen) entwickelt. In Asien umfasst ihr Verbreitungsgebiet die Arabische Halbinsel (der dort lebende Mantelpavian wurde jedoch möglicherweise vom Menschen eingeschleppt), den indischen Subkontinent, die Volksrepublik China, Japan und Südostasien. Die östliche Grenze ihres Vorkommens bilden die Inseln Sulawesi und Timor. In Europa kommt frei lebend eine einzige Art vor, der Berberaffe in Gibraltar, doch ist auch diese Population wahrscheinlich vom Menschen eingeführt. Nicht-menschliche Primaten fehlen in Nordamerika, dem größten Teil Europas, den nördlichen und zentralen Teilen Asiens, dem australisch-ozeanischen Raum sowie auf abgelegenen Inseln und in den Polarregionen. Anders als andere S

Detailangaben zum Buch - Primaten


EAN (ISBN-13): 9781159272395
ISBN (ISBN-10): 1159272395
Taschenbuch
Erscheinungsjahr: 2011
Herausgeber: General Books
28 Seiten
Gewicht: 0,054 kg
Sprache: ger/Deutsch

Buch in der Datenbank seit 2011-03-16T09:49:45+01:00 (Berlin)
Detailseite zuletzt geändert am 2018-01-28T17:56:59+01:00 (Berlin)
ISBN/EAN: 9781159272395

ISBN - alternative Schreibweisen:
1-159-27239-5, 978-1-159-27239-5


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