Forster Pro, Franz:Kritischer Wegweiser Durch Die Neuere Deutsche Historische Litteratur Fur Studierende Und Freunde Der Geschichte (1900) (English and German Edition)
- gebunden oder broschiert 2005, ISBN: 9781162339474
Zürich, Seldwyla, 1924. Gr.8°, VIII, 119 S., 20 Bl. Faksimile, OHLwd., Ecken min. gedrückt, etw. gebräunt; gutes Ex. EA. (= Veröffentlichungen der Schweizerischen Gesellschaft für Geschi… Mehr…
Zürich, Seldwyla, 1924. Gr.8°, VIII, 119 S., 20 Bl. Faksimile, OHLwd., Ecken min. gedrückt, etw. gebräunt; gutes Ex. EA. (= Veröffentlichungen der Schweizerischen Gesellschaft für Geschichte der Medizin und der Naturwissenschaft, Bd. 2). - «Christoph Klauser, 1508 erstmals dokumentiert durch die eigenhändige Abschrift eines medizin. Werks in Zürich, 26.12.1552 Zürich, von Zürich. [...] Stud. der Medizin in Pavia, Venedig und Krakau, 1514 Promotion in Ferrara. Nach dem Tod des Vaters 1515 vermutlich Mitarbeit in dessen Apotheke in Zürich und praktizierender Arzt. Ab 1531 Stadtarzt. 1520 Zwölfer der Zunft zur Saffran, Mitglied des zürcherischen Gr. Rats und der Gesellschaft der Schildner zum Schneggen. 1527 Zusammentreffen mit Theophrastus Paracelsus, dem er kritisch gegenüberstand. 1528 Mitglied der Synode Huldrych Zwinglis. Freund und Förderer Konrad Gessners. Erhalten sind teilweise ein Briefwechsel mit Vadian und Johannes Adelphus sowie eine krit. Auseinandersetzung mit der Harnschau in einer deutsch verfassten Druckschrift. Um 1995 wurden in Marburg Manuskriptbände der ehemaligen Bibliothek C.s identifiziert, darunter Apothekerbücher von Hans Minner und zwei Autografen» (HLS). 010, Zürich, Seldwyla, 1924, 0, Verl. Goedsche, Lpz., 1850. 202 S. mit 1 Frontispiz, 1 Titelvignette sowie 7 Tafeln in Holzschnitt von H. Conscience., orig. Hldr. (etwas randfl./NaV.). Deutsch von D. L. B. Wolff, 0, Universitas, Auflage: 8. Auflage: 8. Hardcover. 17,5 x 5,8 x 24,8 cm. Die Essenz dieses dicken Werkes ist schnell erzählt: Um gesund zu werden oder zu bleiben, brauchen wir (1) die für uns genetisch vorgesehene Ernährung, (2) die für uns genetisch vorgesehene Bewegung und (3) Entspannung. Alle drei Punkte erfüllen wir in der Regel nicht. Im Gegenteil, es wird für die meisten Menschen immer schwerer auch nur ansatzweise zu diesem Idealzustand zu kommen. Je mehr wir uns aber von diesem Zustand entfernen, um so größer wird die Wahrscheinlichkeit ernsthaft zu erkranken. So wird das wohl niemand ernsthaft bezweifeln. Warum aber wird dieses Buch dann von Ärzten massiv bekämpft und warum polarisiert es so? Liebe Ärzte und liebe Verteidiger der westlichen Medizin, dieses Buch ist völlig ungefährlich. Nur sehr wenige Menschen werden so leben wie es Konz verlangt. (Ich werde das unten erklären.) Deshalb ist die ganze Aufregung umsonst. Und liebe Bewunderer des Autors, wohl kaum einer von euch wird das tun, was der Meister verlangt. Ich weiß das ziemlich genau, weil ich den Prinzipien des Autors in der Ernährung größtenteils folge und daher ermessen kann, wie schwer allein das ist. Die Aussagen von Konz über die Konsequenzen einer solchen Ernährung kann ich ausnahmslos bestätigen. Als ich dieses Buch vor Jahren von einem Bekannten empfohlen bekam und dann las, hatte ich zwei Empfindungen. Zum einen erkannte ich zum ersten Mal systematisch, was ich irgendwie sowieso schon wußte. Man ordnet nur seine Gedanken nicht so wie jemand, der ein Buch schreiben will. Zum anderen empfand ich den Schreibstil des Autors als sehr gewöhnungsbedürftig und das Buch als dramatisch überladen. Die polemisierende und rechthaberische Art des Autors ist unnötig, weil er mit seinen Kernaussagen Recht hat. Ob man den Autor deshalb sympathisch finden muss, ist eine andere und letztlich nebensächliche Frage. Im ersten Teil des Buches legt uns der Autor die Geschichte der westlichen Medizin aus seiner Sicht dar. Dabei werden zwei Grundprinzipien der Herangehensweise von westlichen Ärzten deutlich. Erstens sehen sie den Körper als Maschine an, woraus folgt, dass Krankheiten als Fehler in Teilen dieser Maschine begriffen werden, die man dann zweitens irgendwie von außen beheben muss, mit chemischen oder physikalischen Methoden. In dieser Denkweise vereinen sich das mechanistische Denken des 17. Jahrhunderts und die geheime Welt der Medizinmänner aus grauer Vorzeit. Konz beschreibt, wie es dieser Art von Medizin gelang, immer mehr Macht zu gewinnen. Inzwischen reicht diese Macht soweit, dass wir uns rechtssicher erklären müssen, um unseren eigenen Willen durchzusetzen. Und selbst dann ist nicht klar, ob das im Ernstfall tatsächlich reicht. Es hat wohl wenig Sinn, sich (wie der Autor dies tut) mit der modernen westlichen Medizin anzulegen, solange wir noch frei entscheiden können, was wir machen und wen wir zu Rate ziehen oder um Hilfe bitten, sollten wir in Bedrängnis kommen. Im zweiten Teil des Buches geht es um unsere Ernährung. Jemandem zu erklären, dass seine Ernährung falsch ist, führt mit ziemlicher Sicherheit auch zu Konflikten, denn was und wie wir essen, wird uns von Mama und Papa beigebracht. Und was uns als Kind in welcher Form auch immer eingetrichtert wurde, hat tiefe Wurzeln in uns geschlagen, wird als wesentlicher Bestandteil von uns selbst angesehen und deshalb immer verteidigt. Und wenn außerdem alle das so machen wie wir, dann kann es doch nicht falsch sein. Doch die Wahrheit wurde noch nie demokratisch gefunden. Unsere Vorfahren aus dem sogenannten Tierreich, mit denen wir zu fast 100% genetisch identisch sind, ernähren sich im wesentlichen vegetarisch und dabei vorrangig von Blättern und Obst. Alle Argumente, die gegen diese uns also genetisch vorgegebene Ernährung sprechen, sind unehrlich und leicht zu widerlegen. Konz geht darauf ausführlich ein. Im Rest des Buches geht es um eine "artgerechte" Bewegung und um Entspannung. Mit diesen Ausführungen macht sich der Autor auch keine Freunde, zumal er Fotos von nackten Menschen benutzt, die nicht jeder sehen will. Aber auch hier hat er mit dem Wesen seiner Aussagen Recht. Dadurch, dass wir uns kaum noch richtig bewegen, werden nur noch bestimmte Muskelgruppen gefordert. Der Rest verkümmert, und das gesamte Muskelsystem gerät aus dem Gleichgewicht. In der Folge werden die Gelenke von den Muskeln nicht mehr so bewegt, wie es unsere Körperstruktur verlangt. Vielmehr ziehen die stärkeren Muskelgruppen einseitig an ihnen, was wiederum zu vorzeitigem Gelenkverschleiß führt. In besonders drastischer Form kann man dies bei Leistungssportlern beobachten. Was schlägt uns der Autor nun tatsächlich vor? Neben der grundsätzlich vegetarischen Rohkosternährung sollen wir so viel wie möglich Wildkräuter zu uns nehmen. Die bekanntesten Vertreter solcher Kräuter sind Löwenzahn, Giersch, Vogelmiere und Wegerich, also alles, was man gemeinhin als Unkraut bezeichnet. Und tatsächlich führt eine solche Ernährung zunächst einmal sehr schnell zu einem vernünftigen Körpergewicht, zu Wohlbefinden, Energie und Resistenz gegen eigentlich alle Krankheiten. Der Körper wird durch die Lebenskraft dieser Pflanzen, durch Obst und fetthaltige Früchte wieder selbst befähigt, sich zu schützen und neu zu organisieren. Jeder, der dies einmal konsequent durchgehalten hat, wird das bestätigen. Ißt man nach einiger Zeit dann einmal ein Stück extrem zuckerhaltigen Kuchens, dann spürt man wie schwer und müde dies bereits macht. Und man ahnt, was bei einer "normalen" Ernährung im Körper angerichtet wird. Doch die von Konz und vor und nach ihm auch vielen anderen vorgeschlagene Ernährung macht auch einsam. Ständig muss man Erklärungen abgeben. Die üblichen gesellschaftlichen Rituale kann man ohne aufzufallen nicht mehr mitmachen, denn sie sind immer mit Essen und Trinken verbunden. Und schließlich hat man das Problem der Nahrungsbeschaffung. Nicht jeder ist freier Autor und kann sich seine Zeit einteilen. Hat man kein eigenes Grundstück, dann muss man ein verkehrfernes Plätzchen finden, an dem die oben genannten Wildkräuter wachsen. Das kostet Zeit. Und im Winter fällt man schon auf, wenn man unterm Schnee nach Vogelmiere sucht. Der besorgte Bürger stellt einem dann so seine Fragen. Wem das alles nichts ausmacht und wer darüber hinaus stark genug ist, die alten Essgewohnheiten abzulegen, der bekommt dafür ein Wohlbefinden geschenkt, von dem andere nur träumen können. Fazit: Dieses Buch enthält schmerzliche und gleichzeitig fundamental hilfreiche Erkenntnisse, die ein ganzes Leben verändern können, wenn man sie konsequent befolgt. Vielen schwer kranken Menschen werden sie Trost und Hoffnung schenken. Leider hat der Autor diese Erkenntnisse in Polemik verpackt und mit vielen überflüssigen Mitteilungen überfrachtet. Wenn man darüber hinwegsehen kann, dann ist dies ein sehr wichtiges Buch. Wenn wir unserem Körper geben, was er braucht, sind wir geschützt, denn in ihm wirkt eine Intelligenz, mit der sich kein Verstand messen kann. Zusatzinfo zahlr. farb. u. schw.-w. Abb. Sprache deutsch Maße 165 x 244 mm Gewicht 2201 g Einbandart gebunden Medizin Pharmazie Naturheilkunde Gesundheit HumanMedizin Ganzheitsmedizin AllgemeinMedizin Ganzheitsmedizin Naturheilkunde Ratgeber ISBN-10 3-8004-1314-0 / 3800413140 ISBN-13 978-3-8004-1314-0 / 9783800413140 Der große Gesundheits-Konz: Wildkräuter - UrMedizin gegen Krebs, Asthma, Rheuma, Fettsucht, Allergie, Multiple Sklerose, Herz- und anderen chronische Leiden und hält für immer fit, schlank und gesund der sanften Klassischen Naturheilkunde (Gebundene Ausgabe)von Franz Konz (Autor) Der große Gesundheits-Konz Der grosse Gesundheits-Konz Der große Gesundheits- Konz Medizin Pharmazie Naturheilkunde Gesundheit HumanMedizin Ganzheitsmedizin AllgemeinMedizin Ganzheitsmedizin Naturheilmedizin Ratgeber Die Essenz dieses dicken Werkes ist schnell erzählt: Um gesund zu werden oder zu bleiben, brauchen wir (1) die für uns genetisch vorgesehene Ernährung, (2) die für uns genetisch vorgesehene Bewegung und (3) Entspannung. Alle drei Punkte erfüllen wir in der Regel nicht. Im Gegenteil, es wird für die meisten Menschen immer schwerer auch nur ansatzweise zu diesem Idealzustand zu kommen. Je mehr wir uns aber von diesem Zustand entfernen, um so größer wird die Wahrscheinlichkeit ernsthaft zu erkranken. So wird das wohl niemand ernsthaft bezweifeln. Warum aber wird dieses Buch dann von Ärzten massiv bekämpft und warum polarisiert es so? Liebe Ärzte und liebe Verteidiger der westlichen Medizin, dieses Buch ist völlig ungefährlich. Nur sehr wenige Menschen werden so leben wie es Konz verlangt. (Ich werde das unten erklären.) Deshalb ist die ganze Aufregung umsonst. Und liebe Bewunderer des Autors, wohl kaum einer von euch wird das tun, was der Meister verlangt. Ich weiß das ziemlich genau, weil ich den Prinzipien des Autors in der Ernährung größtenteils folge und daher ermessen kann, wie schwer allein das ist. Die Aussagen von Konz über die Konsequenzen einer solchen Ernährung kann ich ausnahmslos bestätigen. Als ich dieses Buch vor Jahren von einem Bekannten empfohlen bekam und dann las, hatte ich zwei Empfindungen. Zum einen erkannte ich zum ersten Mal systematisch, was ich irgendwie sowieso schon wußte. Man ordnet nur seine Gedanken nicht so wie jemand, der ein Buch schreiben will. Zum anderen empfand ich den Schreibstil des Autors als sehr gewöhnungsbedürftig und das Buch als dramatisch überladen. Die polemisierende und rechthaberische Art des Autors ist unnötig, weil er mit seinen Kernaussagen Recht hat. Ob man den Autor deshalb sympathisch finden muss, ist eine andere und letztlich nebensächliche Frage. Im ersten Teil des Buches legt uns der Autor die Geschichte der westlichen Medizin aus seiner Sicht dar. Dabei werden zwei Grundprinzipien der Herangehensweise von westlichen Ärzten deutlich. Erstens sehen sie den Körper als Maschine an, woraus folgt, dass Krankheiten als Fehler in Teilen dieser Maschine begriffen werden, die man dann zweitens irgendwie von außen beheben muss, mit chemischen oder physikalischen Methoden. In dieser Denkweise vereinen sich das mechanistische Denken des 17. Jahrhunderts und die geheime Welt der Medizinmänner aus grauer Vorzeit. Konz beschreibt, wie es dieser Art von Medizin gelang, immer mehr Macht zu gewinnen. Inzwischen reicht diese Macht soweit, dass wir uns rechtssicher erklären müssen, um unseren eigenen Willen durchzusetzen. Und selbst dann ist nicht klar, ob das im Ernstfall tatsächlich reicht. Es hat wohl wenig Sinn, sich (wie der Autor dies tut) mit der modernen westlichen Medizin anzulegen, solange wir noch frei entscheiden können, was wir machen und wen wir zu Rate ziehen oder um Hilfe bitten, sollten wir in Bedrängnis kommen. Im zweiten Teil des Buches geht es um unsere Ernährung. Jemandem zu erklären, dass seine Ernährung falsch ist, führt mit ziemlicher Sicherheit auch zu Konflikten, denn was und wie wir essen, wird uns von Mama und Papa beigebracht. Und was uns als Kind in welcher Form auch immer eingetrichtert wurde, hat tiefe Wurzeln in uns geschlagen, wird als wesentlicher Bestandteil von uns selbst angesehen und deshalb immer verteidigt. Und wenn außerdem alle das so machen wie wir, dann kann es doch nicht falsch sein. Doch die Wahrheit wurde noch nie demokratisch gefunden. Unsere Vorfahren aus dem sogenannten Tierreich, mit denen wir zu fast 100% genetisch identisch sind, ernähren sich im wesentlichen vegetarisch und dabei vorrangig von Blättern und Obst. Alle Argumente, die gegen diese uns also genetisch vorgegebene Ernährung sprechen, sind unehrlich und leicht zu widerlegen. Konz geht darauf ausführlich ein. Im Rest des Buches geht es um eine "artgerechte" Bewegung und um Entspannung. Mit diesen Ausführungen macht sich der Autor auch keine Freunde, zumal er Fotos von nackten Menschen benutzt, die nicht jeder sehen will. Aber auch hier hat er mit dem Wesen seiner Aussagen Recht. Dadurch, dass wir uns kaum noch richtig bewegen, werden nur noch bestimmte Muskelgruppen gefordert. Der Rest verkümmert, und das gesamte Muskelsystem gerät aus dem Gleichgewicht. In der Folge werden die Gelenke von den Muskeln nicht mehr so bewegt, wie es unsere Körperstruktur verlangt. Vielmehr ziehen die stärkeren Muskelgruppen einseitig an ihnen, was wiederum zu vorzeitigem Gelenkverschleiß führt. In besonders drastischer Form kann man dies bei Leistungssportlern beobachten. Was schlägt uns der Autor nun tatsächlich vor? Neben der grundsätzlich vegetarischen Rohkosternährung sollen wir so viel wie möglich Wildkräuter zu uns nehmen. Die bekanntesten Vertreter solcher Kräuter sind Löwenzahn, Giersch, Vogelmiere und Wegerich, also alles, was man gemeinhin als Unkraut bezeichnet. Und tatsächlich führt eine solche Ernährung zunächst einmal sehr schnell zu einem vernünftigen Körpergewicht, zu Wohlbefinden, Energie und Resistenz gegen eigentlich alle Krankheiten. Der Körper wird durch die Lebenskraft dieser Pflanzen, durch Obst und fetthaltige Früchte wieder selbst befähigt, sich zu schützen und neu zu organisieren. Jeder, der dies einmal konsequent durchgehalten hat, wird das bestätigen. Ißt man nach einiger Zeit dann einmal ein Stück extrem zuckerhaltigen Kuchens, dann spürt man wie schwer und müde dies bereits macht. Und man ahnt, was bei einer "normalen" Ernährung im Körper angerichtet wird. Doch die von Konz und vor und nach ihm auch vielen anderen vorgeschlagene Ernährung macht auch einsam. Ständig muss man Erklärungen abgeben. Die üblichen gesellschaftlichen Rituale kann man ohne aufzufallen nicht mehr mitmachen, denn sie sind immer mit Essen und Trinken verbunden. Und schließlich hat man das Problem der Nahrungsbeschaffung. Nicht jeder ist freier Autor und kann sich seine Zeit einteilen. Hat man kein eigenes Grundstück, dann muss man ein verkehrfernes Plätzchen finden, an dem die oben genannten Wildkräuter wachsen. Das kostet Zeit. Und im Winter fällt man schon auf, wenn man unterm Schnee nach Vogelmiere sucht. Der besorgte Bürger stellt einem dann so seine Fragen. Wem das alles nichts ausmacht und wer darüber hinaus stark genug ist, die alten Essgewohnheiten abzulegen, der bekommt dafür ein Wohlbefinden geschenkt, von dem andere nur träumen können. Fazit: Dieses Buch enthält schmerzliche und gleichzeitig fundamental hilfreiche Erkenntnisse, die ein ganzes Leben verändern können, wenn man sie konsequent befolgt. Vielen schwer kranken Menschen werden sie Trost und Hoffnung schenken. Leider hat der Autor diese Erkenntnisse in Polemik verpackt und mit vielen überflüssigen Mitteilungen überfrachtet. Wenn man darüber hinwegsehen kann, dann ist dies ein sehr wichtiges Buch. Wenn wir unserem Körper geben, was er braucht, sind wir geschützt, denn in ihm wirkt eine Intelligenz, mit der sich kein Verstand messen kann. Zusatzinfo zahlr. farb. u. schw.-w. Abb. Sprache deutsch Maße 165 x 244 mm Gewicht 2201 g Einbandart gebunden Medizin Pharmazie Naturheilkunde Gesundheit HumanMedizin Ganzheitsmedizin AllgemeinMedizin Ganzheitsmedizin Naturheilkunde Ratgeber ISBN-10 3-8004-1314-0 / 3800413140 ISBN-13 978-3-8004-1314-0 / 9783800413140 Der große Gesundheits-Konz: Wildkräuter - UrMedizin gegen Krebs, Asthma, Rheuma, Fettsucht, Allergie, Multiple Sklerose, Herz- und anderen chronische Leiden und hält für immer fit, schlank und gesund der sanften Klassischen Naturheilkunde (Gebundene Ausgabe)von Franz Konz (Autor) Der große Gesundheits-Konz Der grosse Gesundheits-Konz Der große Gesundheits- Konz, Universitas, 0, Knesebeck, 2005. 2005. Hardcover. 26,6 x 20,6 x 4 cm. Sie hat die Grundlinie der Mode im 20. Jahrhundert geprägt. Sie kürzte den Rock, schuf das Badekostüm der Frau, den Modeschmuck und »das kleine Schwarze«, das ein Grundbestandteil der modernen Damengarderobe ist. Sie brachte das erste Parfum auf den Markt, das nicht nach einer Blume roch. Durch sie wurde Paris das Modezentrum der Welt: Coco Chanel. Ihre Biographie ist das Spiegelbild einer ganzen Epoche, vor allem aber die Geschichte einer Frau, die sich trotz zahlreicher Liebhaber und berühmter Freunde - Diaghilev, Cocteau, Strawinsky, Picasso, Misia Sert und Colette - bis zuletzt auf sich alleingestellt sah. Charles-Roux zeichnet ein fesselndes Porträt dieser ungewöhnlichen Frau, die 1883 als Tochter eines Hausierers in den Cevennen geboren wurde, 1913 mit Hilfe eines reichen Liebhabers ihr erstes Geschäft eröffnete, jahrzehntelang die Mode beherrschte und 1971 vereinsamt starb. Edmonde Charles-Roux ist Journalistin und Schriftstellerin. Sie arbeitete zunächst als Redakteurin für Elle und von 1950 bis 1966 als Chefredakteurin der französischen Ausgabe der Vogue. Für ihren ersten Roman, Palermo vergessen, erhielt sie 1966 den Prix Goncourt. Seitdem hat sie zahlreiche Bücher veröffentlicht, darunter auch eine Biografie von Coco Chanel, die zum Standardwerk über die berühmte Modemacherin geworden ist. Übersetzer Eva Plorin Zusatzinfo 300 z.T. farb. Abb. Sprache deutsch Original-Titel: Le temps Chanel Maße 200 x 260 mm Gewicht 2000 g Einbandart gebunden Themenwelt Kunst / Musik / Theater ? Design / Innenarchitektur / Mode Schlagworte Chanel, Coco; Biografien/Erinnerungen Modedesigner ISBN-10 3-89660-261-6 / 3896602616 ISBN-13 978-3-89660-261-9 / 9783896602619 Coco Chanel: Ihr Leben in Bildern (Gebundene Ausgabe) von Edmonde Charles-Roux (Autor), Eva Plorin (Übersetzer) Kunst Musik Theater Design Innenarchitektur Mode Schlagworte Chanel, Coco; Biografien Erinnerungen Modedesigner ISBN-10 3-89660-261-6 / 3896602616 ISBN-13 978-3-89660-261-9 / 9783896602619 Coco Chanel: Ihr Leben in Bildern (Gebundene Ausgabe) von Edmonde Charles-Roux (Autor), Eva Plorin (Übersetzer) Sie hat die Grundlinie der Mode im 20. Jahrhundert geprägt. Sie kürzte den Rock, schuf das Badekostüm der Frau, den Modeschmuck und »das kleine Schwarze«, das ein Grundbestandteil der modernen Damengarderobe ist. Sie brachte das erste Parfum auf den Markt, das nicht nach einer Blume roch. Durch sie wurde Paris das Modezentrum der Welt: Coco Chanel. Ihre Biographie ist das Spiegelbild einer ganzen Epoche, vor allem aber die Geschichte einer Frau, die sich trotz zahlreicher Liebhaber und berühmter Freunde - Diaghilev, Cocteau, Strawinsky, Picasso, Misia Sert und Colette - bis zuletzt auf sich alleingestellt sah. Charles-Roux zeichnet ein fesselndes Porträt dieser ungewöhnlichen Frau, die 1883 als Tochter eines Hausierers in den Cevennen geboren wurde, 1913 mit Hilfe eines reichen Liebhabers ihr erstes Geschäft eröffnete, jahrzehntelang die Mode beherrschte und 1971 vereinsamt starb. Edmonde Charles-Roux ist Journalistin und Schriftstellerin. Sie arbeitete zunächst als Redakteurin für Elle und von 1950 bis 1966 als Chefredakteurin der französischen Ausgabe der Vogue. Für ihren ersten Roman, Palermo vergessen, erhielt sie 1966 den Prix Goncourt. Seitdem hat sie zahlreiche Bücher veröffentlicht, darunter auch eine Biografie von Coco Chanel, die zum Standardwerk über die berühmte Modemacherin geworden ist. Übersetzer Eva Plorin Zusatzinfo 300 z.T. farb. Abb. Sprache deutsch Original-Titel: Le temps Chanel Maße 200 x 260 mm Gewicht 2000 g Einbandart gebunden, Knesebeck, 2005, 0, hardcover. Good. Access codes and supplements are not guaranteed with used items. May be an ex-library book., 2.5<