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Über das Werk

Der Band 1731–1733 von Johann Christoph Gottsched widmet sich den frühen Jahren seiner in der Aufklärung einflussreichen Arbeiten und dokumentiert das Denken, das die deutsche Theater- und Sprachkultur jener Epoche prägte. Der Titel selbst verweist auf eine präzise zeitliche POSITION und erlaubt dem Leser, die literarische Entwicklung in einem klaren historischen Rahmen nachzuvollziehen (ISBN: 9783110203066). Gottscheds methodischer Stil, sein Anspruch an rhetorische Klarheit und die Orientierung an Vernunft kennzeichnen das Werk als fundamentalen Beitrag zur deutschen Ästhetik und Sprachpraxis des 18. Jahrhunderts.

Zusammenfassung

In 1731–1733 wird eine Phase intensiver theoretischer Auseinandersetzung aufgezeigt, in der Gottsched seine Ansätze zur guten Schriftsprache, zur dramaturgischen Struktur und zur stilistischen Ausbildung von Lesern und Schreibern herausarbeitet. Der Band bietet Analysen, Diskurse und exemplarische Textpassagen, die die Grundlagen seiner Sprach- und Literaturtheorie veranschaulichen, etwa die Prinzipien der Klarheit, der Ordnung und der übergeordneten pädagogischen Zielsetzung. Leserinnen und Leser gewinnen Einblick in die Debatten der Frühen Aufklärung über Publizistik, Publikumsbildung und die Rolle des Schriftstellers als ethischer und ästhetischer Orientierer der Gesellschaft.

Über den Autor/in

Johann Christoph Gottsched (1700–1766) war einer der prägendsten deutschen Schriftsteller, Theoretiker und Kulturvermittler der Aufklärung. Als Essayist, Theaterkritiker und Sprachreformer setzte er Maßstäbe für Stil, gute Manieren des Lesens und die Verbindung von Moralität mit literarischer Form. Seine Arbeiten beeinflussten Demokratisierungsprozesse des Wissenspublikums und formten das Verständnis von ästhetischer Bildung in deutschen Geisteswissenschaften.

Kurz gefasst

1731–1733 bietet einen fokussierten Blick auf die Grundideen Gottscheds zur Sprach- und Literaturtheorie der Aufklärung, verbunden mit einer historischen Dokumentation seiner wissenschaftlichen Methodik. Das Werk ist ein unverzichtbarer Baustein zum Verständnis der frühen deutschen Geistesgeschichte und der Entwicklung von Stil und Ergonomie der Lesekultur.

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Johann Christoph Gottsched: Briefwechsel 1731-1733 Detlef Döring - neues Buch

ISBN: 9783110203066

Titel: Johann Christoph Gottsched: Briefwechsel 1731-1733, Einband: Buch, Autor: Detlef Döring, Verlag: De Gruyter, Sprache: Deutsch, Seiten: 685, Maße: 23.00x15.50x0.00 cm, Gewicht: 1171… Mehr…

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1731-1733 / Detlef Döring (u. a.) / Buch / Deutsch / De Gruyter / EAN 9783110203066 - neues Buch

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Johann Christoph Gottsched: Briefwechsel / 1731–1733
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Bibliographische Daten des bestpassenden Buches

Details zum Buch
1731-1733: Unter Einschluss Des Briefwechsels Von Luise Adelgunde Victorie Gottsched (Briefwechsel Historisch-kritische Ausgabe / Correspondence: Historical-critical Edition, 2)

Über das Werk

Der Band 1731–1733 von Johann Christoph Gottsched widmet sich den frühen Jahren seiner in der Aufklärung einflussreichen Arbeiten und dokumentiert das Denken, das die deutsche Theater- und Sprachkultur jener Epoche prägte. Der Titel selbst verweist auf eine präzise zeitliche POSITION und erlaubt dem Leser, die literarische Entwicklung in einem klaren historischen Rahmen nachzuvollziehen (ISBN: 9783110203066). Gottscheds methodischer Stil, sein Anspruch an rhetorische Klarheit und die Orientierung an Vernunft kennzeichnen das Werk als fundamentalen Beitrag zur deutschen Ästhetik und Sprachpraxis des 18. Jahrhunderts.

Zusammenfassung

In 1731–1733 wird eine Phase intensiver theoretischer Auseinandersetzung aufgezeigt, in der Gottsched seine Ansätze zur guten Schriftsprache, zur dramaturgischen Struktur und zur stilistischen Ausbildung von Lesern und Schreibern herausarbeitet. Der Band bietet Analysen, Diskurse und exemplarische Textpassagen, die die Grundlagen seiner Sprach- und Literaturtheorie veranschaulichen, etwa die Prinzipien der Klarheit, der Ordnung und der übergeordneten pädagogischen Zielsetzung. Leserinnen und Leser gewinnen Einblick in die Debatten der Frühen Aufklärung über Publizistik, Publikumsbildung und die Rolle des Schriftstellers als ethischer und ästhetischer Orientierer der Gesellschaft.

Über den Autor/in

Johann Christoph Gottsched (1700–1766) war einer der prägendsten deutschen Schriftsteller, Theoretiker und Kulturvermittler der Aufklärung. Als Essayist, Theaterkritiker und Sprachreformer setzte er Maßstäbe für Stil, gute Manieren des Lesens und die Verbindung von Moralität mit literarischer Form. Seine Arbeiten beeinflussten Demokratisierungsprozesse des Wissenspublikums und formten das Verständnis von ästhetischer Bildung in deutschen Geisteswissenschaften.

Kurz gefasst

1731–1733 bietet einen fokussierten Blick auf die Grundideen Gottscheds zur Sprach- und Literaturtheorie der Aufklärung, verbunden mit einer historischen Dokumentation seiner wissenschaftlichen Methodik. Das Werk ist ein unverzichtbarer Baustein zum Verständnis der frühen deutschen Geistesgeschichte und der Entwicklung von Stil und Ergonomie der Lesekultur.

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Detailangaben zum Buch - 1731-1733: Unter Einschluss Des Briefwechsels Von Luise Adelgunde Victorie Gottsched (Briefwechsel Historisch-kritische Ausgabe / Correspondence: Historical-critical Edition, 2)


EAN (ISBN-13): 9783110203066
ISBN (ISBN-10): 3110203065
Gebundene Ausgabe
Erscheinungsjahr: 2008
Herausgeber: de Gruyter

Buch in der Datenbank seit 2008-10-09T13:24:45+02:00 (Berlin)
Buch zuletzt gefunden am 2025-09-13T14:25:57+02:00 (Berlin)
ISBN/EAN: 9783110203066

ISBN - alternative Schreibweisen:
3-11-020306-5, 978-3-11-020306-6
Alternative Schreibweisen und verwandte Suchbegriffe:
Autor des Buches: doring, gottsched johann christoph, luise gottsched, schlott, döring detlef, rüdiger johann, georg lichtenberg, rudi ott, michael otto, göttsche, michael menzel, franziska johann, johann chr gottsched
Titel des Buches: gottsche, victorie, johann christoph gottsched, luise, einschluss, gott christo, briefwechsel 1922 1936, briefwechsel 1920 1963


Daten vom Verlag:

Autor/in: Detlef Döring; Rüdiger Otto; Michael Schlott, (ISNI: 0000000374098189; 0000000357827175; 0000000083527174; 0000000374634850), (GND: 133899616; 172693950; 120532786; 1116096609)
Titel: Johann Christoph und Luise Adelgunde Victorie Gottsched Briefwechsel 1722–1766; 1731–1733
Verlag: De Gruyter; De Gruyter
685 Seiten
Erscheinungsjahr: 2008-07-15
Berlin/Boston
Gewicht: 1,171 kg
Sprache: Deutsch
230,00 € (DE)
230,00 € (AT)
Available

BB; LIT004170 LITERARY CRITICISM / European / German; Hardcover, Softcover / Belletristik/Briefe, Tagebücher; Literaturwissenschaft, allgemein; Verstehen; LCO011000 LITERARY COLLECTIONS / Letters; LIT013000 LITERARY CRITICISM / Drama; PHI016000 PHILOSOPHY / History & Surveys / Modern; REL015000 RELIGION / Christianity / History; Literature: history & criticism; Philosophie; Aufklärung; Gottsched, Johann Christoph; Gottsched, Luise; Briefwechsel; Geschichtsschreibung, Historiographie; Europäische Geschichte; Sozial- und Kulturgeschichte; EA; E107

Dieser zweite Band der Briefedition zeigt, dass Gottsched bereits in den frühen 1730er Jahren eine einflussreiche Position im akademisch-kulturellen Leben Leipzigs einnahm. Dies dokumentieren seine Universitätskarriere und sein Wirken als Senior der Deutschen Gesellschaft. Der Briefwechsel gibt genaue Einblicke in die Arbeit dieser ersten Sozietät zur Beschäftigung mit der deutschen Sprache und Literatur und beleuchtet daneben neue Facetten der Rezeptionsgeschichte so zentraler Werke wie der Critischen Dichtkunst (1730).

Für die Bände wird von den Herausgeber/-innen ein breites Angebot an Zusatzmaterialien zur Verfügung gestellt. Dieses beinhaltet ein Korrespondentenverzeichnis sowie umfangreiche Gesamtregister der Abkürzungen, Absender, Briefe, Personen und erwähnten Schriften. Die Materialien, welche bei Neuerscheinung weiterer Bände stets aktualisiert werden, können Sie kostenfrei herunterladen. Sie finden die Materialien auf der Reihenseite.

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, Sächsische Akademie der Wissenschaften zu Leipzig.

Detlef Döring, Rüdiger Otto Michael Schlott

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