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´´Das Weib soll nicht gelehrt seyn´´. Konfessionell geprägte Frauenbilder, Frauenbildung und weibliche Lebensentwürfe - von der Reformation bis zum frühen 20. Jahrhundert - Zumholz, Maria A.
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Zumholz, Maria A.:
´´Das Weib soll nicht gelehrt seyn´´. Konfessionell geprägte Frauenbilder, Frauenbildung und weibliche Lebensentwürfe - von der Reformation bis zum frühen 20. Jahrhundert - neues Buch

2015, ISBN: 9783402131619

ID: 161824162

erscheint im Dezember 2015 Das protestantische Frauenbild wird durch die Ende der 1960er Jahre erfolgte Zulassung von Frauen zum Pastorinnendienst bestimmt und als bemerkenswert zeitgemäß und fortschrittlich wahrgenommen - Oldenburg war mit seinem Pastorinnengesetz vom 4. Juni 1966 in dieser Hinsicht Vorreiter. Hingegen erweckt die Katholische Kirche mit ihrer auf Männer beschränkten Priesterwürde einen unzeitgemäßen und wenig frauenfreundlichen Anschein. Dieser Eindruck überlagert die mit der Reformation im Protestantismus eingeführte Beschränkung weiblicher Lebensentwürfe auf Ehe und Familie unter der Geschlechtsvormundschaft von Ehemännern, verbunden mit einer Geringschätzung der Mädchen- und Frauenbildung. Er lässt die größere Freiheit katholischer Frauen, kirchlich und gesellschaftlich akzeptiert zwischen der Ehe und einem ehelosen, eigenverantwortlichen berufstätigen Leben wählen zu können sowie die bedeutende katholische Mädchenbildungstradition von Orden und Kongregationen verblassen. Im heutigen Oldenburger Münsterland existierten seit der zweiten Hälfte des 17. Jahrhunderts Mädchenschulen unter der Leitung von Lehrerinnen. Die Region entwickelte sich im 19. Jahrhundert dank der Initiativen der Schwestern Unserer Lieben Frau zu einer Hochburg der Mädchenbildung, da das Herzogtum Oldenburg weitgehend von einem Kulturkampf verschont war. erscheint im Dezember 2015 Das protestantische Frauenbild wird durch die Ende der 1960er Jahre erfolgte Zulassung von Frauen zum Pastorinnendienst bestimmt und als bemerkenswert zeitgemäß und fortschrittlich wahrgenommen - Oldenburg war mit seinem Pastorinnengesetz vom 4. Juni 1966 in dieser Hinsicht Vorreiter. Hingegen erweckt die Katholische Kirche mit ihrer auf Männer beschränkten Priesterwürde einen unzeitgemäßen und wenig frauenfreundlichen Anschein. Dieser Eindruck überlagert die mit der Buch > Geisteswissenschaften, Kunst & Musik > Religion > Sonstiges, Aschendorff Verlag

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Das Weib soll nicht gelehrt seyn
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Maria Anna Zumholz:
Das Weib soll nicht gelehrt seyn". Konfessionell geprägte Frauenbilder, Frauenbildung und weibliche Lebensentwürfe - von der Reformation bis zum frühen 20. Jahrhundert - Taschenbuch

2015, ISBN: 3402131617

ID: 17922128301

[EAN: 9783402131619], Neubuch, [PU: Aschendorff Verlag Dez 2015], GESELLSCHAFT / FAMILIE, FRAU, SEXUALITÄT; GESCHICHTE, Neuware - erscheint im Dezember 2015 Das protestantische Frauenbild wird durch die Ende der 1960er Jahre erfolgte Zulassung von Frauen zum Pastorinnendienst bestimmt und als bemerkenswert zeitgemäß und fortschrittlich wahrgenommen - Oldenburg war mit seinem Pastorinnengesetz vom 4. Juni 1966 in dieser Hinsicht Vorreiter. Hingegen erweckt die Katholische Kirche mit ihrer auf Männer beschränkten Priesterwürde einen unzeitgemäßen und wenig frauenfreundlichen Anschein. Dieser Eindruck überlagert die mit der Reformation im Protestantismus eingeführte Beschränkung weiblicher Lebensentwürfe auf Ehe und Familie unter der Geschlechtsvormundschaft von Ehemännern, verbunden mit einer Geringschätzung der Mädchen- und Frauenbildung. Er lässt die größere Freiheit katholischer Frauen, kirchlich und gesellschaftlich akzeptiert zwischen der Ehe und einem ehelosen, eigenverantwortlichen berufstätigen Leben wählen zu können sowie die bedeutende katholische Mädchenbildungstradition von Orden und Kongregationen verblassen. Im heutigen Oldenburger Münsterland existierten seit der zweiten Hälfte des 17. Jahrhunderts Mädchenschulen unter der Leitung von Lehrerinnen. Die Region entwickelte sich im 19. Jahrhundert dank der Initiativen der Schwestern Unserer Lieben Frau zu einer Hochburg der Mädchenbildung, da das Herzogtum Oldenburg weitgehend von einem Kulturkampf verschont war. 512 pp. Deutsch

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Das Weib soll nicht gelehrt seyn
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Maria Anna Zumholz:
Das Weib soll nicht gelehrt seyn". Konfessionell geprägte Frauenbilder, Frauenbildung und weibliche Lebensentwürfe - von der Reformation bis zum frühen 20. Jahrhundert - Taschenbuch

2015, ISBN: 3402131617

ID: 17922131863

[EAN: 9783402131619], Neubuch, [PU: Aschendorff Verlag Dez 2015], GESELLSCHAFT / FAMILIE, FRAU, SEXUALITÄT; GESCHICHTE, Neuware - erscheint im Dezember 2015 Das protestantische Frauenbild wird durch die Ende der 1960er Jahre erfolgte Zulassung von Frauen zum Pastorinnendienst bestimmt und als bemerkenswert zeitgemäß und fortschrittlich wahrgenommen - Oldenburg war mit seinem Pastorinnengesetz vom 4. Juni 1966 in dieser Hinsicht Vorreiter. Hingegen erweckt die Katholische Kirche mit ihrer auf Männer beschränkten Priesterwürde einen unzeitgemäßen und wenig frauenfreundlichen Anschein. Dieser Eindruck überlagert die mit der Reformation im Protestantismus eingeführte Beschränkung weiblicher Lebensentwürfe auf Ehe und Familie unter der Geschlechtsvormundschaft von Ehemännern, verbunden mit einer Geringschätzung der Mädchen- und Frauenbildung. Er lässt die größere Freiheit katholischer Frauen, kirchlich und gesellschaftlich akzeptiert zwischen der Ehe und einem ehelosen, eigenverantwortlichen berufstätigen Leben wählen zu können sowie die bedeutende katholische Mädchenbildungstradition von Orden und Kongregationen verblassen. Im heutigen Oldenburger Münsterland existierten seit der zweiten Hälfte des 17. Jahrhunderts Mädchenschulen unter der Leitung von Lehrerinnen. Die Region entwickelte sich im 19. Jahrhundert dank der Initiativen der Schwestern Unserer Lieben Frau zu einer Hochburg der Mädchenbildung, da das Herzogtum Oldenburg weitgehend von einem Kulturkampf verschont war. 512 pp. Deutsch

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'Das Weib soll nicht gelehrt seyn'. Konfessionell geprägte Frauenbilder, Frauenbildung & weibliche Lebensentwürfe - v. der Reformation bis zum früh... - Maria Anna Zumholz
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2015, ISBN: 9783402131619

ID: 16191247

Von Maria Anna Zumholz: erscheint im Dezember 2015Das protestantische Frauenbild wird durch die Ende der 1960er Jahre erfolgte Zulassung von Frauen zum Pastorinnendienst bestimmt und als bemerkenswert zeitgemäß und fortschrittlich wahrgenommen – Oldenburg war mit seinem Pastorinnengesetz vom 4. Juni 1966 in dieser Hinsicht Vorreiter. Hingegen erweckt die Katholische Kirche mit ihrer auf Männer beschränkten Priesterwürde einen unzeitgemäßen und wenig frauenfreundlichen Anschein. Dieser Eindruck überlagert die mit der Reformation im Protestantismus eingeführte Beschränkung weiblicher Lebensentwürfe auf Ehe und Familie unter der Geschlechtsvormundschaft von Ehemännern, verbunden mit einer Geringschätzung der Mädchen- und Frauenbildung. Er lässt die größere Freiheit katholischer Frauen, kirchlich und gesellschaftlich akzeptiert zwischen der Ehe und einem ehelosen, eigenverantwortlichen berufstätigen Leben wählen zu können sowie die bedeutende katholische Mädchenbildungstradition von Ord...; Weitere Fachgebiete > Religion > Systematische Theologie > Sonstige Theologien, Aschendorff

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Zumholz, Maria Anna:
"Das Weib soll nicht gelehrt seyn". Konfessionell geprägte Frauenbilder, Frauenbildung und weibliche Lebensentwürfe - von der Reformation bis zum frühen 20. Jahrhundert - neues Buch

ISBN: 9783402131619

[SC: 0], [PU: Aschendorff, Münster]

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Detailangaben zum Buch - "Das Weib soll nicht gelehrt seyn". Konfessionell geprägte Frauenbilder, Frauenbildung und weibliche Lebensentwürfe - von der Reformation bis zum früh


EAN (ISBN-13): 9783402131619
ISBN (ISBN-10): 3402131617
Gebundene Ausgabe
Taschenbuch
Erscheinungsjahr: 2015
Herausgeber: Aschendorff Verlag

Buch in der Datenbank seit 09.12.2015 11:09:16
Buch zuletzt gefunden am 15.11.2017 13:20:35
ISBN/EAN: 9783402131619

ISBN - alternative Schreibweisen:
3-402-13161-7, 978-3-402-13161-9


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