Über das Werk
Wissen und Wissenszurechnung im öffentlichen Recht ist ein wegweisender Beitrag zur Frage, wie Wissen in staatlichen Rechtsordnungen verstanden, zugewiesen und rechtlich relevant gemacht wird. Markus Reinhardt beleuchtet systematisch, wie Informations- und Wissensprozesse in Verwaltung, Rechtsetzung und Rechtsprechung funktionieren und welche Auswirkungen dies auf Legitimität, Transparenz und Verantwortlichkeit öffentlicher Akteure hat. Der Titel eröffnet eine präzise analytische Perspektive auf den Umgang mit Wissen im öffentlichen Recht und verdeutlicht die historischen Entwicklungen, die das heutige Verständnis prägen. (ISBN: 9783428133208)
Zusammenfassung
Der Band führt in die theoretischen Grundlagen der Wissenszuschreibung im öffentlichen Recht ein und verbindet diese mit einer detaillierten Rechtsprechungs- und Praxisanalyse. Zentrale Fragen sind, wie Wissen konstruiert, bewertet und kommuniziert wird, welche Rollen Offenlegung, Begründungspflichten und Transparenzanforderungen spielen und welche Implikationen sich für Rechtsstaatlichkeit, demokratische Kontrolle und Verwaltungseffizienz ergeben. Anhand von Fallstudien und normativen Argumentationen zeigt Reinhardt, wie Fehlallokationen von Wissen zu Rechtsunklarheiten, Unverhältnismäßigkeiten oder fehlerhaften Entscheidungen führen können und welche Rechtsfolgen sich daraus ergeben. Der Text verbindet methodische Tiefe mit praktikabler Anwendungsnähe, sodass Studierende, Juristen und Fachleute aus Verwaltung und Politik gleichermaßen gewinnen können.
Über den Autor/in
Markus Reinhardt legt mit diesem Werk eine fundierte Auseinandersetzung mit dem Zusammenspiel von Wissen, Macht und Recht vor. Als renommierter Rechtswissenschaftler verbindet er theoretische Präzision mit praxisnahen Einblicken in öffentliche Entscheidungsprozesse und liefert eine klare, nuancierte Perspektive auf Wissenszurechnung im öffentlichen Recht.
Kurz gefasst
Wissen und Wissenszurechnung im öffentlichen Recht bietet eine klare, differenzierte Analyse der Rolle von Wissen in staatlichen Strukturen und schafft wichtige Orientierungspunkte für Rechtsanwender, Studierende und Entscheidungsträger, die Transparenz, Verantwortlichkeit und Rechtsstaatlichkeit im Fokus haben.

ISBN: 9783428133208
Wissen erweist sich nicht nur als Macht, sondern im Recht vielfach auch als Last. So knüpft eine Vielzahl von Normen an einen Wissensbestand Rechtsfolgen, nach denen ein Recht in seiner E… Mehr…
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Bibliographische Daten des bestpassenden Buches
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Über das Werk
Wissen und Wissenszurechnung im öffentlichen Recht ist ein wegweisender Beitrag zur Frage, wie Wissen in staatlichen Rechtsordnungen verstanden, zugewiesen und rechtlich relevant gemacht wird. Markus Reinhardt beleuchtet systematisch, wie Informations- und Wissensprozesse in Verwaltung, Rechtsetzung und Rechtsprechung funktionieren und welche Auswirkungen dies auf Legitimität, Transparenz und Verantwortlichkeit öffentlicher Akteure hat. Der Titel eröffnet eine präzise analytische Perspektive auf den Umgang mit Wissen im öffentlichen Recht und verdeutlicht die historischen Entwicklungen, die das heutige Verständnis prägen. (ISBN: 9783428133208)
Zusammenfassung
Der Band führt in die theoretischen Grundlagen der Wissenszuschreibung im öffentlichen Recht ein und verbindet diese mit einer detaillierten Rechtsprechungs- und Praxisanalyse. Zentrale Fragen sind, wie Wissen konstruiert, bewertet und kommuniziert wird, welche Rollen Offenlegung, Begründungspflichten und Transparenzanforderungen spielen und welche Implikationen sich für Rechtsstaatlichkeit, demokratische Kontrolle und Verwaltungseffizienz ergeben. Anhand von Fallstudien und normativen Argumentationen zeigt Reinhardt, wie Fehlallokationen von Wissen zu Rechtsunklarheiten, Unverhältnismäßigkeiten oder fehlerhaften Entscheidungen führen können und welche Rechtsfolgen sich daraus ergeben. Der Text verbindet methodische Tiefe mit praktikabler Anwendungsnähe, sodass Studierende, Juristen und Fachleute aus Verwaltung und Politik gleichermaßen gewinnen können.
Über den Autor/in
Markus Reinhardt legt mit diesem Werk eine fundierte Auseinandersetzung mit dem Zusammenspiel von Wissen, Macht und Recht vor. Als renommierter Rechtswissenschaftler verbindet er theoretische Präzision mit praxisnahen Einblicken in öffentliche Entscheidungsprozesse und liefert eine klare, nuancierte Perspektive auf Wissenszurechnung im öffentlichen Recht.
Kurz gefasst
Wissen und Wissenszurechnung im öffentlichen Recht bietet eine klare, differenzierte Analyse der Rolle von Wissen in staatlichen Strukturen und schafft wichtige Orientierungspunkte für Rechtsanwender, Studierende und Entscheidungsträger, die Transparenz, Verantwortlichkeit und Rechtsstaatlichkeit im Fokus haben.
Detailangaben zum Buch - Wissen und Wissenszurechnung im öffentlichen Recht.: Unter besonderer Berücksichtigung von Anforderungen an die Organisation und Folgen ihrer ... (Schriften zum Öffentlichen Recht)
EAN (ISBN-13): 9783428133208
ISBN (ISBN-10): 342813320X
Gebundene Ausgabe
Taschenbuch
Erscheinungsjahr: 2010
Herausgeber: Duncker & Humblot
207 Seiten
Gewicht: 0,283 kg
Sprache: ger/Deutsch
Buch in der Datenbank seit 2009-02-21T22:27:38+01:00 (Berlin)
Buch zuletzt gefunden am 2025-02-12T10:10:47+01:00 (Berlin)
ISBN/EAN: 9783428133208
ISBN - alternative Schreibweisen:
3-428-13320-X, 978-3-428-13320-8
Alternative Schreibweisen und verwandte Suchbegriffe:
Autor des Buches: markus reinhardt, markus reinhard, arne reinhardt
Titel des Buches: organisation wissens, schriften, wissen, die organisation, rechtliche anforderungen, reinhardt, und die folgen, recht
Daten vom Verlag:
Autor/in: Markus Reinhardt
Titel: Schriften zum Öffentlichen Recht; Wissen und Wissenszurechnung im öffentlichen Recht. - Unter besonderer Berücksichtigung von Anforderungen an die Organisation und Folgen ihrer Verletzung im Rahmen öffentlich-rechtlicher Verwaltungstätigkeit.
Verlag: Duncker & Humblot
207 Seiten
Erscheinungsjahr: 2010-10-07
Berlin; DE
Gedruckt / Hergestellt in Deutschland.
Gewicht: 0,285 kg
Sprache: Deutsch
74,90 € (DE)
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BC; Hardcover, Softcover / Recht/Öffentliches Recht, Verwaltungsrecht, Verfassungsprozessrecht; Verfassungsrecht; Verstehen; Recht; Wissen; Öffentliches Recht; Informationsorganisation; Rabattgruppe Bücher; Deutschland; ED; E107; BC
Inhaltsübersicht: Einleitung: Problemstellung - Vorgehensweise - 1. Grundlagen: Wissen im Rechtssinn - Wissensnormen - Wissenszurechnung bei juristischen Personen und ihren Untergliederungen - 2. Der Organisationsansatz zwischen Wissen und Wissenszurechnung: Entwicklung - Inhalt - Dogmatische Einordnung - 3. Informationsorganisationsanforderungen im öffentlichen Recht: Besonderheiten öffentlich-rechtlicher Informationsorganisation - Explizite Informationsorganisationspflichten im öffentlichen Recht - Bewältigung der Verletzung von Anforderungen an die Informationsorganisation - Fallgruppen im Lichte der Rechtsprechung - Erklärungsansätze im öffentlich-rechtlichen Schrifttum - 4. Objektiver Wissensbegriff auf subjektiver Grundlage: Grundlagen einer Neudefinition - Objektiver Wissensbegriff auf subjektiver Grundlage - Gesamtwürdigung dieses Ansatzes - Grundfälle - Schlussbetrachtung - Literaturverzeichnis - SachverzeichnisWeitere, andere Bücher, die diesem Buch sehr ähnlich sein könnten:
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