Über das Werk
Der Titel Grundsatz der gegenseitigen Anerkennung zeigt eindrucksvoll, wie Rechts- und Staatsverständnisse in transnationalen Kontexten miteinander verwoben sind und wie gegenseitige Anerkennung zu einem stabilen symbiotischen Rahmen politischer Beziehungen wird. In dieser Arbeit wird der Grundsatz als Fundament grenzüberschreitender Rechtswirkungen analysiert, dessen historische Entwicklung zentrale Impulse für das Verständnis von europäischen, völkerrechtlichen und staatlichen Interaktionen liefert. (Grundsatz der gegenseitigen Anerkennung) (ISBN: 9783428133512);
Zusammenfassung
Die Abhandlung durchdringt die Theorie der gegenseitigen Anerkennung, beleuchtet ihre Ursprünge, normative Begründungen und praktischen Anwendungskontexte. Sie diskutiert, wie Staaten und Rechtsordnungen Anerkennungsentscheidungen treffen, welche Voraussetzungen erfüllt sein müssen und welche Spannungsverhältnisse zwischen Souveränität, Grundrechten und supranationalen Normen entstehen. Dabei werden Fallbeispiele aus dem europäischen Rechtsraum, dem internationalen Privatrecht und aktuellen Konfliktfeldern herangezogen, um die Grenzen sowie die Potenziale dieses Prinzips nachvollziehbar darzustellen. Der Text verbindet historische Perspektiven mit aktuellen Herausforderungen und zeigt, wie der Grundsatz als Werkzeug der Rechtsangleichung und Konfliktprävention fungiert.
Über die Autoren
Der Band verknüpft umfassendes Rechts- und Rechtsvergleichungspotenzial mit präziser Analytik. Die wesentliche Stimme hinter dem Werk ist Pawe? Nalewajko, dessen Schwerpunkt auf völkerrechtlicher Anerkennung, europäischem Privatrecht und Rechtsvergleichung liegt. Seine prägnante, zugleich tiefgreifende Herangehensweise ermöglicht einen klaren Blick auf komplexe Fragefelder und macht die Abhandlung zu einer unverzichtbaren Orientierung für Wissenschaft, Praxis und Lehre.
Kurz gefasst
Grundsatz der gegenseitigen Anerkennung bietet eine gründliche, verständliche und zugleich tiefgründige Erkundung eines zentralen Rechtsprinzips, das Grenzen überwinden und Rechtswirklichkeiten verbinden möchte. Eine klare Analyse, die sowohl historisch fundiert als auch praxisnah bleibt und damit Leserinnen und Leser aus Wissenschaft und Praxis gleichermaßen anspricht.

2010, ISBN: 342813351X
Grundsatz der gegenseitigen Anerkennung : Eckstein der justiziellen Zusammenarbeit in Strafsachen in der Europäischen Union? Schriften zum Strafrecht ; H. 213 von Nalewajko, Pawel:Au… Mehr…
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Grundsatz der gegenseitigen Anerkennung : Eckstein der justiziellen Zusammenarbeit in Strafsachen in der Europäischen Union? Schriften zum Strafrecht ; H. 213 - gebrauchtes Buch
2010, ISBN: 9783428133512
[PU: Berlin : Duncker & Humblot], 333 S. ; 24 cm kart. Mit Strich auf Fußschnitt als Mängelexemplar gekennzeichnet, jedoch textsauber und vollständig. Die justizielle Zusammenarbeit in… Mehr…
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ISBN: 342813351X
Auflagen bei Büchern In Einzelfällen kann es vorkommen, dass ein Buch von der angegebenen Auflage abweicht. Sollte dies der Fall sein, setzen Sie sich bitte vor Bewertung mit uns … Mehr…
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2010, ISBN: 9783428133512
333 S. ; 24 cm kart. Mit Strich auf Fußschnitt als Mängelexemplar gekennzeichnet, jedoch textsauber und vollständig. Die justizielle Zusammenarbeit in der EU erreicht allmählich eine Inte… Mehr…
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2010, ISBN: 342813351X
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Nalewajko, Pawel:
Grundsatz der gegenseitigen Anerkennung : Eckstein der justiziellen Zusammenarbeit in Strafsachen in der Europäischen Union? Schriften zum Strafrecht ; H. 213 - gebrauchtes Buch2010, ISBN: 9783428133512
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Grundsatz der gegenseitigen Anerkennung : Eckstein der justiziellen Zusammenarbeit in Strafsachen in der Europäischen Union? Schriften zum Strafrecht ; H. 213 - gebrauchtes Buch
2010
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ISBN: 342813351X
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Bibliographische Daten des bestpassenden Buches
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Über das Werk
Der Titel Grundsatz der gegenseitigen Anerkennung zeigt eindrucksvoll, wie Rechts- und Staatsverständnisse in transnationalen Kontexten miteinander verwoben sind und wie gegenseitige Anerkennung zu einem stabilen symbiotischen Rahmen politischer Beziehungen wird. In dieser Arbeit wird der Grundsatz als Fundament grenzüberschreitender Rechtswirkungen analysiert, dessen historische Entwicklung zentrale Impulse für das Verständnis von europäischen, völkerrechtlichen und staatlichen Interaktionen liefert. (Grundsatz der gegenseitigen Anerkennung) (ISBN: 9783428133512);
Zusammenfassung
Die Abhandlung durchdringt die Theorie der gegenseitigen Anerkennung, beleuchtet ihre Ursprünge, normative Begründungen und praktischen Anwendungskontexte. Sie diskutiert, wie Staaten und Rechtsordnungen Anerkennungsentscheidungen treffen, welche Voraussetzungen erfüllt sein müssen und welche Spannungsverhältnisse zwischen Souveränität, Grundrechten und supranationalen Normen entstehen. Dabei werden Fallbeispiele aus dem europäischen Rechtsraum, dem internationalen Privatrecht und aktuellen Konfliktfeldern herangezogen, um die Grenzen sowie die Potenziale dieses Prinzips nachvollziehbar darzustellen. Der Text verbindet historische Perspektiven mit aktuellen Herausforderungen und zeigt, wie der Grundsatz als Werkzeug der Rechtsangleichung und Konfliktprävention fungiert.
Über die Autoren
Der Band verknüpft umfassendes Rechts- und Rechtsvergleichungspotenzial mit präziser Analytik. Die wesentliche Stimme hinter dem Werk ist Pawe? Nalewajko, dessen Schwerpunkt auf völkerrechtlicher Anerkennung, europäischem Privatrecht und Rechtsvergleichung liegt. Seine prägnante, zugleich tiefgreifende Herangehensweise ermöglicht einen klaren Blick auf komplexe Fragefelder und macht die Abhandlung zu einer unverzichtbaren Orientierung für Wissenschaft, Praxis und Lehre.
Kurz gefasst
Grundsatz der gegenseitigen Anerkennung bietet eine gründliche, verständliche und zugleich tiefgründige Erkundung eines zentralen Rechtsprinzips, das Grenzen überwinden und Rechtswirklichkeiten verbinden möchte. Eine klare Analyse, die sowohl historisch fundiert als auch praxisnah bleibt und damit Leserinnen und Leser aus Wissenschaft und Praxis gleichermaßen anspricht.
Detailangaben zum Buch - Grundsatz der gegenseitigen Anerkennung.: Eckstein der justiziellen Zusammenarbeit in Strafsachen in der Europäischen Union? (Schriften zum Strafrecht)
EAN (ISBN-13): 9783428133512
ISBN (ISBN-10): 342813351X
Gebundene Ausgabe
Taschenbuch
Erscheinungsjahr: 2010
Herausgeber: Duncker & Humblot
333 Seiten
Gewicht: 0,457 kg
Sprache: ger/Deutsch
Buch in der Datenbank seit 2009-07-22T06:52:29+02:00 (Berlin)
Buch zuletzt gefunden am 2025-11-14T22:26:45+01:00 (Berlin)
ISBN/EAN: 9783428133512
ISBN - alternative Schreibweisen:
3-428-13351-X, 978-3-428-13351-2
Alternative Schreibweisen und verwandte Suchbegriffe:
Autor des Buches: eckstein
Titel des Buches: strafsachen, anerkennung, europäischen union, der eckstein
Daten vom Verlag:
Autor/in: Paweƚ Nalewajko
Titel: Schriften zum Strafrecht; Grundsatz der gegenseitigen Anerkennung. - Eckstein der justiziellen Zusammenarbeit in Strafsachen in der Europäischen Union?
Verlag: Duncker & Humblot
333 Seiten
Erscheinungsjahr: 2010-07-29
Berlin; DE
Gedruckt / Hergestellt in Deutschland.
Gewicht: 0,450 kg
Sprache: Deutsch
89,90 € (DE)
141,00 CHF (CH)
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BC; Hardcover, Softcover / Recht/Strafrecht, Strafprozessrecht, Kriminologie; Strafrecht, allgemein; Verstehen; Gegenseitige Anerkennung; Duropäisches Strafrecht; Rechtshilfe; Rabattgruppe Bücher; Deutschland; EU, Europäische Union; ED; E107; BA
Inhaltsübersicht: Einführung - 1. Teil: Internationale Zusammenarbeit in Strafsachen: Entwicklung, Begrifflichkeiten und Grundmodelle internationaler Zusammenarbeit in Strafsachen - Justizielle Zusammenarbeit im "Europäischen (Straf-)Rechtsraum" - 2. Teil: Grundsatz der gegenseitigen Anerkennung: Herkunft und Entwicklung - Funktionsweise des Prinzips der gegenseitigen Anerkennung - Rahmenbedingungen für die Umsetzung und Anwendung gegenseitiger Anerkennung - 3. Teil: Tragfähigkeit des Anerkennungskonzepts: Die Rechtsstellung der Betroffenen - Beiderseitige Strafbarkeit - Relevanz und Grenzen der gegenseitigen Anerkennung beim Abbau traditioneller Kompatibilitätsvorbehalte in der justiziellen Zusammenarbeit - Gefahr von Zuständigkeitskollisionen und forum shopping - Probleme des Beweistransfers - Gegenseitige Anerkennung von Endentscheidungen - 4. Teil: Rückblick und Ausblick - Schlussbetrachtungen - Literaturverzeichnis - StichwortverzeichnisWeitere, andere Bücher, die diesem Buch sehr ähnlich sein könnten:
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