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Gedichte der deutschen Romantik - Conrady, Karl Otto
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Conrady, Karl Otto:
Gedichte der deutschen Romantik - gebunden oder broschiert

2008, ISBN: 9783491962262

[ED: Hardcover/gebunden], [PU: Albatros], INHALT Wilhelm Heinrich Wackenroder * 1773 in Berlin 11798 in Berlin Das Meer [1795]....................................................................19 Die heilige Jungfrau mit dem Christuskinde und der kleine Johannes.................................................................20 [Gebet des Tonkünstlers Joseph Berglinger].....................22 Nach: Sämtliche Werke und Briefe. Historisch-kritische Ausgabe, Bd. I: Werke, hrsg. v. S. Vietta, Heidelberg 1991. Ludwig Tieck * 1773 in Berlin t1853 in Berlin Melancholie [1793]...............................................................23 Tod ........................................................................................25 Trauer....................................................................................25 Nacht.....................................................................................26 Waldeinsamkeit....................................................................27 Die Spinnerin........................................................................28 Liebe......................................................................................29 Glosse [1803] ........................................................................29 Mondscheinlied....................................................................31 Wunder der Liebe ................................................................33 Liebe und Treue ...................................................................35 Der wilde Jäger.....................................................................36 Dichtkunst [1801] ................................................................37 Ein nett honett Sonett [1805] ..............................................37 Nach: Gedichte, Dresden 1821-1823. - Werke in vier Bänden, hrsg. v. M. Thalmann, Bd. II, München 1964. Friedrich von Hardenberg (Novalis) * 1772 in Oberwiederstedt b. Mansfeld f 1801 m Weißenfels Hymnen an die Nacht [1800]..............................................38 Fem im Osten wird es helle ................................................52 [Lied der Toten] ...................................................................54 [Bergmannslied] ...................................................................58 [Weinlied] .............................................................................59 Der Himmel war umzogen .................................................61 Wenn nicht mehr Zahlen und Figuren...............................63 Nach: Schriften, Bd. I: Das dichterische Werk, hrsg. v. P. Kluckhohn u. R. Samuel unter Mitarb. v. H. Ritter u. G. Schulz, Stuttgart i960. August Wilhelm Schlegel * 1767 in Hannover t 1845 in Bonn Ave Maria [1799]..................................................................63 Johannes in der Wüste [1799]..............................................64 Meine Wahl...........................................................................65 Anhänglichkeit .....................................................................65 Waldgespräch .......................................................................66 Deutung ................................................................................67 Die Sprache der Liebe [1802] ..............................................67 Schillers Lob der Frauen......................................................69 Nach: Sämtliche Werke, hrsg v. E. Böcking, Leipzig 1846. Friedrich Schlegel * 1772 in Hannover f l829 m Dresden Schellings Weltseele [1800]..................................................70 Das Athenaeum [1800] ........................................................70 Der Mond [1802]..................................................................71 Der Dichter...........................................................................72 Betrachtung ..........................................................................72 Im Walde...............................................................................73 Das Gedicht der Liebe.........................................................74 Weise des Dichters...............................................................75 Altdeutsches Volkslied [1808].............................................75 Irrlichter [1810] ....................................................................76 Nach: Dichtungen, hrsg. v. H. Eichner, München 1962 (Kritische Friedrich-Schlegel-Ausgabe, Bd. V). Friedrich Wilhelm Schelling * 1775 in Leonberg f l854 n Ragaz Lied [1802] ............................................................................77 Lebenskunst..........................................................................78 Nach: Werke, hrsg. v. M. Schröter, 4. Erg.-Bd., München 1959. Philipp Otto Runge * 1777 in Wolgast f 181 o in Hamburg Zur Begleitung der Tageszeiten ..........................................80 Nach: Schriften, Fragmente, Briefe, hrsg. v. E. Forsthoff, Berlin 1938. Karl Wilhelm Salice-Contessa * 1777 in Hirschberg/Schlesien f l8i5 m Berlin Selbstmord ............................................................................82 Die Städterin.........................................................................84 Nach: Schriften, hrsg. v. E. v. Houwald, Leipzig 1826. Zacharias Werner * 1768 in Königsberg tl823'nW'en An die Deutschen.................................................................85 Hellenik und Romantik.......................................................86 Der Rheinfall bei Schaffhausen...........................................86 Nach: Sämtliche Werke, hrsg. v. seinen Freunden, Bd. I: Gedichte bis zum Jahre 1810, Grimma o. J. Clemens Brentano * 1778 in Ehrenbreitstein/Rhein f 1842 in Aschaffenburg Phantasie [1799] ................................................................. 88 Sprich aus der Ferne [1800] ............................................... 92 Ich eile hin ............................................................................93 Bilden und verstehen ......................................................... 93 Auf dem Rhein ................................................................... 94 Lureley................................................................................. 97 Wenn die Sonne weggegangen..........................................101 Wie sich auch die Zeit will wenden [1802] ......................102 Frühes Liedchen.................................................................103 [Der Spinnerin Lied]..........................................................104 Hör, es klagt die Flöte wieder...........................................105 Verzweiflung an der Liebe in der Liebe...........................105 Wie wird mir? Wer wollte wohl weinen..........................106 [Schwanenlied] ...................................................................106 Säusle, liebe Mirte [1811]...................................................108 Hörst du, wie die Brunnen rauschen................................108 Nachklänge Beethovenscher Musik [1814]......................109 Frühlingsschrei eines Knechtes aus der Tiefe [1816] ......112 Ich bin durch die Wüste gezogen .....................................115 25. August 1817 (Einsam will ich untergehn).................116 Meine Irrtümer in diesem Liede .......................................118 10. Jänner 1834 (Wo schlägt ein Herz)............................118 20. Jänner [1835] nach großem Leid (Ich darf wohl von den Sternen singen) ......................119 Wenn der lahme Weber träumt.........................................123 Was reif in diesen Zeilen steht ..........................................124 O Traum der Wüste [1838] ...............................................125 Nach: Werke, Bd. I, hrsg. v. W. Frühwald, B. Gajek, F. Kemp, München 1968 Bd.II, hrsg. v. F. Kemp, München 1963. Achim von Arnim * 1781 in Berlin 1" Wiepersdorf War mir Lautenspiel nicht blieben [1805]........................127 Abendempfindung .............................................................128 Der König ohne Volk [1808].............................................128 Mir ist zu licht zum Schlafen [1810].................................129 Je tiefer wir in uns versinken.............................................130 Es sonnte sich ein kranker Knabe.....................................131 Getrennte Liebe .................................................................133 Nur Wehmut, Wehmut überall.........................................136 Es schwebt ein Glanz hoch überm Gold der Ähren [1817] .............................................................136 Grün im Grünen glänzen Stellen [1824] ..........................138 Ritt im Mondschein ...........................................................138 Dem Verlassenen................................................................139 Der Welt Herr....................................................................141 Nach: Werke, hrsg. v. M.Jacobs, Berlin o.J. - Werke, hrsg. v. R. Steig, Leipzig o. J. [1911]. - Sämtliche Romane und Erzählungen, hrsg. v. W. Migge, München 1962 ff. - Gedichte, hrsg. v. H. R. Liedke u. A. Anger, Tübingen 1976. Aus: Des Knaben Wunderhorn Wer hat dies Liedlein erdacht?..........................................141 Rosmarin.............................................................................142 Der traurige Garten ...........................................................143 Verspätung..........................................................................144 Wassersnot..........................................................................145 Der Schweizer ....................................................................146 Das buckliche Männlein ....................................................147 Ammenuhr..........................................................................148 Abendgebet.........................................................................150 Gute Nacht, mein Kind!....................................................150 Nach: Des Knaben Wunderhorn. Alte deutsche Lieder, gesammelt v. L. A. v. Arnim u. C.Brentano (1806/1808), München 1963. Bettine von Arnim, geb. Brentano * 1785 in Frankfurt/Main f l859 'n Berlin Seelied..................................................................................151 Eilt die Sonne nieder zu dem Abend................................152 Auf diesem Hügel überseh ich meine Welt .....................153 usw........, DE, [SC: 2.00], wie neu, gewerbliches Angebot, 331, [GW: 500g], Banküberweisung, PayPal, Internationaler Versand

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Gedichte der deutschen Romatik - Carl Otto Conrady (Hrsg.)
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Gedichte der deutschen Romatik - gebunden oder broschiert

2008, ISBN: 9783491962262

[ED: Hardcover/gebunden], [PU: Albatros Verlag], Karl Otto Conrady (* 21. Februar 1926 in Hamm/Westf.) ist ein deutscher Literaturhistoriker, Schriftsteller, Herausgeber und Kulturpolitiker. Karl Otto Conrady verbrachte Kindheit und Jugend in Hamm. Er wurde im Juli 1944, nach Erhalt des Reifevermerks am humanistischen Gymnasium Hammonense in Hamm, zum Wehrdienst eingezogen. Im Juli 1945 wurde Conrady, der Parteimitglied der NSDAP war, als Jugendlicher aus amerikanischer Kriegsgefangenschaft entlassen, in die er im April 1945 als Gefreiter der Infanterie geraten war. Von August 1945 bis Mai 1947 war er als Clerk bei einer britischen Militäreinheit tätig. 1947 wurde Conrady zum Studium an der Westfälischen Wilhelms-Universität Münster zugelassen, das er 1952 mit dem Staatsexamen abschloss. 1953 folgte die Promotion, 1957 habilitierte er sich mit einer Arbeit über Lateinische Dichtungstradition und deutsche Lyrik des 17. Jahrhunderts. Von 1958 bis 1961 war Conrady als Diätendozent an der Universität Göttingen tätig, 1961 als Professor für Neuere Deutsche Literatur an der Universität des Saarlandes in Saarbrücken und von 1962 bis 1969 an der Universität Kiel. Von 1969 bis 1991, dem Jahr der Emeritierung, lehrte Karl Otto Conrady an der Universität zu Köln. Von 1967 bis 1969 war Conrady als SPD-Abgeordneter und Vorsitzender des Kultusausschusses Mitglied des Schleswig-Holsteinischen Landtages. Seit 1977 gehört er keiner Partei mehr an. Er blieb jedoch weiterhin kulturpolitisch engagiert. 1976 bis 1979 war Karl Otto Conrady Vorsitzender des Deutschen Germanistenverbandes. Er ist Mitglied des PEN-Zentrums Deutschland, dessen Präsident er von November 1996 bis Oktober 1998 war. Karl Otto Conrady wurde insbesondere als Herausgeber gewichtiger Sammelbände deutschsprachiger Lyrik bekannt. Der Große Conrady. Das Buch deutscher Gedichte. Von den Anfängen bis zur Gegenwart gilt als die Lyrik-Sammlung im deutschen Sprachraum schlechthin. Das Buch erschien erstmals 1977 und wurde 1991, 2000 und 2008 aktualisiert und erweitert. Darüber hinaus gilt er als einer der führenden Experten für Leben und Werk Johann Wolfgang von Goethes, über den er u.a. eine umfangreiche Biographie schrieb. Karl Otto Conrady wohnte während seiner Tätigkeit als Kölner Hochschullehrer in Rösrath und lebt seit 2009 in Köln. (Quelle: Wikipedia) Sehr gut erhaltenes Exemplar., DE, [SC: 1.20], leichte Gebrauchsspuren, gewerbliches Angebot, 336, [GW: 400g], [PU: Düssledorf], Banküberweisung, Internationaler Versand

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2008, ISBN: 9783491962262

[ED: Hardcover/gebunden], [PU: Albatros Verlag], Karl Otto Conrady (* 21. Februar 1926 in Hamm/Westf.) ist ein deutscher Literaturhistoriker, Schriftsteller, Herausgeber und Kulturpolitiker. Karl Otto Conrady verbrachte Kindheit und Jugend in Hamm. Er wurde im Juli 1944, nach Erhalt des Reifevermerks am humanistischen Gymnasium Hammonense in Hamm, zum Wehrdienst eingezogen. Im Juli 1945 wurde Conrady, der Parteimitglied der NSDAP war, als Jugendlicher aus amerikanischer Kriegsgefangenschaft entlassen, in die er im April 1945 als Gefreiter der Infanterie geraten war. Von August 1945 bis Mai 1947 war er als Clerk bei einer britischen Militäreinheit tätig. 1947 wurde Conrady zum Studium an der Westfälischen Wilhelms-Universität Münster zugelassen, das er 1952 mit dem Staatsexamen abschloss. 1953 folgte die Promotion, 1957 habilitierte er sich mit einer Arbeit über Lateinische Dichtungstradition und deutsche Lyrik des 17. Jahrhunderts. Von 1958 bis 1961 war Conrady als Diätendozent an der Universität Göttingen tätig, 1961 als Professor für Neuere Deutsche Literatur an der Universität des Saarlandes in Saarbrücken und von 1962 bis 1969 an der Universität Kiel. Von 1969 bis 1991, dem Jahr der Emeritierung, lehrte Karl Otto Conrady an der Universität zu Köln. Von 1967 bis 1969 war Conrady als SPD-Abgeordneter und Vorsitzender des Kultusausschusses Mitglied des Schleswig-Holsteinischen Landtages. Seit 1977 gehört er keiner Partei mehr an. Er blieb jedoch weiterhin kulturpolitisch engagiert. 1976 bis 1979 war Karl Otto Conrady Vorsitzender des Deutschen Germanistenverbandes. Er ist Mitglied des PEN-Zentrums Deutschland, dessen Präsident er von November 1996 bis Oktober 1998 war. Karl Otto Conrady wurde insbesondere als Herausgeber gewichtiger Sammelbände deutschsprachiger Lyrik bekannt. Der Große Conrady. Das Buch deutscher Gedichte. Von den Anfängen bis zur Gegenwart gilt als die Lyrik-Sammlung im deutschen Sprachraum schlechthin. Das Buch erschien erstmals 1977 und wurde 1991, 2000 und 2008 aktualisiert und erweitert. Darüber hinaus gilt er als einer der führenden Experten für Leben und Werk Johann Wolfgang von Goethes, über den er u.a. eine umfangreiche Biographie schrieb. Karl Otto Conrady wohnte während seiner Tätigkeit als Kölner Hochschullehrer in Rösrath und lebt seit 2009 in Köln. (Quelle: Wikipedia) Sehr gut erhaltenes Exemplar., DE, [SC: 3.70], leichte Gebrauchsspuren, gewerbliches Angebot, 336, [GW: 400g], [PU: Düssledorf], Banküberweisung, Internationaler Versand

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Gedichte der deutschen Romantik. hrsg. von Carl Otto Conrady - Conrady, Carl Otto [Hrsg.]
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Conrady, Carl Otto [Hrsg.]:
Gedichte der deutschen Romantik. hrsg. von Carl Otto Conrady - gebrauchtes Buch

2008, ISBN: 9783491962262

ID: 50567

330 S. ; 21 cm Pp. verlagsfrisch Versand D: 2,30 EUR Deutsche Literatur, B Belletristik, [KW:Gedichte], [PU:Düsseldorf : Albatros,]

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Gedichte der deutschen Romantik - Karl Otto Conrady
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Karl Otto Conrady:
Gedichte der deutschen Romantik - gebrauchtes Buch

ISBN: 9783491962262

ID: 86659167_us

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Details zum Buch
Gedichte der deutschen Romantik

Otto Conradys Standardwerk zur romantischen Lyrik ? Repräsentative Auswahl der lyrischen Dokumente der deutschen Romantik ? Gedichte von Ludwig Tieck, Novalis, Clemens Brentano, Achim von Arnim, Adelbert von Chamisso, Joseph von Eichendorff, Gustav Schwab, Heinrich Heine u. v. a. ? Otto Conrady ist renommierter Germanist, bekanntester Lyrik-Kenner und erfolgreicher Autor zahlreicher literarischer Sachbücher Den Romantikern ging es um mehr als Kunst, Literatur und Musik eine neue Richtung zu geben. Es sollte ein neues Lebensgefühl entstehen. Bestimmt von der Gefühlswelt, die durch aufklärerisches Gedankengut vernachlässigt worden war. Grenzen sollten überschritten werden. Otto Conrady bietet in diesem Band bietet eine repräsentative Auswahl dieser aus dem Geist des Volksliedes entstandenen Stimmungslyrik, die genau dieses neue Lebensgefühl einfängt. Mit einem vertiefenden Nachwort und einer Übersicht aller enthaltenen Gedichte wird die Ausgabe zu einer unerschöpflichen Fundgrube für Kenner und Liebhaber.

Detailangaben zum Buch - Gedichte der deutschen Romantik


EAN (ISBN-13): 9783491962262
ISBN (ISBN-10): 3491962269
Gebundene Ausgabe
Erscheinungsjahr: 2008
Herausgeber: Düsseldorf : Albatros,

Buch in der Datenbank seit 25.01.2008 17:23:19
Buch zuletzt gefunden am 07.02.2018 17:47:36
ISBN/EAN: 9783491962262

ISBN - alternative Schreibweisen:
3-491-96226-9, 978-3-491-96226-2


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