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Das Familiengedächtnis - Miriam Gebhardt
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(*)
Miriam Gebhardt:

Das Familiengedächtnis - neues Buch

ISBN: 9783515104494

ID: 9783515104494

Erinnerung im deutsch-jüdischen Bürgertum 1890 bis 1932 Um die Jahrhundertwende betrieben die deutschen Juden einen regelrechten Erinnerungskult. Sie schrieben Autobiographien und Familiengeschichten, legten Stammbäume an und schmückten ihre Wohnzimmer mit Bildern ihrer Vorfahren. Dabei ging es nicht nur um eine sentimentale " Suche nach der verlorenen Zeit" . Hintergrund dieses Trends war auch ein Gefühl der Krise. Was bedeutete jüdisch sein in einer säkularen Welt War das modernisierte Judentum dem Untergang geweiht Wie sollte man dem Antisemitismus begegnen Das jüdische Bürgertum suchte die Antwort auf die aktuellen Fragen in der Vergangenheit, vor allem in der eigenen Familiengeschichte. Die vorliegende Monographie analysiert, mit welchen Erinnerungsstrategien das jüdische Bürgertum im Kaiserreich und in der Weimarer Republik auf die neuen Identitätsprobleme reagierte." Die Verfasserin hat eine grundsolide Forschungsarbeit vorgelegt, die eine Lücke in der deutsch-jüdischen Geschichtsschreibung schließt." Das Historisch-Politische Buch" Gebhardts auch sprachlich mustergültige Studie ist ein bedeutender Beitrag zur deutsch-jüdischen Kulturgeschichte, zur Bürgertumsforschung und zur Praxis kollektiver Erinnerung." Neue Politische Literatur Das Familiengedächtnis: Um die Jahrhundertwende betrieben die deutschen Juden einen regelrechten Erinnerungskult. Sie schrieben Autobiographien und Familiengeschichten, legten Stammbäume an und schmückten ihre Wohnzimmer mit Bildern ihrer Vorfahren. Dabei ging es nicht nur um eine sentimentale " Suche nach der verlorenen Zeit" . Hintergrund dieses Trends war auch ein Gefühl der Krise. Was bedeutete jüdisch sein in einer säkularen Welt War das modernisierte Judentum dem Untergang geweiht Wie sollte man dem Antisemitismus begegnen Das jüdische Bürgertum suchte die Antwort auf die aktuellen Fragen in der Vergangenheit, vor allem in der eigenen Familiengeschichte. Die vorliegende Monographie analysiert, mit welchen Erinnerungsstrategien das jüdische Bürgertum im Kaiserreich und in der Weimarer Republik auf die neuen Identitätsprobleme reagierte." Die Verfasserin hat eine grundsolide Forschungsarbeit vorgelegt, die eine Lücke in der deutsch-jüdischen Geschichtsschreibung schließt." Das Historisch-Politische Buch" Gebhardts auch sprachlich mustergültige Studie ist ein bedeutender Beitrag zur deutsch-jüdischen Kulturgeschichte, zur Bürgertumsforschung und zur Praxis kollektiver Erinnerung." Neue Politische Literatur Geschichte Familiengedächtnis Bürgertum Erinnerung, Franz Steiner Verlag

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Erinnerung im deutsch-jüdischen Bürgertum 1890 bis 1932 Um die Jahrhundertwende betrieben die deutschen Juden einen regelrechten Erinnerungskult. Sie schrieben Autobiographien und Familiengeschichten, legten Stammbäume an und schmückten ihre Wohnzimmer mit Bildern ihrer Vorfahren. Dabei ging es nicht nur um eine sentimentale " Suche nach der verlorenen Zeit" . Hintergrund dieses Trends war auch ein Gefühl der Krise. Was bedeutete jüdisch sein in einer säkularen Welt War das modernisierte Judentum dem Untergang geweiht Wie sollte man dem Antisemitismus begegnen Das jüdische Bürgertum suchte die Antwort auf die aktuellen Fragen in der Vergangenheit, vor allem in der eigenen Familiengeschichte. Die vorliegende Monographie analysiert, mit welchen Erinnerungsstrategien das jüdische Bürgertum im Kaiserreich und in der Weimarer Republik auf die neuen Identitätsprobleme reagierte." Die Verfasserin hat eine grundsolide Forschungsarbeit vorgelegt, die eine Lücke in der deutsch-jüdischen Geschichtsschreibung schließt." Das Historisch-Politische Buch" Gebhardts auch sprachlich mustergültige Studie ist ein bedeutender Beitrag zur deutsch-jüdischen Kulturgeschichte, zur Bürgertumsforschung und zur Praxis kollektiver Erinnerung." Neue Politische Literatur Das Familiengedächtnis: Um die Jahrhundertwende betrieben die deutschen Juden einen regelrechten Erinnerungskult. Sie schrieben Autobiographien und Familiengeschichten, legten Stammbäume an und schmückten ihre Wohnzimmer mit Bildern ihrer Vorfahren. Dabei ging es nicht nur um eine sentimentale " Suche nach der verlorenen Zeit" . Hintergrund dieses Trends war auch ein Gefühl der Krise. Was bedeutete jüdisch sein in einer säkularen Welt War das modernisierte Judentum dem Untergang geweiht Wie sollte man dem Antisemitismus begegnen Das jüdische Bürgertum suchte die Antwort auf die aktuellen Fragen in der Vergangenheit, vor allem in der eigenen Familiengeschichte. Die vorliegende Monographie analysiert, mit welchen Erinnerungsstrategien das jüdische Bürgertum im Kaiserreich und in der Weimarer Republik auf die neuen Identitätsprobleme reagierte." Die Verfasserin hat eine grundsolide Forschungsarbeit vorgelegt, die eine Lücke in der deutsch-jüdischen Geschichtsschreibung schließt." Das Historisch-Politische Buch" Gebhardts auch sprachlich mustergültige Studie ist ein bedeutender Beitrag zur deutsch-jüdischen Kulturgeschichte, zur Bürgertumsforschung und zur Praxis kollektiver Erinnerung." Neue Politische Literatur Familiengedächtnis Bürgertum Erinnerung Geschichte, Franz Steiner Verlag

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Erinnerung im deutsch-jüdischen Bürgertum 1890 bis 1932 Um die Jahrhundertwende betrieben die deutschen Juden einen regelrechten Erinnerungskult. Sie schrieben Autobiographien und Familiengeschichten, legten Stammbäume an und schmückten ihre Wohnzimmer mit Bildern ihrer Vorfahren. Dabei ging es nicht nur um eine sentimentale " Suche nach der verlorenen Zeit" . Hintergrund dieses Trends war auch ein Gefühl der Krise. Was bedeutete jüdisch sein in einer säkularen Welt War das modernisierte Judentum dem Untergang geweiht Wie sollte man dem Antisemitismus begegnen Das jüdische Bürgertum suchte die Antwort auf die aktuellen Fragen in der Vergangenheit, vor allem in der eigenen Familiengeschichte. Die vorliegende Monographie analysiert, mit welchen Erinnerungsstrategien das jüdische Bürgertum im Kaiserreich und in der Weimarer Republik auf die neuen Identitätsprobleme reagierte." Die Verfasserin hat eine grundsolide Forschungsarbeit vorgelegt, die eine Lücke in der deutsch-jüdischen Geschichtsschreibung schließt." Das Historisch-Politische Buch" Gebhardts auch sprachlich mustergültige Studie ist ein bedeutender Beitrag zur deutsch-jüdischen Kulturgeschichte, zur Bürgertumsforschung und zur Praxis kollektiver Erinnerung." Neue Politische Literatur Das Familiengedächtnis: Um die Jahrhundertwende betrieben die deutschen Juden einen regelrechten Erinnerungskult. Sie schrieben Autobiographien und Familiengeschichten, legten Stammbäume an und schmückten ihre Wohnzimmer mit Bildern ihrer Vorfahren. Dabei ging es nicht nur um eine sentimentale " Suche nach der verlorenen Zeit" . Hintergrund dieses Trends war auch ein Gefühl der Krise. Was bedeutete jüdisch sein in einer säkularen Welt War das modernisierte Judentum dem Untergang geweiht Wie sollte man dem Antisemitismus begegnen Das jüdische Bürgertum suchte die Antwort auf die aktuellen Fragen in der Vergangenheit, vor allem in der eigenen Familiengeschichte. Die vorliegende Monographie analysiert, mit welchen Erinnerungsstrategien das jüdische Bürgertum im Kaiserreich und in der Weimarer Republik auf die neuen Identitätsprobleme reagierte." Die Verfasserin hat eine grundsolide Forschungsarbeit vorgelegt, die eine Lücke in der deutsch-jüdischen Geschichtsschreibung schließt." Das Historisch-Politische Buch" Gebhardts auch sprachlich mustergültige Studie ist ein bedeutender Beitrag zur deutsch-jüdischen Kulturgeschichte, zur Bürgertumsforschung und zur Praxis kollektiver Erinnerung." Neue Politische Literatur Familiengedächtnis Erinnerung Bürgertum Geschichte, Franz Steiner Verlag

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Das Familiengedchtnis - Gebhardt, Miriam
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Gebhardt, Miriam:
Das Familiengedchtnis - neues Buch

ISBN: 3515104496

ID: 1660165

Um die Jahrhundertwende betrieben die deutschen Juden einen regelrechten Erinnerungskult. Sie schrieben Autobiographien und Familiengeschichten, legten Stammbume an und schmckten ihre Wohnzimmer mit Bildern ihrer Vorfahren. Dabei ging es nicht nur um eine sentimentale "Suche nach der verlorenen Zeit". Hintergrund dieses Trends war auch ein Gefhl der Krise. Was bedeutete jdisch sein in einer skularen Welt? War das modernisierte Judentum dem Untergang geweiht? Wie sollte man dem Antisemitismus begegnen? Das jdische Brgertum suchte die Antwort auf die aktuellen Fragen in der Vergangenheit, vor allem in der eigenen Familiengeschichte. Die vorliegende Monographie analysiert, mit welchen Erinnerungsstrategien das jdische Brgertum im Kaiserreich und in der Weimarer Republik auf die neuen Identittsprobleme reagierte.<p> "Die Verfasserin hat eine grundsolide Forschungsarbeit vorgelegt, die eine Lcke in der deutsch-jdischen Geschichtsschreibung schliet." <i>Das Historisch-Politische Buch</i><p> "Gebhardts auch sprachlich mustergltige Studie ist ein bedeutender Beitrag zur deutsch-jdischen Kulturgeschichte, zur Brgertumsforschung und zur Praxis kollektiver Erinnerung." <i>Neue Politische Literatur</i> Literature Literature eBook, Franz Steiner Verlag

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Das Familiengedächtnis - Miriam Gebhardt
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Miriam Gebhardt:
Das Familiengedächtnis - Erstausgabe

2013, ISBN: 9783515104494

ID: 29319680

Erinnerung im deutsch-jüdischen Bürgertum 1890 bis 1932, [ED: 1], Auflage, eBook Download (PDF), eBooks, [PU: Franz Steiner Verlag]

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