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Die Sprache in 'Das Menschenfleisch' von Marcel Beyer - Kommunikation zwischen Taubstummen und Blinden, Kommunikation zwischen Taubstummen und Blinden - Anonym
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Die Sprache in 'Das Menschenfleisch' von Marcel Beyer - Kommunikation zwischen Taubstummen und Blinden, Kommunikation zwischen Taubstummen und Blinden - neues Buch

2008, ISBN: 9783638022026

ID: 9200000051411966

Studienarbeit aus dem Jahr 2003 im Fachbereich Germanistik - Neuere Deutsche Literatur, Note: 1,7, Humboldt-Universität zu Berlin, 6 Quellen im Literaturverzeichnis, Sprache: Deutsch, Abstract: '[...] man [muß] sprechen, wie Taubstummer und Blinder sich miteinander verständigen[...]' Marcel Beyer entwirft in 'Das Menschenfleisch' eine einzigartige Analyse über das Verhältnis von Sprache, Liebe und Wirklichkeit. Diese Analyse ist zu vergleichen mit Günther Eichs Versuch, durch Sprache die Wirklic..., Studienarbeit aus dem Jahr 2003 im Fachbereich Germanistik - Neuere Deutsche Literatur, Note: 1,7, Humboldt-Universität zu Berlin, 6 Quellen im Literaturverzeichnis, Sprache: Deutsch, Abstract: '[...] man [muß] sprechen, wie Taubstummer und Blinder sich miteinander verständigen[...]' Marcel Beyer entwirft in 'Das Menschenfleisch' eine einzigartige Analyse über das Verhältnis von Sprache, Liebe und Wirklichkeit. Diese Analyse ist zu vergleichen mit Günther Eichs Versuch, durch Sprache die Wirklichkeit zu finden. Günther Eich geht davon aus, dass man nur das kennt, was man liebt. Marcel Beyer entwickelt daraus ein poetisches Geflecht, indem die Sprache zu einer Art Liebeskonzept wird. Die Sprache ist dabei ein Körper, denn eine Kommunikation zwischen Taubstummen und Blindem kann nur auf Berührungen basieren. Die Struktur des Romans wird durch eine klar gekennzeichnete Intertextualität unverkennbar. Neben dieser Intertextualität spielt Marcel Beyer mit einer ausgeprägten Motivik, die er in seinen Kontext einbindet. Das erste Kapitel wird sich mit dem Liebeskonzept auseinandersetzen. Zuerst wird der Idee nachgegangen innerhalb einer Partnerschaft eine neue Sprache zu konstruieren. Diese Neufindung der Sprache ist bedeutend, weil der Mensch die Sprache zur Kommunikation benötigt, jedes Wort, das in der Beziehung fällt, jedoch bereits vorkodiert ist. Die vollkommene Verbundenheit in der Beziehung besteht somit in der Abgrenzung durch eine eigene Sprache. Danach wird das Verständnis von Sprache als Körper betrachtet. Im zweiten Kapitel wird genauer auf den unabtrennbaren Aspekt der Wirklichkeit eingegangen. Marcel Beyer spielt damit, die Grenze zwischen Wirklichkeit und Fiktion zu verwischen und somit den Leser zu irritieren. Dabei wird zuerst die Romanschreibung als Bewusstseinsstrom betrachtet. Dann wird verdeutlicht, wie die Eifersucht sowohl sprachlich, als auch im Bezug auf die Wirklichkeit verarbeitet wird. Bei der Analyse wird vornehmlich von der Primärquelle 'Das Menschenfleisch' ausgegangen. Außerdem wird sich auf die Rede Günther Eichs vor den Kriegsblinden bezogen.Taal: Duits; Formaat: ePub met kopieerbeveiliging (DRM) van Adobe; Kopieerrechten: Het kopiëren van (delen van) de pagina's is niet toegestaan ; Geschikt voor: Alle e-readers geschikt voor ebooks in ePub formaat. Tablet of smartphone voorzien van een app zoals de bol.com Kobo app.; Verschijningsdatum: maart 2008; ISBN10: 3638022021; ISBN13: 9783638022026; , Duitstalig | Ebook | 2008, Taal & Letteren, Letterkunde, Letterkunde, Meer letterkunde, Romans algemeen, Naslagwerken, Woordenboeken, Grin Verlag

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Die Sprache in 'Das Menschenfleisch' von Marcel Beyer - Kommunikation zwischen Taubstummen und Blinden - Anonym
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3, ISBN: 9783638022026

ID: 166819783638022026

Studienarbeit aus dem Jahr 2003 im Fachbereich Germanistik - Neuere Deutsche Literatur, Note: 1,7, Humboldt-Universität zu Berlin, 6 Quellen im Literaturverzeichnis, Sprache: Deutsch, Abstract: '[.] man [muB] sprechen, wie Taubstummer und Blinder sich miteinander verständigen[.]' Marcel Beyer entwirft in 'Das Menschenfleisch' eine einzigartige Analyse über das Verhältnis von Sprache, Liebe und Wirklichkeit. Diese Analyse ist zu vergleichen mit Günther Eichs Versuch, durch Sprache die Wirklic Studienarbeit aus dem Jahr 2003 im Fachbereich Germanistik - Neuere Deutsche Literatur, Note: 1,7, Humboldt-Universität zu Berlin, 6 Quellen im Literaturverzeichnis, Sprache: Deutsch, Abstract: '[.] man [muB] sprechen, wie Taubstummer und Blinder sich miteinander verständigen[.]' Marcel Beyer entwirft in 'Das Menschenfleisch' eine einzigartige Analyse über das Verhältnis von Sprache, Liebe und Wirklichkeit. Diese Analyse ist zu vergleichen mit Günther Eichs Versuch, durch Sprache die Wirklichkeit zu finden. Günther Eich geht davon aus, dass man nur das kennt, was man liebt. Marcel Beyer entwickelt daraus ein poetisches Geflecht, indem die Sprache zu einer Art Liebeskonzept wird. Die Sprache ist dabei ein Körper, denn eine Kommunikation zwischen Taubstummen und Blindem kann nur auf Berührungen basieren. Die Struktur des Romans wird durch eine klar gekennzeichnete Intertextualität unverkennbar. Neben dieser Intertextualität spielt Marcel Beyer mit einer ausgeprägten Motivik, die er in seinen Kontext einbindet. Das erste Kapitel wird sich mit dem Liebeskonzept auseinandersetzen. Zuerst wird der Idee nachgegangen innerhalb einer Partnerschaft eine neue Sprache zu konstruieren. Diese Neufindung der Sprache ist bedeutend, weil der Mensch die Sprache zur Kommunikation benötigt, jedes Wort, das in der Beziehung fällt, jedoch bereits vorkodiert ist. Die vollkommene Verbundenheit in der Beziehung besteht somit in der Abgrenzung durch eine eigene Sprache. Danach wird das Verständnis von Sprache als Körper betrachtet. Im zweiten Kapitel wird genauer auf den unabtrennbaren Aspekt der Wirklichkeit eingegangen. Marcel Beyer spielt damit, die Grenze zwischen Wirklichkeit und Fiktion zu verwischen und somit den Leser zu irritieren. Dabei wird zuerst die Romanschreibung als Bewusstseinsstrom betrachtet. Dann wird verdeutlicht, wie die Eifersucht sowohl sprachlich, als auch im Bezug auf die Wirklichkeit verarbeitet wird. Bei der Analyse wird vornehmlich von der Primärquelle 'Das M German, European, Die Sprache in 'Das Menschenfleisch' von Marcel Beyer - Kommunikation zwischen Taubstummen und Blinden~~ Anonym~~German~~European~~9783638022026, de, Die Sprache in 'Das Menschenfleisch' von Marcel Beyer - Kommunikation zwischen Taubstummen und Blinden, Anonym, 9783638022026, GRIN Verlag, 03/19/2008, , , , GRIN Verlag, 03/19/2008

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2008, ISBN: 9783638022026

ID: 689108882

Studienarbeit aus dem Jahr 2003 im Fachbereich Germanistik - Neuere Deutsche Literatur, Note: 1,7, Humboldt-Universität zu Berlin, 6 Quellen im Literaturverzeichnis, Sprache: Deutsch, Abstract: [...] man [muss] sprechen, wie Taubstummer und Blinder sich miteinander verständigen[...] Marcel Beyer entwirft in Das Menschenfleisch eine einzigartige Analyse über das Verhältnis von Sprache, Liebe und Wirklichkeit. Diese Analyse ist zu vergleichen mit Günther Eichs Versuch, durch Sprache die Wirklichkeit zu finden. Günther Eich geht davon aus, dass man nur das kennt, was man liebt. Marcel Beyer entwickelt daraus ein poetisches Geflecht, indem die Sprache zu einer Art Liebeskonzept wird. Die Sprache ist dabei ein Körper, denn eine Kommunikation zwischen Taubstummen und Blindem kann nur auf Berührungen basieren. Die Struktur des Romans wird durch eine klar gekennzeichnete Intertextualität unverkennbar. Neben dieser Intertextualität spielt Marcel Beyer mit einer ausgeprägten Motivik, die er in seinen Kontext einbindet. Das erste Kapitel wird sich mit dem Liebeskonzept auseinandersetzen. Zuerst wird der Idee nachgegangen innerhalb einer Partnerschaft eine neue Sprache zu konstruieren. Diese Neufindung der Sprache ist bedeutend, weil der Mensch die Sprache zur Kommunikation benötigt, jedes Wort, das in der Beziehung fällt, jedoch bereits vorkodiert ist. Die vollkommene Verbundenheit in der Beziehung besteht somit in der Abgrenzung durch eine eigene Sprache. Danach wird das Verständnis von Sprache als Körper betrachtet. Im zweiten Kapitel wird genauer auf den unabtrennbaren Aspekt der Wirklichkeit eingegangen. Marcel Beyer spielt damit, die Grenze zwischen Wirklichkeit und Fiktion zu verwischen und somit den Leser zu irritieren. Dabei wird zuerst die Romanschreibung als Bewusstseinsstrom betrachtet. Dann wird verdeutlicht, wie die Eifersucht sowohl sprachlich, als auch im Bezug auf die Wirklichkeit verarbeitet wird. Bei der Analyse wird vornehmlich von der Primärquelle Das Menschenfleisch ausgegangen. Ausserdem wird sich auf die Rede Günther Eichs vor den Kriegsblinden bezogen. Studienarbeit aus dem Jahr 2003 im Fachbereich Germanistik - Neuere Deutsche Literatur, Note: 1,7, Humboldt-Universität zu Berlin, 6 Quellen im Literaturverzeichnis, Sprache: Deutsch, Abstract: „[...] man [muss] sprechen, wie Taubstummer und Blinder sich miteinander verständigen[...]“ Marcel Beyer entwirft in „Das Menschenfleisch“ eine ... eBooks > Fachbücher > Sprach- & Literaturwissenschaft PDF 19.03.2008 eBook, GRIN, .200

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2003, ISBN: 9783638022026

ID: d19c877155836866f5ccf9faa56feac3

Studienarbeit aus dem Jahr 2003 im Fachbereich Germanistik - Neuere Deutsche Literatur, Note: 1,7, Humboldt-Universität zu Berlin, 6 Quellen im Literaturverzeichnis, Sprache: Deutsch, Abstract: „[...] man [muß] sprechen, wie Taubstummer und Blinder sich miteinander verständigen[...]“ Marcel Beyer entwirft in „Das Menschenfleisch“ eine ... Studienarbeit aus dem Jahr 2003 im Fachbereich Germanistik - Neuere Deutsche Literatur, Note: 1,7, Humboldt-Universität zu Berlin, 6 Quellen im Literaturverzeichnis, Sprache: Deutsch, Abstract: [...] man [muß] sprechen, wie Taubstummer und Blinder sich miteinander verständigen[...] Marcel Beyer entwirft in Das Menschenfleisch eine einzigartige Analyse über das Verhältnis von Sprache, Liebe und Wirklichkeit. Diese Analyse ist zu vergleichen mit Günther Eichs Versuch, durch Sprache die Wirklichkeit zu finden. Günther Eich geht davon aus, dass man nur das kennt, was man liebt. Marcel Beyer entwickelt daraus ein poetisches Geflecht, indem die Sprache zu einer Art Liebeskonzept wird. Die Sprache ist dabei ein Körper, denn eine Kommunikation zwischen Taubstummen und Blindem kann nur auf Berührungen basieren. Die Struktur des Romans wird durch eine klar gekennzeichnete Intertextualität unverkennbar. Neben dieser Intertextualität spielt Marcel Beyer mit einer ausgeprägten Motivik, die er in seinen Kontext einbindet. Das erste Kapitel wird sich mit dem Liebeskonzept auseinandersetzen. Zuerst wird der Idee nachgegangen innerhalb einer Partnerschaft eine neue Sprache zu konstruieren. Diese Neufindung der Sprache ist bedeutend, weil der Mensch die Sprache zur Kommunikation benötigt, jedes Wort, das in der Beziehung fällt, jedoch bereits vorkodiert ist. Die vollkommene Verbundenheit in der Beziehung besteht somit in der Abgrenzung durch eine eigene Sprache. Danach wird das Verständnis von Sprache als Körper betrachtet. Im zweiten Kapitel wird genauer auf den unabtrennbaren Aspekt der Wirklichkeit eingegangen. Marcel Beyer spielt damit, die Grenze zwischen Wirklichkeit und Fiktion zu verwischen und somit den Leser zu irritieren. Dabei wird zuerst die Romanschreibung als Bewusstseinsstrom betrachtet. Dann wird verdeutlicht, wie die Eifersucht sowohl sprachlich, als auch im Bezug auf die Wirklichkeit verarbeitet wird. Bei der Analyse wird vornehmlich von der Primärquelle Das Menschenfleisch ausgegangen. Außerdem wird sich auf die Rede Günther Eichs vor den Kriegsblinden bezogen. eBooks / Fachbücher / Sprach- & Literaturwissenschaft, GRIN

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2008, ISBN: 9783638022026

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Kommunikation zwischen Taubstummen und Blinden, [ED: 1], Auflage, eBook Download (EPUB,PDF), eBooks, [PU: GRIN Verlag]

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Details zum Buch
Die Sprache in Das Menschenfleisch von Marcel Beyer - Kommunikation zwischen Taubstummen und Blinden
Autor:

Anonym

Titel:

Die Sprache in Das Menschenfleisch von Marcel Beyer - Kommunikation zwischen Taubstummen und Blinden

ISBN-Nummer:

Detailangaben zum Buch - Die Sprache in Das Menschenfleisch von Marcel Beyer - Kommunikation zwischen Taubstummen und Blinden


EAN (ISBN-13): 9783638022026
ISBN (ISBN-10): 3638022021
Erscheinungsjahr: 2008
Herausgeber: GRIN Verlag
Sprache: ger

Buch in der Datenbank seit 28.09.2008 02:51:48
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ISBN/EAN: 9783638022026

ISBN - alternative Schreibweisen:
3-638-02202-1, 978-3-638-02202-6


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