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Kulturförderung des Bundes und kultureller Impact im Gesundheitswesen - Marion Röbkes
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Marion Röbkes:

Kulturförderung des Bundes und kultureller Impact im Gesundheitswesen - neues Buch

ISBN: 9783638022897

ID: 9783638022897

Kulturmanagement in Bezug auf das Gesundheitswesen zu verstehen, erfordert auf den ersten Blick einen Brückenschlag zwischen zwei weit auseinander fallenden Bereichen, der schwierig oder aber zumindest als eine Herausforderung erscheint denn Kulturmanagement bezieht sich - in einer häufig verstandenen Form - auf die darstellende oder bildende Kunst, die in Museen, Theatern und Bibliotheken ausstellbar, vorführbar und erfahrbar ist, aber auch auf akustische und visuelle Produktionen, die bei `Funk, Film und Fernsehen` erstellt und verbreitet werden können. Kurzum bezieht sich Kulturmanagement vielfach auf Kunst- und Ausprägungsformen, die eine Kultur definieren, `die man schaffen, fördern und als (nationalen) Besitz verehren kann: die höhere Welt der Werte und Werke in Kunst, Philosophie und Wissenschaft.` (BUSCHE) In aller Regel ist der Mensch in diesem Prozess dabei als Organisator, Manager oder Produzent von Kunst und Kultur beteiligt. Interessante Aspekte tauchen zusätzlich jedoch auf, wenn der Mensch nicht als Produzent tätig ist, sondern selbst als Kulturprodukt in die Ausstellung, Vermarktung, in das Zentrum des Kulturmanagements gerät. Die finanzielle und materielle Unterstützung derartiger Veranstaltungen und Projekte, die den Menschen im Fokus haben, gehört zum Kernbereich der Kulturförderung des Bundes, (sofern sie nicht dem Subsidiaritätsprinzip in Bezug auf die Bundesländer unterliegt) und auf das bezogen ist, was nach dem `Kulturfinanzbericht` der Bundesregierung finanziell gefördert wird - beziehungsweise potentiell gefördert werden könnte . In dem `Kulturfinanzbericht` greift die Kulturförderung auf einen normativen Kulturbegriff zurück, der bereits von HEINRICHS kritisiert wurde, da hierdurch die Förderung bestimmter Institutionen und Projekte nicht nur ermöglicht, sondern auch verhindert wird - je nachdem, wie eng oder weit die Definition des zu fördernden Inhaltes erfolgt . So lässt sich - in Abschnitt 2.1. - die auch aus der Praxis heraus berechtigte Frage stellen, ob `Kultur ohne Kunst` durch den Bund überhaupt förderbar ist ,bzw. die Feststellung treffen, dass auch de facto eine Kulturförderung stattfinden kann, ohne explizit so benannt zu werden. Kulturförderung des Bundes und kultureller Impact im Gesundheitswesen: Kulturmanagement in Bezug auf das Gesundheitswesen zu verstehen, erfordert auf den ersten Blick einen Brückenschlag zwischen zwei weit auseinander fallenden Bereichen, der schwierig oder aber zumindest als eine Herausforderung erscheint denn Kulturmanagement bezieht sich - in einer häufig verstandenen Form - auf die darstellende oder bildende Kunst, die in Museen, Theatern und Bibliotheken ausstellbar, vorführbar und erfahrbar ist, aber auch auf akustische und visuelle Produktionen, die bei `Funk, Film und Fernsehen` erstellt und verbreitet werden können. Kurzum bezieht sich Kulturmanagement vielfach auf Kunst- und Ausprägungsformen, die eine Kultur definieren, `die man schaffen, fördern und als (nationalen) Besitz verehren kann: die höhere Welt der Werte und Werke in Kunst, Philosophie und Wissenschaft.` (BUSCHE) In aller Regel ist der Mensch in diesem Prozess dabei als Organisator, Manager oder Produzent von Kunst und Kultur beteiligt. Interessante Aspekte tauchen zusätzlich jedoch auf, wenn der Mensch nicht als Produzent tätig ist, sondern selbst als Kulturprodukt in die Ausstellung, Vermarktung, in das Zentrum des Kulturmanagements gerät. Die finanzielle und materielle Unterstützung derartiger Veranstaltungen und Projekte, die den Menschen im Fokus haben, gehört zum Kernbereich der Kulturförderung des Bundes, (sofern sie nicht dem Subsidiaritätsprinzip in Bezug auf die Bundesländer unterliegt) und auf das bezogen ist, was nach dem `Kulturfinanzbericht` der Bundesregierung finanziell gefördert wird - beziehungsweise potentiell gefördert werden könnte . In dem `Kulturfinanzbericht` greift die Kulturförderung auf einen normativen Kulturbegriff zurück, der bereits von HEINRICHS kritisiert wurde, da hierdurch die Förderung bestimmter Institutionen und Projekte nicht nur ermöglicht, sondern auch verhindert wird - je nachdem, wie eng oder weit die Definition des zu fördernden Inhaltes erfolgt . So lässt sich - in Abschnitt 2.1. - die auch aus der Praxis heraus berechtigte Frage stellen, ob `Kultur ohne Kunst` durch den Bund überhaupt förderbar ist ,bzw. die Feststellung treffen, dass auch de facto eine Kulturförderung stattfinden kann, ohne explizit so benannt zu werden. Ausstellung BHO Bundes Bundeshaushaltsplan Förderkatalog Gesundheitswesen Haushaltsgesetz Haushaltsrecht Impact Kultur Kulturförderung Modul Museum Projektförderung Subsidiarität, GRIN Verlag

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Kulturförderung des Bundes und kultureller Impact im Gesundheitswesen - Marion Röbkes
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2015, ISBN: 9783638022897

ID: 9200000013945825

Studienarbeit aus dem Jahr 2007 im Fachbereich Kulturwissenschaften - Sonstiges, Note: 1,3, FernUniversität Hagen (Institut für Kulturmanagement), Veranstaltung: Modul 3, 64 Quellen im Literaturverzeichnis, Sprache: Deutsch, Abstract: Kulturmanagement in Bezug auf das Gesundheitswesen zu verstehen, erfordert auf den ersten Blick einen Brückenschlag zwischen zwei weit auseinander fallenden Bereichen, der schwierig oder aber zumindest als eine Herausforderung erscheint; denn Kulturmanagement bezie..., Studienarbeit aus dem Jahr 2007 im Fachbereich Kulturwissenschaften - Sonstiges, Note: 1,3, FernUniversität Hagen (Institut für Kulturmanagement), Veranstaltung: Modul 3, 64 Quellen im Literaturverzeichnis, Sprache: Deutsch, Abstract: Kulturmanagement in Bezug auf das Gesundheitswesen zu verstehen, erfordert auf den ersten Blick einen Brückenschlag zwischen zwei weit auseinander fallenden Bereichen, der schwierig oder aber zumindest als eine Herausforderung erscheint; denn Kulturmanagement bezieht sich - in einer häufig verstandenen Form - auf die darstellende oder bildende Kunst, die in Museen, Theatern und Bibliotheken ausstellbar, vorführbar und erfahrbar ist, aber auch auf akustische und visuelle Produktionen, die bei 'Funk, Film und Fernsehen' erstellt und verbreitet werden können. Kurzum bezieht sich Kulturmanagement vielfach auf Kunst- und Ausprägungsformen, die eine Kultur definieren, 'die man schaffen, fördern und als (nationalen) Besitz verehren kann: die höhere Welt der Werte und Werke in Kunst, Philosophie und Wissenschaft.' (BUSCHE) In aller Regel ist der Mensch in diesem Prozess dabei als Organisator, Manager oder Produzent von Kunst und Kultur beteiligt. Interessante Aspekte tauchen zusätzlich jedoch auf, wenn der Mensch nicht als Produzent tätig ist, sondern selbst als Kulturprodukt in die Ausstellung, Vermarktung, in das Zentrum des Kulturmanagements gerät. Die finanzielle und materielle Unterstützung derartiger Veranstaltungen und Projekte, die den Menschen im Fokus haben, gehört zum Kernbereich der Kulturförderung des Bundes, (sofern sie nicht dem Subsidiaritätsprinzip in Bezug auf die Bundesländer unterliegt) und auf das bezogen ist, was nach dem 'Kulturfinanzbericht' der Bundesregierung finanziell gefördert wird - beziehungsweise potentiell gefördert werden könnte . In dem 'Kulturfinanzbericht' greift die Kulturförderung auf einen normativen Kulturbegriff zurück, der bereits von HEINRICHS kritisiert wurde, da hierdurch die Förderung bestimmter Institutionen und Projekte nicht nur ermöglicht, sondern auch verhindert wird - je nachdem, wie eng oder weit die Definition des zu fördernden Inhaltes erfolgt . So lässt sich - in Abschnitt 2.1. - die auch aus der Praxis heraus berechtigte Frage stellen, ob 'Kultur ohne Kunst' durch den Bund überhaupt förderbar ist ,bzw. die Feststellung treffen, dass auch de facto eine Kulturförderung stattfinden kann, ohne explizit so benannt zu werden.Taal: Duits; Formaat: ePub met kopieerbeveiliging (DRM) van Adobe; Bestandsgrootte: 0.29 MB; Kopieerrechten: Het kopiëren van (delen van) de pagina's is niet toegestaan ; Printrechten: Het printen van de pagina's is niet toegestaan; Voorleesfunctie: De voorleesfunctie is uitgeschakeld; Geschikt voor: Alle e-readers te koop bij bol.com (of compatible voor PDF of ePub). Telefoons en tablets met Google Android (1.6 of hoger) voorzien van bol.com boekenbol app. PC en Mac; Verschijningsdatum: oktober 2015; ISBN10: 3638022897; ISBN13: 9783638022897; , Duitstalig | Ebook | 2015, Sociale wetenschappen, Antropologie, Grin Verlag

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ISBN: 9783638022897

ID: 166819783638022897

Studienarbeit aus dem Jahr 2007 im Fachbereich Kulturwissenschaften - Sonstiges, Note: 1,3, FernUniversität Hagen (Institut für Kulturmanagement), Veranstaltung: Modul 3, 64 Quellen im Literaturverzeichnis, Sprache: Deutsch, Abstract: Kulturmanagement in Bezug auf das Gesundheitswesen zu verstehen, erfordert auf den ersten Blick einen Brückenschlag zwischen zwei weit auseinander fallenden Bereichen, der schwierig oder aber zumindest als eine Herausforderung erscheint; denn Kulturmanagement bezie Studienarbeit aus dem Jahr 2007 im Fachbereich Kulturwissenschaften - Sonstiges, Note: 1,3, FernUniversität Hagen (Institut für Kulturmanagement), Veranstaltung: Modul 3, 64 Quellen im Literaturverzeichnis, Sprache: Deutsch, Abstract: Kulturmanagement in Bezug auf das Gesundheitswesen zu verstehen, erfordert auf den ersten Blick einen Brückenschlag zwischen zwei weit auseinander fallenden Bereichen, der schwierig oder aber zumindest als eine Herausforderung erscheint; denn Kulturmanagement bezieht sich - in einer häufig verstandenen Form - auf die darstellende oder bildende Kunst, die in Museen, Theatern und Bibliotheken ausstellbar, vorführbar und erfahrbar ist, aber auch auf akustische und visuelle Produktionen, die bei 'Funk, Film und Fernsehen' erstellt und verbreitet werden können. Kurzum bezieht sich Kulturmanagement vielfach auf Kunst- und Ausprägungsformen, die eine Kultur definieren, 'die man schaffen, fördern und als (nationalen) Besitz verehren kann: die höhere Welt der Werte und Werke in Kunst, Philosophie und Wissenschaft.' (BUSCHE) In aller Regel ist der Mensch in diesem Prozess dabei als Organisator, Manager oder Produzent von Kunst und Kultur beteiligt. Interessante Aspekte tauchen zusätzlich jedoch auf, wenn der Mensch nicht als Produzent tätig ist, sondern selbst als Kulturprodukt in die Ausstellung, Vermarktung, in das Zentrum des Kulturmanagements gerät. Die finanzielle und materielle Unterstützung derartiger Veranstaltungen und Projekte, die den Menschen im Fokus haben, gehört zum Kernbereich der Kulturförderung des Bundes, (sofern sie nicht dem Subsidiaritätsprinzip in Bezug auf die Bundesländer unterliegt) und auf das bezogen ist, was nach dem 'Kulturfinanzbericht' der Bundesregierung finanziell gefördert wird - beziehungsweise potentiell gefördert werden könnte. In dem 'Kulturfinanzbericht' greift die Kulturförderung auf einen normativen Kulturbegriff zurück, der bereits von HEINRICHS kritisiert wurde, da hierdurch die Förderung bestimmter I Anthropology, Social Science, Kulturförderung des Bundes und kultureller Impact im Gesundheitswesen~~ Marion Röbkes~~Anthropology~~Social Science~~9783638022897, de, Kulturförderung des Bundes und kultureller Impact im Gesundheitswesen, Marion Röbkes, 9783638022897, GRIN Verlag, 03/10/2008, , , , GRIN Verlag, 03/10/2008

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ISBN: 9783638022897

ID: 9783638022897

Kulturförderung des Bundes und kultureller Impact im Gesundheitswesen Kulturf-rderung-des-Bundes-und-kultureller-Impact-im-Gesundheitswesen~~Marion-R-bkes Social Sciences>Anthropology>Anthropology NOOK Book (eBook), GRIN Verlag GmbH

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Marion Röbkes:
Kulturförderung des Bundes und kultureller Impact im Gesundheitswesen - Erstausgabe

2008, ISBN: 9783638022897

ID: 21754473

[ED: 1], Auflage, eBook Download (EPUB,PDF), eBooks, [PU: GRIN Verlag]

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Details zum Buch
Kulturförderung des Bundes und kultureller Impact im Gesundheitswesen
Autor:

Röbkes, Marion

Titel:

Kulturförderung des Bundes und kultureller Impact im Gesundheitswesen

ISBN-Nummer:

9783638022897

Detailangaben zum Buch - Kulturförderung des Bundes und kultureller Impact im Gesundheitswesen


EAN (ISBN-13): 9783638022897
Erscheinungsjahr: 2007
Herausgeber: GRIN Verlag

Buch in der Datenbank seit 25.09.2008 13:47:15
Buch zuletzt gefunden am 16.01.2017 08:23:28
ISBN/EAN: 9783638022897

ISBN - alternative Schreibweisen:
978-3-638-02289-7

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