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Der neue Mutterschaftsdiskurs im 18. Jahrhundert und seine Verarbeitung in Therese Hubers Roman 'Luise' (1796) - Lilli-Marie Lauschus
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Lilli-Marie Lauschus:

Der neue Mutterschaftsdiskurs im 18. Jahrhundert und seine Verarbeitung in Therese Hubers Roman 'Luise' (1796) - neues Buch

2008, ISBN: 9783638041713

ID: 9200000013951255

Studienarbeit aus dem Jahr 2006 im Fachbereich Germanistik - Neuere Deutsche Literatur, Note: 1,0, Universität Potsdam, 12 Quellen im Literaturverzeichnis, Sprache: Deutsch, Abstract: 'Wehe dem Mutterherzen, welchem die Vollziehung dieser Pflicht nicht süß, nicht leicht wird, wehe der Mutter, die sich nicht in jedem Verlangen des Säuglings nach ihrem Busen, in dem sichtbaren Wachstum des Kindes, in dem Lächeln nach dem Genusse, in dem Suchen seiner Händchen für die Beschwerden, zehnfach belohnt ..., Studienarbeit aus dem Jahr 2006 im Fachbereich Germanistik - Neuere Deutsche Literatur, Note: 1,0, Universität Potsdam, 12 Quellen im Literaturverzeichnis, Sprache: Deutsch, Abstract: 'Wehe dem Mutterherzen, welchem die Vollziehung dieser Pflicht nicht süß, nicht leicht wird, wehe der Mutter, die sich nicht in jedem Verlangen des Säuglings nach ihrem Busen, in dem sichtbaren Wachstum des Kindes, in dem Lächeln nach dem Genusse, in dem Suchen seiner Händchen für die Beschwerden, zehnfach belohnt fühlt. Was ist schöner als das Bild einer glücklichen Mutter. Liebe und Sitte und wahre Kindsliebe sind das Element des Weibes.' Die vorliegende Arbeit widmet sich dem 1796 erschienen Roman 'Luise' von Therese Huber. Die hier zitierte Aussage einer Zeitgenossin deutet auf einen Diskurs des 18. Jahrhunderts hin, dessen Analyse, obwohl gar nicht zu den zentralen Anliegen des genannten Romans gehörend, interessante Ergebnisse verspricht: Es ist die Rede von dem neuen 'Weiblichkeits- bzw. Mütterlichkeitsdiskurs', der am Ende des 18. Jahrhunderts zu einer historischen Wende der Frauenrolle innerhalb der bürgerlichen Gesellschaft führen sollte. Der Roman soll nun in Bezug auf seine Positionen hinsichtlich dieses historischen Wandels des Mutterbildes untersucht werden. Wie zeigt sich 'Mutterschaft' als Rollenbild bei Therese Huber? Die Antwort findet sich in der Beziehung der beiden zentralen Romanfiguren Madame N. und ihrer Tochter Luise, in der sich die Auseinandersetzung zwischen der tradierten distanziert-ablehnenden Mutterschaft und einer neuen hingebungsvollen Mutterrolle manifestiert. Die Arbeitshypothese, die der Interpretation des Textes deshalb zu Grunde liegt, lautet: Therese Huber will ihre Leserinnen im Zuge der sich wandelnden Rolle der Frau zu einer fürsorglichen, aufopferungsvollen und zärtlichen Mutterschaft erziehen. Allerdings findet sich an keiner Stelle des Werkes eine nennenswerte Kritik daran, dass dieses Rollenverständnis die individuelle Freiheit der Frau wiederum in höchstem Maße beschneidet.Taal: Duits; Formaat: ePub met kopieerbeveiliging (DRM) van Adobe; Bestandsgrootte: 0.28 MB; Kopieerrechten: Het kopiëren van (delen van) de pagina's is niet toegestaan ; Printrechten: Het printen van de pagina's is niet toegestaan; Voorleesfunctie: De voorleesfunctie is uitgeschakeld; Geschikt voor: Alle e-readers geschikt voor ebooks in ePub formaat. Tablet of smartphone voorzien van een app zoals de bol.com Kobo app.; Verschijningsdatum: mei 2008; ISBN10: 3638041719; ISBN13: 9783638041713; , Duitstalig | Ebook | 2008, Taal & Letteren, Letterkunde, Romans algemeen, Grin Verlag

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Lilli-Marie Lauschus:

Der neue Mutterschaftsdiskurs im 18. Jahrhundert und seine Verarbeitung in Therese Hubers Roman 'Luise' (1796) - neues Buch

5, ISBN: 9783638041713

ID: 166819783638041713

Studienarbeit aus dem Jahr 2006 im Fachbereich Germanistik - Neuere Deutsche Literatur, Note: 1,0, Universität Potsdam, 12 Quellen im Literaturverzeichnis, Sprache: Deutsch, Abstract: 'Wehe dem Mutterherzen, welchem die Vollziehung dieser Pflicht nicht süB, nicht leicht wird, wehe der Mutter, die sich nicht in jedem Verlangen des Säuglings nach ihrem Busen, in dem sichtbaren Wachstum des Kindes, in dem Lächeln nach dem Genusse, in dem Suchen seiner Händchen für die Beschwerden, zehnfach belohnt Studienarbeit aus dem Jahr 2006 im Fachbereich Germanistik - Neuere Deutsche Literatur, Note: 1,0, Universität Potsdam, 12 Quellen im Literaturverzeichnis, Sprache: Deutsch, Abstract: 'Wehe dem Mutterherzen, welchem die Vollziehung dieser Pflicht nicht süB, nicht leicht wird, wehe der Mutter, die sich nicht in jedem Verlangen des Säuglings nach ihrem Busen, in dem sichtbaren Wachstum des Kindes, in dem Lächeln nach dem Genusse, in dem Suchen seiner Händchen für die Beschwerden, zehnfach belohnt fühlt. Was ist schöner als das Bild einer glücklichen Mutter. Liebe und Sitte und wahre Kindsliebe sind das Element des Weibes.' Die vorliegende Arbeit widmet sich dem 1796 erschienen Roman 'Luise' von Therese Huber. Die hier zitierte Aussage einer Zeitgenossin deutet auf einen Diskurs des 18. Jahrhunderts hin, dessen Analyse, obwohl gar nicht zu den zentralen Anliegen des genannten Romans gehörend, interessante Ergebnisse verspricht: Es ist die Rede von dem neuen 'Weiblichkeits- bzw. Mütterlichkeitsdiskurs', der am Ende des 18. Jahrhunderts zu einer historischen Wende der Frauenrolle innerhalb der bürgerlichen Gesellschaft führen sollte. Der Roman soll nun in Bezug auf seine Positionen hinsichtlich dieses historischen Wandels des Mutterbildes untersucht werden. Wie zeigt sich 'Mutterschaft' als Rollenbild bei Therese Huber? Die Antwort findet sich in der Beziehung der beiden zentralen Romanfiguren Madame N. und ihrer Tochter Luise, in der sich die Auseinandersetzung zwischen der tradierten distanziert-ablehnenden Mutterschaft und einer neuen hingebungsvollen Mutterrolle manifestiert. Die Arbeitshypothese, die der Interpretation des Textes deshalb zu Grunde liegt, lautet: Therese Huber will ihre Leserinnen im Zuge der sich wandelnden Rolle der Frau zu einer fürsorglichen, aufopferungsvollen und zärtlichen Mutterschaft erziehen. Allerdings findet sich an keiner Stelle des Werkes eine nennenswerte Kritik daran, dass dieses Rollenverständnis die individuelle Freiheit der Frau wi German, European, Der neue Mutterschaftsdiskurs im 18. Jahrhundert und seine Verarbeitung in Therese Hubers Roman 'Luise' (1796)~~ Lilli-Marie Lauschus~~German~~European~~9783638041713, de, Der neue Mutterschaftsdiskurs im 18. Jahrhundert und seine Verarbeitung in Therese Hubers Roman 'Luise' (1796), Lilli-Marie Lauschus, 9783638041713, GRIN Verlag, 05/02/2008, , , , GRIN Verlag, 05/02/2008

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2008

ISBN: 9783638041713

ID: 753528244

Studienarbeit aus dem Jahr 2006 im Fachbereich Germanistik - Neuere Deutsche Literatur, Note: 1,0, Universität Potsdam, 12 Quellen im Literaturverzeichnis, Sprache: Deutsch, Abstract: Wehe dem Mutterherzen, welchem die Vollziehung dieser Pflicht nicht süss, nicht leicht wird, wehe der Mutter, die sich nicht in jedem Verlangen des Säuglings nach ihrem Busen, in dem sichtbaren Wachstum des Kindes, in dem Lächeln nach dem Genusse, in dem Suchen seiner Händchen für die Beschwerden, zehnfach belohnt fühlt. Was ist schöner als das Bild einer glücklichen Mutter. Liebe und Sitte und wahre Kindsliebe sind das Element des Weibes. Die vorliegende Arbeit widmet sich dem 1796 erschienen Roman Luise von Therese Huber. Die hier zitierte Aussage einer Zeitgenossin deutet auf einen Diskurs des 18. Jahrhunderts hin, dessen Analyse, obwohl gar nicht zu den zentralen Anliegen des genannten Romans gehörend, interessante Ergebnisse verspricht: Es ist die Rede von dem neuen Weiblichkeits- bzw. Mütterlichkeitsdiskurs, der am Ende des 18. Jahrhunderts zu einer historischen Wende der Frauenrolle innerhalb der bürgerlichen Gesellschaft führen sollte. Der Roman soll nun in Bezug auf seine Positionen hinsichtlich dieses historischen Wandels des Mutterbildes untersucht werden. Wie zeigt sich Mutterschaft als Rollenbild bei Therese Huber? Die Antwort findet sich in der Beziehung der beiden zentralen Romanfiguren Madame N. und ihrer Tochter Luise, in der sich die Auseinandersetzung zwischen der tradierten distanziert-ablehnenden Mutterschaft und einer neuen hingebungsvollen Mutterrolle manifestiert. Die Arbeitshypothese, die der Interpretation des Textes deshalb zu Grunde liegt, lautet: Therese Huber will ihre Leserinnen im Zuge der sich wandelnden Rolle der Frau zu einer fürsorglichen, aufopferungsvollen und zärtlichen Mutterschaft erziehen. Allerdings findet sich an keiner Stelle des Werkes eine nennenswerte Kritik daran, dass dieses Rollenverständnis die individuelle Freiheit der Frau wiederum in höchstem Masse beschneidet. Studienarbeit aus dem Jahr 2006 im Fachbereich Germanistik - Neuere Deutsche Literatur, Note: 1,0, Universität Potsdam, 12 Quellen im Literaturverzeichnis, Sprache: Deutsch, Abstract: „Wehe dem Mutterherzen, welchem die Vollziehung dieser Pflicht nicht süss, nicht leicht wird, wehe der Mutter, die sich nicht in jedem Verlangen des Säuglings nach ... eBooks > Fachbücher > Sprach- & Literaturwissenschaft ePUB 02.05.2008 eBook, GRIN, .200

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2008, ISBN: 9783638041713

ID: 35282186

Studienarbeit aus dem Jahr 2006 im Fachbereich Germanistik - Neuere Deutsche Literatur, Note: 1,0, Universität Potsdam, 12 Quellen im Literaturverzeichnis, Sprache: Deutsch, Abstract: Wehe dem Mutterherzen, welchem die Vollziehung dieser Pflicht nicht süss, nicht leicht wird, wehe der Mutter, die sich nicht in jedem Verlangen des Säuglings nach ihrem Busen, in dem sichtbaren Wachstum des Kindes, in dem Lächeln nach dem Genusse, in dem Suchen seiner Händchen für die Beschwerden, zehnfach belohnt fühlt. Was ist schöner als das Bild einer glücklichen Mutter. Liebe und Sitte und wahre Kindsliebe sind das Element des Weibes. Die vorliegende Arbeit widmet sich dem 1796 erschienen Roman Luise von Therese Huber. Die hier zitierte Aussage einer Zeitgenossin deutet auf einen Diskurs des 18. Jahrhunderts hin, dessen Analyse, obwohl gar nicht zu den zentralen Anliegen des genannten Romans gehörend, interessante Ergebnisse verspricht: Es ist die Rede von dem neuen Weiblichkeits- bzw. Mütterlichkeitsdiskurs, der am Ende des 18. Jahrhunderts zu einer historischen Wende der Frauenrolle innerhalb der bürgerlichen Gesellschaft führen sollte. Der Roman soll nun in Bezug auf seine Positionen hinsichtlich dieses historischen Wandels des Mutterbildes untersucht werden. Wie zeigt sich Mutterschaft als Rollenbild bei Therese Huber? Die Antwort findet sich in der Beziehung der beiden zentralen Romanfiguren Madame N. und ihrer Tochter Luise, in der sich die Auseinandersetzung zwischen der tradierten distanziert-ablehnenden Mutterschaft und einer neuen hingebungsvollen Mutterrolle manifestiert. Die Arbeitshypothese, die der Interpretation des Textes deshalb zu Grunde liegt, lautet: Therese Huber will ihre Leserinnen im Zuge der sich wandelnden Rolle der Frau zu einer fürsorglichen, aufopferungsvollen und zärtlichen Mutterschaft erziehen. Allerdings findet sich an keiner Stelle des Werkes eine nennenswerte Kritik daran, dass dieses Rollenverständnis die individuelle Freiheit der Frau wiederum in höchstem Masse beschneidet. Studienarbeit aus dem Jahr 2006 im Fachbereich Germanistik - Neuere Deutsche Literatur, Note: 1,0, Universität Potsdam, 12 Quellen im Literaturverzeichnis, Sprache: Deutsch, Abstract: „Wehe dem Mutterherzen, welchem die Vollziehung dieser Pflicht nicht süss, nicht leicht wird, wehe der Mutter, die sich nicht in jedem Verlangen des Säuglings nach ... eBooks > Fachbücher > Sprach- & Literaturwissenschaft PDF 02.05.2008 eBook, GRIN, .200

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2006, ISBN: 9783638041713

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Details zum Buch
Der neue Mutterschaftsdiskurs im 18. Jahrhundert und seine Verarbeitung in Therese Hubers Roman ´Luise´ (1796)
Autor:

Lauschus, Lilli-Marie

Titel:

Der neue Mutterschaftsdiskurs im 18. Jahrhundert und seine Verarbeitung in Therese Hubers Roman ´Luise´ (1796)

ISBN-Nummer:

9783638041713

Detailangaben zum Buch - Der neue Mutterschaftsdiskurs im 18. Jahrhundert und seine Verarbeitung in Therese Hubers Roman ´Luise´ (1796)


EAN (ISBN-13): 9783638041713
ISBN (ISBN-10): 3638041719
Erscheinungsjahr: 2008
Herausgeber: GRIN Verlag
Sprache: ger

Buch in der Datenbank seit 20.07.2007 16:16:43
Buch zuletzt gefunden am 08.03.2017 08:32:46
ISBN/EAN: 9783638041713

ISBN - alternative Schreibweisen:
3-638-04171-9, 978-3-638-04171-3

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