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Der urbane informelle Arbeitsmarkt in Entwicklungsländern - Katharina Kainz
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Katharina Kainz:
Der urbane informelle Arbeitsmarkt in Entwicklungsländern - neues Buch

2000, ISBN: 9783638272094

ID: 9783638272094

Primäres Ziel dieser Arbeit ist es nun, den urbanen informellen Arbeitsmarkt in den Entwicklungsländern umfassend zu analysieren und auf seine quantitative und qualitative Bedeutung für die Bevölkerung in diesen Regionen einzugehen. Darüber hinaus erfolgt eine Auseinandersetzung mit den zahlreichen Definitionen und Erklärungsansätzen sowie mit der Abgrenzung zwischen formellem und informellem Sektor. Zudem wird auch die Thematik der Förderung bzw. Formalisierung des Sektors und seiner Angehörigen erörtert. Die vorliegende Arbeit legt ihren Schwerpunkt aus zwei Gründen auf den informellen Arbeitsmarkt der städtischen und nicht der ländlichen Entwicklungsgebiete: Zum einen werden informelle Tätigkeiten weitgehend als städtisches Phänomen betrachtet, das vor allem durch die erhebliche Land-Stadt-Migration in vielen Entwicklungsländern verursacht wird. Zum anderen hat die Entscheidung, den ruralen Arbeitsmarkt weitgehend auszuschließen, auch den pragmatischen Hintergrund, dass in der zugänglichen Literatur der rurale informelle Arbeitsmarkt meist ausgeklammert bzw. nur marginal erwähnt wird. Im Zentrum der Betrachtung steht der IS in den Entwicklungsregionen1 Lateinamerikas, Asiens und Afrikas, wo dieser bezüglich seines Beitrags zum BIP und zur Beschäftigung eine hohe Bedeutung hat. Zur besseren Lesbarkeit wird in der vorliegenden Arbeit auf eine geschlechtsneutrale Formulierung verzichtet, weshalb sich die verwendeten Formulierungen (z.B. `informeller Unternehmer`) auf beide Geschlechter beziehen. 1 Auf eine detaillierte terminologische Auseinandersetzung mit dem Begriff `Entwicklungsregion` bzw. `Entwicklungsland` wird verzichtet. Als Ansatzpunkt für eine Klassifikation lassen sich z.B. wirtschaftliche und soziale Indikatoren heranziehen: Zu den wichtigsten wirtschaftlichen Merkmalen von EL gehören niedriges Pro-Kopf-Einkommen, niedrige Spar- und Investitionstätigkeit, geringe Kapitalintensität (gemessen am Kapitalaufwand pro Beschäftigten), geringe Produktivität der Arbeit, niedriger technischer Ausbildungsstand, mangelndes Know-how von Unternehmern und Managern, Vorherrschaft des primären Wirtschaftssektors sowie mangelnde oder nicht ausreichende materielle Infrastruktur. Der Grad der Unterentwicklung eines EL wird meist anhand sozialer Indikatoren wie z.B. Lebenserwartung bei der Geburt, Kindersterblichkeitsrate, Ernährungssituation und Analphabetismus ermittelt (vgl. Nohlen 2000, 222). Der urbane informelle Arbeitsmarkt in Entwicklungsländern: Primäres Ziel dieser Arbeit ist es nun, den urbanen informellen Arbeitsmarkt in den Entwicklungsländern umfassend zu analysieren und auf seine quantitative und qualitative Bedeutung für die Bevölkerung in diesen Regionen einzugehen. Darüber hinaus erfolgt eine Auseinandersetzung mit den zahlreichen Definitionen und Erklärungsansätzen sowie mit der Abgrenzung zwischen formellem und informellem Sektor. Zudem wird auch die Thematik der Förderung bzw. Formalisierung des Sektors und seiner Angehörigen erörtert. Die vorliegende Arbeit legt ihren Schwerpunkt aus zwei Gründen auf den informellen Arbeitsmarkt der städtischen und nicht der ländlichen Entwicklungsgebiete: Zum einen werden informelle Tätigkeiten weitgehend als städtisches Phänomen betrachtet, das vor allem durch die erhebliche Land-Stadt-Migration in vielen Entwicklungsländern verursacht wird. Zum anderen hat die Entscheidung, den ruralen Arbeitsmarkt weitgehend auszuschließen, auch den pragmatischen Hintergrund, dass in der zugänglichen Literatur der rurale informelle Arbeitsmarkt meist ausgeklammert bzw. nur marginal erwähnt wird. Im Zentrum der Betrachtung steht der IS in den Entwicklungsregionen1 Lateinamerikas, Asiens und Afrikas, wo dieser bezüglich seines Beitrags zum BIP und zur Beschäftigung eine hohe Bedeutung hat. Zur besseren Lesbarkeit wird in der vorliegenden Arbeit auf eine geschlechtsneutrale Formulierung verzichtet, weshalb sich die verwendeten Formulierungen (z.B. `informeller Unternehmer`) auf beide Geschlechter beziehen. 1 Auf eine detaillierte terminologische Auseinandersetzung mit dem Begriff `Entwicklungsregion` bzw. `Entwicklungsland` wird verzichtet. Als Ansatzpunkt für eine Klassifikation lassen sich z.B. wirtschaftliche und soziale Indikatoren heranziehen: Zu den wichtigsten wirtschaftlichen Merkmalen von EL gehören niedriges Pro-Kopf-Einkommen, niedrige Spar- und Investitionstätigkeit, geringe Kapitalintensität (gemessen am Kapitalaufwand pro Beschäftigten), geringe Produktivität der Arbeit, niedriger technischer Ausbildungsstand, mangelndes Know-how von Unternehmern und Managern, Vorherrschaft des primären Wirtschaftssektors sowie mangelnde oder nicht ausreichende materielle Infrastruktur. Der Grad der Unterentwicklung eines EL wird meist anhand sozialer Indikatoren wie z.B. Lebenserwartung bei der Geburt, Kindersterblichkeitsrate, Ernährungssituation und Analphabetismus ermittelt (vgl. Nohlen 2000, 222). Arbeitsmarkt Entwicklungsländern, GRIN Verlag

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2000, ISBN: 9783638272094

ID: 9783638272094

Primäres Ziel dieser Arbeit ist es nun, den urbanen informellen Arbeitsmarkt in den Entwicklungsländern umfassend zu analysieren und auf seine quantitative und qualitative Bedeutung für die Bevölkerung in diesen Regionen einzugehen. Darüber hinaus erfolgt eine Auseinandersetzung mit den zahlreichen Definitionen und Erklärungsansätzen sowie mit der Abgrenzung zwischen formellem und informellem Sektor. Zudem wird auch die Thematik der Förderung bzw. Formalisierung des Sektors und seiner Angehörigen erörtert. Die vorliegende Arbeit legt ihren Schwerpunkt aus zwei Gründen auf den informellen Arbeitsmarkt der städtischen und nicht der ländlichen Entwicklungsgebiete: Zum einen werden informelle Tätigkeiten weitgehend als städtisches Phänomen betrachtet, das vor allem durch die erhebliche Land-Stadt-Migration in vielen Entwicklungsländern verursacht wird. Zum anderen hat die Entscheidung, den ruralen Arbeitsmarkt weitgehend auszuschließen, auch den pragmatischen Hintergrund, dass in der zugänglichen Literatur der rurale informelle Arbeitsmarkt meist ausgeklammert bzw. nur marginal erwähnt wird. Im Zentrum der Betrachtung steht der IS in den Entwicklungsregionen1 Lateinamerikas, Asiens und Afrikas, wo dieser bezüglich seines Beitrags zum BIP und zur Beschäftigung eine hohe Bedeutung hat. Zur besseren Lesbarkeit wird in der vorliegenden Arbeit auf eine geschlechtsneutrale Formulierung verzichtet, weshalb sich die verwendeten Formulierungen (z.B. `informeller Unternehmer`) auf beide Geschlechter beziehen. 1 Auf eine detaillierte terminologische Auseinandersetzung mit dem Begriff `Entwicklungsregion` bzw. `Entwicklungsland` wird verzichtet. Als Ansatzpunkt für eine Klassifikation lassen sich z.B. wirtschaftliche und soziale Indikatoren heranziehen: Zu den wichtigsten wirtschaftlichen Merkmalen von EL gehören niedriges Pro-Kopf-Einkommen, niedrige Spar- und Investitionstätigkeit, geringe Kapitalintensität (gemessen am Kapitalaufwand pro Beschäftigten), geringe Produktivität der Arbeit, niedriger technischer Ausbildungsstand, mangelndes Know-how von Unternehmern und Managern, Vorherrschaft des primären Wirtschaftssektors sowie mangelnde oder nicht ausreichende materielle Infrastruktur. Der Grad der Unterentwicklung eines EL wird meist anhand sozialer Indikatoren wie z.B. Lebenserwartung bei der Geburt, Kindersterblichkeitsrate, Ernährungssituation und Analphabetismus ermittelt (vgl. Nohlen 2000, 222). Der urbane informelle Arbeitsmarkt in Entwicklungsländern: Primäres Ziel dieser Arbeit ist es nun, den urbanen informellen Arbeitsmarkt in den Entwicklungsländern umfassend zu analysieren und auf seine quantitative und qualitative Bedeutung für die Bevölkerung in diesen Regionen einzugehen. Darüber hinaus erfolgt eine Auseinandersetzung mit den zahlreichen Definitionen und Erklärungsansätzen sowie mit der Abgrenzung zwischen formellem und informellem Sektor. Zudem wird auch die Thematik der Förderung bzw. Formalisierung des Sektors und seiner Angehörigen erörtert. Die vorliegende Arbeit legt ihren Schwerpunkt aus zwei Gründen auf den informellen Arbeitsmarkt der städtischen und nicht der ländlichen Entwicklungsgebiete: Zum einen werden informelle Tätigkeiten weitgehend als städtisches Phänomen betrachtet, das vor allem durch die erhebliche Land-Stadt-Migration in vielen Entwicklungsländern verursacht wird. Zum anderen hat die Entscheidung, den ruralen Arbeitsmarkt weitgehend auszuschließen, auch den pragmatischen Hintergrund, dass in der zugänglichen Literatur der rurale informelle Arbeitsmarkt meist ausgeklammert bzw. nur marginal erwähnt wird. Im Zentrum der Betrachtung steht der IS in den Entwicklungsregionen1 Lateinamerikas, Asiens und Afrikas, wo dieser bezüglich seines Beitrags zum BIP und zur Beschäftigung eine hohe Bedeutung hat. Zur besseren Lesbarkeit wird in der vorliegenden Arbeit auf eine geschlechtsneutrale Formulierung verzichtet, weshalb sich die verwendeten Formulierungen (z.B. `informeller Unternehmer`) auf beide Geschlechter beziehen. 1 Auf eine detaillierte terminologische Auseinandersetzung mit dem Begriff `Entwicklungsregion` bzw. `Entwicklungsland` wird verzichtet. Als Ansatzpunkt für eine Klassifikation lassen sich z.B. wirtschaftliche und soziale Indikatoren heranziehen: Zu den wichtigsten wirtschaftlichen Merkmalen von EL gehören niedriges Pro-Kopf-Einkommen, niedrige Spar- und Investitionstätigkeit, geringe Kapitalintensität (gemessen am Kapitalaufwand pro Beschäftigten), geringe Produktivität der Arbeit, niedriger technischer Ausbildungsstand, mangelndes Know-how von Unternehmern und Managern, Vorherrschaft des primären Wirtschaftssektors sowie mangelnde oder nicht ausreichende materielle Infrastruktur. Der Grad der Unterentwicklung eines EL wird meist anhand sozialer Indikatoren wie z.B. Lebenserwartung bei der Geburt, Kindersterblichkeitsrate, Ernährungssituation und Analphabetismus ermittelt (vgl. Nohlen 2000, 222)., GRIN Verlag

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1, ISBN: 9783638272094

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Primäres Ziel dieser Arbeit ist es nun, den urbanen informellen Arbeitsmarkt in den Entwicklungsländern umfassend zu analysieren und auf seine quantitative und qualitative Bedeutung für die Bevölkerung in diesen Regionen einzugehen. Darüber hinaus erfolgt eine Auseinandersetzung mit den zahlreichen Definitionen und Erklärungsansätzen sowie mit der Abgrenzung zwischen formellem und informellem Sektor. Zudem wird auch die Thematik der Förderung bzw. Formalisierung des Sektors und seiner Angehörige Primäres Ziel dieser Arbeit ist es nun, den urbanen informellen Arbeitsmarkt in den Entwicklungsländern umfassend zu analysieren und auf seine quantitative und qualitative Bedeutung für die Bevölkerung in diesen Regionen einzugehen. Darüber hinaus erfolgt eine Auseinandersetzung mit den zahlreichen Definitionen und Erklärungsansätzen sowie mit der Abgrenzung zwischen formellem und informellem Sektor. Zudem wird auch die Thematik der Förderung bzw. Formalisierung des Sektors und seiner Angehörigen erörtert. Die vorliegende Arbeit legt ihren Schwerpunkt aus zwei Gründen auf den informellen Arbeitsmarkt der städtischen und nicht der ländlichen Entwicklungsgebiete: Zum einen werden informelle Tätigkeiten weitgehend als städtisches Phänomen betrachtet, das vor allem durch die erhebliche Land-Stadt-Migration in vielen Entwicklungsländern verursacht wird. Zum anderen hat die Entscheidung, den ruralen Arbeitsmarkt weitgehend auszuschlieBen, auch den pragmatischen Hintergrund, dass in der zugänglichen Literatur der rurale informelle Arbeitsmarkt meist ausgeklammert bzw. nur marginal erwähnt wird. Im Zentrum der Betrachtung steht der IS in den Entwicklungsregionen1 Lateinamerikas, Asiens und Afrikas, wo dieser bezüglich seines Beitrags zum BIP und zur Beschäftigung eine hohe Bedeutung hat. Zur besseren Lesbarkeit wird in der vorliegenden Arbeit auf eine geschlechtsneutrale Formulierung verzichtet, weshalb sich die verwendeten Formulierungen (z.B. 'informeller Unternehmer') auf beide Geschlechter beziehen. 1 Auf eine detaillierte terminologische Auseinandersetzung mit dem Begriff 'Entwicklungsregion' bzw. 'Entwicklungsland' wird verzichtet. Als Ansatzpunkt für eine Klassifikation lassen sich z.B. wirtschaftliche und soziale Indikatoren heranziehen: Zu den wichtigsten wirtschaftlichen Merkmalen von EL gehören niedriges Pro-Kopf-Einkommen, niedrige Spar- und Investitionstätigkeit, geringe Kapitalintensität (gemessen am Kapitalaufwand pro Beschäftigten), geringe Produktivität der Urban & Regional, Economics, Der urbane informelle Arbeitsmarkt in Entwicklungsländern~~ Katharina Kainz~~Urban & Regional~~Economics~~9783638272094, de, Der urbane informelle Arbeitsmarkt in Entwicklungsländern, Katharina Kainz, 9783638272094, GRIN Verlag, 01/01/2004, , , , GRIN Verlag, 01/01/2004

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Der urbane informelle Arbeitsmarkt in Entwicklungsländern - Erstausgabe

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Details zum Buch
Der urbane informelle Arbeitsmarkt in Entwicklungsländern
Autor:

Kainz, Katharina

Titel:

Der urbane informelle Arbeitsmarkt in Entwicklungsländern

ISBN-Nummer:

Detailangaben zum Buch - Der urbane informelle Arbeitsmarkt in Entwicklungsländern


EAN (ISBN-13): 9783638272094
Erscheinungsjahr: 2003
Herausgeber: GRIN Verlag

Buch in der Datenbank seit 14.04.2007 06:25:22
Buch zuletzt gefunden am 01.06.2017 22:29:00
ISBN/EAN: 9783638272094

ISBN - alternative Schreibweisen:
978-3-638-27209-4


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