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Arthur Schnitzlers ´Reigen´ und Sigmund Freuds ´Über die allgemeinste Erniedrigung des Liebeslebens´. Ein Beleg für den ´´Doppelgänger aus Intuition´´? - Judith Schwickart
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Judith Schwickart:

Arthur Schnitzlers ´Reigen´ und Sigmund Freuds ´Über die allgemeinste Erniedrigung des Liebeslebens´. Ein Beleg für den ´´Doppelgänger aus Intuition´´? - neues Buch

2005, ISBN: 9783638378390

ID: 689152774

Studienarbeit aus dem Jahr 2005 im Fachbereich Germanistik - Neuere Deutsche Literatur, Note: 1,7, Universität Trier, Veranstaltung: Dekadenzliteratur im Wiener Fin de siecle, 10 Quellen im Literaturverzeichnis, Sprache: Deutsch, Abstract: Ich habe mich mit der Frage gequält, warum ich eigentlich in all diesen Jahren nie den Versuch gemacht habe, Ihren Verkehr aufzusuchen und ein Gespräch mit Ihnen zu führen. [] Ich meine, ich habe Sie gemieden aus einer Art von Doppelgängerscheu. So begründet Sigmund Freud in einem Brief an Arthur Schnitzler anlässlich dessen sechzigsten Geburtstags, dass, obwohl beide zeitlebens in Wien gewohnt hatten, sie sich dennoch bis zu diesem Zeitpunkt - nie persönlich getroffen haben. Die erwähnte Doppelgängerscheu rechtfertigt Freud damit, dass er in Schnitzlers Werken hinter deren poetischem Schein die nämlichen Voraussetzungen, Interessen und Ergebnisse zu finden geglaubt, die mir als die eigenen bekannt waren. Des Weiteren soll Schnitzler, im Gegensatz zu dem Wissenschaftler Freud, zu diesen Ergebnissen durch Intuition und infolge feiner Selbstwahrnehmung gelangt sein. Seine Scheu ging so weit, dass Freud, obwohl sie beide, wie er bereits in einem früheren Brief erwähnte, die gleiche Auffassung von den psychologischen und erotischen Problemen4 hatten, nie einen engeren Kontakt zu Schnitzler suchte. Ihre Kontakte beschränkten sich auf wenige Briefe, und erst nach dem oben erwähnten Schreiben zum sechzigsten Geburtstag des Schriftstellers fanden einige Treffen der beiden statt, allerdings auch nur sehr sporadisch und unregelmässig. Doch welches sind diese Voraussetzungen, Interessen und Ergebnisse? Wie hoch ist die Wahrscheinlichkeit, dass Schnitzler durch Intuition zu diesen gelangte? Und wo weichen die Ergebnisse Schnitzlers von denen Freuds voneinander ab? Die Frage nach den Voraussetzungen und Interessen lässt sich, mit Blick auf die Biographien der beiden Männer, relativ eindeutig beantworten; schwieriger wird es allerdings bei den Ergebnissen. Diese Fragen zumindest ansatzweise zu beantworten ist das Ziel meiner Hausarbeit, und zwar durch einen Vergleich zwischen einem kleineren Aufsatz Freuds, Über die allgemeinste Erniedrigung des Liebeslebens, mit Schnitzlers Reigen, in denen sich verschiedene Parallelen finden lassen. Studienarbeit aus dem Jahr 2005 im Fachbereich Germanistik - Neuere Deutsche Literatur, Note: 1,7, Universität Trier, Veranstaltung: Dekadenzliteratur im Wiener Fin de siecle, 10 Quellen im Literaturverzeichnis, Sprache: Deutsch, Abstract: Ich habe mich mit der Frage gequält, warum ich eigentlich in all diesen Jahren nie den Versuch gemacht ... eBooks > Fachbücher > Sprach- & Literaturwissenschaft PDF 17.05.2005 eBook, GRIN, .200

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Arthur Schnitzlers ´Reigen´ und Sigmund Freuds ´Über die allgemeinste Erniedrigung des Liebeslebens´. Ein Beleg für den ´´Doppelgänger aus Intuition´´? - Judith Schwickart
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Judith Schwickart:

Arthur Schnitzlers ´Reigen´ und Sigmund Freuds ´Über die allgemeinste Erniedrigung des Liebeslebens´. Ein Beleg für den ´´Doppelgänger aus Intuition´´? - neues Buch

2005, ISBN: 9783638378390

ID: 581000258

Studienarbeit aus dem Jahr 2005 im Fachbereich Germanistik - Neuere Deutsche Literatur, Note: 1,7, Universität Trier, Veranstaltung: Dekadenzliteratur im Wiener Fin de siecle, 10 Quellen im Literaturverzeichnis, Sprache: Deutsch, Abstract: Ich habe mich mit der Frage gequält, warum ich eigentlich in all diesen Jahren nie den Versuch gemacht habe, Ihren Verkehr aufzusuchen und ein Gespräch mit Ihnen zu führen. [] Ich meine, ich habe Sie gemieden aus einer Art von Doppelgängerscheu. So begründet Sigmund Freud in einem Brief an Arthur Schnitzler anlässlich dessen sechzigsten Geburtstags, dass, obwohl beide zeitlebens in Wien gewohnt hatten, sie sich dennoch bis zu diesem Zeitpunkt - nie persönlich getroffen haben. Die erwähnte Doppelgängerscheu rechtfertigt Freud damit, dass er in Schnitzlers Werken hinter deren poetischem Schein die nämlichen Voraussetzungen, Interessen und Ergebnisse zu finden geglaubt, die mir als die eigenen bekannt waren. Des Weiteren soll Schnitzler, im Gegensatz zu dem Wissenschaftler Freud, zu diesen Ergebnissen durch Intuition und infolge feiner Selbstwahrnehmung gelangt sein. Seine Scheu ging so weit, dass Freud, obwohl sie beide, wie er bereits in einem früheren Brief erwähnte, die gleiche Auffassung von den psychologischen und erotischen Problemen4 hatten, nie einen engeren Kontakt zu Schnitzler suchte. Ihre Kontakte beschränkten sich auf wenige Briefe, und erst nach dem oben erwähnten Schreiben zum sechzigsten Geburtstag des Schriftstellers fanden einige Treffen der beiden statt, allerdings auch nur sehr sporadisch und unregelmässig. Doch welches sind diese Voraussetzungen, Interessen und Ergebnisse? Wie hoch ist die Wahrscheinlichkeit, dass Schnitzler durch Intuition zu diesen gelangte? Und wo weichen die Ergebnisse Schnitzlers von denen Freuds voneinander ab? Die Frage nach den Voraussetzungen und Interessen lässt sich, mit Blick auf die Biographien der beiden Männer, relativ eindeutig beantworten; schwieriger wird es allerdings bei den Ergebnissen. Diese Fragen zumindest ansatzweise zu beantworten ist das Ziel meiner Hausarbeit, und zwar durch einen Vergleich zwischen einem kleineren Aufsatz Freuds, Über die allgemeinste Erniedrigung des Liebeslebens, mit Schnitzlers Reigen, in denen sich verschiedene Parallelen finden lassen. Studienarbeit aus dem Jahr 2005 im Fachbereich Germanistik - Neuere Deutsche Literatur, Note: 1,7, Universität Trier, Veranstaltung: Dekadenzliteratur im Wiener Fin de siecle, 10 Quellen im Literaturverzeichnis, Sprache: Deutsch, Abstract: Ich habe mich mit der Frage gequält, warum ich eigentlich in all diesen Jahren nie den Versuch gemacht ... eBook eBooks>Fachbücher>Sprach- & Literaturwissenschaft, GRIN

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Arthur Schnitzlers 'Reigen' und Sigmund Freuds 'Über die allgemeinste Erniedrigung des Liebeslebens'. Ein Beleg für den
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Arthur Schnitzlers 'Reigen' und Sigmund Freuds 'Über die allgemeinste Erniedrigung des Liebeslebens'. Ein Beleg für den "Doppelgänger aus Intuition"? - neues Buch

2005

ISBN: 9783638378390

ID: fb26cc440de6931baae30a48530220a8

Studienarbeit aus dem Jahr 2005 im Fachbereich Germanistik - Neuere Deutsche Literatur, Note: 1,7, Universität Trier, Veranstaltung: Dekadenzliteratur im Wiener Fin de siecle, 10 Quellen im Literaturverzeichnis, Sprache: Deutsch, Abstract: Ich habe mich mit der Frage gequält, warum ich eigentlich in all diesen Jahren nie den Versuch gemacht ... Studienarbeit aus dem Jahr 2005 im Fachbereich Germanistik - Neuere Deutsche Literatur, Note: 1,7, Universität Trier, Veranstaltung: Dekadenzliteratur im Wiener Fin de siecle, 10 Quellen im Literaturverzeichnis, Sprache: Deutsch, Abstract: Ich habe mich mit der Frage gequält, warum ich eigentlich in all diesen Jahren nie den Versuch gemacht habe, Ihren Verkehr aufzusuchen und ein Gespräch mit Ihnen zu führen. [] Ich meine, ich habe Sie gemieden aus einer Art von Doppelgängerscheu. So begründet Sigmund Freud in einem Brief an Arthur Schnitzler anlässlich dessen sechzigsten Geburtstags, dass, obwohl beide zeitlebens in Wien gewohnt hatten, sie sich dennoch bis zu diesem Zeitpunkt - nie persönlich getroffen haben. Die erwähnte Doppelgängerscheu rechtfertigt Freud damit, dass er in Schnitzlers Werken hinter deren poetischem Schein die nämlichen Voraussetzungen, Interessen und Ergebnisse zu finden geglaubt, die mir als die eigenen bekannt waren. Des Weiteren soll Schnitzler, im Gegensatz zu dem Wissenschaftler Freud, zu diesen Ergebnissen durch Intuition und infolge feiner Selbstwahrnehmung gelangt sein. Seine Scheu ging so weit, dass Freud, obwohl sie beide, wie er bereits in einem früheren Brief erwähnte, die gleiche Auffassung von den psychologischen und erotischen Problemen4 hatten, nie einen engeren Kontakt zu Schnitzler suchte. Ihre Kontakte beschränkten sich auf wenige Briefe, und erst nach dem oben erwähnten Schreiben zum sechzigsten Geburtstag des Schriftstellers fanden einige Treffen der beiden statt, allerdings auch nur sehr sporadisch und unregelmäßig. Doch welches sind diese Voraussetzungen, Interessen und Ergebnisse? Wie hoch ist die Wahrscheinlichkeit, dass Schnitzler durch Intuition zu diesen gelangte? Und wo weichen die Ergebnisse Schnitzlers von denen Freuds voneinander ab? Die Frage nach den Voraussetzungen und Interessen lässt sich, mit Blick auf die Biographien der beiden Männer, relativ eindeutig beantworten; schwieriger wird es allerdings bei den Ergebnissen. Diese Fragen zumindest ansatzweise zu beantworten ist das Ziel meiner Hausarbeit, und zwar durch einen Vergleich zwischen einem kleineren Aufsatz Freuds, Über die allgemeinste Erniedrigung des Liebeslebens, mit Schnitzlers Reigen, in denen sich verschiedene Parallelen finden lassen. eBooks / Fachbücher / Sprach- & Literaturwissenschaft, GRIN

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Arthur Schnitzlers ´Reigen´ und Sigmund Freuds ´Über die allgemeinste Erniedrigung des Liebeslebens´. Ein Beleg für den ´´Doppelgänger aus Intuition´´? - neues Buch

2005, ISBN: 9783638378390

ID: 581000258

Studienarbeit aus dem Jahr 2005 im Fachbereich Germanistik - Neuere Deutsche Literatur, Note: 1,7, Universität Trier, Veranstaltung: Dekadenzliteratur im Wiener Fin de siecle, 10 Quellen im Literaturverzeichnis, Sprache: Deutsch, Abstract: Ich habe mich mit der Frage gequält, warum ich eigentlich in all diesen Jahren nie den Versuch gemacht habe, Ihren Verkehr aufzusuchen und ein Gespräch mit Ihnen zu führen. [] Ich meine, ich habe Sie gemieden aus einer Art von Doppelgängerscheu. So begründet Sigmund Freud in einem Brief an Arthur Schnitzler anlässlich dessen sechzigsten Geburtstags, dass, obwohl beide zeitlebens in Wien gewohnt hatten, sie sich dennoch bis zu diesem Zeitpunkt - nie persönlich getroffen haben. Die erwähnte Doppelgängerscheu rechtfertigt Freud damit, dass er in Schnitzlers Werken hinter deren poetischem Schein die nämlichen Voraussetzungen, Interessen und Ergebnisse zu finden geglaubt, die mir als die eigenen bekannt waren. Des Weiteren soll Schnitzler, im Gegensatz zu dem Wissenschaftler Freud, zu diesen Ergebnissen durch Intuition und infolge feiner Selbstwahrnehmung gelangt sein. Seine Scheu ging so weit, dass Freud, obwohl sie beide, wie er bereits in einem früheren Brief erwähnte, die gleiche Auffassung von den psychologischen und erotischen Problemen4 hatten, nie einen engeren Kontakt zu Schnitzler suchte. Ihre Kontakte beschränkten sich auf wenige Briefe, und erst nach dem oben erwähnten Schreiben zum sechzigsten Geburtstag des Schriftstellers fanden einige Treffen der beiden statt, allerdings auch nur sehr sporadisch und unregelmässig. Doch welches sind diese Voraussetzungen, Interessen und Ergebnisse? Wie hoch ist die Wahrscheinlichkeit, dass Schnitzler durch Intuition zu diesen gelangte? Und wo weichen die Ergebnisse Schnitzlers von denen Freuds voneinander ab? Die Frage nach den Voraussetzungen und Interessen lässt sich, mit Blick auf die Biographien der beiden Männer, relativ eindeutig beantworten; schwieriger wird es allerdings bei den Ergebnissen. Diese Fragen zumindest ansatzweise zu beantworten ist das Ziel meiner Hausarbeit, und zwar durch einen Vergleich zwischen einem kleineren Aufsatz Freuds, Über die allgemeinste Erniedrigung des Liebeslebens, mit Schnitzlers Reigen, in denen sich verschiedene Parallelen finden lassen. Arthur Schnitzlers ´Reigen´ und Sigmund Freuds ´Über die allgemeinste Erniedrigung des Liebeslebens´. Ein Beleg für den ´´Doppelgänger aus Intuition´´? eBook eBooks>Fachbücher>Sprach- & Literaturwissenschaft, GRIN

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Arthur Schnitzlers 'Reigen' und Sigmund Freuds 'Über die allgemeinste Erniedrigung des Liebeslebens'. Ein Beleg für den 'Doppelgänger aus Intuition'? - Judith Schwickart
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Judith Schwickart:
Arthur Schnitzlers 'Reigen' und Sigmund Freuds 'Über die allgemeinste Erniedrigung des Liebeslebens'. Ein Beleg für den 'Doppelgänger aus Intuition'? - Erstausgabe

2005, ISBN: 9783638378390

ID: 21732539

[ED: 1], Auflage, eBook Download (PDF), eBooks, [PU: GRIN Verlag]

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Details zum Buch
Arthur Schnitzlers ´Reigen´ und Sigmund Freuds ´Über die allgemeinste Erniedrigung des Liebeslebens´. Ein Beleg für den Doppelgänger aus Intuition?
Autor:

Schwickart, Judith

Titel:

Arthur Schnitzlers ´Reigen´ und Sigmund Freuds ´Über die allgemeinste Erniedrigung des Liebeslebens´. Ein Beleg für den Doppelgänger aus Intuition?

ISBN-Nummer:

9783638378390

Detailangaben zum Buch - Arthur Schnitzlers ´Reigen´ und Sigmund Freuds ´Über die allgemeinste Erniedrigung des Liebeslebens´. Ein Beleg für den Doppelgänger aus Intuition?


EAN (ISBN-13): 9783638378390
ISBN (ISBN-10): 363837839X
Erscheinungsjahr: 2005
Herausgeber: GRIN Verlag
Sprache: ger

Buch in der Datenbank seit 17.06.2007 12:46:53
Buch zuletzt gefunden am 01.03.2017 13:38:59
ISBN/EAN: 9783638378390

ISBN - alternative Schreibweisen:
3-638-37839-X, 978-3-638-37839-0

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