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Die Stellung der Familie zur Zeit der Aufklärung. Gotthold Ephraim Lessings ´Emilia Galotti´ und ´Miß Sara Sampson´ im Vergleich - Gaby Schneidereit
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Gaby Schneidereit:

Die Stellung der Familie zur Zeit der Aufklärung. Gotthold Ephraim Lessings ´Emilia Galotti´ und ´Miß Sara Sampson´ im Vergleich - neues Buch

2005, ISBN: 9783638378758

ID: 65660540

Zwischenprüfungsarbeit aus dem Jahr 2002 im Fachbereich Germanistik - Neuere Deutsche Literatur, Note: sehr gut (1,0), Heinrich-Heine-Universität Düsseldorf (Germanistisches Institut II), Veranstaltung: Thematisches Proseminar: Das Drama in der Epoche der Aufklärung, 11 Quellen im Literaturverzeichnis, Sprache: Deutsch, Abstract: ´´Die ältesten deutschsprachigen Dramen, die heute noch zum ständigen Repertoire unserer Bühnen gehören, sind Dramen Lessings.´´ (Eibl, 1971: 95) So griffen die bürgerlichen Trauerspiele Emilia Galotti und Miss Sara Sampson schon im 18. Jahrhundert Themen auf, die unser modernes Dasein noch immer beschäftigen. Aus diesem Grund geniessen sie noch heute grosse Beliebtheit. Als erste Sozialisationsinstanz prägt der Bund der Familie die Entwicklung eines Menschen in hohem Masse. Mit der Aufklärung gewinnt die Familie zunehmend an Bedeutung; zum ersten Mal erleben Kinder tatsächlich eine Kindheit. Dennoch ist das Leben eingeschränkt, auf den intimen Familienkreis reduziert: Nur das elterliche Wertsystem dient als Massstab für das Verhalten des Kindes; der Vater verfügt als Familienoberhaupt noch immer über das Leben der Heranwachsenden. Erst in der Aufklärung wird diese Bevormundung kritisiert. Auch Lessing gibt in seinen Werken zum Ausdruck, dass er als einer der Hauptvertreter der Aufklärung eine Erziehung zur Mündigkeit fordert. Auf diesen Aspekt wird im Verlauf dieser Abhandlung näher eingegangen. Um einen theoretischen Rahmen herzustellen, wird im Folgenden zunächst die Geschichte des deutschen bürgerlichen Trauerspiels erläutert. Anschliessend soll der Strukturwandel der Familie des späten 18. Jahrhunderts thematisiert werden. Dabei wird es vor allem um das neue bürgerliche Erziehungsideal gehen: Um die Humanisierung der Kleinfamilie sowie den Rückzug ins Private. Dass die Entsagung der Welt aber nur eine Utopie zu sein scheint, wird sich in dieser Arbeit herausstellen. Darauf basierend werden die beiden Trauerspiele hinsichtlich der Rollen der Familienmitglieder analysiert: Welche Funktion hat Mutter Galotti in der Beziehung zwischen Vater und Tochter inne? Warum tötet Odoardo seine Tochter? Verkörpert Sir William Sampson das Vaterideal der Aufklärung? Während die Familienkonstellationen der beiden Trauerspiele zunächst separat ergründet werden, folgt abschliessend ein Vergleich beider Familien, der die Ähnlichkeiten der Schicksale beider Töchter darlegt; sie können als Prototypen für die damalige Zeit angesehen werden. Fussnote: 1. Eibl, Karl: Gotthold Ephraim Lessing Miss Sara Sampson. Ein bürgerliches Trauerspiel. Hg. von Wolfgang Frühwald. Frankfurt am Main: Athenäum 1971 (= Commentatio Analysen und Kommentare zur deutschen Literatur), S.95 Zwischenprüfungsarbeit aus dem Jahr 2002 im Fachbereich Germanistik - Neuere Deutsche Literatur, Note: sehr gut (1,0), Heinrich-Heine-Universität Düsseldorf (Germanistisches Institut II), Veranstaltung: Thematisches Proseminar: Das Drama in der Epoche der Aufklärung, 11 Quellen im Literaturverzeichnis, Sprache: Deutsch, Abstract: ´´Die ältesten ... eBooks > Fachbücher > Sprach- & Literaturwissenschaft ePUB 18.05.2005 eBook, GRIN, .200

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Gaby Schneidereit:

Die Stellung der Familie zur Zeit der Aufklärung. Gotthold Ephraim Lessings ´Emilia Galotti´ und ´Miß Sara Sampson´ im Vergleich - neues Buch

2005, ISBN: 9783638378758

ID: 689153026

Zwischenprüfungsarbeit aus dem Jahr 2002 im Fachbereich Germanistik - Neuere Deutsche Literatur, Note: sehr gut (1,0), Heinrich-Heine-Universität Düsseldorf (Germanistisches Institut II), Veranstaltung: Thematisches Proseminar: Das Drama in der Epoche der Aufklärung, 11 Quellen im Literaturverzeichnis, Sprache: Deutsch, Abstract: ´´Die ältesten deutschsprachigen Dramen, die heute noch zum ständigen Repertoire unserer Bühnen gehören, sind Dramen Lessings.´´ (Eibl, 1971: 95) So griffen die bürgerlichen Trauerspiele Emilia Galotti und Miss Sara Sampson schon im 18. Jahrhundert Themen auf, die unser modernes Dasein noch immer beschäftigen. Aus diesem Grund geniessen sie noch heute grosse Beliebtheit. Als erste Sozialisationsinstanz prägt der Bund der Familie die Entwicklung eines Menschen in hohem Masse. Mit der Aufklärung gewinnt die Familie zunehmend an Bedeutung; zum ersten Mal erleben Kinder tatsächlich eine Kindheit. Dennoch ist das Leben eingeschränkt, auf den intimen Familienkreis reduziert: Nur das elterliche Wertsystem dient als Massstab für das Verhalten des Kindes; der Vater verfügt als Familienoberhaupt noch immer über das Leben der Heranwachsenden. Erst in der Aufklärung wird diese Bevormundung kritisiert. Auch Lessing gibt in seinen Werken zum Ausdruck, dass er als einer der Hauptvertreter der Aufklärung eine Erziehung zur Mündigkeit fordert. Auf diesen Aspekt wird im Verlauf dieser Abhandlung näher eingegangen. Um einen theoretischen Rahmen herzustellen, wird im Folgenden zunächst die Geschichte des deutschen bürgerlichen Trauerspiels erläutert. Anschliessend soll der Strukturwandel der Familie des späten 18. Jahrhunderts thematisiert werden. Dabei wird es vor allem um das neue bürgerliche Erziehungsideal gehen: Um die Humanisierung der Kleinfamilie sowie den Rückzug ins Private. Dass die Entsagung der Welt aber nur eine Utopie zu sein scheint, wird sich in dieser Arbeit herausstellen. Darauf basierend werden die beiden Trauerspiele hinsichtlich der Rollen der Familienmitglieder analysiert: Welche Funktion hat Mutter Galotti in der Beziehung zwischen Vater und Tochter inne? Warum tötet Odoardo seine Tochter? Verkörpert Sir William Sampson das Vaterideal der Aufklärung? Während die Familienkonstellationen der beiden Trauerspiele zunächst separat ergründet werden, folgt abschliessend ein Vergleich beider Familien, der die Ähnlichkeiten der Schicksale beider Töchter darlegt; sie können als Prototypen für die damalige Zeit angesehen werden. Fussnote: 1. Eibl, Karl: Gotthold Ephraim Lessing Miss Sara Sampson. Ein bürgerliches Trauerspiel. Hg. von Wolfgang Frühwald. Frankfurt am Main: Athenäum 1971 (= Commentatio Analysen und Kommentare zur deutschen Literatur), S.95 Zwischenprüfungsarbeit aus dem Jahr 2002 im Fachbereich Germanistik - Neuere Deutsche Literatur, Note: sehr gut (1,0), Heinrich-Heine-Universität Düsseldorf (Germanistisches Institut II), Veranstaltung: Thematisches Proseminar: Das Drama in der Epoche der Aufklärung, 11 Quellen im Literaturverzeichnis, Sprache: Deutsch, Abstract: ´´Die ältesten ... eBooks > Fachbücher > Sprach- & Literaturwissenschaft PDF 18.05.2005 eBook, GRIN, .200

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Die Stellung der Familie zur Zeit der Aufklärung. Gotthold Ephraim Lessings ´Emilia Galotti´ und ´Miß Sara Sampson´ im Vergleich - neues Buch

2005

ISBN: 9783638378758

ID: 126754738

Zwischenprüfungsarbeit aus dem Jahr 2002 im Fachbereich Germanistik - Neuere Deutsche Literatur, Note: sehr gut (1,0), Heinrich-Heine-Universität Düsseldorf (Germanistisches Institut II), Veranstaltung: Thematisches Proseminar: Das Drama in der Epoche der Aufklärung, 11 Quellen im Literaturverzeichnis, Sprache: Deutsch, Abstract: ´´Die ältesten deutschsprachigen Dramen, die heute noch zum ständigen Repertoire unserer Bühnen gehören, sind Dramen Lessings.´´ (Eibl, 1971: 95) So griffen die bürgerlichen Trauerspiele Emilia Galotti und Miss Sara Sampson schon im 18. Jahrhundert Themen auf, die unser modernes Dasein noch immer beschäftigen. Aus diesem Grund geniessen sie noch heute grosse Beliebtheit. Als erste Sozialisationsinstanz prägt der Bund der Familie die Entwicklung eines Menschen in hohem Masse. Mit der Aufklärung gewinnt die Familie zunehmend an Bedeutung; zum ersten Mal erleben Kinder tatsächlich eine Kindheit. Dennoch ist das Leben eingeschränkt, auf den intimen Familienkreis reduziert: Nur das elterliche Wertsystem dient als Massstab für das Verhalten des Kindes; der Vater verfügt als Familienoberhaupt noch immer über das Leben der Heranwachsenden. Erst in der Aufklärung wird diese Bevormundung kritisiert. Auch Lessing gibt in seinen Werken zum Ausdruck, dass er als einer der Hauptvertreter der Aufklärung eine Erziehung zur Mündigkeit fordert. Auf diesen Aspekt wird im Verlauf dieser Abhandlung näher eingegangen. Um einen theoretischen Rahmen herzustellen, wird im Folgenden zunächst die Geschichte des deutschen bürgerlichen Trauerspiels erläutert. Anschliessend soll der Strukturwandel der Familie des späten 18. Jahrhunderts thematisiert werden. Dabei wird es vor allem um das neue bürgerliche Erziehungsideal gehen: Um die Humanisierung der Kleinfamilie sowie den Rückzug ins Private. Dass die Entsagung der Welt aber nur eine Utopie zu sein scheint, wird sich in dieser Arbeit herausstellen. Darauf basierend werden die beiden Trauerspiele hinsichtlich der Rollen der Familienmitglieder analysiert: Welche Funktion hat Mutter Galotti in der Beziehung zwischen Vater und Tochter inne? Warum tötet Odoardo seine Tochter? Verkörpert Sir William Sampson das Vaterideal der Aufklärung? Während die Familienkonstellationen der beiden Trauerspiele zunächst separat ergründet werden, folgt abschliessend ein Vergleich beider Familien, der die Ähnlichkeiten der Schicksale beider Töchter darlegt; sie können als Prototypen für die damalige Zeit angesehen werden. Fussnote: 1. Eibl, Karl: Gotthold Ephraim Lessing Miss Sara Sampson. Ein bürgerliches Trauerspiel. Hg. von Wolfgang Frühwald. Frankfurt am Main: Athenäum 1971 (= Commentatio Analysen und Kommentare zur deutschen Literatur), S.95 Zwischenprüfungsarbeit aus dem Jahr 2002 im Fachbereich Germanistik - Neuere Deutsche Literatur, Note: sehr gut (1,0), Heinrich-Heine-Universität Düsseldorf (Germanistisches Institut II), Veranstaltung: Thematisches Proseminar: Das Drama in der Epoche der Aufklärung, 11 Quellen im Literaturverzeichnis, Sprache: Deutsch, Abstract: ´´Die ältesten ... eBook ePUB 18.05.2005 eBooks>Fachbücher>Sprach- & Literaturwissenschaft, GRIN, .200

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2005, ISBN: 9783638378758

ID: 226959013

Zwischenprüfungsarbeit aus dem Jahr 2002 im Fachbereich Germanistik - Neuere Deutsche Literatur, Note: sehr gut (1,0), Heinrich-Heine-Universität Düsseldorf (Germanistisches Institut II), Veranstaltung: Thematisches Proseminar: Das Drama in der Epoche der Aufklärung, 11 Quellen im Literaturverzeichnis, Sprache: Deutsch, Abstract: ´´Die ältesten deutschsprachigen Dramen, die heute noch zum ständigen Repertoire unserer Bühnen gehören, sind Dramen Lessings.´´ (Eibl, 1971: 95) So griffen die bürgerlichen Trauerspiele Emilia Galotti und Miss Sara Sampson schon im 18. Jahrhundert Themen auf, die unser modernes Dasein noch immer beschäftigen. Aus diesem Grund geniessen sie noch heute grosse Beliebtheit. Als erste Sozialisationsinstanz prägt der Bund der Familie die Entwicklung eines Menschen in hohem Masse. Mit der Aufklärung gewinnt die Familie zunehmend an Bedeutung; zum ersten Mal erleben Kinder tatsächlich eine Kindheit. Dennoch ist das Leben eingeschränkt, auf den intimen Familienkreis reduziert: Nur das elterliche Wertsystem dient als Massstab für das Verhalten des Kindes; der Vater verfügt als Familienoberhaupt noch immer über das Leben der Heranwachsenden. Erst in der Aufklärung wird diese Bevormundung kritisiert. Auch Lessing gibt in seinen Werken zum Ausdruck, dass er als einer der Hauptvertreter der Aufklärung eine Erziehung zur Mündigkeit fordert. Auf diesen Aspekt wird im Verlauf dieser Abhandlung näher eingegangen. Um einen theoretischen Rahmen herzustellen, wird im Folgenden zunächst die Geschichte des deutschen bürgerlichen Trauerspiels erläutert. Anschliessend soll der Strukturwandel der Familie des späten 18. Jahrhunderts thematisiert werden. Dabei wird es vor allem um das neue bürgerliche Erziehungsideal gehen: Um die Humanisierung der Kleinfamilie sowie den Rückzug ins Private. Dass die Entsagung der Welt aber nur eine Utopie zu sein scheint, wird sich in dieser Arbeit herausstellen. Darauf basierend werden die beiden Trauerspiele hinsichtlich der Rollen der Familienmitglieder analysiert: Welche Funktion hat Mutter Galotti in der Beziehung zwischen Vater und Tochter inne? Warum tötet Odoardo seine Tochter? Verkörpert Sir William Sampson das Vaterideal der Aufklärung? Während die Familienkonstellationen der beiden Trauerspiele zunächst separat ergründet werden, folgt abschliessend ein Vergleich beider Familien, der die Ähnlichkeiten der Schicksale beider Töchter darlegt; sie können als Prototypen für die damalige Zeit angesehen werden. Fussnote: 1. Eibl, Karl: Gotthold Ephraim Lessing Miss Sara Sampson. Ein bürgerliches Trauerspiel. Hg. von Wolfgang Frühwald. Frankfurt am Main: Athenäum 1971 (= Commentatio Analysen und Kommentare zur deutschen Literatur), S.95 Zwischenprüfungsarbeit aus dem Jahr 2002 im Fachbereich Germanistik - Neuere Deutsche Literatur, Note: sehr gut (1,0), Heinrich-Heine-Universität Düsseldorf (Germanistisches Institut II), Veranstaltung: Thematisches Proseminar: Das Drama in der Epoche der Aufklärung, 11 Quellen im Literaturverzeichnis, Sprache: Deutsch, Abstract: ´´Die ältesten ... eBook PDF 18.05.2005 eBooks>Fachbücher>Sprach- & Literaturwissenschaft, GRIN, .200

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5, ISBN: 9783638378758

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Zwischenprüfungsarbeit aus dem Jahr 2002 im Fachbereich Germanistik - Neuere Deutsche Literatur, Note: sehr gut (1,0), Heinrich-Heine-Universität Düsseldorf (Germanistisches Institut II), Veranstaltung: Thematisches Proseminar: Das Drama in der Epoche der Aufklärung, 11 Quellen im Literaturverzeichnis, Sprache: Deutsch, Abstract: 'Die ältesten deutschsprachigen Dramen, die heute noch zum ständigen Repertoire unserer Bühnen gehören, sind Dramen Lessings.' (Eibl, 1971: 95) So griffen die bürgerlic Zwischenprüfungsarbeit aus dem Jahr 2002 im Fachbereich Germanistik - Neuere Deutsche Literatur, Note: sehr gut (1,0), Heinrich-Heine-Universität Düsseldorf (Germanistisches Institut II), Veranstaltung: Thematisches Proseminar: Das Drama in der Epoche der Aufklärung, 11 Quellen im Literaturverzeichnis, Sprache: Deutsch, Abstract: 'Die ältesten deutschsprachigen Dramen, die heute noch zum ständigen Repertoire unserer Bühnen gehören, sind Dramen Lessings.' (Eibl, 1971: 95) So griffen die bürgerlichen Trauerspiele Emilia Galotti und MiB Sara Sampson schon im 18. Jahrhundert Themen auf, die unser modernes Dasein noch immer beschäftigen. Aus diesem Grund genieBen sie noch heute groBe Beliebtheit. Als erste Sozialisationsinstanz prägt der Bund der Familie die Entwicklung eines Menschen in hohem MaBe. Mit der Aufklärung gewinnt die Familie zunehmend an Bedeutung; zum ersten Mal erleben Kinder tatsächlich eine Kindheit. Dennoch ist das Leben eingeschränkt, auf den intimen Familienkreis reduziert: Nur das elterliche Wertsystem dient als MaBstab für das Verhalten des Kindes; der Vater verfügt als Familienoberhaupt noch immer über das Leben der Heranwachsenden. Erst in der Aufklärung wird diese Bevormundung kritisiert. Auch Lessing gibt in seinen Werken zum Ausdruck, dass er als einer der Hauptvertreter der Aufklärung eine Erziehung zur Mündigkeit fordert. Auf diesen Aspekt wird im Verlauf dieser Abhandlung näher eingegangen. Um einen theoretischen Rahmen herzustellen, wird im Folgenden zunächst die Geschichte des deutschen bürgerlichen Trauerspiels erläutert. AnschlieBend soll der Strukturwandel der Familie des späten 18. Jahrhunderts thematisiert werden. Dabei wird es vor allem um das neue bürgerliche Erziehungsideal gehen: Um die Humanisierung der Kleinfamilie sowie den Rückzug ins Private. Dass die Entsagung der Welt aber nur eine Utopie zu sein scheint, wird sich in dieser Arbeit herausstellen. Darauf basierend werden die beiden Trauerspiele hinsichtlich der Rollen der Fa German, European, Die Stellung der Familie zur Zeit der Aufklärung. Gotthold Ephraim Lessings 'Emilia Galotti' und 'MiB Sara Sampson' im Vergleich~~ Gaby Schneidereit~~German~~European~~9783638378758, de, Die Stellung der Familie zur Zeit der Aufklärung. Gotthold Ephraim Lessings 'Emilia Galotti' und 'MiB Sara Sampson' im Vergleich, Gaby Schneidereit, 9783638378758, GRIN Verlag, 05/18/2005, , , , GRIN Verlag, 05/18/2005

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Die Stellung der Familie zur Zeit der Aufklärung: Gotthold Ephraim Lessings ´Emilia Galotti´ und ´Miß Sara Sampson´ im Vergleich
Autor:

Schneidereit, Gaby

Titel:

Die Stellung der Familie zur Zeit der Aufklärung: Gotthold Ephraim Lessings ´Emilia Galotti´ und ´Miß Sara Sampson´ im Vergleich

ISBN-Nummer:

9783638378758

Detailangaben zum Buch - Die Stellung der Familie zur Zeit der Aufklärung: Gotthold Ephraim Lessings ´Emilia Galotti´ und ´Miß Sara Sampson´ im Vergleich


EAN (ISBN-13): 9783638378758
ISBN (ISBN-10): 3638378756
Erscheinungsjahr: 2005
Herausgeber: GRIN Verlag
Sprache: ger

Buch in der Datenbank seit 06.04.2007 14:24:02
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ISBN/EAN: 9783638378758

ISBN - alternative Schreibweisen:
3-638-37875-6, 978-3-638-37875-8

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