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Strukturen der Äquivalenz in Heinrich Wittenwilers `Ring`
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Strukturen der Äquivalenz in Heinrich Wittenwilers `Ring` - neues Buch

ISBN: 9783638419628

ID: 9783638419628

Schon der Titel `Der Ring` eröffnet ein Feld von Deutungsmöglichkeiten. So lässt sich damit ein wertvolles Schmuckstück assoziieren, in das Wittenwilers Lebensweisheiten (das Buch will ja schließlich belehren) wie Edelsteine eingebettet sind. Bewusst spielt der Autor auf `der welte lauff` an: Das Buch soll ein geschlossenes Ganzes darstellen, ebenso wie es der irdische Kosmos in der mittelalterlichen Vorstellung ist. Dass sich ein Kreis aus rekurrierenden Elementen zusammensetzt, ist sicher nicht zwingend, doch naheliegend. Bei der näheren Betrachtung der Analogien des Rings drängt sich jedenfalls der Eindruck auf, dass Wittenwiler auch bei der strukturellen Gestaltung seines Werkes die Ring-Metapher im Hinterkopf hatte. Der Rahmen dieser Arbeit lässt es nur zu, exemplarisch auf diese Analogien ein-zugehen. Diese Vorgehensweise soll einen kleinen Einblick in die Arbeitsweise des Autors ermöglichen. Als Grundlage zur (post-) strukturalistischen Auseinandersetzung mit dem Ring dient mir Jurij Lotmans Buch `Die Struktur literarischer Texte`, hier besonders Kapitel 5 `Die Konstruktionsprinzipien des Textes`, das ich zunächst einmal kurz zusammenfassen werde. Strukturen der Äquivalenz in Heinrich Wittenwilers `Ring`: Schon der Titel `Der Ring` eröffnet ein Feld von Deutungsmöglichkeiten. So lässt sich damit ein wertvolles Schmuckstück assoziieren, in das Wittenwilers Lebensweisheiten (das Buch will ja schließlich belehren) wie Edelsteine eingebettet sind. Bewusst spielt der Autor auf `der welte lauff` an: Das Buch soll ein geschlossenes Ganzes darstellen, ebenso wie es der irdische Kosmos in der mittelalterlichen Vorstellung ist. Dass sich ein Kreis aus rekurrierenden Elementen zusammensetzt, ist sicher nicht zwingend, doch naheliegend. Bei der näheren Betrachtung der Analogien des Rings drängt sich jedenfalls der Eindruck auf, dass Wittenwiler auch bei der strukturellen Gestaltung seines Werkes die Ring-Metapher im Hinterkopf hatte. Der Rahmen dieser Arbeit lässt es nur zu, exemplarisch auf diese Analogien ein-zugehen. Diese Vorgehensweise soll einen kleinen Einblick in die Arbeitsweise des Autors ermöglichen. Als Grundlage zur (post-) strukturalistischen Auseinandersetzung mit dem Ring dient mir Jurij Lotmans Buch `Die Struktur literarischer Texte`, hier besonders Kapitel 5 `Die Konstruktionsprinzipien des Textes`, das ich zunächst einmal kurz zusammenfassen werde. Heinrich Ring Strukturen Wittenwilers, GRIN Verlag

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2005, ISBN: 9783638419628

ID: 5793b17644c604edd1800d668a6508b6

Studienarbeit aus dem Jahr 2005 im Fachbereich Germanistik - Ältere Deutsche Literatur, Mediävistik, Note: sehr gut, Ludwig-Maximilians-Universität München (Germanistische Philologie), 8 Quellen im Literaturverzeichnis, Sprache: Deutsch, Abstract: Schon der Titel „Der Ring“ eröffnet ein Feld von Deutungsmöglichkeiten. So lässt sich damit ein ... Studienarbeit aus dem Jahr 2005 im Fachbereich Germanistik - Ältere Deutsche Literatur, Mediävistik, Note: sehr gut, Ludwig-Maximilians-Universität München (Germanistische Philologie), 8 Quellen im Literaturverzeichnis, Sprache: Deutsch, Abstract: Schon der Titel Der Ring eröffnet ein Feld von Deutungsmöglichkeiten. So lässt sich damit ein wertvolles Schmuckstück assoziieren, in das Wittenwilers Lebensweisheiten (das Buch will ja schließlich belehren) wie Edelsteine eingebettet sind. Bewusst spielt der Autor auf der welte lauff an: Das Buch soll ein geschlossenes Ganzes darstellen, ebenso wie es der irdische Kosmos in der mittelalterlichen Vorstellung ist. Dass sich ein Kreis aus rekurrierenden Elementen zusammensetzt, ist sicher nicht zwingend, doch naheliegend. Bei der näheren Betrachtung der Analogien des Rings drängt sich jedenfalls der Eindruck auf, dass Wittenwiler auch bei der strukturellen Gestaltung seines Werkes die Ring-Metapher im Hinterkopf hatte. Der Rahmen dieser Arbeit lässt es nur zu, exemplarisch auf diese Analogien ein-zugehen. Diese Vorgehensweise soll einen kleinen Einblick in die Arbeitsweise des Autors ermöglichen. Als Grundlage zur (post-) strukturalistischen Auseinandersetzung mit dem Ring dient mir Jurij Lotmans Buch Die Struktur literarischer Texte, hier besonders Kapitel 5 Die Konstruktionsprinzipien des Textes, das ich zunächst einmal kurz zusammenfassen werde. eBooks / Fachbücher / Sprach- & Literaturwissenschaft, GRIN

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2005

ISBN: 9783638419628

ID: 180601563

Studienarbeit aus dem Jahr 2005 im Fachbereich Germanistik - Ältere Deutsche Literatur, Mediävistik, Note: sehr gut, Ludwig-Maximilians-Universität München (Germanistische Philologie), 8 Quellen im Literaturverzeichnis, Sprache: Deutsch, Abstract: Schon der Titel Der Ring eröffnet ein Feld von Deutungsmöglichkeiten. So lässt sich damit ein wertvolles Schmuckstück assoziieren, in das Wittenwilers Lebensweisheiten (das Buch will ja schliesslich belehren) wie Edelsteine eingebettet sind. Bewusst spielt der Autor auf der welte lauff an: Das Buch soll ein geschlossenes Ganzes darstellen, ebenso wie es der irdische Kosmos in der mittelalterlichen Vorstellung ist. Dass sich ein Kreis aus rekurrierenden Elementen zusammensetzt, ist sicher nicht zwingend, doch naheliegend. Bei der näheren Betrachtung der Analogien des Rings drängt sich jedenfalls der Eindruck auf, dass Wittenwiler auch bei der strukturellen Gestaltung seines Werkes die Ring-Metapher im Hinterkopf hatte. Der Rahmen dieser Arbeit lässt es nur zu, exemplarisch auf diese Analogien ein-zugehen. Diese Vorgehensweise soll einen kleinen Einblick in die Arbeitsweise des Autors ermöglichen. Als Grundlage zur (post-) strukturalistischen Auseinandersetzung mit dem Ring dient mir Jurij Lotmans Buch Die Struktur literarischer Texte, hier besonders Kapitel 5 Die Konstruktionsprinzipien des Textes, das ich zunächst einmal kurz zusammenfassen werde. Strukturen der Äquivalenz in Heinrich Wittenwilers ´Ring´ eBook eBooks>Fachbücher>Sprach- & Literaturwissenschaft, GRIN

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2005, ISBN: 9783638419628

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Strukturen der Äquivalenz in Heinrich Wittenwilers 'Ring' Studienarbeit aus dem Jahr 2005 im Fachbereich Germanistik - Ältere Deutsche Literatur, Mediävistik, Note: sehr gut, Ludwig-Maximilians-Universität München (Germanistische Philologie), 8 Quellen im Literaturverzeichnis, Sprache: Deutsch, Abstract: Schon der Titel Der Ring eröffnet ein Feld von Deutungsmöglichkeiten. So lässt sich damit ein wertvolles Schmuckstück assoziieren, in das Wittenwilers Lebensweisheiten (das Buch will ja schließlich belehren) wie Edelsteine eingebettet sind. Bewusst spielt der Autor auf der welte lauff an: Das Buch soll ein geschlossenes Ganzes darstellen, ebenso wie es der irdische Kosmos in der mittelalterlichen Vorstellung ist. Dass sich ein Kreis aus rekurrierenden Elementen zusammensetzt, ist sicher nicht zwingend, doch naheliegend. Bei der näheren Betrachtung der Analogien des Rings drängt sich jedenfalls der Eindruck auf, dass Wittenwiler auch bei der strukturellen Gestaltung seines Werkes die Ring-Metapher im Hinterkopf hatte. Der Rahmen dieser Arbeit lässt es nur zu, exemplarisch auf diese Analogien ein-zugehen. Diese Vorgehensweise soll einen kleinen Einblick in die Arbeitsweise des Autors ermöglichen. Als Grundlage zur (post-) strukturalistischen Auseinandersetzung mit dem Ring dient mir Jurij Lotmans Buch Die Struktur literarischer Texte, hier besonders Kapitel 5 Die Konstruktionsprinzipien des Textes, das ich zunächst einmal kurz zusammenfassen werde. eBooks / Fachbücher / Sprach- & Literaturwissenschaft, GRIN

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2005, ISBN: 9783638419628

ID: 25418931

Schon der Titel Der Ring eröffnet ein Feld von Deutungsmöglichkeiten. So lässt sich damit ein wertvolles Schmuckstück assoziieren, in das Wittenwilers Lebensweisheiten (das Buch will ja schliesslich belehren) wie Edelsteine eingebettet sind. Bewusst spielt der Autor auf der welte lauff an: Das Buch soll ein geschlossenes Ganzes darstellen, ebenso wie es der irdische Kosmos in der mittelalterlichen Vorstellung ist. Dass sich ein Kreis aus rekurrierenden Elementen zusammensetzt, ist sicher nicht zwingend, doch naheliegend. Bei der näheren Betrachtung der Analogien des Rings drängt sich jedenfalls der Eindruck auf, dass Wittenwiler auch bei der strukturellen Gestaltung seines Werkes die Ring-Metapher im Hinterkopf hatte.Der Rahmen dieser Arbeit lässt es nur zu, exemplarisch auf diese Analogien ein-zugehen. Diese Vorgehensweise soll einen kleinen Einblick in die Arbeitsweise des Autors ermöglichen. Als Grundlage zur (post-) strukturalistischen Auseinandersetzung mit dem Ring dient mir Jurij Lotmans Buch Die Struktur literarischer Texte, hier besonders Kapitel 5 Die Konstruktionsprinzipien des Textes, das ich zunächst einmal kurz zusammenfassen werde. Studienarbeit aus dem Jahr 2005 im Fachbereich Germanistik - Ältere Deutsche Literatur, Mediävistik, Note: sehr gut, Ludwig-Maximilians-Universität München (Germanistische Philologie), 8 Quellen im Literaturverzeichnis, Sprache: Deutsch eBook eBooks>Fachbücher>Sprach- & Literaturwissenschaft, GRIN

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Details zum Buch
Strukturen der Äquivalenz in Heinrich Wittenwilers „Ring
Autor:

Kurianowicz, Tomasz

Titel:

Strukturen der Äquivalenz in Heinrich Wittenwilers „Ring

ISBN-Nummer:

9783638419628

Detailangaben zum Buch - Strukturen der Äquivalenz in Heinrich Wittenwilers „Ring


EAN (ISBN-13): 9783638419628
ISBN (ISBN-10): 3638419622
Erscheinungsjahr: 2005
Herausgeber: GRIN Verlag

Buch in der Datenbank seit 11.05.2007 14:38:41
Buch zuletzt gefunden am 06.02.2017 23:19:47
ISBN/EAN: 9783638419628

ISBN - alternative Schreibweisen:
3-638-41962-2, 978-3-638-41962-8

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