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Die Nachfolgeregelung Kaiser Hadrians - Hannah Schelter
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Hannah Schelter:

Die Nachfolgeregelung Kaiser Hadrians - neues Buch

ISBN: 9783638419703

ID: 9783638419703

Im Jahre 134 kehrte Hadrian nach seinen langen und zahlreichen Reisen endgültig nach Rom zurück. Er hatte leichtsinnig gelebt, sich ungeschützt ungewohnt hohen und niedrigen Temperaturen ausgesetzt, sich ungesund und maßlos ernährt. Die Folgen waren Herzleiden und Wassersucht. Er schien zu wissen, dass ihm nicht mehr viel Zeit vergönnt sei und begann mit dem Bau seines Grabmals am Tiber. Doch auf Hadrian wartete noch eine große Aufgabe - da Hadrian selbst keinen rechtmäßigen Sohn hatte, musste er einen Nachfolger für das Prinzipat finden. Er selbst bezeichnete dies keineswegs als Unglück. Cassius Dio berichtet, Hadrian habe gesagt, der Vorteil einer Adoption läge darin, dass man den Adoptivsohn aufgrund sorgfältiger Auswahl zu sich nehmen könne, während man einen leiblichen Sohn, der von Geistesschwäche oder körperlichen Makeln gezeichnet sein könne nehmen müsse, wie er sei1. Die Nachfolgersuche Hadrians verlief aber keineswegs reibungslos. Sein erster Kandidat, Lucius Aelius Verus Caesar, starb nur wenige Monate nach der Adoption. Und eine Nachfolgeregelung, die nicht auf Erbrecht basierte, musste beinahe zwingend Konflikte mit anderen maßgeblichen Männern in Hadrians Umgebung zu Konflikten führen, die nicht immer unblutig endeten. Schließlich fand Hadrian einen geeigneten Nachfolger - nicht nur für sich, sondern vorsorglich auch für diesen selber. Er adoptierte Arrius Antoninus, dem er es zur Auflage machte seinerseits den Sohn des Aelius Caesars Lucius Verus und Antoninus` Neffen Marcus Annius Verus zu adoptieren. Die Nachfolge war nun für zwei Generationen sichergestellt. Kontroversen gibt es allerdings in der Frage, wen Hadrian gerne als Nachfolger des Antoninus gesehen hätte - Lucius oder Marcus. Die Nachfolgeregelung Kaiser Hadrians: Im Jahre 134 kehrte Hadrian nach seinen langen und zahlreichen Reisen endgültig nach Rom zurück. Er hatte leichtsinnig gelebt, sich ungeschützt ungewohnt hohen und niedrigen Temperaturen ausgesetzt, sich ungesund und maßlos ernährt. Die Folgen waren Herzleiden und Wassersucht. Er schien zu wissen, dass ihm nicht mehr viel Zeit vergönnt sei und begann mit dem Bau seines Grabmals am Tiber. Doch auf Hadrian wartete noch eine große Aufgabe - da Hadrian selbst keinen rechtmäßigen Sohn hatte, musste er einen Nachfolger für das Prinzipat finden. Er selbst bezeichnete dies keineswegs als Unglück. Cassius Dio berichtet, Hadrian habe gesagt, der Vorteil einer Adoption läge darin, dass man den Adoptivsohn aufgrund sorgfältiger Auswahl zu sich nehmen könne, während man einen leiblichen Sohn, der von Geistesschwäche oder körperlichen Makeln gezeichnet sein könne nehmen müsse, wie er sei1. Die Nachfolgersuche Hadrians verlief aber keineswegs reibungslos. Sein erster Kandidat, Lucius Aelius Verus Caesar, starb nur wenige Monate nach der Adoption. Und eine Nachfolgeregelung, die nicht auf Erbrecht basierte, musste beinahe zwingend Konflikte mit anderen maßgeblichen Männern in Hadrians Umgebung zu Konflikten führen, die nicht immer unblutig endeten. Schließlich fand Hadrian einen geeigneten Nachfolger - nicht nur für sich, sondern vorsorglich auch für diesen selber. Er adoptierte Arrius Antoninus, dem er es zur Auflage machte seinerseits den Sohn des Aelius Caesars Lucius Verus und Antoninus` Neffen Marcus Annius Verus zu adoptieren. Die Nachfolge war nun für zwei Generationen sichergestellt. Kontroversen gibt es allerdings in der Frage, wen Hadrian gerne als Nachfolger des Antoninus gesehen hätte - Lucius oder Marcus. Hadrians Kaiser Nachfolgeregelung, GRIN Verlag

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Die Nachfolgeregelung Kaiser Hadrians - neues Buch

2002, ISBN: 9783638419703

ID: 9200000051412475

Studienarbeit aus dem Jahr 2002 im Fachbereich Geschichte - Weltgeschichte - Frühgeschichte, Antike, Note: 1, Ludwig-Maximilians-Universität München, 9 Quellen im Literaturverzeichnis, Sprache: Deutsch, Abstract: Im Jahre 134 kehrte Hadrian nach seinen langen und zahlreichen Reisen endgültig nach Rom zurück. Er hatte leichtsinnig gelebt, sich ungeschützt ungewohnt hohen und niedrigen Temperaturen ausgesetzt, sich ungesund und maßlos ernährt. Die Folgen waren Herzleiden und Wassersucht. Er schien..., Studienarbeit aus dem Jahr 2002 im Fachbereich Geschichte - Weltgeschichte - Frühgeschichte, Antike, Note: 1, Ludwig-Maximilians-Universität München, 9 Quellen im Literaturverzeichnis, Sprache: Deutsch, Abstract: Im Jahre 134 kehrte Hadrian nach seinen langen und zahlreichen Reisen endgültig nach Rom zurück. Er hatte leichtsinnig gelebt, sich ungeschützt ungewohnt hohen und niedrigen Temperaturen ausgesetzt, sich ungesund und maßlos ernährt. Die Folgen waren Herzleiden und Wassersucht. Er schien zu wissen, dass ihm nicht mehr viel Zeit vergönnt sei und begann mit dem Bau seines Grabmals am Tiber. Doch auf Hadrian wartete noch eine große Aufgabe - da Hadrian selbst keinen rechtmäßigen Sohn hatte, musste er einen Nachfolger für das Prinzipat finden. Er selbst bezeichnete dies keineswegs als Unglück. Cassius Dio berichtet, Hadrian habe gesagt, der Vorteil einer Adoption läge darin, dass man den Adoptivsohn aufgrund sorgfältiger Auswahl zu sich nehmen könne, während man einen leiblichen Sohn, der von Geistesschwäche oder körperlichen Makeln gezeichnet sein könne nehmen müsse, wie er sei1. Die Nachfolgersuche Hadrians verlief aber keineswegs reibungslos. Sein erster Kandidat, Lucius Aelius Verus Caesar, starb nur wenige Monate nach der Adoption. Und eine Nachfolgeregelung, die nicht auf Erbrecht basierte, musste beinahe zwingend Konflikte mit anderen maßgeblichen Männern in Hadrians Umgebung zu Konflikten führen, die nicht immer unblutig endeten. Schließlich fand Hadrian einen geeigneten Nachfolger - nicht nur für sich, sondern vorsorglich auch für diesen selber. Er adoptierte Arrius Antoninus, dem er es zur Auflage machte seinerseits den Sohn des Aelius Caesars Lucius Verus und Antoninus' Neffen Marcus Annius Verus zu adoptieren. Die Nachfolge war nun für zwei Generationen sichergestellt. Kontroversen gibt es allerdings in der Frage, wen Hadrian gerne als Nachfolger des Antoninus gesehen hätte - Lucius oder Marcus. Productinformatie: Taal: Duits; Formaat: ePub met kopieerbeveiliging (DRM) van Adobe; Kopieerrechten: Het kopiëren van (delen van) de pagina's is niet toegestaan ; Geschikt voor: Alle e-readers te koop bij bol.com (of compatible met Adobe DRM). Telefoons/tablets met Google Android (1.6 of hoger) voorzien van bol.com boekenbol app. PC en Mac met Adobe reader software; ISBN10: 3638419703; ISBN13: 9783638419703; , Duits | Ebook, Geschiedenis en politiek, Oudheid, Meer oudheid, Grin Verlag

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ISBN: 9783638419703

ID: 166819783638419703

Studienarbeit aus dem Jahr 2002 im Fachbereich Geschichte - Weltgeschichte - Frühgeschichte, Antike, Note: 1, Ludwig-Maximilians-Universität München, 9 Quellen im Literaturverzeichnis, Sprache: Deutsch, Abstract: Im Jahre 134 kehrte Hadrian nach seinen langen und zahlreichen Reisen endgültig nach Rom zurück. Er hatte leichtsinnig gelebt, sich ungeschützt ungewohnt hohen und niedrigen Temperaturen ausgesetzt, sich ungesund und maBlos ernährt. Die Folgen waren Herzleiden und Wassersucht. Er schien Studienarbeit aus dem Jahr 2002 im Fachbereich Geschichte - Weltgeschichte - Frühgeschichte, Antike, Note: 1, Ludwig-Maximilians-Universität München, 9 Quellen im Literaturverzeichnis, Sprache: Deutsch, Abstract: Im Jahre 134 kehrte Hadrian nach seinen langen und zahlreichen Reisen endgültig nach Rom zurück. Er hatte leichtsinnig gelebt, sich ungeschützt ungewohnt hohen und niedrigen Temperaturen ausgesetzt, sich ungesund und maBlos ernährt. Die Folgen waren Herzleiden und Wassersucht. Er schien zu wissen, dass ihm nicht mehr viel Zeit vergönnt sei und begann mit dem Bau seines Grabmals am Tiber. Doch auf Hadrian wartete noch eine groBe Aufgabe - da Hadrian selbst keinen rechtmäBigen Sohn hatte, musste er einen Nachfolger für das Prinzipat finden. Er selbst bezeichnete dies keineswegs als Unglück. Cassius Dio berichtet, Hadrian habe gesagt, der Vorteil einer Adoption läge darin, dass man den Adoptivsohn aufgrund sorgfältiger Auswahl zu sich nehmen könne, während man einen leiblichen Sohn, der von Geistesschwäche oder körperlichen Makeln gezeichnet sein könne nehmen müsse, wie er sei1. Die Nachfolgersuche Hadrians verlief aber keineswegs reibungslos. Sein erster Kandidat, Lucius Aelius Verus Caesar, starb nur wenige Monate nach der Adoption. Und eine Nachfolgeregelung, die nicht auf Erbrecht basierte, musste beinahe zwingend Konflikte mit anderen maBgeblichen Männern in Hadrians Umgebung zu Konflikten führen, die nicht immer unblutig endeten. SchlieBlich fand Hadrian einen geeigneten Nachfolger - nicht nur für sich, sondern vorsorglich auch für diesen selber. Er adoptierte Arrius Antoninus, dem er es zur Auflage machte seinerseits den Sohn des Aelius Caesars Lucius Verus und Antoninus' Neffen Marcus Annius Verus zu adoptieren. Die Nachfolge war nun für zwei Generationen sichergestellt. Kontroversen gibt es allerdings in der Frage, wen Hadrian gerne als Nachfolger des Antoninus gesehen hätte - Lucius oder Marcus. Ancient History, History, Die Nachfolgeregelung Kaiser Hadrians~~ Hannah Schelter~~Ancient History~~History~~9783638419703, de, Die Nachfolgeregelung Kaiser Hadrians, Hannah Schelter, 9783638419703, GRIN Verlag, 09/20/2005, , , , GRIN Verlag, 09/20/2005

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ISBN: 9783638419703

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Im Jahre 134 kehrte Hadrian nach seinen langen und zahlreichen Reisen endgültig nach Rom zurück. Er hatte leichtsinnig gelebt, sich ungeschützt ungewohnt hohen und niedrigen Temperaturen ausgesetzt, sich ungesund und maßlos ernährt. Die Folgen waren Herzleiden und Wassersucht. Er schien zu wissen, dass ihm nicht mehr viel Zeit vergönnt sei und begann mit dem Bau seines Grabmals am Tiber. Doch auf Hadrian wartete noch eine große Aufgabe - da Hadrian selbst keinen rechtmäßigen Sohn hatte, musste er einen Nachfolger für das Prinzipat finden. Er selbst bezeichnete dies keineswegs als Unglück. Cassius Dio berichtet, Hadrian habe gesagt, der Vorteil einer Adoption läge darin, dass man den Adoptivsohn aufgrund sorgfältiger Auswahl zu sich nehmen könne, während man einen leiblichen Sohn, der von Geistesschwäche oder körperlichen Makeln gezeichnet sein könne nehmen müsse, wie er sei1. Die Nachfolgeregelung Kaiser Hadrians: Im Jahre 134 kehrte Hadrian nach seinen langen und zahlreichen Reisen endgültig nach Rom zurück. Er hatte leichtsinnig gelebt, sich ungeschützt ungewohnt hohen und niedrigen Temperaturen ausgesetzt, sich ungesund und maßlos ernährt. Die Folgen waren Herzleiden und Wassersucht. Er schien zu wissen, dass ihm nicht mehr viel Zeit vergönnt sei und begann mit dem Bau seines Grabmals am Tiber. Doch auf Hadrian wartete noch eine große Aufgabe - da Hadrian selbst keinen rechtmäßigen Sohn hatte, musste er einen Nachfolger für das Prinzipat finden. Er selbst bezeichnete dies keineswegs als Unglück. Cassius Dio berichtet, Hadrian habe gesagt, der Vorteil einer Adoption läge darin, dass man den Adoptivsohn aufgrund sorgfältiger Auswahl zu sich nehmen könne, während man einen leiblichen Sohn, der von Geistesschwäche oder körperlichen Makeln gezeichnet sein könne nehmen müsse, wie er sei1. Hadrians Kaiser Nachfolgeregelung, GRIN Verlag

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Details zum Buch
Die Nachfolgeregelung Kaiser Hadrians
Autor:

Schelter, Hannah

Titel:

Die Nachfolgeregelung Kaiser Hadrians

ISBN-Nummer:

9783638419703

Detailangaben zum Buch - Die Nachfolgeregelung Kaiser Hadrians


EAN (ISBN-13): 9783638419703
ISBN (ISBN-10): 3638419703
Erscheinungsjahr: 2005
Herausgeber: GRIN Verlag

Buch in der Datenbank seit 28.03.2008 11:31:24
Buch zuletzt gefunden am 01.03.2017 15:19:56
ISBN/EAN: 9783638419703

ISBN - alternative Schreibweisen:
3-638-41970-3, 978-3-638-41970-3

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