. .
Deutsch
Deutschland
Ähnliche Bücher
Weitere, andere Bücher, die diesem Buch sehr ähnlich sein könnten:
Buch verkaufen
Anbieter, die das Buch mit der ISBN 9783638620802 ankaufen:
Suchtools
Anmelden

Anmelden mit Facebook:

Registrieren
Passwort vergessen?


Such-Historie
Merkliste
Links zu eurobuch.de

Dieses Buch teilen auf…
Buchtipps
Aktuelles
Tipp von eurobuch.de
Werbung
FILTER
- 0 Ergebnisse
Kleinster Preis: 7,99 €, größter Preis: 14,62 €, Mittelwert: 11,06 €
Der einkomponierte Hörer - Musikpräferenzen unter besonderer Berücksichtigung der Schema-Theorie - Kerim A. Herbst
Vergriffenes Buch, derzeit bei uns nicht verfügbar.
(*)
Kerim A. Herbst:
Der einkomponierte Hörer - Musikpräferenzen unter besonderer Berücksichtigung der Schema-Theorie - neues Buch

2006, ISBN: 9783638620802

ID: 9783638620802

`Über Geschmäcker lässt sich streiten.` Dies gilt gleichwohl für jegliche Formen der Wahrnehmung über unsere klassischen fünf Sinne: So kann man sich über Skulpturen und Bilder (Sehen), kulinarische Vorlieben (Schmecken), den Duft eines Parfums (Riechen), die Beschaffenheit eines Wollpullovers (Tasten), aber natürlich auch über ein Musikstück im Radio (Hören) streiten. In allen diesen Feldern gibt es also keinen klaren, gesellschaftlichen Konsens darüber, wie etwas geartet sein muss, damit es `der Masse` gefällt. Und um es auf den Bereich der Musik zu beziehen: warum scheint es dennoch Konsens darüber zu geben, was gefällt und was nicht Nimmt man aktuelle Plattenverkaufszahlen als Indikator für Musikgeschmack, dann müssten die Musikproduktionen mit den meisten Abverkäufen von hoher gesellschaftlicher Akzeptanz sein - oder ist das schon Geschmack Auf dem Gebiet der kognitiven Psychologie zeichnen sich Theorien ab, die unterschiedlich Geschmackspräferenzen zu erklären versuchen. Eine, die Schema-Theorie, soll in dieser Hausarbeit als Arbeitsgrundlage dafür dienen, musikalische Präferenzen zu erklären. Wieso gefallen uns Musikstücke, Komponisten oder Interpreten besonders gut, andere wiederum gar nicht Wie lassen sich die unterschiedlichen Musikgeschmäcker verschiedener Kulturkreise erklären Warum erscheint uns ein fernöstliches Folklore-Stück schief und intonal Licht in das Dunkel dieser Fragen zu bringen ist vornehmliches Ziel dieser Hausarbeit. Dabei wird in Kapitel zwei auf kognitive Informationsverarbeitung eingegangen, die den Ausgangspunkt für die folgenden theoretischen Ansätze liefert. Einen Schwerpunkt findet sich in Kapitel drei, der sich mit der Schema-Theorie im kommunikationswissenschaftlichen Verständnis nähert. Diese Gewichtung rechtfertigt sich mitunter auch in dem Versuch an das im Sommersemester 2006 stattgefundene Seminar `Framing & Priming` anzuknöpfen, in dem die Schema-Theorie eher Stiefmütterlich behandelt wurde. Den Brückenschlag bildet Kapitel vier, indem, anknüpfend auf vorangegangenes Kapitel, aufgezeigt wird, was musikalische Schemata sind und in welcher Form diese auftreten. Den Abschluss bildet Kapitel fünf, das mit der Beschreibung von Determinanten von Musikpräferenzen versucht, oben genannter Fragestellung näher zu kommen. Der einkomponierte Hörer - Musikpräferenzen unter besonderer Berücksichtigung der Schema-Theorie: `Über Geschmäcker lässt sich streiten.` Dies gilt gleichwohl für jegliche Formen der Wahrnehmung über unsere klassischen fünf Sinne: So kann man sich über Skulpturen und Bilder (Sehen), kulinarische Vorlieben (Schmecken), den Duft eines Parfums (Riechen), die Beschaffenheit eines Wollpullovers (Tasten), aber natürlich auch über ein Musikstück im Radio (Hören) streiten. In allen diesen Feldern gibt es also keinen klaren, gesellschaftlichen Konsens darüber, wie etwas geartet sein muss, damit es `der Masse` gefällt. Und um es auf den Bereich der Musik zu beziehen: warum scheint es dennoch Konsens darüber zu geben, was gefällt und was nicht Nimmt man aktuelle Plattenverkaufszahlen als Indikator für Musikgeschmack, dann müssten die Musikproduktionen mit den meisten Abverkäufen von hoher gesellschaftlicher Akzeptanz sein - oder ist das schon Geschmack Auf dem Gebiet der kognitiven Psychologie zeichnen sich Theorien ab, die unterschiedlich Geschmackspräferenzen zu erklären versuchen. Eine, die Schema-Theorie, soll in dieser Hausarbeit als Arbeitsgrundlage dafür dienen, musikalische Präferenzen zu erklären. Wieso gefallen uns Musikstücke, Komponisten oder Interpreten besonders gut, andere wiederum gar nicht Wie lassen sich die unterschiedlichen Musikgeschmäcker verschiedener Kulturkreise erklären Warum erscheint uns ein fernöstliches Folklore-Stück schief und intonal Licht in das Dunkel dieser Fragen zu bringen ist vornehmliches Ziel dieser Hausarbeit. Dabei wird in Kapitel zwei auf kognitive Informationsverarbeitung eingegangen, die den Ausgangspunkt für die folgenden theoretischen Ansätze liefert. Einen Schwerpunkt findet sich in Kapitel drei, der sich mit der Schema-Theorie im kommunikationswissenschaftlichen Verständnis nähert. Diese Gewichtung rechtfertigt sich mitunter auch in dem Versuch an das im Sommersemester 2006 stattgefundene Seminar `Framing & Priming` anzuknöpfen, in dem die Schema-Theorie eher Stiefmütterlich behandelt wurde. Den Brückenschlag bildet Kapitel vier, indem, anknüpfend auf vorangegangenes Kapitel, aufgezeigt wird, was musikalische Schemata sind und in welcher Form diese auftreten. Den Abschluss bildet Kapitel fünf, das mit der Beschreibung von Determinanten von Musikpräferenzen versucht, oben genannter Fragestellung näher zu kommen. Berücksichtigung Framing Hörer Musikpräferenzen Priming Schema-Theorie, GRIN Verlag

Neues Buch Rheinberg-Buch.de
Ebook, Deutsch, Neuware Versandkosten:Ab 20¤ Versandkostenfrei in Deutschland, Sofort lieferbar, DE. (EUR 0.00)
Details...
(*) Derzeit vergriffen bedeutet, dass dieser Titel momentan auf keiner der angeschlossenen Plattform verfügbar ist.
Der einkomponierte Hörer - Musikpräferenzen unter besonderer Berücksichtigung der Schema-Theorie, Musikpräferenzen unter besonderer Berücksichtigung der Schema-Theorie - Kerim A. Herbst
Vergriffenes Buch, derzeit bei uns nicht verfügbar.
(*)
Kerim A. Herbst:
Der einkomponierte Hörer - Musikpräferenzen unter besonderer Berücksichtigung der Schema-Theorie, Musikpräferenzen unter besonderer Berücksichtigung der Schema-Theorie - neues Buch

2006, ISBN: 9783638620802

ID: 9200000051421392

'Über Geschmäcker lässt sich streiten.' Dies gilt gleichwohl für jegliche Formen der Wahrnehmung über unsere klassischen fünf Sinne: So kann man sich über Skulpturen und Bilder (Sehen), kulinarische Vorlieben (Schmecken), den Duft eines Parfums (Riechen), die Beschaffenheit eines Wollpullovers (Tasten), aber natürlich auch über ein Musikstück im Radio (Hören) streiten. In allen diesen Feldern gibt es also keinen klaren, gesellschaftlichen Konsens darüber, wie etwas geartet sein muss, damit es 'd..., 'Über Geschmäcker lässt sich streiten.' Dies gilt gleichwohl für jegliche Formen der Wahrnehmung über unsere klassischen fünf Sinne: So kann man sich über Skulpturen und Bilder (Sehen), kulinarische Vorlieben (Schmecken), den Duft eines Parfums (Riechen), die Beschaffenheit eines Wollpullovers (Tasten), aber natürlich auch über ein Musikstück im Radio (Hören) streiten. In allen diesen Feldern gibt es also keinen klaren, gesellschaftlichen Konsens darüber, wie etwas geartet sein muss, damit es 'der Masse' gefällt. Und um es auf den Bereich der Musik zu beziehen: warum scheint es dennoch Konsens darüber zu geben, was gefällt und was nicht? Nimmt man aktuelle Plattenverkaufszahlen als Indikator für Musikgeschmack, dann müssten die Musikproduktionen mit den meisten Abverkäufen von hoher gesellschaftlicher Akzeptanz sein - oder ist das schon Geschmack?Auf dem Gebiet der kognitiven Psychologie zeichnen sich Theorien ab, die unterschiedlich Geschmackspräferenzen zu erklären versuchen. Eine, die Schema-Theorie, soll in dieser Hausarbeit als Arbeitsgrundlage dafür dienen, musikalische Präferenzen zu erklären. Wieso gefallen uns Musikstücke, Komponisten oder Interpreten besonders gut, andere wiederum gar nicht? Wie lassen sich die unterschiedlichen Musikgeschmäcker verschiedener Kulturkreise erklären? Warum erscheint uns ein fernöstliches Folklore-Stückschief und intonal?Licht in das Dunkel dieser Fragen zu bringen ist vornehmliches Ziel dieser Hausarbeit. Dabei wird in Kapitel zwei auf kognitive Informationsverarbeitung eingegangen, die den Ausgangspunkt für die folgenden theoretischen Ansätze liefert. Einen Schwerpunkt findet sich in Kapitel drei, der sich mit der Schema-Theorie im kommunikationswissenschaftlichen Verständnis nähert. Diese Gewichtung rechtfertigt sich mitunter auch in dem Versuch an das im Sommersemester 2006 stattgefundene Seminar 'Framing & Priming'anzuknöpfen, in dem die Schema-Theorie eher Stiefmütterlich behandelt wurde. Den Brückenschlag bildet Kapitel vier, indem, anknüpfend auf vorangegangenes Kapitel, aufgezeigt wird, was musikalische Schemata sind und in welcher Form diese auftreten. Den Abschluss bildet Kapitel fünf, das mit der Beschreibung von Determinanten von Musikpräferenzen versucht, oben genannter Fragestellung näher zu kommen. Productinformatie: Taal: Duits; Formaat: ePub met kopieerbeveiliging (DRM) van Adobe; Kopieerrechten: Het kopiëren van (delen van) de pagina's is niet toegestaan ; Geschikt voor: Alle e-readers te koop bij bol.com (of compatible met Adobe DRM). Telefoons/tablets met Google Android (1.6 of hoger) voorzien van bol.com boekenbol app. PC en Mac met Adobe reader software; ISBN10: 3638620808; ISBN13: 9783638620802; , Duits | Ebook, Reizen en talen, Letterkunde, Journalistiek, Grin Verlag

Neues Buch Bol.com
bol.com
Nieuw, Direct beschikbaar Versandkosten:Direct beschikbaar, zzgl. Versandkosten
Details...
(*) Derzeit vergriffen bedeutet, dass dieser Titel momentan auf keiner der angeschlossenen Plattform verfügbar ist.
Der einkomponierte Hörer - Musikpräferenzen unter besonderer Berücksichtigung der Schema-Theorie - Kerim A. Herbst
Vergriffenes Buch, derzeit bei uns nicht verfügbar.
(*)
Kerim A. Herbst:
Der einkomponierte Hörer - Musikpräferenzen unter besonderer Berücksichtigung der Schema-Theorie - neues Buch

4, ISBN: 9783638620802

ID: 166819783638620802

Studienarbeit aus dem Jahr 2006 im Fachbereich Medien / Kommunikation - Theorien, Modelle, Begriffe, Note: 2,0, Hochschule für Musik und Theater Hannover (Institut für Journalistik und Kommunikationsforschung), Veranstaltung: Framing & Priming, 31 Quellen im Literaturverzeichnis, Sprache: Deutsch, Abstract: 'Über Geschmäcker lässt sich streiten.' Dies gilt gleichwohl für jegliche Formen der Wahrnehmung über unsere klassischen fünf Sinne: So kann man sich über Skulpturen und Bilder (Sehen), kulin Studienarbeit aus dem Jahr 2006 im Fachbereich Medien / Kommunikation - Theorien, Modelle, Begriffe, Note: 2,0, Hochschule für Musik und Theater Hannover (Institut für Journalistik und Kommunikationsforschung), Veranstaltung: Framing & Priming, 31 Quellen im Literaturverzeichnis, Sprache: Deutsch, Abstract: 'Über Geschmäcker lässt sich streiten.' Dies gilt gleichwohl für jegliche Formen der Wahrnehmung über unsere klassischen fünf Sinne: So kann man sich über Skulpturen und Bilder (Sehen), kulinarische Vorlieben (Schmecken), den Duft eines Parfums (Riechen), die Beschaffenheit eines Wollpullovers (Tasten), aber natürlich auch über ein Musikstück im Radio (Hören) streiten. In allen diesen Feldern gibt es also keinen klaren, gesellschaftlichen Konsens darüber, wie etwas geartet sein muss, damit es 'der Masse' gefällt. Und um es auf den Bereich der Musik zu beziehen: warum scheint es dennoch Konsens darüber zu geben, was gefällt und was nicht? Nimmt man aktuelle Plattenverkaufszahlen als Indikator für Musikgeschmack, dann müssten die Musikproduktionen mit den meisten Abverkäufen von hoher gesellschaftlicher Akzeptanz sein - oder ist das schon Geschmack? Auf dem Gebiet der kognitiven Psychologie zeichnen sich Theorien ab, die unterschiedlich Geschmackspräferenzen zu erklären versuchen. Eine, die Schema-Theorie, soll in dieser Hausarbeit als Arbeitsgrundlage dafür dienen, musikalische Präferenzen zu erklären. Wieso gefallen uns Musikstücke, Komponisten oder Interpreten besonders gut, andere wiederum gar nicht? Wie lassen sich die unterschiedlichen Musikgeschmäcker verschiedener Kulturkreise erklären? Warum erscheint uns ein fernöstliches Folklore-Stück schief und intonal? Licht in das Dunkel dieser Fragen zu bringen ist vornehmliches Ziel dieser Hausarbeit. Dabei wird in Kapitel zwei auf kognitive Informationsverarbeitung eingegangen, die den Ausgangspunkt für die folgenden theoretischen Ansätze liefert. Einen Schwerpunkt findet sich in Kapitel drei, der sich mit der Sch Journalism, Language Arts, Der einkomponierte Hörer - Musikpräferenzen unter besonderer Berücksichtigung der Schema-Theorie~~ Kerim A. Herbst~~Journalism~~Language Arts~~9783638620802, de, Der einkomponierte Hörer - Musikpräferenzen unter besonderer Berücksichtigung der Schema-Theorie, Kerim A. Herbst, 9783638620802, GRIN Verlag, 04/20/2007, , , , GRIN Verlag, 04/20/2007

Neues Buch Kobo
E-Book zum download Versandkosten: EUR 0.00
Details...
(*) Derzeit vergriffen bedeutet, dass dieser Titel momentan auf keiner der angeschlossenen Plattform verfügbar ist.
Der einkomponierte Hörer - Musikpräferenzen unter besonderer Berücksichtigung der Schema-Theorie - Kerim A. Herbst
Vergriffenes Buch, derzeit bei uns nicht verfügbar.
(*)
Kerim A. Herbst:
Der einkomponierte Hörer - Musikpräferenzen unter besonderer Berücksichtigung der Schema-Theorie - neues Buch

1, ISBN: 9783638620802

ID: 166819783638620802

'Über Geschmäcker lässt sich streiten.' Dies gilt gleichwohl für jegliche Formen der Wahrnehmung über unsere klassischen fünf Sinne: So kann man sich über Skulpturen und Bilder (Sehen), kulinarische Vorlieben (Schmecken), den Duft eines Parfums (Riechen), die Beschaffenheit eines Wollpullovers (Tasten), aber natürlich auch über ein Musikstück im Radio (Hören) streiten. In allen diesen Feldern gibt es also keinen klaren, gesellschaftlichen Konsens darüber, wie etwas geartet sein muss, damit es 'd 'Über Geschmäcker lässt sich streiten.' Dies gilt gleichwohl für jegliche Formen der Wahrnehmung über unsere klassischen fünf Sinne: So kann man sich über Skulpturen und Bilder (Sehen), kulinarische Vorlieben (Schmecken), den Duft eines Parfums (Riechen), die Beschaffenheit eines Wollpullovers (Tasten), aber natürlich auch über ein Musikstück im Radio (Hören) streiten. In allen diesen Feldern gibt es also keinen klaren, gesellschaftlichen Konsens darüber, wie etwas geartet sein muss, damit es 'der Masse' gefällt. Und um es auf den Bereich der Musik zu beziehen: warum scheint es dennoch Konsens darüber zu geben, was gefällt und was nicht? Nimmt man aktuelle Plattenverkaufszahlen als Indikator für Musikgeschmack, dann müssten die Musikproduktionen mit den meisten Abverkäufen von hoher gesellschaftlicher Akzeptanz sein - oder ist das schon Geschmack?Auf dem Gebiet der kognitiven Psychologie zeichnen sich Theorien ab, die unterschiedlich Geschmackspräferenzen zu erklären versuchen. Eine, die Schema-Theorie, soll in dieser Hausarbeit als Arbeitsgrundlage dafür dienen, musikalische Präferenzen zu erklären. Wieso gefallen uns Musikstücke, Komponisten oder Interpreten besonders gut, andere wiederum gar nicht? Wie lassen sich die unterschiedlichen Musikgeschmäcker verschiedener Kulturkreise erklären? Warum erscheint uns ein fernöstliches Folklore-Stückschief und intonal?Licht in das Dunkel dieser Fragen zu bringen ist vornehmliches Ziel dieser Hausarbeit. Dabei wird in Kapitel zwei auf kognitive Informationsverarbeitung eingegangen, die den Ausgangspunkt für die folgenden theoretischen Ansätze liefert. Einen Schwerpunkt findet sich in Kapitel drei, der sich mit der Schema-Theorie im kommunikationswissenschaftlichen Verständnis nähert. Diese Gewichtung rechtfertigt sich mitunter auch in dem Versuch an das im Sommersemester 2006 stattgefundene Seminar 'Framing & Priming'anzuknöpfen, in dem die Schema-Theorie eher Stiefmütterlich behandelt wurde. Den Brückenschlag bildet Kapite Journalism, Language Arts, Der einkomponierte Hörer - Musikpräferenzen unter besonderer Berücksichtigung der Schema-Theorie~~ Kerim A. Herbst~~Journalism~~Language Arts~~9783638620802, de, Der einkomponierte Hörer - Musikpräferenzen unter besonderer Berücksichtigung der Schema-Theorie, Kerim A. Herbst, 9783638620802, GRIN Verlag, 01/01/2007, , , , GRIN Verlag, 01/01/2007

Neues Buch Kobo
E-Book zum download Versandkosten: EUR 0.00
Details...
(*) Derzeit vergriffen bedeutet, dass dieser Titel momentan auf keiner der angeschlossenen Plattform verfügbar ist.
Der einkomponierte Hörer - Musikpräferenzen unter besonderer Berücksichtigung der Schema-Theorie - Kerim A. Herbst
Vergriffenes Buch, derzeit bei uns nicht verfügbar.
(*)
Kerim A. Herbst:
Der einkomponierte Hörer - Musikpräferenzen unter besonderer Berücksichtigung der Schema-Theorie - neues Buch

2006, ISBN: 9783638620802

ID: 125838958

Über Geschmäcker lässt sich streiten.´´´´ Dies gilt gleichwohl für jegliche Formen der Wahrnehmung über unsere klassischen fünf Sinne: So kann man sich über Skulpturen und Bilder (Sehen), kulinarische Vorlieben (Schmecken), den Duft eines Parfums (Riechen), die Beschaffenheit eines Wollpullovers (Tasten), aber natürlich auch über ein Musikstück im Radio (Hören) streiten. In allen diesen Feldern gibt es also keinen klaren, gesellschaftlichen Konsens darüber, wie etwas geartet sein muss, damit es ´´´´der Masse´´´´ gefällt. Und um es auf den Bereich der Musik zu beziehen: warum scheint es dennoch Konsens darüber zu geben, was gefällt und was nicht? Nimmt man aktuelle Plattenverkaufszahlen als Indikator für Musikgeschmack, dann müssten die Musikproduktionen mit den meisten Abverkäufen von hoher gesellschaftlicher Akzeptanz sein oder ist das schon Geschmack?Auf dem Gebiet der kognitiven Psychologie zeichnen sich Theorien ab, die unterschiedlich Geschmackspräferenzen zu erklären versuchen. Eine, die Schema-Theorie, soll in dieser Hausarbeit als Arbeitsgrundlage dafür dienen, musikalische Präferenzen zu erklären. Wieso gefallen uns Musikstücke, Komponisten oder Interpreten besonders gut, andere wiederum gar nicht? Wie lassen sich die unterschiedlichen Musikgeschmäcker verschiedener Kulturkreise erklären? Warum erscheint uns ein fernöstliches Folklore-Stückschief und intonal?Licht in das Dunkel dieser Fragen zu bringen ist vornehmliches Ziel dieser Hausarbeit. Dabei wird in Kapitel zwei auf kognitive Informationsverarbeitung eingegangen, die den Ausgangspunkt für die folgenden theoretischen Ansätze liefert. Einen Schwerpunkt findet sich in Kapitel drei, der sich mit der Schema-Theorie im kommunikationswissenschaftlichen Verständnis nähert. Diese Gewichtung rechtfertigt sich mitunter auch in dem Versuch an das im Sommersemester 2006 stattgefundene Seminar ´´´´Framing & Priming´´´´anzuknöpfen, in dem die Schema-Theorie eher Stiefmütterlich behandelt wurde. Den Brückenschlag bildet Kapitel vier, indem, anknüpfend auf vorangegangenes Kapitel, aufgezeigt wird, was musikalische Schemata sind und in welcher Form diese auftreten. Den Abschluss bildet Kapitel fünf, das mit der Beschreibung von Determinanten von Musikpräferenzen versucht, oben genannter Fragestellung näher zu kommen. Studienarbeit aus dem Jahr 2006 im Fachbereich Medien / Kommunikation - Theorien, Modelle, Begriffe, Note: 2,0, Hochschule für Musik und Theater Hannover (Institut für Journalistik und Kommunikationsforschung), Veranstaltung: Framing & Priming, 31 Quellen im Literaturverzeichnis, Sprache: Deutsch eBook eBooks>Fachbücher>Medienwissenschaft, GRIN Verlag GmbH

Neues Buch Thalia.ch
No. 30603548 Versandkosten:DE (EUR 12.68)
Details...
(*) Derzeit vergriffen bedeutet, dass dieser Titel momentan auf keiner der angeschlossenen Plattform verfügbar ist.