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´´Der Vater - Eine Abrechnung´´ von Niklas Frank. Eine Sonderform unter den biografischen Romanen? - Andrzejewski, Matthias
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Andrzejewski, Matthias:

´´Der Vater - Eine Abrechnung´´ von Niklas Frank. Eine Sonderform unter den biografischen Romanen? - neues Buch

2003, ISBN: 9783638643177

ID: 66298638

Studienarbeit aus dem Jahr 2003 im Fachbereich Germanistik - Neuere Deutsche Literatur, Note: 1-2, Universität Konstanz (Fachbereich Literaturwissenschaft), Veranstaltung: Familiengeheimnisse, Sprache: Deutsch, Abstract: Das Werk ´´Der Vater - Eine Abrechnung´´ zeichnet sich durch ein stark emotional beladenes Verhältnis zu den handelnden Figuren aus, das sich in erzählerischen Besonderheiten ausdrückt, die den Roman womöglich auf eine Sonderposition im Bereich der biographischen Romane stellen. Die Strukturierung und die Komposition des Romans zeigen den Gesamtaufbau des Werks und die inhaltliche Fokussierung des Autors deutlich auf, das auf das herausragendste Merkmal des Romans abgestimmt ist: Die Kommunikation zwischen Erzähler und der Hauptfigur der Biographie, Hans Frank (´´Der Vater´´), sowie der Nebenfigur Brigitte Frank. Der Hauptbestandteil des Kommunikationsprozesses ist die Anklage des Erzählers, die sich konsequent durch den gesamten Roman zieht und die Handlungen der Figuren in besonderer Weise verurteilt. Unter anderem werden Situationen imaginiert, in denen sich ein Wunschdenken manifestiert, gewisse Ereignisse hätten in ihrem Verlauf den Vorstellungen des Erzählers entsprochen. Dieser Stil fügt sich zwar in die Tradition der Erzählweise eines biographischen Romans ein, wird allerdings hier durch eine besondere Rhetorik hervorgehoben, die durch eine Pervertierung des Vaters und eine Selbstpervertierung des Erzählers gekennzeichnet ist. Es gelingt dem Erzähler literarisch seine Verachtung und seinen Abscheu gegenüber der Figur Hans Frank auszudrücken. Die genealogische Verbindung des Erzählers (hier auch der Autor Niklas Frank) zur Hauptfigur - bereits in den ersten Zeilen des Buches deutlich markiert - orientiert den Erzähler dahingehend, die Verachtung Hans Franks auf sich selbst zu projizieren und damit umzugehen. Studienarbeit aus dem Jahr 2003 im Fachbereich Germanistik - Neuere Deutsche Literatur, Note: 1-2, Universität Konstanz (Fachbereich Literaturwissenschaft), Veranstaltung: Familiengeheimnisse, Sprache: Deutsch, Abstract: Das Werk ´´Der Vater - Eine Abrechnung´´ zeichnet sich durch ein stark emotional beladenes Verhältnis zu den handelnden Figuren aus, das sich in erzählerischen Besonderheiten ausdrückt, die den Roman womöglich auf eine Sonderposition im Bereich der biographischen Romane stellen. Buch > Geisteswissenschaften, Kunst & Musik > Sprachwissenschaft > Allgemeines & Lexika, GRIN Verlag

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Der Vater - Eine Abrechnung
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Matthias Andrzejewski:

Der Vater - Eine Abrechnung" von Niklas Frank. Eine Sonderform unter den biografischen Romanen? - Taschenbuch

2003, ISBN: 9783638643177

[ED: Taschenbuch], [PU: GRIN Publishing], Neuware - Studienarbeit aus dem Jahr 2003 im Fachbereich Germanistik - Neuere Deutsche Literatur, Note: 1-2, Universität Konstanz (Fachbereich Literaturwissenschaft), Veranstaltung: Familiengeheimnisse, Sprache: Deutsch, Anmerkungen: Interdisziplinäres Seminar: Psychologie, Geschichte, Literaturwissenschaft. , Abstract: Das Werk 'Der Vater - Eine Abrechnung' zeichnet sich durch ein stark emotional beladenes Verhältnis zu den handelnden Figuren aus, das sich in erzählerischen Besonderheiten ausdrückt, die den Roman womöglich auf eine Sonderposition im Bereich der biographischen Romane stellen. Die Strukturierung und die Komposition des Romans zeigen den Gesamtaufbau des Werks und die inhaltliche Fokussierung des Autors deutlich auf, das auf das herausragendste Merkmal des Romans abgestimmt ist: Die Kommunikation zwischen Erzähler und der Hauptfigur der Biographie, Hans Frank ('Der Vater'), sowie der Nebenfigur Brigitte Frank. Der Hauptbestandteil des Kommunikationsprozesses ist die Anklage des Erzählers, die sich konsequent durch den gesamten Roman zieht und die Handlungen der Figuren in besonderer Weise verurteilt. Unter anderem werden Situationen imaginiert, in denen sich ein Wunschdenken manifestiert, gewisse Ereignisse hätten in ihrem Verlauf den Vorstellungen des Erzählers entsprochen. Dieser Stil fügt sich zwar in die Tradition der Erzählweise eines biographischen Romans ein, wird allerdings hier durch eine besondere Rhetorik hervorgehoben, die durch eine Pervertierung des Vaters und eine Selbstpervertierung des Erzählers gekennzeichnet ist. Es gelingt dem Erzähler literarisch seine Verachtung und seinen Abscheu gegenüber der Figur Hans Frank auszudrücken. Die genealogische Verbindung des Erzählers (hier auch der Autor Niklas Frank) zur Hauptfigur - bereits in den ersten Zeilen des Buches deutlich markiert - orientiert den Erzähler dahingehend, die Verachtung Hans Franks auf sich selbst zu projizieren und damit umzugehen., [SC: 0.00], Neuware, gewerbliches Angebot, 211x148x5 mm, [GW: 63g]

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Der Vater - Eine Abrechnung
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Matthias Andrzejewski:
Der Vater - Eine Abrechnung" von Niklas Frank. Eine Sonderform unter den biografischen Romanen? - Taschenbuch

2003

ISBN: 9783638643177

[ED: Taschenbuch], [PU: GRIN Publishing], Neuware - Studienarbeit aus dem Jahr 2003 im Fachbereich Germanistik - Neuere Deutsche Literatur, Note: 1-2, Universität Konstanz (Fachbereich Literaturwissenschaft), Veranstaltung: Familiengeheimnisse, Sprache: Deutsch, Anmerkungen: Interdisziplinäres Seminar: Psychologie, Geschichte, Literaturwissenschaft. , Abstract: Das Werk 'Der Vater - Eine Abrechnung' zeichnet sich durch ein stark emotional beladenes Verhältnis zu den handelnden Figuren aus, das sich in erzählerischen Besonderheiten ausdrückt, die den Roman womöglich auf eine Sonderposition im Bereich der biographischen Romane stellen. Die Strukturierung und die Komposition des Romans zeigen den Gesamtaufbau des Werks und die inhaltliche Fokussierung des Autors deutlich auf, das auf das herausragendste Merkmal des Romans abgestimmt ist: Die Kommunikation zwischen Erzähler und der Hauptfigur der Biographie, Hans Frank ('Der Vater'), sowie der Nebenfigur Brigitte Frank. Der Hauptbestandteil des Kommunikationsprozesses ist die Anklage des Erzählers, die sich konsequent durch den gesamten Roman zieht und die Handlungen der Figuren in besonderer Weise verurteilt. Unter anderem werden Situationen imaginiert, in denen sich ein Wunschdenken manifestiert, gewisse Ereignisse hätten in ihrem Verlauf den Vorstellungen des Erzählers entsprochen. Dieser Stil fügt sich zwar in die Tradition der Erzählweise eines biographischen Romans ein, wird allerdings hier durch eine besondere Rhetorik hervorgehoben, die durch eine Pervertierung des Vaters und eine Selbstpervertierung des Erzählers gekennzeichnet ist. Es gelingt dem Erzähler literarisch seine Verachtung und seinen Abscheu gegenüber der Figur Hans Frank auszudrücken. Die genealogische Verbindung des Erzählers (hier auch der Autor Niklas Frank) zur Hauptfigur - bereits in den ersten Zeilen des Buches deutlich markiert - orientiert den Erzähler dahingehend, die Verachtung Hans Franks auf sich selbst zu projizieren und damit umzugehen., [SC: 2.00], Neuware, gewerbliches Angebot, 211x148x5 mm, [GW: 63g]

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´´Der Vater - Eine Abrechnung´´ von Niklas Frank. Eine Sonderform unter den biografischen Romanen? - Matthias Andrzejewski
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´´Der Vater - Eine Abrechnung´´ von Niklas Frank. Eine Sonderform unter den biografischen Romanen? - neues Buch

2007, ISBN: 9783638643177

ID: 685859699

Studienarbeit aus dem Jahr 2003 im Fachbereich Germanistik - Neuere Deutsche Literatur, Note: 1-2, Universität Konstanz (Fachbereich Literaturwissenschaft), Veranstaltung: Familiengeheimnisse, Sprache: Deutsch, Abstract: Das Werk ´´Der Vater - Eine Abrechnung´´ zeichnet sich durch ein stark emotional beladenes Verhältnis zu den handelnden Figuren aus, das sich in erzählerischen Besonderheiten ausdrückt, die den Roman womöglich auf eine Sonderposition im Bereich der biographischen Romane stellen. Die Strukturierung und die Komposition des Romans zeigen den Gesamtaufbau des Werks und die inhaltliche Fokussierung des Autors deutlich auf, das auf das herausragendste Merkmal des Romans abgestimmt ist: Die Kommunikation zwischen Erzähler und der Hauptfigur der Biographie, Hans Frank (´´Der Vater´´), sowie der Nebenfigur Brigitte Frank. Der Hauptbestandteil des Kommunikationsprozesses ist die Anklage des Erzählers, die sich konsequent durch den gesamten Roman zieht und die Handlungen der Figuren in besonderer Weise verurteilt. Unter anderem werden Situationen imaginiert, in denen sich ein Wunschdenken manifestiert, gewisse Ereignisse hätten in ihrem Verlauf den Vorstellungen des Erzählers entsprochen. Dieser Stil fügt sich zwar in die Tradition der Erzählweise eines biographischen Romans ein, wird allerdings hier durch eine besondere Rhetorik hervorgehoben, die durch eine Pervertierung des Vaters und eine Selbstpervertierung des Erzählers gekennzeichnet ist. Es gelingt dem Erzähler literarisch seine Verachtung und seinen Abscheu gegenüber der Figur Hans Frank auszudrücken. Die genealogische Verbindung des Erzählers (hier auch der Autor Niklas Frank) zur Hauptfigur - bereits in den ersten Zeilen des Buches deutlich markiert - orientiert den Erzähler dahingehend, die Verachtung Hans Franks auf sich selbst zu projizieren und damit umzugehen. Ein literarischer Prozess Bücher > Fachbücher > Sprach- & Literaturwissenschaft Taschenbuch 09.07.2007 Buch (dtsch.), GRIN Publishing, .200

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"Der Vater - Eine Abrechnung" von Niklas Frank. Eine Sonderform unter den biografischen Romanen? - neues Buch

2003, ISBN: 9783638643177

ID: c1fe48847b66de48b408a7a02cc4b4f4

Ein literarischer Prozess Studienarbeit aus dem Jahr 2003 im Fachbereich Germanistik - Neuere Deutsche Literatur, Note: 1-2, Universität Konstanz (Fachbereich Literaturwissenschaft), Veranstaltung: Familiengeheimnisse, Sprache: Deutsch, Abstract: Das Werk "Der Vater - Eine Abrechnung" zeichnet sich durch ein stark emotional beladenes Verhältnis zu den handelnden Figuren aus, das sich in erzählerischen Besonderheiten ausdrückt, die den Roman womöglich auf eine Sonderposition im Bereich der biographischen Romane stellen. Die Strukturierung und die Komposition des Romans zeigen den Gesamtaufbau des Werks und die inhaltliche Fokussierung des Autors deutlich auf, das auf das herausragendste Merkmal des Romans abgestimmt ist: Die Kommunikation zwischen Erzähler und der Hauptfigur der Biographie, Hans Frank ("Der Vater"), sowie der Nebenfigur Brigitte Frank. Der Hauptbestandteil des Kommunikationsprozesses ist die Anklage des Erzählers, die sich konsequent durch den gesamten Roman zieht und die Handlungen der Figuren in besonderer Weise verurteilt. Unter anderem werden Situationen imaginiert, in denen sich ein Wunschdenken manifestiert, gewisse Ereignisse hätten in ihrem Verlauf den Vorstellungen des Erzählers entsprochen. Dieser Stil fügt sich zwar in die Tradition der Erzählweise eines biographischen Romans ein, wird allerdings hier durch eine besondere Rhetorik hervorgehoben, die durch eine Pervertierung des Vaters und eine Selbstpervertierung des Erzählers gekennzeichnet ist. Es gelingt dem Erzähler literarisch seine Verachtung und seinen Abscheu gegenüber der Figur Hans Frank auszudrücken. Die genealogische Verbindung des Erzählers (hier auch der Autor Niklas Frank) zur Hauptfigur - bereits in den ersten Zeilen des Buches deutlich markiert - orientiert den Erzähler dahingehend, die Verachtung Hans Franks auf sich selbst zu projizieren und damit umzugehen. Bücher / Fachbücher / Sprach- & Literaturwissenschaft 978-3-638-64317-7, GRIN

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Details zum Buch
Zu: Niklas Frank - "Der Vater"
Autor:

Andrzejewski, Matthias

Titel:

Zu: Niklas Frank - "Der Vater"

ISBN-Nummer:

9783638643177

Hauptseminararbeit aus dem Jahr 2003 im Fachbereich Germanistik - Neuere Deutsche Literatur, einseitig bedruckt, Note: 1-2, Universität Konstanz (Fachbereich Literaturwissenschaft), Veranstaltung: Familiengeheimnisse, Sprache: Deutsch, Anmerkungen: ?xml version="1.0" encoding="utf-8"? htmlInterdisziplinäres Seminar: Psychologie, Geschichte, Literaturwissenschaft. /html , Abstract: Das Werk "Der Vater - Eine Abrechnung" zeichnet sich durch ein stark emotional beladenes Verhältnis zu den handelnden Figuren aus, das sich in erzählerischen Besonderheiten ausdrückt, die den Roman womöglich auf eine Sonderposition im Bereich der biographischen Romane stellen. Die Strukturierung und die Komposition des Romans zeigen den Gesamtaufbau des Werks und die inhaltliche Fokussierung des Autors deutlich auf, das auf das herausragendste Merkmal des Romans abgestimmt ist: Die Kommunikation zwischen Erzähler und der Hauptfigur der Biographie, Hans Frank ("Der Vater"), sowie der Nebenfigur Brigitte Frank. Der Hauptbestandteil des Kommunikationsprozesses ist die Anklage des Erzählers, die sich konsequent durch den gesamten Roman zieht und die Handlungen der Figuren in besonderer Weise verurteilt. Unter anderem werden Situationen imaginiert, in denen sich ein Wunschdenken manifestiert, gewisse Ereignisse hätten in ihrem Verlauf den Vorstellungen des Erzählers entsprochen. Dieser Stil fügt sich zwar in die Tradition der Erzählweise eines biographischen Romans ein, wird allerdings hier durch eine besondere Rhetorik hervorgehoben, die durch eine Pervertierung des Vaters und eine Selbstpervertierung des Erzählers gekennzeichnet ist. Es gelingt dem Erzähler literarisch seine Verachtung und seinen Abscheu gegenüber der Figur Hans Frank auszudrücken. Die genealogische Verbindung des Erzählers (hier auch der Autor Niklas Frank) zur Hauptfigur - bereits in den ersten Zeilen des Buches deutlich markiert - orientiert den Erzähler dahingehend, die Verachtung Hans Franks auf sich selbst zu projizieren und damit umzugehen.

Detailangaben zum Buch - Zu: Niklas Frank - "Der Vater"


EAN (ISBN-13): 9783638643177
ISBN (ISBN-10): 3638643174
Gebundene Ausgabe
Taschenbuch
Erscheinungsjahr: 2007
Herausgeber: GRIN Verlag
60 Seiten
Gewicht: 0,100 kg
Sprache: ger/Deutsch

Buch in der Datenbank seit 04.11.2007 16:12:14
Buch zuletzt gefunden am 22.03.2017 15:26:21
ISBN/EAN: 9783638643177

ISBN - alternative Schreibweisen:
3-638-64317-4, 978-3-638-64317-7

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