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Das Internet als sinnstiftendes Medium - Renate Enderlin
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Renate Enderlin:
Das Internet als sinnstiftendes Medium - neues Buch

2003, ISBN: 3638760782

ID: 3638760782

Studienarbeit aus dem Jahr 2003 im Fachbereich Medien / Kommunikation - Medienethik, einseitig bedruckt, Note: 1, Sprache: Deutsch, Anmerkungen: Zunächst wird das Phänomene der modernen Medien dargestellt, die grundsätzliche mediale Verfasstheit des Menschen und die Vermitteltheit jeglicher Form von Wahrnehmung und Kommunikation erläutert. Dabei erfährt sich der Mensch nicht nur als bloßes Gegenüber einer medialen Welt, sondern ist selbst Teil dieses medialen Netzes, das sich aus den Primärmedien Sprache und Bild, aber eben auch aus den technischen Medien bildet. Anschließend wird der Frage nach 'Sinn' und 'Sinnstiftung' nachgegangen. , Abstract: Die Autorin beginnt die Arbeit mit einer Vorbemerkung, in der sie die notwendige Einschränkung der vorgegebenen Thematik auf den Bereich "Sinnstiftung im Inter-net?" begründet.In den folgenden Teilen 1 bis 3 stellt sie zunächst die Phänomene der modernen Me-dien dar, erläutert dann die grundsätzliche mediale Verfasstheit des Menschen (der ein "homo medialis" ist) und die Vermitteltheit jeglicher Form von Wahrnehmung und Kommunikation. Dabei erfährt sich der Mensch nicht nur als bloßes Gegenüber einer medialen Welt, sondern ist selbst Teil dieses medialen Netzes, das sich aus den Pri-märmedien Sprache und Bild, aber eben auch aus den technischen Medien bildet.Im ausführlichen vierten Teil geht die Autorin der Frage nach "Sinn" und "Sinnstif-tung" nach. Hier begibt sie sich auf den dornigen Weg der Definition dieser Begriffe, den sie jedoch souverän und anspruchsvoll meistert. Die mehrfachen Bedeutungs-ebenen werden erläutert (z.B. "Sinn" als identitätsstiftende Übereinkunft des Men-schen mit sich selbst u. seiner Welt, letztlich mit Gott, aber auch als Ziel, auf das hin ich mein Leben in einer bewussten Entscheidung ausrichte) und gut auseinander gehalten. Hierbei widersteht die Autorin der Versuchung nach einfachen bzw. verein-fachenden Antworten (etwa eine zu rasche Gleichsetzung der Frage nach dem Sinn des Lebens mit der Gottesfrage). As hilfreich erweist sich ferner die Unterscheidung von "Sinn" und "Teilsinn".Neben den begrenzten Möglichkeiten, in denen das Medium Internet als sinnstiften-des bzw. besser teilsinn-vermittelndes Medium interpretiert werden kann, erwähnt die Autorin mögliche Quellen von Sinnverlust: Illusionsstörung im Text bzw. Informa-tionsflut.Schließlich zieht die Autorin den Schluss, dass Sinnstiftung letztlich immer als Eigen-leistung der Person, also als Beantwortung der (eigenen) Existenzfrage: Wozu bin ich? - Wozu sind wir? zu verstehen ist: "Sinn findet jeder nur für sich (allerdings nicht aus Egoismus, sondern) durch und am Anderen und auch für den Anderen"., EAN: 9783638760782, ISBN: 3638760782, [VÖ:20071000], Buch (dtsch.)

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Das Internet als sinnstiftendes Medium - Taschenbuch

2007, ISBN: 3638760782

ID: 16748499150

[EAN: 9783638760782], Neubuch, [PU: GRIN Verlag Gmbh Sep 2007], This item is printed on demand - Print on Demand Titel. Neuware - Studienarbeit aus dem Jahr 2003 im Fachbereich Medien / Kommunikation - Medienethik, Note: 1, Universität Wien (Kath. Theol. Fakultät), Veranstaltung: Moraltheologie, Sprache: Deutsch, Anmerkungen: Zunächst wird das Phänomene der modernen Medien dargestellt, die grundsätzliche mediale Verfasstheit des Menschen und die Vermitteltheit jeglicher Form von Wahrnehmung und Kommunikation erläutert. Dabei erfährt sich der Mensch nicht nur als bloßes Gegenüber einer medialen Welt, sondern ist selbst Teil dieses medialen Netzes, das sich aus den Primärmedien Sprache und Bild, aber eben auch aus den technischen Medien bildet. Anschließend wird der Frage nach 'Sinn' und 'Sinnstiftung' nachgegangen. , Abstract: Die Autorin beginnt die Arbeit mit einer Vorbemerkung, in der sie die notwendige Einschränkung der vorgegebenen Thematik auf den Bereich Sinnstiftung im Inter-net begründet. In den folgenden Teilen 1 bis 3 stellt sie zunächst die Phänomene der modernen Me-dien dar, erläutert dann die grundsätzliche mediale Verfasstheit des Menschen (der ein homo medialis ist) und die Vermitteltheit jeglicher Form von Wahrnehmung und Kommunikation. Dabei erfährt sich der Mensch nicht nur als bloßes Gegenüber einer medialen Welt, sondern ist selbst Teil dieses medialen Netzes, das sich aus den Pri-märmedien Sprache und Bild, aber eben auch aus den technischen Medien bildet. Im ausführlichen vierten Teil geht die Autorin der Frage nach Sinn und Sinnstif-tung nach. Hier begibt sie sich auf den dornigen Weg der Definition dieser Begriffe, den sie jedoch souverän und anspruchsvoll meistert. Die mehrfachen Bedeutungs-ebenen werden erläutert (z.B. Sinn als identitätsstiftende Übereinkunft des Men-schen mit sich selbst u. seiner Welt, letztlich mit Gott, aber auch als Ziel, auf das hin ich mein Leben in einer bewussten Entscheidung ausrichte) und gut auseinander gehalten. Hierbei widersteht die Autorin der Versuchung nach einfachen bzw. verein-fachenden Antworten (etwa eine zu rasche Gleichsetzung der Frage nach dem Sinn des Lebens mit der Gottesfrage). As hilfreich erweist sich ferner die Unterscheidung von Sinn und Teilsinn . Neben den begrenzten Möglichkeiten, in denen das Medium Internet als sinnstiften-des bzw. besser teilsinn-vermittelndes Medium interpretiert werden kann, erwähnt die Autorin mögliche Quellen von Sinnverlust: Illusionsstörung im Text bzw. Informa-tionsflut. Schließlich zieht die Autorin den Schluss, dass Sinnstiftung letztlich immer als Eigen-leistung der Person, also als Beantwortung der (eigenen) Existenzfrage: Wozu bin ich Wozu sind wir zu verstehen ist: Sinn findet jeder nur für sich (allerdings nicht aus Egoismus, sondern) durch und am Anderen und auch für den Anderen . 20 pp. Deutsch

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Das Internet als sinnstiftendes Medium - neues Buch

2003, ISBN: 9783638760782

ID: 116385822

Studienarbeit aus dem Jahr 2003 im Fachbereich Medien / Kommunikation - Medienethik, Note: 1, Universität Wien (Kath. Theol. Fakultät), Veranstaltung: Moraltheologie, Sprache: Deutsch, Anmerkungen: Zunächst wird das Phänomene der modernen Medien dargestellt, die grundsätzliche mediale Verfasstheit des Menschen und die Vermitteltheit jeglicher Form von Wahrnehmung und Kommunikation erläutert. Dabei erfährt sich der Mensch nicht nur als bloßes Gegenüber einer medialen Welt, sondern ist selbst Teil dieses medialen Netzes, das sich aus den Primärmedien Sprache und Bild, aber eben auch aus den technischen Medien bildet. Anschließend wird der Frage nach ´Sinn´ und ´Sinnstiftung´ nachgegangen. , Abstract: Die Autorin beginnt die Arbeit mit einer Vorbemerkung, in der sie die notwendige Einschränkung der vorgegebenen Thematik auf den Bereich ´´Sinnstiftung im Inter-net?´´ begründet.In den folgenden Teilen 1 bis 3 stellt sie zunächst die Phänomene der modernen Me-dien dar, erläutert dann die grundsätzliche mediale Verfasstheit des Menschen (der ein ´´homo medialis´´ ist) und die Vermitteltheit jeglicher Form von Wahrnehmung und Kommunikation. Dabei erfährt sich der Mensch nicht nur als bloßes Gegenüber einer medialen Welt, sondern ist selbst Teil dieses medialen Netzes, das sich aus den Pri-märmedien Sprache und Bild, aber eben auch aus den technischen Medien bildet.Im ausführlichen vierten Teil geht die Autorin der Frage nach ´´Sinn´´ und ´´Sinnstif-tung´´ nach. Hier begibt sie sich auf den dornigen Weg der Definition dieser Begriffe, den sie jedoch souverän und anspruchsvoll meistert. Die mehrfachen Bedeutungs-ebenen werden erläutert (z.B. ´´Sinn´´ als identitätsstiftende Übereinkunft des Men-schen mit sich selbst u. seiner Welt, letztlich mit Gott, aber auch als Ziel, auf das hin ich mein Leben in einer bewussten Entscheidung ausrichte) und gut auseinander gehalten. Hierbei widersteht die Autorin der Versuchung nach einfachen bzw. verein-fachenden Antworten (etwa eine zu rasche Gleichsetzung der Frage nach dem Sinn des Lebens mit der Gottesfrage). As hilfreich erweist sich ferner die Unterscheidung von ´´Sinn´´ und ´´Teilsinn´´.Neben den begrenzten Möglichkeiten, in denen das Medium Internet als sinnstiften-des bzw. besser teilsinn-vermittelndes Medium interpretiert werden kann, erwähnt die Autorin mögliche Quellen von Sinnverlust: Illusionsstörung im Text bzw. Informa-tionsflut.Schließlich zieht die Autorin den Schluss, dass Sinnstiftung letztlich immer als Eigen-leistung der Person, also als Beantwortung der (eigenen) Existenzfrage: Wozu bin ich? - Wozu sind wir? zu verstehen ist: ´´Sinn findet jeder nur für sich (allerdings nicht aus Egoismus, sondern) durch und am Anderen und auch für den Anderen´´. Das Internet als sinnstiftendes Medium Buch (dtsch.) Bücher>Fachbücher>Medienwissenschaft, GRIN Verlag GmbH

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2003, ISBN: 9783638760782

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Das Internet als sinnstiftendes Medium Studienarbeit aus dem Jahr 2003 im Fachbereich Medien / Kommunikation - Medienethik, Note: 1, Universität Wien (Kath. Theol. Fakultät), Veranstaltung: Moraltheologie, Sprache: Deutsch, Anmerkungen: Zunächst wird das Phänomene der modernen Medien dargestellt, die grundsätzliche mediale Verfasstheit des Menschen und die Vermitteltheit jeglicher Form von Wahrnehmung und Kommunikation erläutert. Dabei erfährt sich der Mensch nicht nur als blosses Gegenüber einer medialen Welt, sondern ist selbst Teil dieses medialen Netzes, das sich aus den Primärmedien Sprache und Bild, aber eben auch aus den technischen Medien bildet. Anschliessend wird der Frage nach 'Sinn' und 'Sinnstiftung' nachgegangen. , Abstract: Die Autorin beginnt die Arbeit mit einer Vorbemerkung, in der sie die notwendige Einschränkung der vorgegebenen Thematik auf den Bereich "Sinnstiftung im Inter-net?" begründet.In den folgenden Teilen 1 bis 3 stellt sie zunächst die Phänomene der modernen Me-dien dar, erläutert dann die grundsätzliche mediale Verfasstheit des Menschen (der ein "homo medialis" ist) und die Vermitteltheit jeglicher Form von Wahrnehmung und Kommunikation. Dabei erfährt sich der Mensch nicht nur als blosses Gegenüber einer medialen Welt, sondern ist selbst Teil dieses medialen Netzes, das sich aus den Pri-märmedien Sprache und Bild, aber eben auch aus den technischen Medien bildet.Im ausführlichen vierten Teil geht die Autorin der Frage nach "Sinn" und "Sinnstif-tung" nach. Hier begibt sie sich auf den dornigen Weg der Definition dieser Begriffe, den sie jedoch souverän und anspruchsvoll meistert. Die mehrfachen Bedeutungs-ebenen werden erläutert (z.B. "Sinn" als identitätsstiftende Übereinkunft des Men-schen mit sich selbst u. seiner Welt, letztlich mit Gott, aber auch als Ziel, auf das hin ich mein Leben in einer bewussten Entscheidung ausrichte) und gut auseinander gehalten. Hierbei widersteht die Autorin der Versuchung nach einfachen bzw. verein-fachenden Antworten (etwa eine zu rasche Gleichsetzung der Frage nach dem Sinn des Lebens mit der Gottesfrage). As hilfreich erweist sich ferner die Unterscheidung von "Sinn" und "Teilsinn".Neben den begrenzten Möglichkeiten, in denen das Medium Internet als sinnstiften-des bzw. besser teilsinn-vermittelndes Medium interpretiert werden kann, erwähnt die Autorin mögliche Quellen von Sinnverlust: Illusionsstörung im Text bzw. Informa-tionsflut.Schliesslich zieht die Autorin den Schluss, dass Sinnstiftung letztlich immer als Eigen-leistung der Person, also als Beantwortung der (eigenen) Existenzfrage: Wozu bin ich? - Wozu sind wir? zu verstehen ist: "Sinn findet jeder nur für sich (allerdings nicht aus Egoismus, sondern) durch und am Anderen und auch für den Anderen". Bücher / Fachbücher / Medienwissenschaft 978-3-638-76078-2, GRIN Verlag GmbH

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Das Internet als sinnstiftendes Medium Studienarbeit aus dem Jahr 2003 im Fachbereich Medien / Kommunikation - Medienethik, Note: 1, Universität Wien (Kath. Theol. Fakultät), Veranstaltung: Moraltheologie, Sprache: Deutsch, Anmerkungen: Zunächst wird das Phänomene der modernen Medien dargestellt, die grundsätzliche mediale Verfasstheit des Menschen und die Vermitteltheit jeglicher Form von Wahrnehmung und Kommunikation erläutert. Dabei erfährt sich der Mensch nicht nur als bloßes Gegenüber einer medialen Welt, sondern ist selbst Teil dieses medialen Netzes, das sich aus den Primärmedien Sprache und Bild, aber eben auch aus den technischen Medien bildet. Anschließend wird der Frage nach 'Sinn' und 'Sinnstiftung' nachgegangen. , Abstract: Die Autorin beginnt die Arbeit mit einer Vorbemerkung, in der sie die notwendige Einschränkung der vorgegebenen Thematik auf den Bereich "Sinnstiftung im Inter-net?" begründet.In den folgenden Teilen 1 bis 3 stellt sie zunächst die Phänomene der modernen Me-dien dar, erläutert dann die grundsätzliche mediale Verfasstheit des Menschen (der ein "homo medialis" ist) und die Vermitteltheit jeglicher Form von Wahrnehmung und Kommunikation. Dabei erfährt sich der Mensch nicht nur als bloßes Gegenüber einer medialen Welt, sondern ist selbst Teil dieses medialen Netzes, das sich aus den Pri-märmedien Sprache und Bild, aber eben auch aus den technischen Medien bildet.Im ausführlichen vierten Teil geht die Autorin der Frage nach "Sinn" und "Sinnstif-tung" nach. Hier begibt sie sich auf den dornigen Weg der Definition dieser Begriffe, den sie jedoch souverän und anspruchsvoll meistert. Die mehrfachen Bedeutungs-ebenen werden erläutert (z.B. "Sinn" als identitätsstiftende Übereinkunft des Men-schen mit sich selbst u. seiner Welt, letztlich mit Gott, aber auch als Ziel, auf das hin ich mein Leben in einer bewussten Entscheidung ausrichte) und gut auseinander gehalten. Hierbei widersteht die Autorin der Versuchung nach einfachen bzw. verein-fachenden Antworten (etwa eine zu rasche Gleichsetzung der Frage nach dem Sinn des Lebens mit der Gottesfrage). As hilfreich erweist sich ferner die Unterscheidung von "Sinn" und "Teilsinn".Neben den begrenzten Möglichkeiten, in denen das Medium Internet als sinnstiften-des bzw. besser teilsinn-vermittelndes Medium interpretiert werden kann, erwähnt die Autorin mögliche Quellen von Sinnverlust: Illusionsstörung im Text bzw. Informa-tionsflut.Schließlich zieht die Autorin den Schluss, dass Sinnstiftung letztlich immer als Eigen-leistung der Person, also als Beantwortung der (eigenen) Existenzfrage: Wozu bin ich? - Wozu sind wir? zu verstehen ist: "Sinn findet jeder nur für sich (allerdings nicht aus Egoismus, sondern) durch und am Anderen und auch für den Anderen". Bücher / Fachbücher / Medienwissenschaft 978-3-638-76078-2, GRIN Verlag GmbH

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Studienarbeit aus dem Jahr 2003 im Fachbereich Medien / Kommunikation - Medienethik, einseitig bedruckt, Note: 1, Sprache: Deutsch, Anmerkungen: Zunächst wird das Phänomene der modernen Medien dargestellt, die grundsätzliche mediale Verfasstheit des Menschen und die Vermitteltheit jeglicher Form von Wahrnehmung und Kommunikation erläutert. Dabei erfährt sich der Mensch nicht nur als bloßes Gegenüber einer medialen Welt, sondern ist selbst Teil dieses medialen Netzes, das sich aus den Primärmedien Sprache und Bild, aber eben auch aus den technischen Medien bildet. Anschließend wird der Frage nach 'Sinn' und 'Sinnstiftung' nachgegangen. , Abstract: Die Autorin beginnt die Arbeit mit einer Vorbemerkung, in der sie die notwendige Einschränkung der vorgegebenen Thematik auf den Bereich "Sinnstiftung im Inter-net?" begründet. In den folgenden Teilen 1 bis 3 stellt sie zunächst die Phänomene der modernen Me-dien dar, erläutert dann die grundsätzliche mediale Verfasstheit des Menschen (der ein "homo medialis" ist) und die Vermitteltheit jeglicher Form von Wahrnehmung und Kommunikation. Dabei erfährt sich der Mensch nicht nur als bloßes Gegenüber einer medialen Welt, sondern ist selbst Teil dieses medialen Netzes, das sich aus den Pri-märmedien Sprache und Bild, aber eben auch aus den technischen Medien bildet. Im ausführlichen vierten Teil geht die Autorin der Frage nach "Sinn" und "Sinnstif-tung" nach. Hier begibt sie sich auf den dornigen Weg der Definition dieser Begriffe, den sie jedoch souverän und anspruchsvoll meistert. Die mehrfachen Bedeutungs-ebenen werden erläutert (z.B. "Sinn" als identitätsstiftende Übereinkunft des Men-schen mit sich selbst u. seiner Welt, letztlich mit Gott, aber auch als Ziel, auf das hin ich mein Leben in einer bewussten Entscheidung ausrichte) und gut auseinander gehalten. Hierbei widersteht die Autorin der Versuchung nach einfachen bzw. verein-fachenden Antworten (etwa eine zu rasche Gleichsetzung der Frage nach dem Sinn des Lebens mit der Gottesfrage). As hilfreich erweist sich ferner die Unterscheidung von "Sinn" und "Teilsinn". Neben den begrenzten Möglichkeiten, in denen das Medium Internet als sinnstiften-des bzw. besser teilsinn-vermittelndes Medium interpretiert werden kann, erwähnt die Autorin mögliche Quellen von Sinnverlust: Illusionsstörung im Text bzw. Informa-tionsflut. Schließlich zieht die Autorin den Schluss, dass Sinnstiftung letztlich immer als Eigen-leistung der Person, also als Beantwortung der (eigenen) Existenzfrage: Wozu bin ich? - Wozu sind wir? zu verstehen ist: "Sinn findet jeder nur für sich (allerdings nicht aus Egoismus, sondern) durch und am Anderen und auch für den Anderen".

Detailangaben zum Buch - Das Internet als sinnstiftendes Medium


EAN (ISBN-13): 9783638760782
ISBN (ISBN-10): 3638760782
Taschenbuch
Erscheinungsjahr: 2007
Herausgeber: GRIN Verlag
40 Seiten
Gewicht: 0,072 kg
Sprache: ger/Deutsch

Buch in der Datenbank seit 23.02.2008 10:55:52
Buch zuletzt gefunden am 06.01.2016 11:51:29
ISBN/EAN: 9783638760782

ISBN - alternative Schreibweisen:
3-638-76078-2, 978-3-638-76078-2


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