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Der Atomenergieausstieg in Deutschland: Eine Folge policy-orientierten Lernens? - Anke Bottermann, David Knapp
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Anke Bottermann, David Knapp:
Der Atomenergieausstieg in Deutschland: Eine Folge policy-orientierten Lernens? - neues Buch

7, ISBN: 9783638830546

ID: 166819783638830546

Studienarbeit aus dem Jahr 2005 im Fachbereich Politik - Methoden, Forschung, Note: 2,3, Freie Universität Berlin (Forschungsstelle fürUmweltpolitik), 32 Quellen im Literaturverzeichnis, Sprache: Deutsch, Abstract: Noch nie wurde in Deutschland eine Energieart derart in der Öffentlichkeit bekämpft und kontrovers in der Politik sowie in den Massenmedien diskutiert wie die Kernenergie. Die sinkende Risikobereitschaft in der Bevölkerung und die Unfälle in Kernkraftanlagen führten zu der entscheiden Studienarbeit aus dem Jahr 2005 im Fachbereich Politik - Methoden, Forschung, Note: 2,3, Freie Universität Berlin (Forschungsstelle fürUmweltpolitik), 32 Quellen im Literaturverzeichnis, Sprache: Deutsch, Abstract: Noch nie wurde in Deutschland eine Energieart derart in der Öffentlichkeit bekämpft und kontrovers in der Politik sowie in den Massenmedien diskutiert wie die Kernenergie. Die sinkende Risikobereitschaft in der Bevölkerung und die Unfälle in Kernkraftanlagen führten zu der entscheidenden Wende in der Nutzung der Kernenergie. Die Angst vor der atomaren Katastrophe sowie die nicht überschaubaren Folgen solcher Unfälle und der Endlagerung des atomaren Mülls stellen die Hauptargumente der Atomenergiegegner dar. Die Kernenergiebefürworter hingegen verteidigen die Kernenergie als saubere Alternative und folglich als Instrument zum Erreichen der Klimaschutzziele. Zudem bezweifeln sie das stark diskutierte Gefahrenpotential. Wenn aus der Nutzung der Atomenergie ausgestiegen werden soll, müssten nach ihrer Meinung auch andere Techniken in Frage gestellt werden. Daher erstaunt es nicht, dass die Vereinbarung zum Atomkonsens im Jahre 2000 unterschiedliche Bewertungen erfuhr. Die Energieversorgungsunternehmen beurteilen den Ausstieg als grenzwertig hinsichtlich ihrer Verantwortung gegenüber ihren Beschäftigten und Aktionären. Das Deutsche Atomforum charakterisiert den Ausstieg nach wie vor in jeglicher Hinsicht als falsch. Greenpeace hingegen zweifelt den Nutzen der Vereinbarung zum Atomausstieg an. Vielmehr sehen sie sogar eine Betriebsgenehmigung auf Lebenszeit in dem Konsenspapier. Der damalig amtierende Bundeskanzler Schröder sah die Vereinbarung als Hilfe zur Beendigung des gesellschaftlichen Konflikts um die Kernkraft, und der damalige Bundesumweltminister Trittin sah in dem Tag der Unterzeichung einen historischen Wendepunkt in der Auseinandersetzung um die Atomenergie in Deutschland. Das Kapitel 1 enthält eine Übersicht der Geschichte der politischen Atomenerg History & Theory, Politics, Der Atomenergieausstieg in Deutschland: Eine Folge policy-orientierten Lernens?~~ Anke Bottermann, David Knapp~~History & Theory~~Politics~~9783638830546, de, Der Atomenergieausstieg in Deutschland: Eine Folge policy-orientierten Lernens?, Anke Bottermann, David Knapp, 9783638830546, GRIN Verlag, 07/25/2007, , , , GRIN Verlag, 07/25/2007

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Der Atomenergieausstieg in Deutschland: Eine Folge policy-orientierten Lernens? - neues Buch

2005, ISBN: 9783638830546

ID: c3c3307bb52f40af3afdac37c70ab0f1

Studienarbeit aus dem Jahr 2005 im Fachbereich Politik - Methoden, Forschung, Note: 2,3, Freie Universität Berlin (Forschungsstelle fürUmweltpolitik), 32 Quellen im Literaturverzeichnis, Sprache: Deutsch Noch nie wurde in Deutschland eine Energieart derart in der Öffentlichkeit bekämpft und kontrovers in der Politik sowie in den Massenmedien diskutiert wie die Kernenergie. Die sinkende Risikobereitschaft in der Bevölkerung und die Unfälle in Kernkraftanlagen führten zu der entscheidenden Wende in der Nutzung der Kernenergie. Die Angst vor der atomaren Katastrophe sowie die nicht überschaubaren Folgen solcher Unfälle und der Endlagerung des atomaren Mülls stellen die Hauptargumente der Atomenergiegegner dar.Die Kernenergiebefürworter hingegen verteidigen die Kernenergie als saubere Alternative und folglich als Instrument zum Erreichen der Klimaschutzziele. Zudem bezweifeln sie das stark diskutierte Gefahrenpotential. Wenn aus der Nutzung der Atomenergie ausgestiegen werden soll, müssten nach ihrer Meinung auch andere Techniken in Frage gestellt werden.Daher erstaunt es nicht, dass die Vereinbarung zum Atomkonsens im Jahre 2000 unterschiedliche Bewertungen erfuhr.Die Energieversorgungsunternehmen beurteilen den Ausstieg als grenzwertig hinsichtlich ihrer Verantwortung gegenüber ihren Beschäftigten und Aktionären. Das Deutsche Atomforum charakterisiert den Ausstieg nach wie vor in jeglicher Hinsicht als falsch. Greenpeace hingegen zweifelt den Nutzen der Vereinbarung zum Atomausstieg an. Vielmehr sehen sie sogar eine Betriebsgenehmigung auf Lebenszeit in dem Konsenspapier. Der damalig amtierende Bundeskanzler Schröder sah die Vereinbarung als Hilfe zur Beendigung des gesellschaftlichen Konflikts um die Kernkraft, und der damalige Bundesumweltminister Trittin sah in dem Tag der Unterzeichung einen historischen Wendepunkt in der Auseinandersetzung um die Atomenergie in Deutschland.Das Kapitel 1 enthält eine Übersicht der Geschichte der politischen Atomenergiediskussion, die Erläuterung zum Aufbau des Forschungsdesigns und den Zielen der Forschungsarbeit. Kapitel 2 stellt die Forschungsfragen vor. Es findet eine grobe Einteilung der Problemfelder in zwei Zeitphasen statt:1. Die Kernenergiepolitik von 1955 bis zum Atomenergiekonsens2. Ausblick auf die zukünftige Atomenergiepolitik der Bundesrepublik DeutschlandDie Autoren bedienen sich zur Beantwortung der Forschungsfragen des Advocacy-Coalition-Ansatzes von Paul A. Sabatier (Kapitel 3). Kapitel 4 enthält die entwickelten Hypothesen des Forschungsvorhabens. Vorgehensweise und Aufbau der Forschungsarbeit sowie bereits identifizierte Gesprächspartner und Informationsquellen stellt Kapitel 5 dar. eBooks / Fachbücher / Politikwissenschaft, GRIN Verlag

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2005, ISBN: 9783638830546

ID: 51457698

Noch nie wurde in Deutschland eine Energieart derart in der Öffentlichkeit bekämpft und kontrovers in der Politik sowie in den Massenmedien diskutiert wie die Kernenergie. Die sinkende Risikobereitschaft in der Bevölkerung und die Unfälle in Kernkraftanlagen führten zu der entscheidenden Wende in der Nutzung der Kernenergie. Die Angst vor der atomaren Katastrophe sowie die nicht überschaubaren Folgen solcher Unfälle und der Endlagerung des atomaren Mülls stellen die Hauptargumente der Atomenergiegegner dar. Die Kernenergiebefürworter hingegen verteidigen die Kernenergie als saubere Alternative und folglich als Instrument zum Erreichen der Klimaschutzziele. Zudem bezweifeln sie das stark diskutierte Gefahrenpotential. Wenn aus der Nutzung der Atomenergie ausgestiegen werden soll, müssten nach ihrer Meinung auch andere Techniken in Frage gestellt werden. Daher erstaunt es nicht, dass die Vereinbarung zum Atomkonsens im Jahre 2000 unterschiedliche Bewertungen erfuhr.Die Energieversorgungsunternehmen beurteilen den Ausstieg als grenzwertig hinsichtlich ihrer Verantwortung gegenüber ihren Beschäftigten und Aktionären. Das Deutsche Atomforum charakterisiert den Ausstieg nach wie vor in jeglicher Hinsicht als falsch. Greenpeace hingegen zweifelt den Nutzen der Vereinbarung zum Atomausstieg an. Vielmehr sehen sie sogar eine Betriebsgenehmigung auf Lebenszeit in dem Konsenspapier. Der damalig amtierende Bundeskanzler Schröder sah die Vereinbarung als Hilfe zur Beendigung des gesellschaftlichen Konflikts um die Kernkraft, und der damalige Bundesumweltminister Trittin sah in dem Tag der Unterzeichung einen historischen Wendepunkt in der Auseinandersetzung um die Atomenergie in Deutschland. Das Kapitel 1 enthält eine Übersicht der Geschichte der politischen Atomenergiediskussion, die Erläuterung zum Aufbau des Forschungsdesigns und den Zielen der Forschungsarbeit. Kapitel 2 stellt die Forschungsfragen vor. Es findet eine grobe Einteilung der Problemfelder in zwei Zeitphasen statt: 1. Die Kernenergiepolitik von 1955 bis zum Atomenergiekonsens 2. Ausblick auf die zukünftige Atomenergiepolitik der Bundesrepublik Deutschland Die Autoren bedienen sich zur Beantwortung der Forschungsfragen des Advocacy-Coalition-Ansatzes von Paul A. Sabatier (Kapitel 3). Kapitel 4 enthält die entwickelten Hypothesen des Forschungsvorhabens. Vorgehensweise und Aufbau der Forschungsarbeit sowie bereits identifizierte Gesprächspartner und Informationsquellen stellt Kapitel 5 dar. Studienarbeit aus dem Jahr 2005 im Fachbereich Politik - Methoden, Forschung, Note: 2,3, Freie Universität Berlin (Forschungsstelle fürUmweltpolitik), 32 Quellen im Literaturverzeichnis, Sprache: Deutsch eBook eBooks>Fachbücher>Politikwissenschaft, GRIN

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2005, ISBN: 9783638830546

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Studienarbeit aus dem Jahr 2005 im Fachbereich Politik - Methoden, Forschung, Note: 2,3, Freie Universität Berlin (Forschungsstelle fürUmweltpolitik), 32 Quellen im Literaturverzeichnis, Sprache: Deutsch Noch nie wurde in Deutschland eine Energieart derart in der Öffentlichkeit bekämpft und kontrovers in der Politik sowie in den Massenmedien diskutiert wie die Kernenergie. Die sinkende Risikobereitschaft in der Bevölkerung und die Unfälle in Kernkraftanlagen führten zu der entscheidenden Wende in der Nutzung der Kernenergie. Die Angst vor der atomaren Katastrophe sowie die nicht überschaubaren Folgen solcher Unfälle und der Endlagerung des atomaren Mülls stellen die Hauptargumente der Atomenergiegegner dar. Die Kernenergiebefürworter hingegen verteidigen die Kernenergie als saubere Alternative und folglich als Instrument zum Erreichen der Klimaschutzziele. Zudem bezweifeln sie das stark diskutierte Gefahrenpotential. Wenn aus der Nutzung der Atomenergie ausgestiegen werden soll, müssten nach ihrer Meinung auch andere Techniken in Frage gestellt werden. Daher erstaunt es nicht, dass die Vereinbarung zum Atomkonsens im Jahre 2000 unterschiedliche Bewertungen erfuhr.Die Energieversorgungsunternehmen beurteilen den Ausstieg als grenzwertig hinsichtlich ihrer Verantwortung gegenüber ihren Beschäftigten und Aktionären. Das Deutsche Atomforum charakterisiert den Ausstieg nach wie vor in jeglicher Hinsicht als falsch. Greenpeace hingegen zweifelt den Nutzen der Vereinbarung zum Atomausstieg an. Vielmehr sehen sie sogar eine Betriebsgenehmigung auf Lebenszeit in dem Konsenspapier. Der damalig amtierende Bundeskanzler Schröder sah die Vereinbarung als Hilfe zur Beendigung des gesellschaftlichen Konflikts um die Kernkraft, und der damalige Bundesumweltminister Trittin sah in dem Tag der Unterzeichung einen historischen Wendepunkt in der Auseinandersetzung um die Atomenergie in Deutschland. Das Kapitel 1 enthält eine Übersicht der Geschichte der politischen Atomenergiediskussion, die Erläuterung zum Aufbau des Forschungsdesigns und den Zielen der Forschungsarbeit. Kapitel 2 stellt die Forschungsfragen vor. Es findet eine grobe Einteilung der Problemfelder in zwei Zeitphasen statt: 1. Die Kernenergiepolitik von 1955 bis zum Atomenergiekonsens 2. Ausblick auf die zukünftige Atomenergiepolitik der Bundesrepublik Deutschland Die Autoren bedienen sich zur Beantwortung der Forschungsfragen des Advocacy-Coalition-Ansatzes von Paul A. Sabatier (Kapitel 3). Kapitel 4 enthält die entwickelten Hypothesen des Forschungsvorhabens. Vorgehensweise und Aufbau der Forschungsarbeit sowie bereits identifizierte Gesprächspartner und Informationsquellen stellt Kapitel 5 dar. eBooks / Fachbücher / Politikwissenschaft, GRIN

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