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Neue Musik in der DDR - Grüneberg, Norman
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Grüneberg, Norman:
Neue Musik in der DDR - Taschenbuch

2006, ISBN: 9783638849470

[ED: Softcover], [PU: GRIN Publishing], Studienarbeit aus dem Jahr 2006 im Fachbereich Musikwissenschaft, Note: 1, Otto-von-Guericke-Universität Magdeburg, 18 Quellen im Literaturverzeichnis, Sprache: Deutsch, Abstract: Seit dem Ende der DDR ist einiges an Erkenntnissen über die Musikgeschichte dieses Staates zusammengetragen worden. Vorliegende Arbeit beschäftigt sich mit den Diskursen und kunsttheoretischen Konzeptionen vor allem der 1960er Jahre. Während diese Zeit für die BRD als Art Bewährungssituation der Avantgarde anzusehen sind, stellt sich die Frage nach der Entwicklung in der DDR. Über den Protestcharakter der 60er im Westen hinaus konnten für die DDR diesbezüglich bislang keine grundlegenden Aussagen gemacht werden. Ein grundsätzliches Problem scheint dabei im Staats und Gesellschaftsverständnis der DDR selbst zu liegen. Als im eigenen Selbstverständnis linker Staat "benötigte" man keine linke Protesthaltung, sondern nur eine linke Legitimation als antifaschistischer Staat in historischer Abgrenzung zur propagierten imperialistischen, kapitalistischen und dem Vorwurf des Faschismus ausgesetzten Bundesrepublik. Durch einen in der DDR herrschenden Verfügungsanspruch des Staates auf Kunst, der sich mit einem Anspruch der Partei auf die Definitionsmacht von Kunst verband, sahen sich die Künstler einer Situation "mit gesellschaftlich-politisch vorgeprägten Entscheidungs- und Handlungsmöglichkeiten" konfrontiert, innerhalb derer sich paradoxerweise eine eigene Kreativität herausbildete, die man charakteristisch für die DDR-Musik nennen kann. In vorliegendem Titel soll die kunstpolitische Situation der DDR während der sechziger Jahre dargestellt und mögliche staats- bzw. gesellschaftskritische Momente herausgearbeitet werden Ganz bewusst wird die Darstellung politischer und politisch genutzter Musik einen wichtigen Platz einnehmen, da einerseits von einer totalen Politisierung der Kunst die Rede sein wird und andererseits das vorliegende Material (noch) keine weiteren Zugänge ermöglicht. Einen nicht unerheblichen Teil wird die Beschäftigung mit außerhalb der künstlerischen "Produktion" stehenden Protagonisten einnehmen. Der Musikwissenschaftler Frank Schneider hat in jüngerer Zeit wichtige Hinweise für eine Geschichte der DDR-Musik gegeben es bleibt zu fragen, welche Stellung er jenseits theoretischer Grundlagen in Bezug auf sein früheres und heutiges Schaffensfeld einnimmt. Versandfertig in 3-5 Tagen, DE, [SC: 0.00], Neuware, gewerbliches Angebot, offene Rechnung (Vorkasse vorbehalten)

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Neue Musik in der DDR - Taschenbuch

2006, ISBN: 9783638849470

[ED: Softcover], [PU: GRIN Publishing], Studienarbeit aus dem Jahr 2006 im Fachbereich Musikwissenschaft, Note: 1, Otto-von-Guericke-Universität Magdeburg, 18 Quellen im Literaturverzeichnis, Sprache: Deutsch, Abstract: Seit dem Ende der DDR ist einiges an Erkenntnissen über die Musikgeschichte dieses Staates zusammengetragen worden. Vorliegende Arbeit beschäftigt sich mit den Diskursen und kunsttheoretischen Konzeptionen vor allem der 1960er Jahre. Während diese Zeit für die BRD als Art Bewährungssituation der Avantgarde anzusehen sind, stellt sich die Frage nach der Entwicklung in der DDR. Über den Protestcharakter der 60er im Westen hinaus konnten für die DDR diesbezüglich bislang keine grundlegenden Aussagen gemacht werden. Ein grundsätzliches Problem scheint dabei im Staats und Gesellschaftsverständnis der DDR selbst zu liegen. Als im eigenen Selbstverständnis linker Staat "benötigte" man keine linke Protesthaltung, sondern nur eine linke Legitimation als antifaschistischer Staat in historischer Abgrenzung zur propagierten imperialistischen, kapitalistischen und dem Vorwurf des Faschismus ausgesetzten Bundesrepublik. Durch einen in der DDR herrschenden Verfügungsanspruch des Staates auf Kunst, der sich mit einem Anspruch der Partei auf die Definitionsmacht von Kunst verband, sahen sich die Künstler einer Situation "mit gesellschaftlich-politisch vorgeprägten Entscheidungs- und Handlungsmöglichkeiten" konfrontiert, innerhalb derer sich paradoxerweise eine eigene Kreativität herausbildete, die man charakteristisch für die DDR-Musik nennen kann. In vorliegendem Titel soll die kunstpolitische Situation der DDR während der sechziger Jahre dargestellt und mögliche staats- bzw. gesellschaftskritische Momente herausgearbeitet werden Ganz bewusst wird die Darstellung politischer und politisch genutzter Musik einen wichtigen Platz einnehmen, da einerseits von einer totalen Politisierung der Kunst die Rede sein wird und andererseits das vorliegende Mate Versandfertig in 3-5 Tagen, DE, [SC: 0.00], Neuware, gewerbliches Angebot, offene Rechnung (Vorkasse vorbehalten)

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2006, ISBN: 9783638849470

[ED: Softcover], [PU: GRIN Publishing], Studienarbeit aus dem Jahr 2006 im Fachbereich Musikwissenschaft, Note: 1, Otto-von-Guericke-Universität Magdeburg, 18 Quellen im Literaturverzeichnis, Sprache: Deutsch, Abstract: Seit dem Ende der DDR ist einiges an Erkenntnissen über die Musikgeschichte dieses Staates zusammengetragen worden. Vorliegende Arbeit beschäftigt sich mit den Diskursen und kunsttheoretischen Konzeptionen vor allem der 1960er Jahre. Während diese Zeit für die BRD als Art Bewährungssituation der Avantgarde anzusehen sind, stellt sich die Frage nach der Entwicklung in der DDR. Über den Protestcharakter der 60er im Westen hinaus konnten für die DDR diesbezüglich bislang keine grundlegenden Aussagen gemacht werden. Ein grundsätzliches Problem scheint dabei im Staats und Gesellschaftsverständnis der DDR selbst zu liegen. Als im eigenen Selbstverständnis linker Staat "benötigte" man keine linke Protesthaltung, sondern nur eine linke Legitimation als antifaschistischer Staat in historischer Abgrenzung zur propagierten imperialistischen, kapitalistischen und dem Vorwurf des Faschismus ausgesetzten Bundesrepublik. Durch einen in der DDR herrschenden Verfügungsanspruch des Staates auf Kunst, der sich mit einem Anspruch der Partei auf die Definitionsmacht von Kunst verband, sahen sich die Künstler einer Situation "mit gesellschaftlich-politisch vorgeprägten Entscheidungs- und Handlungsmöglichkeiten" konfrontiert, innerhalb derer sich paradoxerweise eine eigene Kreativität herausbildete, die man charakteristisch für die DDR-Musik nennen kann. In vorliegendem Titel soll die kunstpolitische Situation der DDR während der sechziger Jahre dargestellt und mögliche staats- bzw. gesellschaftskritische Momente herausgearbeitet werden Ganz bewusst wird die Darstellung politischer und politisch genutzter Musik einen wichtigen Platz einnehmen, da einerseits von einer totalen Politisierung der Kunst die Rede sein wird und andererseits das vorliegende Mate Versandfertig in 3-5 Tagen, [SC: 0.00], Neuware, gewerbliches Angebot

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Neue Musik in Der Ddr - Norman Grüneberg
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2006, ISBN: 9783638849470

Paperback, [PU: GRIN Publishing], Studienarbeit aus dem Jahr 2006 im Fachbereich Musikwissenschaft, Note: 1, Otto-von-Guericke-Universitat Magdeburg, 18 Quellen im Literaturverzeichnis, Sprache: Deutsch, Abstract: Seit dem Ende der DDR ist einiges an Erkenntnissen uber die Musikgeschichte dieses Staates zusammengetragen worden. Vorliegende Arbeit beschaftigt sich mit den Diskursen und kunsttheoretischen Konzeptionen vor allem der 1960er Jahre. Wahrend diese Zeit fur die BRD als Art Bewahrungssituation der Avantgarde anzusehen sind, stellt sich die Frage nach der Entwicklung in der DDR. Uber den Protestcharakter der 60er im Westen hinaus konnten fur die DDR diesbezuglich bislang keine grundlegenden Aussagen gemacht werden. Ein grundsatzliches Problem scheint dabei im Staats und Gesellschaftsverstandnis der DDR selbst zu liegen. Als im eigenen Selbstverstandnis linker Staat "benotigte" man keine linke Protesthaltung, sondern nur eine linke Legitimation als antifaschistischer Staat in historischer Abgrenzung zur propagierten imperialistischen, kapitalistischen und dem Vorwurf des Faschismus ausgesetzten Bundesrepublik. Durch einen in der DDR herrschenden Verfugungsanspruch des Staates auf Kunst, der sich mit einem Anspruch der Partei auf die Definitionsmacht von Kunst verband, sahen sich die Kunstler einer Situation "mit gesellschaftlich-politisch vorgepragten Entscheidungs- und Handlungsmoglichkeiten" konfrontiert, innerhalb derer sich paradoxerweise eine eigene Kreativitat herausbildete, die man charakteristisch fur die DDR-Musik nennen kann. In vorliegendem Titel soll die kunstpolitische Situation der DDR wahrend der sechziger Jahre dargestellt und mogliche staats- bzw. gesellschaftskritische Momente herausgearbeitet werden Ganz bewusst wird die Darstellung politischer und politisch genutzter Musik einen wichtigen Platz einnehmen, da einerseits von einer totalen Politisierung der Kunst die Rede sein wird und andererseits das vorliegende Material (noch) keine weiteren Zugange ermoglicht. Einen, Music, Music

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Neue Musik in Der Ddr - Gruneberg, Norman, and Gr Neberg, Norman
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2013, ISBN: 9783638849470

ID: 14086507819

Trade paperback, New., Text in German. Trade paperback (US). Glued binding. Contains: Illustrations, color., Norderstedt, [PU: Grin Verlag]

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Neue Musik in der DDR

Studienarbeit aus dem Jahr 2006 im Fachbereich Musikwissenschaft, Note: 1, Otto-von-Guericke-Universität Magdeburg, 18 Eintragungen im Literaturverzeichnis, Sprache: Deutsch, Abstract: Seit dem Ende der DDR ist einiges an Erkenntnissen über die Musikgeschichte dieses Staates zusammengetragen worden. Vorliegende Arbeit beschäftigt sich mit den Diskursen und kunsttheoretischen Konzeptionen vor allem der 1960er Jahre. Während diese Zeit für die BRD als Art Bewährungssituation der Avantgarde anzusehen sind, stellt sich die Frage nach der Entwicklung in der DDR. Über den Protestcharakter der 60er im Westen hinaus konnten für die DDR diesbezüglich bislang keine grundlegenden Aussagen gemacht werden. Ein grundsätzliches Problem scheint dabei im Staats und Gesellschaftsverständnis der DDR selbst zu liegen. Als im eigenen Selbstverständnis linker Staat "benötigte" man keine linke Protesthaltung, sondern nur eine linke Legitimation als antifaschistischer Staat in historischer Abgrenzung zur propagierten imperialistischen, kapitalistischen und dem Vorwurf des Faschismus ausgesetzten Bundesrepublik. Durch einen in der DDR herrschenden Verfügungsanspruch des Staates auf Kunst, der sich mit einem Anspruch der Partei auf die Definitionsmacht von Kunst verband, sahen sich die Künstler einer Situation "mit gesellschaftlich-politisch vorgeprägten Entscheidungs- und Handlungsmöglichkeiten" konfrontiert, innerhalb derer sich paradoxerweise eine eigene Kreativität herausbildete, die man charakteristisch für die DDR-Musik nennen kann. In vorliegendem Titel soll die kunstpolitische Situation der DDR während der sechziger Jahre dargestellt und mögliche staats- bzw. gesellschaftskritische Momente herausgearbeitet werden Ganz bewusst wird die Darstellung politischer und politisch genutzter Musik einen wichtigen Platz einnehmen, da einerseits von einer totalen Politisierung der Kunst die Rede sein wird und andererseits das vorliegende Material (noch) keine weiteren Zugänge ermöglicht. Einen nicht unerheblichen Teil wird die Beschäftigung mit außerhalb der künstlerischen "Produktion" stehenden Protagonisten einnehmen. Der Musikwissenschaftler Frank Schneider hat in jüngerer Zeit wichtige Hinweise für eine Geschichte der DDR-Musik gegeben; es bleibt zu fragen, welche Stellung er jenseits theoretischer Grundlagen in Bezug auf sein früheres und heutiges Schaffensfeld einnimmt.

Detailangaben zum Buch - Neue Musik in der DDR


EAN (ISBN-13): 9783638849470
ISBN (ISBN-10): 3638849473
Gebundene Ausgabe
Taschenbuch
Erscheinungsjahr: 2007
Herausgeber: GRIN Verlag
28 Seiten
Gewicht: 0,055 kg
Sprache: ger/Deutsch

Buch in der Datenbank seit 26.11.2007 10:12:46
Buch zuletzt gefunden am 19.12.2017 12:13:16
ISBN/EAN: 9783638849470

ISBN - alternative Schreibweisen:
3-638-84947-3, 978-3-638-84947-0


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