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Hypnose, Hysterie Und Kunst - Theresa Hartig
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Theresa Hartig:

Hypnose, Hysterie Und Kunst - Taschenbuch

2007, ISBN: 3638917266

ID: 10518135508

[EAN: 9783638917261], Neubuch, [PU: GRIN Verlag], THERESA HARTIG,THEATER, Paperback. 40 pages. Dimensions: 8.3in. x 5.3in. x 0.2in.Studienarbeit aus dem Jahr 2007 im Fachbereich Theaterwissenschaft, Tanz, Note: 1, 7, Freie Universitt Berlin (Institut fr Theaterwissenschaft), Veranstaltung: Einfhrung in Theorie und sthetik: Okkultismus und Avantgarde, 8 Quellen im Literaturverzeichnis, Sprache: Deutsch, Abstract: Beim Hren des Titels Traumtnzerin Madeleine G. , stellt sich die Frage, was denn bitte eine Traumtnzerin sein soll. Der Begriff ruft Assoziationen hervor, wie eine Tnzerin, die traumhaft schn tanzt, oder etwa eine Knstlerin, die wie im Traum tanzt. Tatschlich handelte es sich bei Madeleine G. , die erstmals 1903 auftrat, um einen Fall, auf den beides zutraf. Sie wurde vor ihren Auffhrungen unter Hypnose gesetzt und ihre Darstellungen wurden von den Zuschauern als unbeschreiblich wundervoll empfunden. berall, wo man jedoch von der Traumtnzerin Madeleine liest, ist zuallererst die Rede davon, dass sie Tanzkunst und experimentelle Psychologie vereinte ; es wird also schnell klar, dass es sich hierbei nicht um eine gewhnliche Tnzerin handelte. Auch wenn meist im Weiteren ihre Auffhrungen als herausragend schn umschrieben werden, so wird doch zuallererst die Tatsache genannt, dass sie whrend diesen unter Hypnose stand. Welche Bedeutung das Phnomen der Hypnose in ihrer Karriere spielte, wird also schon hier deutlich. Steht einmal nicht ihr hypnotischer Zustand im Mittelpunkt eines Textes ber Madeleine, so ist es hufig die Tatsache, da Madeleine keine ausgebildete Tnzerin war, sondern Hausfrau und Mutter , eine weitere Besonderheit dieser Tnzerin. Die Traumtnzerin war ein einmaliger Ausnahmefall in der Tanzgeschichte, deren Eingang in die Tanzgeschichte berhaupt umstritten ist. Diese Arbeit untersucht, inwiefern es alles andere als ein Zufall war, dass die Traumtnzerin Madeleine G. gerade in dieser Zeit, Anfang des 20. Jahrhunderts, zu einem Phnomen wurde. Denn der Zusammenhang von Kunst mit Hysterie und Hypnose war bei den rzten und Psychologen zur Jahrhundertw This item ships from multiple locations. Your book may arrive from Roseburg,OR, La Vergne,TN.

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Hypnose, Hysterie Und Kunst (Paperback) - Theresa Hartig
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Theresa Hartig:

Hypnose, Hysterie Und Kunst (Paperback) - Taschenbuch

2013, ISBN: 3638917266

ID: 18029052631

[EAN: 9783638917261], Neubuch, [PU: GRIN Verlag, Germany], Language: German . Brand New Book. Studienarbeit aus dem Jahr 2007 im Fachbereich Theaterwissenschaft, Tanz, Note: 1,7, Freie Universitat Berlin (Institut fur Theaterwissenschaft), Veranstaltung: Einfuhrung in Theorie und Asthetik: Okkultismus und Avantgarde, 8 Quellen im Literaturverzeichnis, Sprache: Deutsch, Abstract: Beim Horen des Titels Traumtanzerin Madeleine G., stellt sich die Frage, was denn bitte eine Traumtanzerin sein soll. Der Begriff ruft Assoziationen hervor, wie eine Tanzerin, die traumhaft schon tanzt, oder etwa eine Kunstlerin, die wie im Traum tanzt. Tatsachlich handelte es sich bei Madeleine G., die erstmals 1903 auftrat, um einen Fall, auf den beides zutraf. Sie wurde vor ihren Auffuhrungen unter Hypnose gesetzt und ihre Darstellungen wurden von den Zuschauern als unbeschreiblich wundervoll empfunden. Uberall, wo man jedoch von der Traumtanzerin Madeleine liest, ist zuallererst die Rede davon, dass sie Tanzkunst und experimentelle Psychologie vereinte ; es wird also schnell klar, dass es sich hierbei nicht um eine gewohnliche Tanzerin handelte. Auch wenn meist im Weiteren ihre Auffuhrungen als herausragend schon umschrieben werden, so wird doch zuallererst die Tatsache genannt, dass sie wahrend diesen unter Hypnose stand. Welche Bedeutung das Phanomen der Hypnose in ihrer Karriere spielte, wird also schon hier deutlich. Steht einmal nicht ihr hypnotischer Zustand im Mittelpunkt eines Textes uber Madeleine, so ist es haufig die Tatsache, dass Madeleine keine ausgebildete Tanzerin war, sondern Hausfrau und Mutter, eine weitere Besonderheit dieser Tanzerin. Die Traumtanzerin war ein einmaliger Ausnahmefall in der Tanzgeschichte, deren Eingang in die Tanzgeschichte uberhaupt umstritten ist. Diese Arbeit untersucht, inwiefern es alles andere als ein Zufall war, dass die Traumtanzerin Madeleine G. gerade in dieser Zeit, Anfang des 20. Jahrhunderts, zu einem Phanomen wurde. Denn der Zusammenhang von Kunst mit Hysterie und Hypnose war bei den Arzten und Psychologen zur Jahrhundert

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Hypnose, Hysterie und Kunst - Theresa Hartig
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Hypnose, Hysterie und Kunst - neues Buch

2008

ISBN: 9783638917261

ID: 700168005

Studienarbeit aus dem Jahr 2007 im Fachbereich Theaterwissenschaft, Tanz, Note: 1,7, Freie Universität Berlin (Institut für Theaterwissenschaft), Veranstaltung: Einführung in Theorie und Ästhetik: Okkultismus und Avantgarde, 8 Quellen im Literaturverzeichnis, Sprache: Deutsch, Abstract: Beim Hören des Titels Traumtänzerin Madeleine G. , stellt sich die Frage, was denn bitte eine Traumtänzerin sein soll. Der Begriff ruft Assoziationen hervor, wie eine Tänzerin, die traumhaft schön tanzt, oder etwa eine Künstlerin, die wie im Traum tanzt. Tatsächlich handelte es sich bei Madeleine G., die erstmals 1903 auftrat, um einen Fall, auf den beides zutraf. Sie wurde vor ihren Aufführungen unter Hypnose gesetzt und ihre Darstellungen wurden von den Zuschauern als unbeschreiblich wundervoll empfunden. Überall, wo man jedoch von der Traumtänzerin Madeleine liest, ist zuallererst die Rede davon, dass sie ´´Tanzkunst und experimentelle Psychologie vereinte´´ ; es wird also schnell klar, dass es sich hierbei nicht um eine gewöhnliche Tänzerin handelte. Auch wenn meist im Weiteren ihre Aufführungen als herausragend schön umschrieben werden, so wird doch zuallererst die Tatsache genannt, dass sie während diesen unter Hypnose stand. Welche Bedeutung das Phänomen der Hypnose in ihrer Karriere spielte, wird also schon hier deutlich. Steht einmal nicht ihr hypnotischer Zustand im Mittelpunkt eines Textes über Madeleine, so ist es häufig die Tatsache, ´´dass Madeleine keine ausgebildete Tänzerin war, sondern Hausfrau und Mutter´´ , eine weitere Besonderheit dieser Tänzerin. Die Traumtänzerin war ein einmaliger Ausnahmefall in der Tanzgeschichte, deren Eingang in die Tanzgeschichte überhaupt umstritten ist. Diese Arbeit untersucht, inwiefern es alles andere als ein Zufall war, dass die Traumtänzerin Madeleine G. gerade in dieser Zeit, Anfang des 20. Jahrhunderts, zu einem Phänomen wurde. Denn der Zusammenhang von Kunst mit Hysterie und Hypnose Inwiefern war die Traumtänzerin Madeleine G. ein Phänomen ihrer Zeit? Bücher > Fachbücher > Kunstwissenschaft Geheftet 29.02.2008 Buch (dtsch.), GRIN, .200

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2007, ISBN: 9783638917261

ID: 164057758

Studienarbeit aus dem Jahr 2007 im Fachbereich Theaterwissenschaft, Tanz, Note: 1,7, Freie Universität Berlin (Institut für Theaterwissenschaft), Veranstaltung: Einführung in Theorie und Ästhetik: Okkultismus und Avantgarde, 8 Quellen im Literaturverzeichnis, Sprache: Deutsch, Abstract: Beim Hören des Titels Traumtänzerin Madeleine G. , stellt sich die Frage, was denn bitte eine Traumtänzerin sein soll. Der Begriff ruft Assoziationen hervor, wie eine Tänzerin, die traumhaft schön tanzt, oder etwa eine Künstlerin, die wie im Traum tanzt. Tatsächlich handelte es sich bei Madeleine G., die erstmals 1903 auftrat, um einen Fall, auf den beides zutraf. Sie wurde vor ihren Aufführungen unter Hypnose gesetzt und ihre Darstellungen wurden von den Zuschauern als unbeschreiblich wundervoll empfunden. Überall, wo man jedoch von der Traumtänzerin Madeleine liest, ist zuallererst die Rede davon, dass sie ´´Tanzkunst und experimentelle Psychologie vereinte´´ ; es wird also schnell klar, dass es sich hierbei nicht um eine gewöhnliche Tänzerin handelte. Auch wenn meist im Weiteren ihre Aufführungen als herausragend schön umschrieben werden, so wird doch zuallererst die Tatsache genannt, dass sie während diesen unter Hypnose stand. Welche Bedeutung das Phänomen der Hypnose in ihrer Karriere spielte, wird also schon hier deutlich. Steht einmal nicht ihr hypnotischer Zustand im Mittelpunkt eines Textes über Madeleine, so ist es häufig die Tatsache, ´´daß Madeleine keine ausgebildete Tänzerin war, sondern Hausfrau und Mutter´´ , eine weitere Besonderheit dieser Tänzerin. Die Traumtänzerin war ein einmaliger Ausnahmefall in der Tanzgeschichte, deren Eingang in die Tanzgeschichte überhaupt umstritten ist. Diese Arbeit untersucht, inwiefern es alles andere als ein Zufall war, dass die Traumtänzerin Madeleine G. gerade in dieser Zeit, Anfang des 20. Jahrhunderts, zu einem Phänomen wurde. Denn der Zusammenhang von Kunst mit Hysterie und Hypnose Inwiefern war die Traumtänzerin Madeleine G. ein Phänomen ihrer Zeit? Buch (dtsch.) Bücher>Fachbücher>Kunstwissenschaft, GRIN

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2007, ISBN: 9783638917261

[ED: sonst. Bücher], [PU: GRIN Verlag], Neuware - Studienarbeit aus dem Jahr 2007 im Fachbereich Theaterwissenschaft, Tanz, Note: 1,7, Freie Universität Berlin (Institut für Theaterwissenschaft), Veranstaltung: Einführung in Theorie und Ästhetik: Okkultismus und Avantgarde, 8 Quellen im Literaturverzeichnis, Sprache: Deutsch, Abstract: Beim Hören des Titels Traumtänzerin Madeleine G. , stellt sich die Frage, was denn bitte eine Traumtänzerin sein soll. Der Begriff ruft Assoziationen hervor, wie eine Tänzerin, die traumhaft schön tanzt, oder etwa eine Künstlerin, die wie im Traum tanzt. Tatsächlich handelte es sich bei Madeleine G., die erstmals 1903 auftrat, um einen Fall, auf den beides zutraf. Sie wurde vor ihren Aufführungen unter Hypnose gesetzt und ihre Darstellungen wurden von den Zuschauern als unbeschreiblich wundervoll empfunden. Überall, wo man jedoch von der Traumtänzerin Madeleine liest, ist zuallererst die Rede davon, dass sie 'Tanzkunst und experimentelle Psychologie vereinte' es wird also schnell klar, dass es sich hierbei nicht um eine gewöhnliche Tänzerin handelte. Auch wenn meist im Weiteren ihre Aufführungen als herausragend schön umschrieben werden, so wird doch zuallererst die Tatsache genannt, dass sie während diesen unter Hypnose stand. Welche Bedeutung das Phänomen der Hypnose in ihrer Karriere spielte, wird also schon hier deutlich. Steht einmal nicht ihr hypnotischer Zustand im Mittelpunkt eines Textes über Madeleine, so ist es häufig die Tatsache, 'daß Madeleine keine ausgebildete Tänzerin war, sondern Hausfrau und Mutter' , eine weitere Besonderheit dieser Tänzerin. Die Traumtänzerin war ein einmaliger Ausnahmefall in der Tanzgeschichte, deren Eingang in die Tanzgeschichte überhaupt umstritten ist. Diese Arbeit untersucht, inwiefern es alles andere als ein Zufall war, dass die Traumtänzerin Madeleine G. gerade in dieser Zeit, Anfang des 20. Jahrhunderts, zu einem Phänomen wurde. Denn der Zusammenhang von Kunst mit Hysterie und Hypnose, [SC: 0.00], Neuware, gewerbliches Angebot, 210x148x6 mm, [GW: 60g]

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Details zum Buch
Hypnose, Hysterie und Kunst
Autor:

Hartig, Theresa

Titel:

Hypnose, Hysterie und Kunst

ISBN-Nummer:

9783638917261

Detailangaben zum Buch - Hypnose, Hysterie und Kunst


EAN (ISBN-13): 9783638917261
ISBN (ISBN-10): 3638917266
Gebundene Ausgabe
Taschenbuch
Erscheinungsjahr: 2008
Herausgeber: GRIN Verlag
40 Seiten
Gewicht: 0,072 kg
Sprache: ger/Deutsch

Buch in der Datenbank seit 03.03.2008 18:33:41
Buch zuletzt gefunden am 02.03.2017 10:28:49
ISBN/EAN: 9783638917261

ISBN - alternative Schreibweisen:
3-638-91726-6, 978-3-638-91726-1

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