
Kiefhaber, Emilie:Die Cells von Louise Bourgeois aus den neunziger Jahren
- Taschenbuch 2010, ISBN: 9783639289329
gewerbliches Angebot, [SC: 0.00], Neuware, [PU: VDM Verlag Dr. Müller], [ED: Softcover], DE, Fesselnde zellenartige Räume besetzen den Ausstellungsraum. Sie sind durch Käfige oder Türen a… Mehr…
gewerbliches Angebot, [SC: 0.00], Neuware, [PU: VDM Verlag Dr. Müller], [ED: Softcover], DE, Fesselnde zellenartige Räume besetzen den Ausstellungsraum. Sie sind durch Käfige oder Türen abgegrenzt, sodass der Betrachter aufgefordert ist sie zu umgehen. Blickt er in diese "Zellen" kommen Assoziationen an Vergangenheit und Schrecken auf. In den 90er Jahren erreicht die Künstlerin Louise Bourgeois mit den Cells den ersten Höhepunkt ihres kreativen Schaffens. Die Cells verbinden alle Elemente aus ihrem bisherigen Oeuvre wie Skulptur, Objets-trouvés, Räumlichkeit, Farb-u. Formkontraste, Deklinationen von Motiven und Schrift. Bourgeois beschreibt diese Werke als Darstellungen ihrer Kindheitsängste. Die Autorin geht einen seltenen Weg in der Forschung zu Louise Bourgeois. Sie untersucht Stilmittel, die zur Konstruktion der Cells beitragen, sowie deren formale Charakteristika. Dabei gelangt die Analyse zu Vergleichen mit surrealistischer Kunst. Anschliessend vertieft sich die Untersuchung auf psychoanalytische Theorien, vor allem von Sigmund Freud in Bezug auf Entwicklungsstufender kindlichen Psyche und sie begleitende Angstmomente. Es gelingt hier die Cells in einen kunsthistorischen Kontext zu verankern und die Angstdarstellungen objektiv zu beschreiben.
2010. 132 S. 220 mm
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Kiefhaber, Emilie:Die Cells von Louise Bourgeois aus den neunziger Jahren: | eine kunsthistorische Analyse in Verbindung mit psychoanalytischer Theorie | Emilie Kiefhaber | Taschenbuch | Deutsch | VDM Verlag Dr. Müller
- Taschenbuch ISBN: 9783639289329
[ED: Taschenbuch], [PU: VDM Verlag Dr. Müller], Fesselnde zellenartige Räume besetzen den Ausstellungsraum. Sie sind durch Käfige oder Türen abgegrenzt, sodass der Betrachter aufgefordert… Mehr…
[ED: Taschenbuch], [PU: VDM Verlag Dr. Müller], Fesselnde zellenartige Räume besetzen den Ausstellungsraum. Sie sind durch Käfige oder Türen abgegrenzt, sodass der Betrachter aufgefordert ist sie zu umgehen. Blickt er in diese "Zellen" kommen Assoziationen an Vergangenheit und Schrecken auf. In den 90er Jahren erreicht die Künstlerin Louise Bourgeois mit den Cells den ersten Höhepunkt ihres kreativen Schaffens. Die Cells verbinden alle Elemente aus ihrem bisherigen Oeuvre wie Skulptur, Objets-trouvés, Räumlichkeit, Farb-u. Formkontraste, Deklinationen von Motiven und Schrift. Bourgeois beschreibt diese Werke als Darstellungen ihrer Kindheitsängste. Die Autorin geht einen seltenen Weg in der Forschung zu Louise Bourgeois. Sie untersucht Stilmittel, die zur Konstruktion der Cells beitragen, sowie deren formale Charakteristika. Dabei gelangt die Analyse zu Vergleichen mit surrealistischer Kunst. Anschliessend vertieft sich die Untersuchung auf psychoanalytische Theorien, vor allem von Sigmund Freud in Bezug auf Entwicklungsstufen..., DE, [SC: 0.00], Neuware, gewerbliches Angebot, 132, [GW: 188g], Banküberweisung, PayPal, [CT: Sonstiges / Sonstiges]<
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Kiefhaber, Emilie:Die Cells von Louise Bourgeois aus den neunziger Jahren: / eine kunsthistorische Analyse in Verbindung mit psychoanalytischer Theorie / Emilie Kiefhaber / Taschenbuch / Deutsch / VDM Verlag Dr. Müller
- Taschenbuch ISBN: 9783639289329
[ED: Taschenbuch], [PU: VDM Verlag Dr. Müller], Fesselnde zellenartige Räume besetzen den Ausstellungsraum. Sie sind durch Käfige oder Türen abgegrenzt, sodass der Betrachter aufgefordert… Mehr…
[ED: Taschenbuch], [PU: VDM Verlag Dr. Müller], Fesselnde zellenartige Räume besetzen den Ausstellungsraum. Sie sind durch Käfige oder Türen abgegrenzt, sodass der Betrachter aufgefordert ist sie zu umgehen. Blickt er in diese "Zellen" kommen Assoziationen an Vergangenheit und Schrecken auf. In den 90er Jahren erreicht die Künstlerin Louise Bourgeois mit den Cells den ersten Höhepunkt ihres kreativen Schaffens. Die Cells verbinden alle Elemente aus ihrem bisherigen Oeuvre wie Skulptur, Objets-trouvés, Räumlichkeit, Farb-u. Formkontraste, Deklinationen von Motiven und Schrift. Bourgeois beschreibt diese Werke als Darstellungen ihrer Kindheitsängste. Die Autorin geht einen seltenen Weg in der Forschung zu Louise Bourgeois. Sie untersucht Stilmittel, die zur Konstruktion der Cells beitragen, sowie deren formale Charakteristika. Dabei gelangt die Analyse zu Vergleichen mit surrealistischer Kunst. Anschliessend vertieft sich die Untersuchung auf psychoanalytische Theorien, vor allem von Sigmund Freud in Bezug auf Entwicklungsstufen..., DE, [SC: 0.00], Neuware, gewerbliches Angebot, 132, [GW: 188g], Banküberweisung, PayPal, [CT: Sonstiges / Sonstiges]<
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Emilie Kiefhaber:Kiefhaber, E: Cells von Louise Bourgeois aus den neunziger J
- Taschenbuch ISBN: 9783639289329
Fesselnde zellenartige Räume besetzen den Ausstellungsraum. Sie sind durch Käfige oder Türen abgegrenzt, sodass der Betrachter aufgefordert ist sie zu umgehen. Blickt er in diese "Zellen"… Mehr…
Fesselnde zellenartige Räume besetzen den Ausstellungsraum. Sie sind durch Käfige oder Türen abgegrenzt, sodass der Betrachter aufgefordert ist sie zu umgehen. Blickt er in diese "Zellen" kommen Assoziationen an Vergangenheit und Schrecken auf. In den 90er Jahren erreicht die Künstlerin Louise Bourgeois mit den Cells den ersten Höhepunkt ihres kreativen Schaffens. Die Cells verbinden alle Elemente aus ihrem bisherigen Oeuvre wie Skulptur, Objets-trouvés, Räumlichkeit, Farb-u. Formkontraste, Deklinationen von Motiven und Schrift. Bourgeois beschreibt diese Werke als Darstellungen ihrer Kindheitsängste. Die Autorin geht einen seltenen Weg in der Forschung zu Louise Bourgeois. Sie untersucht Stilmittel, die zur Konstruktion der Cells beitragen, sowie deren formale Charakteristika. Dabei gelangt die Analyse zu Vergleichen mit surrealistischer Kunst. Anschliessend vertieft sich die Untersuchung auf psychoanalytische Theorien, vor allem von Sigmund Freud in Bezug auf Entwicklungsstufen der kindlichen Psyche und sie begleitende Angstmomente. Es gelingt hier die Cells in einen kunsthistorischen Kontext zu verankern und die Angstdarstellungen objektiv zu beschreiben. Books 22.0 cm x 15.0 cm x 0.8 cm nicht jugendfrei , VDM, Taschenbuch, VDM<
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Emilie Kiefhaber:Kiefhaber, E: Cells von Louise Bourgeois aus den neunziger J
- Taschenbuch ISBN: 9783639289329
Fesselnde zellenartige Räume besetzen den Ausstellungsraum. Sie sind durch Käfige oder Türen abgegrenzt, sodass der Betrachter aufgefordert ist sie zu umgehen. Blickt er in diese "Zellen"… Mehr…
Fesselnde zellenartige Räume besetzen den Ausstellungsraum. Sie sind durch Käfige oder Türen abgegrenzt, sodass der Betrachter aufgefordert ist sie zu umgehen. Blickt er in diese "Zellen" kommen Assoziationen an Vergangenheit und Schrecken auf. In den 90er Jahren erreicht die Künstlerin Louise Bourgeois mit den Cells den ersten Höhepunkt ihres kreativen Schaffens. Die Cells verbinden alle Elemente aus ihrem bisherigen Oeuvre wie Skulptur, Objets-trouvés, Räumlichkeit, Farb-u. Formkontraste, Deklinationen von Motiven und Schrift. Bourgeois beschreibt diese Werke als Darstellungen ihrer Kindheitsängste. Die Autorin geht einen seltenen Weg in der Forschung zu Louise Bourgeois. Sie untersucht Stilmittel, die zur Konstruktion der Cells beitragen, sowie deren formale Charakteristika. Dabei gelangt die Analyse zu Vergleichen mit surrealistischer Kunst. Anschliessend vertieft sich die Untersuchung auf psychoanalytische Theorien, vor allem von Sigmund Freud in Bezug auf Entwicklungsstufen der kindlichen Psyche und sie begleitende Angstmomente. Es gelingt hier die Cells in einen kunsthistorischen Kontext zu verankern und die Angstdarstellungen objektiv zu beschreiben. Books 22.0 cm x 15.0 cm x 0.8 cm mm , VDM, Taschenbuch, VDM<
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