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Mitwirkungsmöglichkeiten des Betriebsrats bei Trennung von Mitarbeitern - Christopher Weide
(*)
Christopher Weide:
Mitwirkungsmöglichkeiten des Betriebsrats bei Trennung von Mitarbeitern - neues Buch

ISBN: 9783640169726

ID: 9783640169726

§102 BetrVG Der 102 BetrVG setzt zunächst einmal voraus, dass in einem Unternehmen ein Betriebsrat existiert. Sollte, aus welchen Gründen auch immer, diese Interessenvertretung in einem Betrieb nicht existieren, ist dies negativ für den Arbeitnehmer während der Arbeitgeber dadurch Vorteile hat. Der Betriebsrat hat im Unternehmen ein Beteiligungsrecht, welches sich auf die unternehmerischen Entscheidungen und Maßnahmen des Betriebs auswirkt. Das heißt, der Arbeitgeber ist in seiner Entscheidungsfreiheit eingeschränkt. Die Mitwirkungsrechte des Betriebrates beziehen sich auf personelle, soziale und wirtschaftliche Angelegenheiten. Eine Einengung dieser Rechte ist nicht zulässig. Im Laufe eines Kündigungsverfahren werden häufig die Ansprüche an die ordnungsgemäße Anhörung des Betriebsrates nicht beachtet. Dieses ist ein Grund für die Unwirksamkeit der Kündigung. Bei einer Kündigung, ob es sich nun um eine ordentliche, außerordentliche oder Änderungskündigung handelt, ist der Betriebsrat im jedem Fall anzuhören. Die Anhörung hat auch zu erfolgen, wenn der Arbeitnehmer noch keinem Kündigungsschutz unterliegt, weil das Arbeitsverhältnis noch nicht länger als 6 Monate besteht. Es ist weiterhin wichtig zu unterscheiden, ob es sich bei der zu kündigenden Person um einen Arbeitnehmer oder einen leitenden Angestellten handelt. Wer als leitender Angestellter angesehen wird bestimmt der 5 Abs. 3 und 4 BetrVG. Kurz umschrieben ist ein leitender Angestellter eine Person, welche z.B. Prokura oder Generalvollmacht erteilt bekommen hat, ein Mitarbeiter also, der in gewissen Rahmen selbstständig Entscheidungen treffen kann, welche Auswirkungen auf das Betriebsgeschehen haben. Mitwirkungsmöglichkeiten des Betriebsrats bei Trennung von Mitarbeitern: Der 102 BetrVG setzt zunächst einmal voraus, dass in einem Unternehmen ein Betriebsrat existiert. Sollte, aus welchen Gründen auch immer, diese Interessenvertretung in einem Betrieb nicht existieren, ist dies negativ für den Arbeitnehmer während der Arbeitgeber dadurch Vorteile hat. Der Betriebsrat hat im Unternehmen ein Beteiligungsrecht, welches sich auf die unternehmerischen Entscheidungen und Maßnahmen des Betriebs auswirkt. Das heißt, der Arbeitgeber ist in seiner Entscheidungsfreiheit eingeschränkt. Die Mitwirkungsrechte des Betriebrates beziehen sich auf personelle, soziale und wirtschaftliche Angelegenheiten. Eine Einengung dieser Rechte ist nicht zulässig. Im Laufe eines Kündigungsverfahren werden häufig die Ansprüche an die ordnungsgemäße Anhörung des Betriebsrates nicht beachtet. Dieses ist ein Grund für die Unwirksamkeit der Kündigung. Bei einer Kündigung, ob es sich nun um eine ordentliche, außerordentliche oder Änderungskündigung handelt, ist der Betriebsrat im jedem Fall anzuhören. Die Anhörung hat auch zu erfolgen, wenn der Arbeitnehmer noch keinem Kündigungsschutz unterliegt, weil das Arbeitsverhältnis noch nicht länger als 6 Monate besteht. Es ist weiterhin wichtig zu unterscheiden, ob es sich bei der zu kündigenden Person um einen Arbeitnehmer oder einen leitenden Angestellten handelt. Wer als leitender Angestellter angesehen wird bestimmt der 5 Abs. 3 und 4 BetrVG. Kurz umschrieben ist ein leitender Angestellter eine Person, welche z.B. Prokura oder Generalvollmacht erteilt bekommen hat, ein Mitarbeiter also, der in gewissen Rahmen selbstständig Entscheidungen treffen kann, welche Auswirkungen auf das Betriebsgeschehen haben., GRIN Verlag

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Mitwirkungsmöglichkeiten des Betriebsrats bei Trennung von Mitarbeitern - Christopher Weide
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Mitwirkungsmöglichkeiten des Betriebsrats bei Trennung von Mitarbeitern - neues Buch

9, ISBN: 9783640169726

ID: 166819783640169726

Studienarbeit aus dem Jahr 2006 im Fachbereich BWL - Personal und Organisation, Note: 1,4, Fachhochschule GieBen-Friedberg; Standort GieBen, Veranstaltung: Basisikompetenzen für Klein-und Mittelständische Unternehmen (KMU), 6 Quellen im Literaturverzeichnis, Sprache: Deutsch, Abstract: Der 102 BetrVG setzt zunächst einmal voraus, dass in einem Unternehmen ein Betriebsrat existiert. Sollte, aus welchen Gründen auch immer, diese Interessenvertretung in einem Betrieb nicht existieren, ist dies ne Studienarbeit aus dem Jahr 2006 im Fachbereich BWL - Personal und Organisation, Note: 1,4, Fachhochschule GieBen-Friedberg; Standort GieBen, Veranstaltung: Basisikompetenzen für Klein-und Mittelständische Unternehmen (KMU), 6 Quellen im Literaturverzeichnis, Sprache: Deutsch, Abstract: Der 102 BetrVG setzt zunächst einmal voraus, dass in einem Unternehmen ein Betriebsrat existiert. Sollte, aus welchen Gründen auch immer, diese Interessenvertretung in einem Betrieb nicht existieren, ist dies negativ für den Arbeitnehmer während der Arbeitgeber dadurch Vorteile hat. Der Betriebsrat hat im Unternehmen ein Beteiligungsrecht, welches sich auf die unternehmerischen Entscheidungen und MaBnahmen des Betriebs auswirkt. Das heiBt, der Arbeitgeber ist in seiner Entscheidungsfreiheit eingeschränkt. Die Mitwirkungsrechte des Betriebrates beziehen sich auf personelle, soziale und wirtschaftliche Angelegenheiten. Eine Einengung dieser Rechte ist nicht zulässig. Im Laufe eines Kündigungsverfahren werden häufig die Ansprüche an die ordnungsgemäBe Anhörung des Betriebsrates nicht beachtet. Dieses ist ein Grund für die Unwirksamkeit der Kündigung. Bei einer Kündigung, ob es sich nun um eine ordentliche, auBerordentliche oder Änderungskündigung handelt, ist der Betriebsrat im jedem Fall anzuhören. Die Anhörung hat auch zu erfolgen, wenn der Arbeitnehmer noch keinem Kündigungsschutz unterliegt, weil das Arbeitsverhältnis noch nicht länger als 6 Monate besteht. Es ist weiterhin wichtig zu unterscheiden, ob es sich bei der zu kündigenden Person um einen Arbeitnehmer oder einen leitenden Angestellten handelt. Wer als leitender Angestellter angesehen wird bestimmt der 5 Abs. 3 und 4 BetrVG. Kurz umschrieben ist ein leitender Angestellter eine Person, welche z.B. Prokura oder Generalvollmacht erteilt bekommen hat, ein Mitarbeiter also, der in gewissen Rahmen selbstständig Entscheidungen treffen kann, welche Auswirkungen auf das Betriebsgeschehen haben. Human Resources & Personnel Management, Business & Finance, Mitwirkungsmöglichkeiten des Betriebsrats bei Trennung von Mitarbeitern~~ Christopher Weide~~Human Resources & Personnel Management~~Business & Finance~~9783640169726, de, Mitwirkungsmöglichkeiten des Betriebsrats bei Trennung von Mitarbeitern, Christopher Weide, 9783640169726, GRIN Verlag, 09/18/2008, , , , GRIN Verlag, 09/18/2008

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1, ISBN: 9783640169726

ID: 166819783640169726

Der 102 BetrVG setzt zunächst einmal voraus, dass in einem Unternehmen ein Betriebsrat existiert. Sollte, aus welchen Gründen auch immer, diese Interessenvertretung in einem Betrieb nicht existieren, ist dies negativ für den Arbeitnehmer während der Arbeitgeber dadurch Vorteile hat. Der Betriebsrat hat im Unternehmen ein Beteiligungsrecht, welches sich auf die unternehmerischen Entscheidungen und MaBnahmen des Betriebs auswirkt. Das heiBt, der Arbeitgeber ist in seiner Entscheidungsfreiheit ei Der 102 BetrVG setzt zunächst einmal voraus, dass in einem Unternehmen ein Betriebsrat existiert. Sollte, aus welchen Gründen auch immer, diese Interessenvertretung in einem Betrieb nicht existieren, ist dies negativ für den Arbeitnehmer während der Arbeitgeber dadurch Vorteile hat. Der Betriebsrat hat im Unternehmen ein Beteiligungsrecht, welches sich auf die unternehmerischen Entscheidungen und MaBnahmen des Betriebs auswirkt. Das heiBt, der Arbeitgeber ist in seiner Entscheidungsfreiheit eingeschränkt. Die Mitwirkungsrechte des Betriebrates beziehen sich auf personelle, soziale und wirtschaftliche Angelegenheiten. Eine Einengung dieser Rechte ist nicht zulässig. Im Laufe eines Kündigungsverfahren werden häufig die Ansprüche an die ordnungsgemäBe Anhörung des Betriebsrates nicht beachtet. Dieses ist ein Grund für die Unwirksamkeit der Kündigung. Bei einer Kündigung, ob es sich nun um eine ordentliche, auBerordentliche oder Änderungskündigung handelt, ist der Betriebsrat im jedem Fall anzuhören. Die Anhörung hat auch zu erfolgen, wenn der Arbeitnehmer noch keinem Kündigungsschutz unterliegt, weil das Arbeitsverhältnis noch nicht länger als 6 Monate besteht. Es ist weiterhin wichtig zu unterscheiden, ob es sich bei der zu kündigenden Person um einen Arbeitnehmer oder einen leitenden Angestellten handelt. Wer als leitender Angestellter angesehen wird bestimmt der 5 Abs. 3 und 4 BetrVG. Kurz umschrieben ist ein leitender Angestellter eine Person, welche z.B. Prokura oder Generalvollmacht erteilt bekommen hat, ein Mitarbeiter also, der in gewissen Rahmen selbstständig Entscheidungen treffen kann, welche Auswirkungen auf das Betriebsgeschehen haben. Human Resources & Personnel Management, Business & Finance, Mitwirkungsmöglichkeiten des Betriebsrats bei Trennung von Mitarbeitern~~ Christopher Weide~~Human Resources & Personnel Management~~Business & Finance~~9783640169726, de, Mitwirkungsmöglichkeiten des Betriebsrats bei Trennung von Mitarbeitern, Christopher Weide, 9783640169726, GRIN Verlag, 01/01/2008, , , , GRIN Verlag, 01/01/2008

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Christopher Weide:
Mitwirkungsmöglichkeiten des Betriebsrats bei Trennung von Mitarbeitern: 102 BetrVG - gebrauchtes Buch

2008, ISBN: 9783640169726

ID: 9783640169726

Christopher Weide, NOOK Book (eBook), Edition: 1, German-language edition, Pub by GRIN Verlag on 01-01-2008 EBooks, Books, Mitwirkungsm-glichkeiten-des-Betriebsrats-bei-Trennung-von-Mitarbeitern~~Christopher-Weide, 999999999, Mitwirkungsmöglichkeiten des Betriebsrats bei Trennung von Mitarbeitern: 102 BetrVG, Christopher Weide, 3640169727, GRIN Verlag, , , , , GRIN Verlag

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Mitwirkungsmöglichkeiten des Betriebsrats bei Trennung von Mitarbeitern - §102 BetrVG - Weide, Christopher
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Weide, Christopher:
Mitwirkungsmöglichkeiten des Betriebsrats bei Trennung von Mitarbeitern - §102 BetrVG - neues Buch

2008, ISBN: 3640169727

ID: 9783640169726

Verlag: GRIN Verlag, PC-PDF, 14 Seiten, 1., Auflage, [GR: 9783 - Nonbooks, PBS / Wirtschaft/Betriebswirtschaft], [SW: - Betriebswirtschaft und Management], [Ausgabe: 1][PU:GRIN Verlag], [PU: Grin-Verlag, München]

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Detailangaben zum Buch - Mitwirkungsmöglichkeiten des Betriebsrats bei Trennung von Mitarbeitern


EAN (ISBN-13): 9783640169726
ISBN (ISBN-10): 3640169727
Erscheinungsjahr: 2006
Herausgeber: GRIN Verlag

Buch in der Datenbank seit 2009-04-26T08:28:27+02:00 (Berlin)
Detailseite zuletzt geändert am 2018-04-04T18:05:17+02:00 (Berlin)
ISBN/EAN: 9783640169726

ISBN - alternative Schreibweisen:
3-640-16972-7, 978-3-640-16972-6


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