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Freuds Beitrag Zur Sozialpsychologie Des Krieges - Swetlana Katolnik
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Swetlana Katolnik:
Freuds Beitrag Zur Sozialpsychologie Des Krieges - Taschenbuch

2008, ISBN: 3640212584

ID: 10518138701

[EAN: 9783640212583], Neubuch, [PU: GRIN Verlag], SWETLANA KATOLNIK,SABINE MARIE BRAIG,PSYCHOLOGY AND COUNSELING, Paperback. 28 pages. Dimensions: 8.3in. x 5.5in. x 0.4in.Studienarbeit aus dem Jahr 2008 im Fachbereich Psychologie - Sonstiges, Note: 1, 3, Gottfried Wilhelm Leibniz Universitt Hannover (Institut fr Soziologie und Sozialpsychologie), Veranstaltung: Mssen wir hassen Eine Einfhrung in die Sozialpsychologie der menschlichen Aggressivitt und Gewaltbereitschaft, 11 Quellen im Literaturverzeichnis, Sprache: Deutsch, Abstract: Unter dem Vorschlag des Vlkerbundes und seines Instituts fr geistige Zusammenarbeit in Paris erhlt Albert Einstein im Jahr 1932 die Gelegenheit, eine frei zu definierende Thematik mit einer von ihm selektierten Person zu problematisieren. In diesem Rahmen schreibt der Physiker Einstein einen Brief an den Psychoanalytiker Sigmund Freud, in dem er zur Frage stellt, ob es eine Mglichkeit gibt, die Menschen vom Verhngnis des Krieges zu befreien. Freud berschreibt seine Antwort mit der Fragestellung Warum Krieg. Der gleichnamige Schriftwechsel Einstein-Freud wird 1933 zugleich in deutscher, franzsischer und englischer bersetzung in Paris verffentlicht. Gerade der geschichtliche Zusammenhang mit der Machtergreifung Hitlers in Deutschland unterstreicht die Brisanz der Thematik zum Zeitpunkt der Publikation und damit auch die Bedeutung des Werkes, welche sogar bis in die heutigen Reflexionen der Sozialpsychologie menschlicher Aggressivitt und Gewaltbereitschaft hineinreicht: Diese Anregung erfolgte ohne den leisesten Verdacht, dass die von der Frage Warum Krieg ausgehende Initiative so radikal ausfallen wrde. Kapitel II umfasst eine Zusammenfassung der wichtigsten Thesen vom Brief Albert Einsteins. Analog dazu bezieht sich der Abschnitt III auf das Antwortschreiben von Sigmund Freud und enthlt einen grundstzlichen berblick zu seinen Ausarbeitungen. Im Teil IV wird der Beitrag Freuds zur sozialpsychologischen Kriegstheorie nher beleuchtet und kritisch analysiert. Kapitel V fasst die wesentlichen Ergebnisse der Arbeit noch einmal zusammen und gibt einen kurzen Ausblick auf die knfti This item ships from multiple locations. Your book may arrive from Roseburg,OR, La Vergne,TN.

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Freuds Beitrag zur Sozialpsychologie des Krieges - Braig, Sabine M.
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Braig, Sabine M.:
Freuds Beitrag zur Sozialpsychologie des Krieges - Taschenbuch

2008, ISBN: 9783640212583

[ED: Softcover], [PU: Grin Verlag], Studienarbeit aus dem Jahr 2008 im Fachbereich Psychologie - Sonstiges, Note: 1,3, Gottfried Wilhelm Leibniz Universität Hannover (Institut für Soziologie und Sozialpsychologie), Veranstaltung: "Müssen wir hassen?" Eine Einführung in die Sozialpsychologie der menschlichen Aggressivität und Gewaltbereitschaft, 11 Quellen im Literaturverzeichnis, Sprache: Deutsch, Abstract: Unter dem Vorschlag des Völkerbundes und seines Instituts für geistige Zusammenarbeit in Paris erhält Albert Einstein im Jahr 1932 die Gelegenheit, eine frei zu definierende Thematik mit einer von ihm selektierten Person zu problematisieren. In diesem Rahmen schreibt der Physiker Einstein einen Brief an den Psychoanalytiker Sigmund Freud, in dem er zur Frage stellt, ob es eine Möglichkeit gibt, die Menschen vom Verhängnis des Krieges zu befreien. Freud überschreibt seine Antwort mit der Fragestellung Warum Krieg?. Der gleichnamige Schriftwechsel Einstein-Freud wird 1933 zugleich in deutscher, französischer und englischer Übersetzung in Paris veröffentlicht. Gerade der geschichtliche Zusammenhang mit der Machtergreifung Hitlers in Deutschland unterstreicht die Brisanz der Thematik zum Zeitpunkt der Publikation und damit auch die Bedeutung des Werkes, welche sogar bis in die heutigen Reflexionen der Sozialpsychologie menschlicher Aggressivität und Gewaltbereitschaft hineinreicht: "Diese Anregung erfolgte ohne den leisesten Verdacht, dass die von der Frage "Warum Krieg?" ausgehende Initiative so radikal ausfallen würde." Kapitel II umfasst eine Zusammenfassung der wichtigsten Thesen vom Brief Albert Einsteins. Analog dazu bezieht sich der Abschnitt III auf das Antwortschreiben von Sigmund Freud und enthält einen grundsätzlichen Überblick zu seinen Ausarbeitungen. Im Teil IV wird der Beitrag Freuds zur sozialpsychologischen Kriegstheorie näher beleuchtet und kritisch analysiert. Kapitel V fasst die wesentlichen Ergebnisse der Arbeit noch einmal zusammen und gibt einen kurzen Ausblick auf diekünftige Entwicklung. 2008. 28 S. 210 mm Versandfertig in 3-5 Tagen, DE, [SC: 0.00], Neuware, gewerbliches Angebot, offene Rechnung (Vorkasse vorbehalten)

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2008, ISBN: 9783640212583

[ED: Softcover], [PU: Grin Verlag], Studienarbeit aus dem Jahr 2008 im Fachbereich Psychologie - Sonstiges, Note: 1,3, Gottfried Wilhelm Leibniz Universität Hannover (Institut für Soziologie und Sozialpsychologie), Veranstaltung: "Müssen wir hassen?" Eine Einführung in die Sozialpsychologie der menschlichen Aggressivität und Gewaltbereitschaft, 11 Quellen im Literaturverzeichnis, Sprache: Deutsch, Abstract: Unter dem Vorschlag des Völkerbundes und seines Instituts für geistige Zusammenarbeit in Paris erhält Albert Einstein im Jahr 1932 die Gelegenheit, eine frei zu definierende Thematik mit einer von ihm selektierten Person zu problematisieren. In diesem Rahmen schreibt der Physiker Einstein einen Brief an den Psychoanalytiker Sigmund Freud, in dem er zur Frage stellt, ob es eine Möglichkeit gibt, die Menschen vom Verhängnis des Krieges zu befreien. Freud überschreibt seine Antwort mit der Fragestellung Warum Krieg?. Der gleichnamige Schriftwechsel Einstein-Freud wird 1933 zugleich in deutscher, französischer und englischer Übersetzung in Paris veröffentlicht. Gerade der geschichtliche Zusammenhang mit der Machtergreifung Hitlers in Deutschland unterstreicht die Brisanz der Thematik zum Zeitpunkt der Publikation und damit auch die Bedeutung des Werkes, welche sogar bis in die heutigen Reflexionen der Sozialpsychologie menschlicher Aggressivität und Gewaltbereitschaft hineinreicht: "Diese Anregung erfolgte ohne den leisesten Verdacht, dass die von der Frage "Warum Krieg?" ausgehende Initiative so radikal ausfallen würde." Kapitel II umfasst eine Zusammenfassung der wichtigsten Thesen vom Brief Albert Einsteins. Analog dazu bezieht sich der Abschnitt III auf das Antwortschreiben von Sigmund Freud und enthält einen grundsätzlichen Überblick zu seinen Ausarbeitungen. Im Teil IV wird der Beitrag Freuds zur sozialpsychologischen Kriegstheorie näher beleuchtet und kritisch analysiert. Kapitel V fasst die wesentlichen Ergebnisse der Arbeit noch einmal zusammen und gibt einen kurzen Ausblick auf diekünftige Entwicklung. 2008. 28 S. 210 mm Versandfertig in 3-5 Tagen, Neuware, gewerbliches Angebot

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Freuds Beitrag zur Sozialpsychologie des Krieges als Buch von Sabine Marie Braig - Sabine Marie Braig
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Freuds Beitrag zur Sozialpsychologie des Krieges als Buch von Sabine Marie Braig - gebunden oder broschiert

ISBN: 9783640212583

ID: 781084638

Freuds Beitrag zur Sozialpsychologie des Krieges:Akademische Schriftenreihe. 1. Auflage. Sabine Marie Braig Freuds Beitrag zur Sozialpsychologie des Krieges:Akademische Schriftenreihe. 1. Auflage. Sabine Marie Braig Bücher > Wissenschaft > Psychologie, GRIN Publishing

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Freuds Beitrag Zur Sozialpsychologie Des Krieges - Braig, Sabine Marie
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Freuds Beitrag Zur Sozialpsychologie Des Krieges - Taschenbuch

2008, ISBN: 9783640212583

ID: 14052128350

Trade paperback, New., Text in German. Trade paperback (US). Glued binding. Contains: Illustrations, color., Norderstedt, [PU: Grin Publishing]

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Details zum Buch
Freuds Beitrag zur Sozialpsychologie des Krieges
Autor:

Katolnik, Swetlana

Titel:

Freuds Beitrag zur Sozialpsychologie des Krieges

ISBN-Nummer:

Studienarbeit aus dem Jahr 2008 im Fachbereich Psychologie - Sonstiges, Note: 1,3, Gottfried Wilhelm Leibniz Universität Hannover (Institut für Soziologie und Sozialpsychologie), Veranstaltung: "Müssen wir hassen?" Eine Einführung in die Sozialpsychologie der menschlichen Aggressivität und Gewaltbereitschaft, 11 Quellen im Literaturverzeichnis, Sprache: Deutsch, Abstract: Unter dem Vorschlag des Völkerbundes und seines Instituts für geistige Zusammenarbeit in Paris erhält Albert Einstein im Jahr 1932 die Gelegenheit, eine frei zu definierende Thematik mit einer von ihm selektierten Person zu problematisieren. In diesem Rahmen schreibt der Physiker Einstein einen Brief an den Psychoanalytiker Sigmund Freud, in dem er zur Frage stellt, ob es eine Möglichkeit gibt, die Menschen vom Verhängnis des Krieges zu befreien. Freud überschreibt seine Antwort mit der Fragestellung Warum Krieg?. Der gleichnamige Schriftwechsel Einstein-Freud wird 1933 zugleich in deutscher, französischer und englischer Übersetzung in Paris veröffentlicht. Gerade der geschichtliche Zusammenhang mit der Machtergreifung Hitlers in Deutschland unterstreicht die Brisanz der Thematik zum Zeitpunkt der Publikation und damit auch die Bedeutung des Werkes, welche sogar bis in die heutigen Reflexionen der Sozialpsychologie menschlicher Aggressivität und Gewaltbereitschaft hineinreicht: "Diese Anregung erfolgte ohne den leisesten Verdacht, dass die von der Frage "Warum Krieg?" ausgehende Initiative so radikal ausfallen würde." Kapitel II umfasst eine Zusammenfassung der wichtigsten Thesen vom Brief Albert Einsteins. Analog dazu bezieht sich der Abschnitt III auf das Antwortschreiben von Sigmund Freud und enthält einen grundsätzlichen Überblick zu seinen Ausarbeitungen. Im Teil IV wird der Beitrag Freuds zur sozialpsychologischen Kriegstheorie näher beleuchtet und kritisch analysiert. Kapitel V fasst die wesentlichen Ergebnisse der Arbeit noch einmal zusammen und gibt einen kurzen Ausblick auf die künftige Entwicklung.

Detailangaben zum Buch - Freuds Beitrag zur Sozialpsychologie des Krieges


EAN (ISBN-13): 9783640212583
ISBN (ISBN-10): 3640212584
Gebundene Ausgabe
Taschenbuch
Erscheinungsjahr: 2008
Herausgeber: GRIN Verlag
28 Seiten
Gewicht: 0,052 kg
Sprache: ger/Deutsch

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ISBN/EAN: 9783640212583

ISBN - alternative Schreibweisen:
3-640-21258-4, 978-3-640-21258-3


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