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Wissenschaft und Publikum? Eine Inhaltsanalyse der Gesundheitsberichterstattung in Schweizer Tageszeitungen - Michael Gabathuler
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Michael Gabathuler:
Wissenschaft und Publikum? Eine Inhaltsanalyse der Gesundheitsberichterstattung in Schweizer Tageszeitungen - neues Buch

ISBN: 9783640274369

ID: 9783640274369

Das Thema Gesundheit ist omnipräsent. Die Gesundheit betrifft und interessiert jedermann als Patient, Prämienzahler, Sportler, Raucher, Konsument oder Leser. Der Kommunikationswissenschaftler Göpfert (1997: 13) bezeichnet die Gesundheit aber vor allem deshalb als `Querschnittsthema`, da Gesundheitsthemen in Folge deren Breite in allen medialen Formen, Gefässen und Angeboten zu finden sind. Mit Fokus auf die tagesaktuelle Presse kennt das Berichterstattungsthema Gesundheit in der klassischen Ressortstruktur von Tageszeitungen kein eigenes Berichterstattungsgefäss. Entsprechend wird die Gesundheit auch in der Kommunikationsforschung selten als eigenständiges (Berichterstattungs-)Thema, das heisst in seiner ganzen Breite, analysiert. Wie die Recherche zur bestehenden kommunikationswissenschaftlichen Forschungslage zeigt, wird meist vor einem normativen Hintergrund nach den präventiven und gesundheitsfördernden Möglichkeiten der Medien gefragt. Oder die Gesundheit wird als Teilaspekt eines anderen, ressortspezifischen Themenkontextes untersucht, wobei dies hauptsächlich innerhalb der wissenschaftsjournalistischen Forschung geschieht, da die Medizin als gesundheitsjournalistischer Teilaspekt den Themenschwerpunkt im Wissenschaftsressort darstellt. Die thematische Schnittstelle zwischen Wissenschafts- und Gesundheitsjournalismus bildet zusammen mit der fehlenden Institutionalisierung der Gesundheitsberichterstattung in der klassischen Ressortstruktur den Ausgangspunkt für die Fragestellung der vorliegenden Arbeit. Es wird ein klarer Zusammenhang zwischen der Berichterstattung zum Querschnittsthema Gesundheit und der Institutionalisierung des Themas Wissenschaft vermutet. In der Auswertung der Daten zeichnen die Ergebnisse jedoch ein komplexes Muster. Dieses verdeutlicht, dass die Aufteilung der Berichterstattung zum Thema Gesundheit in die beiden Orientierungsmöglichkeiten zwischen Wissenschaft und Publikum zwar gelingt, die diesbezüglichen Einflussfaktoren im publizistischen Zeichenprozess für dieses Querschnittsthema jedoch nicht auf ein vorhandenes Wissenschaftsressort reduziert werden können. Wissenschaft und Publikum? Eine Inhaltsanalyse der Gesundheitsberichterstattung in Schweizer Tageszeitungen: Das Thema Gesundheit ist omnipräsent. Die Gesundheit betrifft und interessiert jedermann als Patient, Prämienzahler, Sportler, Raucher, Konsument oder Leser. Der Kommunikationswissenschaftler Göpfert (1997: 13) bezeichnet die Gesundheit aber vor allem deshalb als `Querschnittsthema`, da Gesundheitsthemen in Folge deren Breite in allen medialen Formen, Gefässen und Angeboten zu finden sind. Mit Fokus auf die tagesaktuelle Presse kennt das Berichterstattungsthema Gesundheit in der klassischen Ressortstruktur von Tageszeitungen kein eigenes Berichterstattungsgefäss. Entsprechend wird die Gesundheit auch in der Kommunikationsforschung selten als eigenständiges (Berichterstattungs-)Thema, das heisst in seiner ganzen Breite, analysiert. Wie die Recherche zur bestehenden kommunikationswissenschaftlichen Forschungslage zeigt, wird meist vor einem normativen Hintergrund nach den präventiven und gesundheitsfördernden Möglichkeiten der Medien gefragt. Oder die Gesundheit wird als Teilaspekt eines anderen, ressortspezifischen Themenkontextes untersucht, wobei dies hauptsächlich innerhalb der wissenschaftsjournalistischen Forschung geschieht, da die Medizin als gesundheitsjournalistischer Teilaspekt den Themenschwerpunkt im Wissenschaftsressort darstellt. Die thematische Schnittstelle zwischen Wissenschafts- und Gesundheitsjournalismus bildet zusammen mit der fehlenden Institutionalisierung der Gesundheitsberichterstattung in der klassischen Ressortstruktur den Ausgangspunkt für die Fragestellung der vorliegenden Arbeit. Es wird ein klarer Zusammenhang zwischen der Berichterstattung zum Querschnittsthema Gesundheit und der Institutionalisierung des Themas Wissenschaft vermutet. In der Auswertung der Daten zeichnen die Ergebnisse jedoch ein komplexes Muster. Dieses verdeutlicht, dass die Aufteilung der Berichterstattung zum Thema Gesundheit in die beiden Orientierungsmöglichkeiten zwischen Wissenschaft und Publikum zwar gelingt, die diesbezüglichen Einflussfaktoren im publizistischen Zeichenprozess für dieses Querschnittsthema jedoch nicht auf ein vorhandenes Wissenschaftsressort reduziert werden können. Eine Gesundheitsberichterstattung Inhaltsanalyse Publikum Schweizer Tageszeitungen Wissenschaft, GRIN Verlag

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1, ISBN: 9783640274369

ID: 101159783640274369

Das Thema Gesundheit ist omnipräsent. Die Gesundheit betrifft und interessiert jedermann als Patient, Prämienzahler, Sportler, Raucher, Konsument oder Leser. Der Kommunikationswissenschaftler Göpfert (1997: 13) bezeichnet die Gesundheit aber vor allem deshalb als 'Querschnittsthema', da Gesundheitsthemen in Folge deren Breite in allen medialen Formen, Gefässen und Angeboten zu finden sind. Mit Fokus auf die tagesaktuelle Presse kennt das Berichterstattungsthema Gesundheit in der klassischen Ress Das Thema Gesundheit ist omnipräsent. Die Gesundheit betrifft und interessiert jedermann als Patient, Prämienzahler, Sportler, Raucher, Konsument oder Leser. Der Kommunikationswissenschaftler Göpfert (1997: 13) bezeichnet die Gesundheit aber vor allem deshalb als 'Querschnittsthema', da Gesundheitsthemen in Folge deren Breite in allen medialen Formen, Gefässen und Angeboten zu finden sind. Mit Fokus auf die tagesaktuelle Presse kennt das Berichterstattungsthema Gesundheit in der klassischen Ressortstruktur von Tageszeitungen kein eigenes Berichterstattungsgefäss. Entsprechend wird die Gesundheit auch in der Kommunikationsforschung selten als eigenständiges (Berichterstattungs-)Thema, das heisst in seiner ganzen Breite, analysiert. Wie die Recherche zur bestehenden kommunikationswissenschaftlichen Forschungslage zeigt, wird meist vor einem normativen Hintergrund nach den präventiven und gesundheitsfördernden Möglichkeiten der Medien gefragt. Oder die Gesundheit wird als Teilaspekt eines anderen, ressortspezifischen Themenkontextes untersucht, wobei dies hauptsächlich innerhalb der wissenschaftsjournalistischen Forschung geschieht, da die Medizin als gesundheitsjournalistischer Teilaspekt den Themenschwerpunkt im Wissenschaftsressort darstellt. Die thematische Schnittstelle zwischen Wissenschafts- und Gesundheitsjournalismus bildet zusammen mit der fehlenden Institutionalisierung der Gesundheitsberichterstattung in der klassischen Ressortstruktur den Ausgangspunkt für die Fragestellung der vorliegenden Arbeit. Es wird ein klarer Zusammenhang zwischen der Berichterstattung zum Querschnittsthema Gesundheit und der Institutionalisierung des Themas Wissenschaft vermutet. In der Auswertung der Daten zeichnen die Ergebnisse jedoch ein komplexes Muster. Dieses verdeutlicht, dass die Aufteilung der Berichterstattung zum Thema Gesundheit in die beiden Orientierungsmöglichkeiten zwischen Wissenschaft und Publikum zwar gelingt, die diesbezüglichen Einflussfaktoren im publizistis Journalism, Language Arts, Wissenschaft und Publikum? Eine Inhaltsanalyse der Gesundheitsberichterstattung in Schweizer Tageszeitungen~~ Gabathuler, Michael~~Journalism~~Language Arts~~9783640274369, de, Wissenschaft und Publikum? Eine Inhaltsanalyse der Gesundheitsberichterstattung in Schweizer Tageszeitungen, Gabathuler, Michael, 9783640274369, GRIN Verlag, 01/01/2009, , , , GRIN Verlag, 01/01/2009

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Wissenschaft und Publikum? Eine Inhaltsanalyse der Gesundheitsberichterstattung in Schweizer Tageszeitungen - neues Buch

2006, ISBN: 9783640274369

ID: 125865771

Das Thema Gesundheit ist omnipräsent. Die Gesundheit betrifft und interessiertjedermann als Patient, Prämienzahler, Sportler, Raucher, Konsument oder Leser. DerKommunikationswissenschaftler Göpfert (1997: 13) bezeichnet die Gesundheit aber vorallem deshalb als Querschnittsthema, da Gesundheitsthemen in Folge deren Breite inallen medialen Formen, Gefässen und Angeboten zu finden sind.Mit Fokus auf die tagesaktuelle Presse kennt das Berichterstattungsthema Gesundheit inder klassischen Ressortstruktur von Tageszeitungen kein eigenesBerichterstattungsgefäss. Entsprechend wird die Gesundheit auch in derKommunikationsforschung selten als eigenständiges (Berichterstattungs-)Thema, dasheisst in seiner ganzen Breite, analysiert. Wie die Recherche zur bestehendenkommunikationswissenschaftlichen Forschungslage zeigt, wird meist voreinem normativen Hintergrund nach den präventiven und gesundheitsförderndenMöglichkeiten der Medien gefragt. Oder die Gesundheit wird als Teilaspekt einesanderen, ressortspezifischen Themenkontextes untersucht, wobei dies hauptsächlichinnerhalb der wissenschaftsjournalistischen Forschung geschieht, da die Medizin alsgesundheitsjournalistischer Teilaspekt den Themenschwerpunkt imWissenschaftsressort darstellt.Die thematische Schnittstelle zwischen Wissenschafts- und Gesundheitsjournalismusbildet zusammen mit der fehlenden Institutionalisierung derGesundheitsberichterstattung in der klassischen Ressortstruktur denAusgangspunkt für die Fragestellung der vorliegenden Arbeit. Es wird ein klarerZusammenhang zwischen der Berichterstattung zum Querschnittsthema Gesundheit undder Institutionalisierung des Themas Wissenschaft vermutet.In der Auswertung der Daten zeichnen die Ergebnisse jedoch einkomplexes Muster. Dieses verdeutlicht, dass die Aufteilung derBerichterstattung zum Thema Gesundheit in die beiden Orientierungsmöglichkeitenzwischen Wissenschaft und Publikum zwar gelingt, die diesbezüglichenEinflussfaktoren im publizistischen Zeichenprozess für dieses Querschnittsthema jedochnicht auf ein vorhandenes Wissenschaftsressort reduziert werden können. Masterarbeit aus dem Jahr 2006 im Fachbereich Medien / Kommunikation - Printmedien, Presse, Note: 6 (of 6), Universität Zürich (Zürich University), 122 Quellen im Literaturverzeichnis, Sprache: Deutsch eBook eBooks>Fachbücher>Medienwissenschaft, GRIN

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2006, ISBN: 9783640274369

ID: 96b439c878e0434a4049026ed91d292d

Masterarbeit aus dem Jahr 2006 im Fachbereich Medien / Kommunikation - Printmedien, Presse, Note: 6 (of 6), Universität Zürich (Zürich University), 122 Quellen im Literaturverzeichnis, Sprache: Deutsch Das Thema Gesundheit ist omnipräsent. Die Gesundheit betrifft und interessiertjedermann als Patient, Prämienzahler, Sportler, Raucher, Konsument oder Leser. DerKommunikationswissenschaftler Göpfert (1997: 13) bezeichnet die Gesundheit aber vorallem deshalb als Querschnittsthema, da Gesundheitsthemen in Folge deren Breite inallen medialen Formen, Gefässen und Angeboten zu finden sind.Mit Fokus auf die tagesaktuelle Presse kennt das Berichterstattungsthema Gesundheit inder klassischen Ressortstruktur von Tageszeitungen kein eigenesBerichterstattungsgefäss. Entsprechend wird die Gesundheit auch in derKommunikationsforschung selten als eigenständiges (Berichterstattungs-)Thema, dasheisst in seiner ganzen Breite, analysiert. Wie die Recherche zur bestehendenkommunikationswissenschaftlichen Forschungslage zeigt, wird meist voreinem normativen Hintergrund nach den präventiven und gesundheitsförderndenMöglichkeiten der Medien gefragt. Oder die Gesundheit wird als Teilaspekt einesanderen, ressortspezifischen Themenkontextes untersucht, wobei dies hauptsächlichinnerhalb der wissenschaftsjournalistischen Forschung geschieht, da die Medizin alsgesundheitsjournalistischer Teilaspekt den Themenschwerpunkt imWissenschaftsressort darstellt.Die thematische Schnittstelle zwischen Wissenschafts- und Gesundheitsjournalismusbildet zusammen mit der fehlenden Institutionalisierung derGesundheitsberichterstattung in der klassischen Ressortstruktur denAusgangspunkt für die Fragestellung der vorliegenden Arbeit. Es wird ein klarerZusammenhang zwischen der Berichterstattung zum Querschnittsthema Gesundheit undder Institutionalisierung des Themas Wissenschaft vermutet.In der Auswertung der Daten zeichnen die Ergebnisse jedoch einkomplexes Muster. Dieses verdeutlicht, dass die Aufteilung derBerichterstattung zum Thema Gesundheit in die beiden Orientierungsmöglichkeitenzwischen Wissenschaft und Publikum zwar gelingt, die diesbezüglichenEinflussfaktoren im publizistischen Zeichenprozess für dieses Querschnittsthema jedochnicht auf ein vorhandenes Wissenschaftsressort reduziert werden können. eBooks / Fachbücher / Medienwissenschaft, GRIN

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