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Das Konzept literarischer Autorschaft bei Roland Barthes und Michel Foucault - Adam Galamaga
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Adam Galamaga:

Das Konzept literarischer Autorschaft bei Roland Barthes und Michel Foucault - neues Buch

5, ISBN: 9783640334674

ID: 166819783640334674

Studienarbeit aus dem Jahr 2008 im Fachbereich Germanistik - Neuere Deutsche Literatur, Note: 1,3, Johann Wolfgang Goethe-Universität Frankfurt am Main (Institut für Deutsche Sprache und Literatur II), Veranstaltung: Literatur und Verstehen - Einführung in die Literaturtheorie, Sprache: Deutsch, Abstract: Schon die provozierenden Überschriften der hier behandelten Aufsätze - 'Der Tod des Autors' und 'Was ist ein Autor?' - weisen auf eine Marginalisierung des Autors hin, die für die gesamte struk Studienarbeit aus dem Jahr 2008 im Fachbereich Germanistik - Neuere Deutsche Literatur, Note: 1,3, Johann Wolfgang Goethe-Universität Frankfurt am Main (Institut für Deutsche Sprache und Literatur II), Veranstaltung: Literatur und Verstehen - Einführung in die Literaturtheorie, Sprache: Deutsch, Abstract: Schon die provozierenden Überschriften der hier behandelten Aufsätze - 'Der Tod des Autors' und 'Was ist ein Autor?' - weisen auf eine Marginalisierung des Autors hin, die für die gesamte strukturalistische Tradition charakteristisch ist. Diese Tradition, die ihren Anfang in den 60er Jahren des 20. Jahrhunderts nahm und bis heute die literaturwissenschaftliche Debatte prägt, richtete sich ursprünglich gegen das formalistische Verfahren des explication de texte, bei dem eine Korrespondenz zwischen Autorbiographie und Werkbedeutung behauptet wurde. Die neue literarische Kritik (fr. Nouvelle Critique) wendete sich ganz dem Text und dem Vorgang der Lektüre zu und behauptete - wie von Stéphane Mallarmé programmatisch bestimmt, dass es 'die Sprache [ist], die spricht, nicht der Autor'.1 Im Folgenden soll diese neue Sichtweise an zwei prominenten Beispielen erläutert werden. Die Ansätze von Barthes und Foucault werden dabei zunächst deskriptiv vorgestellt und dann miteinander kritisch verglichen. German, European, Das Konzept literarischer Autorschaft bei Roland Barthes und Michel Foucault~~ Adam Galamaga~~German~~European~~9783640334674, de, Das Konzept literarischer Autorschaft bei Roland Barthes und Michel Foucault, Adam Galamaga, 9783640334674, GRIN Verlag, 05/28/2009, , , , GRIN Verlag, 05/28/2009

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Das Konzept literarischer Autorschaft bei Roland Barthes und Michel Foucault - neues Buch

2009, ISBN: 9783640334674

ID: 689286576

Studienarbeit aus dem Jahr 2008 im Fachbereich Germanistik - Neuere Deutsche Literatur, Note: 1,3, Johann Wolfgang Goethe-Universität Frankfurt am Main (Institut für Deutsche Sprache und Literatur II), Veranstaltung: Literatur und Verstehen Einführung in die Literaturtheorie, Sprache: Deutsch, Abstract: Schon die provozierenden Überschriften der hier behandelten Aufsätze Der Tod des Autors und Was ist ein Autor? weisen auf eine Marginalisierung des Autors hin, die für die gesamte strukturalistische Tradition charakteristisch ist. Diese Tradition, die ihren Anfang in den 60er Jahren des 20. Jahrhunderts nahm und bis heute die literaturwissenschaftliche Debatte prägt, richtete sich ursprünglich gegen das formalistische Verfahren des explication de texte, bei dem eine Korrespondenz zwischen Autorbiographie und Werkbedeutung behauptet wurde. Die neue literarische Kritik (fr. Nouvelle Critique) wendete sich ganz dem Text und dem Vorgang der Lektüre zu und behauptete wie von Stéphane Mallarmé programmatisch bestimmt , dass es die Sprache [ist], die spricht, nicht der Autor.1 Im Folgenden soll diese neue Sichtweise an zwei prominenten Beispielen erläutert werden. Die Ansätze von Barthes und Foucault werden dabei zunächst deskriptiv vorgestellt und dann miteinander kritisch verglichen. Studienarbeit aus dem Jahr 2008 im Fachbereich Germanistik - Neuere Deutsche Literatur, Note: 1,3, Johann Wolfgang Goethe-Universität Frankfurt am Main (Institut für Deutsche Sprache und Literatur II), Veranstaltung: Literatur und Verstehen – Einführung in die Literaturtheorie, Sprache: Deutsch, Abstract: Schon die provozierenden Überschriften ... eBooks > Fachbücher > Sprach- & Literaturwissenschaft ePUB 28.05.2009 eBook, GRIN, .200

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2009

ISBN: 9783640334674

ID: 689080122

Studienarbeit aus dem Jahr 2008 im Fachbereich Germanistik - Neuere Deutsche Literatur, Note: 1,3, Johann Wolfgang Goethe-Universität Frankfurt am Main (Institut für Deutsche Sprache und Literatur II), Veranstaltung: Literatur und Verstehen Einführung in die Literaturtheorie, Sprache: Deutsch, Abstract: Schon die provozierenden Überschriften der hier behandelten Aufsätze Der Tod des Autors und Was ist ein Autor? weisen auf eine Marginalisierung des Autors hin, die für die gesamte strukturalistische Tradition charakteristisch ist. Diese Tradition, die ihren Anfang in den 60er Jahren des 20. Jahrhunderts nahm und bis heute die literaturwissenschaftliche Debatte prägt, richtete sich ursprünglich gegen das formalistische Verfahren des explication de texte, bei dem eine Korrespondenz zwischen Autorbiographie und Werkbedeutung behauptet wurde. Die neue literarische Kritik (fr. Nouvelle Critique) wendete sich ganz dem Text und dem Vorgang der Lektüre zu und behauptete wie von Stéphane Mallarmé programmatisch bestimmt , dass es die Sprache [ist], die spricht, nicht der Autor.1 Im Folgenden soll diese neue Sichtweise an zwei prominenten Beispielen erläutert werden. Die Ansätze von Barthes und Foucault werden dabei zunächst deskriptiv vorgestellt und dann miteinander kritisch verglichen. Studienarbeit aus dem Jahr 2008 im Fachbereich Germanistik - Neuere Deutsche Literatur, Note: 1,3, Johann Wolfgang Goethe-Universität Frankfurt am Main (Institut für Deutsche Sprache und Literatur II), Veranstaltung: Literatur und Verstehen – Einführung in die Literaturtheorie, Sprache: Deutsch, Abstract: Schon die provozierenden Überschriften ... eBooks > Fachbücher > Sprach- & Literaturwissenschaft PDF 28.05.2009 eBook, GRIN, .200

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2008, ISBN: 9783640334674

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Studienarbeit aus dem Jahr 2008 im Fachbereich Germanistik - Neuere Deutsche Literatur, Note: 1,3, Johann Wolfgang Goethe-Universität Frankfurt am Main (Institut für Deutsche Sprache und Literatur II), Veranstaltung: Literatur und Verstehen – Einführung in die Literaturtheorie, Sprache: Deutsch, Abstract: Schon die provozierenden Überschriften ... Studienarbeit aus dem Jahr 2008 im Fachbereich Germanistik - Neuere Deutsche Literatur, Note: 1,3, Johann Wolfgang Goethe-Universität Frankfurt am Main (Institut für Deutsche Sprache und Literatur II), Veranstaltung: Literatur und Verstehen Einführung in die Literaturtheorie, Sprache: Deutsch, Abstract: Schon die provozierenden Überschriften der hier behandelten Aufsätze Der Tod des Autors und Was ist ein Autor? weisen auf eine Marginalisierung des Autors hin, die für die gesamte strukturalistische Tradition charakteristisch ist. Diese Tradition, die ihren Anfang in den 60er Jahren des 20. Jahrhunderts nahm und bis heute die literaturwissenschaftliche Debatte prägt, richtete sich ursprünglich gegen das formalistische Verfahren des explication de texte, bei dem eine Korrespondenz zwischen Autorbiographie und Werkbedeutung behauptet wurde. Die neue literarische Kritik (fr. Nouvelle Critique) wendete sich ganz dem Text und dem Vorgang der Lektüre zu und behauptete wie von Stéphane Mallarmé programmatisch bestimmt , dass es die Sprache [ist], die spricht, nicht der Autor.1 Im Folgenden soll diese neue Sichtweise an zwei prominenten Beispielen erläutert werden. Die Ansätze von Barthes und Foucault werden dabei zunächst deskriptiv vorgestellt und dann miteinander kritisch verglichen. eBooks / Fachbücher / Sprach- & Literaturwissenschaft, GRIN

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2009, ISBN: 9783640334674

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[ED: 1], Auflage, eBook Download (EPUB,PDF), eBooks, [PU: GRIN Verlag]

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Details zum Buch
Das Konzept literarischer Autorschaft bei Roland Barthes und Michel Foucault
Autor:

Galamaga, Adam

Titel:

Das Konzept literarischer Autorschaft bei Roland Barthes und Michel Foucault

ISBN-Nummer:

9783640334674

Detailangaben zum Buch - Das Konzept literarischer Autorschaft bei Roland Barthes und Michel Foucault


EAN (ISBN-13): 9783640334674
ISBN (ISBN-10): 3640334671
Erscheinungsjahr: 2008
Herausgeber: GRIN Verlag
Sprache: ger

Buch in der Datenbank seit 11.05.2008 06:19:55
Buch zuletzt gefunden am 27.01.2017 02:05:40
ISBN/EAN: 9783640334674

ISBN - alternative Schreibweisen:
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