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Von der Leichtigkeit, Menschen zu täuschen. Über den Grafen Cagliostro und Goethes Groß-Cophta - Mareike Brans
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Mareike Brans:

Von der Leichtigkeit, Menschen zu täuschen. Über den Grafen Cagliostro und Goethes Groß-Cophta - Taschenbuch

2003, ISBN: 9783640334902

[ED: Taschenbuch], [PU: GRIN Verlag GmbH], Neuware - Studienarbeit aus dem Jahr 2003 im Fachbereich Germanistik - Neuere Deutsche Literatur, einseitig bedruckt, Note: 1, Freie Universität Berlin, Sprache: Deutsch, Abstract: Obwohl jeder Mensch, der sich für aufgeklärt hält, von sich behauptet, nicht an Wunder oder Geisterwesen zu glauben, geht von Dingen dieser Art doch seit jeher eine besondere Faszination aus. In den meisten Fällen geht es dabei um wissenschaftlich nicht erklär- oder beweisbare Phänomene, die der gesunde Menschenverstand als unmöglich bewertet. Bis in die heutige Zeit nutzen Menschen die Hoffnung auf solche Wunder, um Unerklärliches zu erklären, die Zukunft vorhersehen zu können oder an ein schwer erreichbares Ziel auf bequeme Weise zu gelangen. Dinge wie Parapsychologie oder außerirdisches Leben dienen zur Erklärung des Unerklärbaren Esoterik, Astrologie und dergleichen sollen Hilfestellung für die zukünftige Lebensweise leisten und angeblich wissenschaftlich bewiesene Wundermittel sollen bei Beschwerden wie Gewichtsproblemen behilflich sein. Überall, wo Menschen aus Verzweiflung oder auch nur aus Bequemlichkeit offen für Wunder aller Art sind, ist der Weg bereitet für Scharlatane, die sich an diesem Glauben bereichern wollen. Deren Lohn ist neben materiellen Gütern oft auch Macht, gesellschaftliches Ansehen, Bewunderung und Dankbarkeit. So lange, bis ihr Betrug aufgedeckt wird - falls es dazu kommt. Was sich bis heute gehalten hat, war auch schon im 18. Jahrhundert zu beobachten. Auch damals waren die Menschen nur allzu gern bereit, sich hinters Licht führen zu lassen. Der Kontakt mit einem verstorbenen Menschen, das Wissen um geheime Kenntnisse und Rezepte oder Wundermittel, durch die ewiges Leben oder unschätzbare Reichtümer zu erlangen waren, standen im Mittelpunkt des Interesses. Ein Mann, der diese Bereitschaft der Menschen, sich täuschen zu lassen, auszunutzen wusste, war der Graf Cagliostro. Mit welchen Tricks und Scharlatanerien er die Leute an der Nase herumführte, und auch, wie Goethe, der von diesem Mann fasziniert war, sein Wirken literarisch aufarbeitete, soll in dieser Hausarbeit gezeigt werden. Es soll versucht werden zu erklären, woher die Bereitschaft der Menschen kam, Cagliostro auf den Leim zu gehen. Zusätzlich zu der näheren Betrachtung der von Goethe gezeichneten Personen und ihrer Motive werden Christoph Martin Wielands Thesen aus seinem Text ,,Über den Hang des Menschen an Magie und Geistererscheinungen zu glauben' herangezogen. - - Besorgungstitel - vorauss. Lieferzeit 3-5 Tage., [SC: 0.00], Neuware, gewerbliches Angebot, 211x149x2 mm, [GW: 55g]

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Von der Leichtigkeit, Menschen zu täuschen. Über den Grafen Cagliostro und Goethes Groß-Cophta - Mareike Brans
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Mareike Brans:

Von der Leichtigkeit, Menschen zu täuschen. Über den Grafen Cagliostro und Goethes Groß-Cophta - Taschenbuch

2003, ISBN: 9783640334902

[ED: Taschenbuch], [PU: GRIN Verlag GmbH], Neuware - Studienarbeit aus dem Jahr 2003 im Fachbereich Germanistik - Neuere Deutsche Literatur, einseitig bedruckt, Note: 1, Freie Universität Berlin, Sprache: Deutsch, Abstract: Obwohl jeder Mensch, der sich für aufgeklärt hält, von sich behauptet, nicht an Wunder oder Geisterwesen zu glauben, geht von Dingen dieser Art doch seit jeher eine besondere Faszination aus. In den meisten Fällen geht es dabei um wissenschaftlich nicht erklär- oder beweisbare Phänomene, die der gesunde Menschenverstand als unmöglich bewertet. Bis in die heutige Zeit nutzen Menschen die Hoffnung auf solche Wunder, um Unerklärliches zu erklären, die Zukunft vorhersehen zu können oder an ein schwer erreichbares Ziel auf bequeme Weise zu gelangen. Dinge wie Parapsychologie oder außerirdisches Leben dienen zur Erklärung des Unerklärbaren Esoterik, Astrologie und dergleichen sollen Hilfestellung für die zukünftige Lebensweise leisten und angeblich wissenschaftlich bewiesene Wundermittel sollen bei Beschwerden wie Gewichtsproblemen behilflich sein. Überall, wo Menschen aus Verzweiflung oder auch nur aus Bequemlichkeit offen für Wunder aller Art sind, ist der Weg bereitet für Scharlatane, die sich an diesem Glauben bereichern wollen. Deren Lohn ist neben materiellen Gütern oft auch Macht, gesellschaftliches Ansehen, Bewunderung und Dankbarkeit. So lange, bis ihr Betrug aufgedeckt wird - falls es dazu kommt. Was sich bis heute gehalten hat, war auch schon im 18. Jahrhundert zu beobachten. Auch damals waren die Menschen nur allzu gern bereit, sich hinters Licht führen zu lassen. Der Kontakt mit einem verstorbenen Menschen, das Wissen um geheime Kenntnisse und Rezepte oder Wundermittel, durch die ewiges Leben oder unschätzbare Reichtümer zu erlangen waren, standen im Mittelpunkt des Interesses. Ein Mann, der diese Bereitschaft der Menschen, sich täuschen zu lassen, auszunutzen wusste, war der Graf Cagliostro. Mit welchen Tricks und Scharlatanerien er die Leute an der Nase herumführte, und auch, wie Goethe, der von diesem Mann fasziniert war, sein Wirken literarisch aufarbeitete, soll in dieser Hausarbeit gezeigt werden. Es soll versucht werden zu erklären, woher die Bereitschaft der Menschen kam, Cagliostro auf den Leim zu gehen. Zusätzlich zu der näheren Betrachtung der von Goethe gezeichneten Personen und ihrer Motive werden Christoph Martin Wielands Thesen aus seinem Text ,,Über den Hang des Menschen an Magie und Geistererscheinungen zu glauben' herangezogen. -, [SC: 0.00], Neuware, gewerbliches Angebot, 211x149x2 mm, [GW: 55g]

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Von der Leichtigkeit, Menschen zu täuschen. Über den Grafen Cagliostro und Goethes Groß-Cophta - Taschenbuch

2003

ISBN: 9783640334902

[ED: Taschenbuch], [PU: GRIN Verlag GmbH], Neuware - Studienarbeit aus dem Jahr 2003 im Fachbereich Germanistik - Neuere Deutsche Literatur, einseitig bedruckt, Note: 1, Freie Universität Berlin, Sprache: Deutsch, Abstract: Obwohl jeder Mensch, der sich für aufgeklärt hält, von sich behauptet, nicht an Wunder oder Geisterwesen zu glauben, geht von Dingen dieser Art doch seit jeher eine besondere Faszination aus. In den meisten Fällen geht es dabei um wissenschaftlich nicht erklär- oder beweisbare Phänomene, die der gesunde Menschenverstand als unmöglich bewertet. Bis in die heutige Zeit nutzen Menschen die Hoffnung auf solche Wunder, um Unerklärliches zu erklären, die Zukunft vorhersehen zu können oder an ein schwer erreichbares Ziel auf bequeme Weise zu gelangen. Dinge wie Parapsychologie oder außerirdisches Leben dienen zur Erklärung des Unerklärbaren Esoterik, Astrologie und dergleichen sollen Hilfestellung für die zukünftige Lebensweise leisten und angeblich wissenschaftlich bewiesene Wundermittel sollen bei Beschwerden wie Gewichtsproblemen behilflich sein. Überall, wo Menschen aus Verzweiflung oder auch nur aus Bequemlichkeit offen für Wunder aller Art sind, ist der Weg bereitet für Scharlatane, die sich an diesem Glauben bereichern wollen. Deren Lohn ist neben materiellen Gütern oft auch Macht, gesellschaftliches Ansehen, Bewunderung und Dankbarkeit. So lange, bis ihr Betrug aufgedeckt wird - falls es dazu kommt. Was sich bis heute gehalten hat, war auch schon im 18. Jahrhundert zu beobachten. Auch damals waren die Menschen nur allzu gern bereit, sich hinters Licht führen zu lassen. Der Kontakt mit einem verstorbenen Menschen, das Wissen um geheime Kenntnisse und Rezepte oder Wundermittel, durch die ewiges Leben oder unschätzbare Reichtümer zu erlangen waren, standen im Mittelpunkt des Interesses. Ein Mann, der diese Bereitschaft der Menschen, sich täuschen zu lassen, auszunutzen wusste, war der Graf Cagliostro. Mit welchen Tricks und Scharlatanerien er die Leute an der Nase herumführte, und auch, wie Goethe, der von diesem Mann fasziniert war, sein Wirken literarisch aufarbeitete, soll in dieser Hausarbeit gezeigt werden. Es soll versucht werden zu erklären, woher die Bereitschaft der Menschen kam, Cagliostro auf den Leim zu gehen. Zusätzlich zu der näheren Betrachtung der von Goethe gezeichneten Personen und ihrer Motive werden Christoph Martin Wielands Thesen aus seinem Text ,,Über den Hang des Menschen an Magie und Geistererscheinungen zu glauben' herangezogen., [SC: 2.00], Neuware, gewerbliches Angebot, 211x149x2 mm, [GW: 55g]

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Von Der Leichtigkeit, Menschen Zu Tauschen. Uber Den Grafen Cagliostro Und Goethes Gross-Cophta - Mareike Brans
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Von Der Leichtigkeit, Menschen Zu Tauschen. Uber Den Grafen Cagliostro Und Goethes Gross-Cophta - Taschenbuch

2003, ISBN: 3640334906

ID: 10518140510

[EAN: 9783640334902], Neubuch, [PU: GRIN Verlag], MAREIKE BRANS,WORDS AND LANGUAGE, Paperback. 56 pages. Dimensions: 8.1in. x 5.6in. x 0.6in.Studienarbeit aus dem Jahr 2003 im Fachbereich Germanistik - Neuere Deutsche Literatur, Note: 1, Freie Universitt Berlin, Sprache: Deutsch, Anmerkungen: Ende des 18. Jahrhunderts trieb der selbsternannte Graf Cagliostro sein Unwesen. Er erfand seine Herkunft neu und zog durch Europa, um allerorts seine Mitmenschen zu blenden und in seinen Bann zu ziehen. Auch Goethe war fasziniert von der Skrupellosigkeit und dem nicht enden wollenden Erfolgs dieses Mannes. So verknpfte er dessen Scharlatanerien und die ebenfalls in diese Zeit einzuordnende Halsbandaffre miteinander, woraus das Lustspiel Der Gro-Kophta entstand. , Abstract: Obwohl jeder Mensch, der sich fr aufgeklrt hlt, von sich behauptet, nicht an Wunder oder Geisterwesen zu glauben, geht von Dingen dieser Art doch seit jeher eine besondere Faszination aus. In den meisten Fllen geht es dabei um wissenschaftlich nicht erklr- oder beweisbare Phnomene, die der gesunde Menschenverstand als unmglich bewertet. Bis in die heutige Zeit nutzen Menschen die Hoffnung auf solche Wunder, um Unerklrliches zu erklren, die Zukunft vorhersehen zu knnen oder an ein schwer erreichbares Ziel auf bequeme Weise zu gelangen. Dinge wie Parapsychologie oder auerirdisches Leben dienen zur Erklrung des Unerklrbaren; Esoterik, Astrologie und dergleichen sollen Hilfestellung fr die zuknftige Lebensweise leisten; und angeblich wissenschaftlich bewiesene Wundermittel sollen bei Beschwerden wie Gewichtsproblemen behilflich sein. berall, wo Menschen aus Verzweiflung oder auch nur aus Bequemlichkeit offen fr Wunder aller Art sind, ist der Weg bereitet fr Scharlatane, die sich an diesem Glauben bereichern wollen. Deren Lohn ist neben materiellen Gtern oft auch Macht, gesellschaftliches Ansehen, Bewunderung und Dankbarkeit. So lange, bis ihr Betrug aufgedeckt wird - falls es dazu kommt. Was sich bis heute gehalten hat, war auch schon im 18. Jahrhundert zu beobachten. Auch damals waren die Menschen nur allzu gern bereit, This item ships from multiple locations. Your book may arrive from Roseburg,OR, La Vergne,TN.

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Von Der Leichtigkeit, Menschen Zu Tauschen. Uber Den Grafen Cagliostro Und Goethes Gross-Cophta (Paperback) - Mareike Brans
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Von Der Leichtigkeit, Menschen Zu Tauschen. Uber Den Grafen Cagliostro Und Goethes Gross-Cophta (Paperback) - Taschenbuch

2013, ISBN: 3640334906

ID: 18029057081

[EAN: 9783640334902], Neubuch, [PU: GRIN Verlag, Germany], Language: German,English . Brand New Book. Studienarbeit aus dem Jahr 2003 im Fachbereich Germanistik - Neuere Deutsche Literatur, Note: 1, Freie Universitat Berlin, Sprache: Deutsch, Anmerkungen: Ende des 18. Jahrhunderts trieb der selbsternannte Graf Cagliostro sein Unwesen. Er erfand seine Herkunft neu und zog durch Europa, um allerorts seine Mitmenschen zu blenden und in seinen Bann zu ziehen. Auch Goethe war fasziniert von der Skrupellosigkeit und dem nicht enden wollenden Erfolgs dieses Mannes. So verknupfte er dessen Scharlatanerien und die ebenfalls in diese Zeit einzuordnende Halsbandaffare miteinander, woraus das Lustspiel Der Gross-Kophta entstand., Abstract: Obwohl jeder Mensch, der sich fur aufgeklart halt, von sich behauptet, nicht an Wunder oder Geisterwesen zu glauben, geht von Dingen dieser Art doch seit jeher eine besondere Faszination aus. In den meisten Fallen geht es dabei um wissenschaftlich nicht erklar- oder beweisbare Phanomene, die der gesunde Menschenverstand als unmoglich bewertet. Bis in die heutige Zeit nutzen Menschen die Hoffnung auf solche Wunder, um Unerklarliches zu erklaren, die Zukunft vorhersehen zu konnen oder an ein schwer erreichbares Ziel auf bequeme Weise zu gelangen. Dinge wie Parapsychologie oder ausserirdisches Leben dienen zur Erklarung des Unerklarbaren; Esoterik, Astrologie und dergleichen sollen Hilfestellung fur die zukunftige Lebensweise leisten; und angeblich wissenschaftlich bewiesene Wundermittel sollen bei Beschwerden wie Gewichtsproblemen behilflich sein. Uberall, wo Menschen aus Verzweiflung oder auch nur aus Bequemlichkeit offen fur Wunder aller Art sind, ist der Weg bereitet fur Scharlatane, die sich an diesem Glauben bereichern wollen. Deren Lohn ist neben materiellen Gutern oft auch Macht, gesellschaftliches Ansehen, Bewunderung und Dankbarkeit. So lange, bis ihr Betrug aufgedeckt wird - falls es dazu kommt. Was sich bis heute gehalten hat, war auch schon im 18. Jahrhundert zu beobachten. Auch damals waren die Menschen nur allzu gern berei

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Von der Leichtigkeit, Menschen zu täuschen. Über den Grafen Cagliostro und Goethes Groß-Cophta
Autor:

Brans, Mareike

Titel:

Von der Leichtigkeit, Menschen zu täuschen. Über den Grafen Cagliostro und Goethes Groß-Cophta

ISBN-Nummer:

9783640334902

Detailangaben zum Buch - Von der Leichtigkeit, Menschen zu täuschen. Über den Grafen Cagliostro und Goethes Groß-Cophta


EAN (ISBN-13): 9783640334902
ISBN (ISBN-10): 3640334906
Gebundene Ausgabe
Taschenbuch
Erscheinungsjahr: 2009
Herausgeber: GRIN Verlag
56 Seiten
Gewicht: 0,097 kg
Sprache: ger/Deutsch

Buch in der Datenbank seit 13.10.2009 15:37:05
Buch zuletzt gefunden am 19.02.2017 09:56:49
ISBN/EAN: 9783640334902

ISBN - alternative Schreibweisen:
3-640-33490-6, 978-3-640-33490-2

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