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Venture-Capital-Gesellschaften als Finanzintermediäre - Verena Schabbach
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Verena Schabbach:
Venture-Capital-Gesellschaften als Finanzintermediäre - neues Buch

2005, ISBN: 9783640368471

ID: e4de3fccd0b623e797ef29c19a0ef659

Venture-Capital-Gesellschaften als Finanzintermediäre Studienarbeit aus dem Jahr 2005 im Fachbereich BWL - Bank, Börse, Versicherung, Note: 1,3, Heinrich-Heine-Universität Düsseldorf (Lehrstuhl für BWL, insb. Finanzdienstleistungen), Veranstaltung: Hauptseminar Finanzdienstleistungen: Finanzdiensteistungen für kleine und mittlere Unternehmen, 33 Quellen im Literaturverzeichnis, Sprache: Deutsch, Anmerkungen: Ausgehend von der speziellen Finanzierungs- und Risikoproblematik von Unternehmensgründern (die beleuchtet wird), werden die Institution und die Finanzierungsverträge von Venture-Capital-Gesellschaften aus dem Blickwinkel der Theorie der Finanzintermediation analysiert. , Abstract: Im Rahmen der aktuellen Diskussion um den Wirtschaftsstandort Deutschland ist die Bedeutung kleiner und mittlerer, insb. innovativer Unternehmen verstärkt in das Bewusstsein der wirtschaftlichen und politischen Akteure gerückt. Um mehr Wachstum und Beschäftigung zu realisieren, ist neben Innovationskraft auch der Zugang zu Eigenkapital von erheblicher Bedeutung. Vor allem Gründungs- und Wachstumsunternehmen, die der Gruppe der kleinen und mittleren Unternehmen (KMU) zu subsumieren sind, erfahren aber Schwierigkeiten bei der Versorgung mit risikotragendem Eigenkapital. Eine Möglichkeit zur Stärkung der Eigenkapitalbasis junger innovativer Unternehmen ist die Finanzierungsmethode Venture Capital (VC), die - aus den USA kommend - auch in Deutschland an Bedeutung gewinnt. Venture-Capital-Gesellschaften (VCG) fungieren als Finanzintermediäre, die Kapital bei Investoren akquirieren und in Beteiligungsunternehmen (sog. Portfoliounternehmen, PU) zeitlich befristet investieren, i.d.R. verbunden mit unternehmerischer Beratung und Unterstützung. Die vorliegende Arbeit setzt sich insb. mit den theoretischen Hintergründen der Finanzierungsalternative VC auseinander. Zunächst soll auf die besondere Risiko- und Finanzierungsproblematik von Unternehmensgründungen eingegangen werden. Vor diesem Hintergrund werden grundsätzliche Finanzierungsalternativen beleuchtet und anschliessend die besondere Eignung und Bedeutung von VCG dargestellt. Im Weiteren wird nach einer kurzen Einführung in die Theorie der Finanzintermediation eine theoretische Begründung der Existenz von VCG vorgenommen, gefolgt von einer Darstellung der von einer VCG durchgeführten Transformationsfunktionen und des typischen Phasenablaufes einer VC-Finanzierung. Anschliessend werden aus dem Blickwinkel der Theorie der Finanzintermediation Möglichkeiten der Vertragsgestaltung zwischen VCG und PU analysiert, mittels derer bestimmte Risiken reduziert werden sollen. Die Arbeit schliesst mit einer zusammenfassenden Darstellung und einer kurzen Betrachtung der Bedeutung von VCG auf gesamtwirtschaftlicher Ebene. Bücher / Sachbücher / Business & Karriere / Wirtschaft 978-3-640-36847-1, GRIN Verlag GmbH

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2005, ISBN: 9783640368471

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Venture-Capital-Gesellschaften als Finanzintermediäre Studienarbeit aus dem Jahr 2005 im Fachbereich BWL - Bank, Börse, Versicherung, Note: 1,3, Heinrich-Heine-Universität Düsseldorf (Lehrstuhl für BWL, insb. Finanzdienstleistungen), Veranstaltung: Hauptseminar Finanzdienstleistungen: Finanzdiensteistungen für kleine und mittlere Unternehmen, 33 Quellen im Literaturverzeichnis, Sprache: Deutsch, Anmerkungen: Ausgehend von der speziellen Finanzierungs- und Risikoproblematik von Unternehmensgründern (die beleuchtet wird), werden die Institution und die Finanzierungsverträge von Venture-Capital-Gesellschaften aus dem Blickwinkel der Theorie der Finanzintermediation analysiert. , Abstract: Im Rahmen der aktuellen Diskussion um den Wirtschaftsstandort Deutschland ist die Bedeutung kleiner und mittlerer, insb. innovativer Unternehmen verstärkt in das Bewusstsein der wirtschaftlichen und politischen Akteure gerückt. Um mehr Wachstum und Beschäftigung zu realisieren, ist neben Innovationskraft auch der Zugang zu Eigenkapital von erheblicher Bedeutung. Vor allem Gründungs- und Wachstumsunternehmen, die der Gruppe der kleinen und mittleren Unternehmen (KMU) zu subsumieren sind, erfahren aber Schwierigkeiten bei der Versorgung mit risikotragendem Eigenkapital. Eine Möglichkeit zur Stärkung der Eigenkapitalbasis junger innovativer Unternehmen ist die Finanzierungsmethode Venture Capital (VC), die - aus den USA kommend - auch in Deutschland an Bedeutung gewinnt. Venture-Capital-Gesellschaften (VCG) fungieren als Finanzintermediäre, die Kapital bei Investoren akquirieren und in Beteiligungsunternehmen (sog. Portfoliounternehmen, PU) zeitlich befristet investieren, i.d.R. verbunden mit unternehmerischer Beratung und Unterstützung. Die vorliegende Arbeit setzt sich insb. mit den theoretischen Hintergründen der Finanzierungsalternative VC auseinander. Zunächst soll auf die besondere Risiko- und Finanzierungsproblematik von Unternehmensgründungen eingegangen werden. Vor diesem Hintergrund werden grundsätzliche Finanzierungsalternativen beleuchtet und anschließend die besondere Eignung und Bedeutung von VCG dargestellt. Im Weiteren wird nach einer kurzen Einführung in die Theorie der Finanzintermediation eine theoretische Begründung der Existenz von VCG vorgenommen, gefolgt von einer Darstellung der von einer VCG durchgeführten Transformationsfunktionen und des typischen Phasenablaufes einer VC-Finanzierung. Anschließend werden aus dem Blickwinkel der Theorie der Finanzintermediation Möglichkeiten der Vertragsgestaltung zwischen VCG und PU analysiert, mittels derer bestimmte Risiken reduziert werden sollen. Die Arbeit schließt mit einer zusammenfassenden Darstellung und einer kurzen Betrachtung der Bedeutung von VCG auf gesamtwirtschaftlicher Ebene. Bücher / Sachbücher / Business & Karriere / Wirtschaft 978-3-640-36847-1, GRIN Verlag GmbH

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Venture-Capital-Gesellschaften als Finanzintermediäre Studienarbeit aus dem Jahr 2005 im Fachbereich BWL - Bank, Börse, Versicherung, Note: 1,3, Heinrich-Heine-Universität Düsseldorf (Lehrstuhl für BWL, insb. Finanzdienstleistungen), Veranstaltung: Hauptseminar Finanzdienstleistungen: Finanzdiensteistungen für kleine und mittlere Unternehmen, 33 Quellen im Literaturverzeichnis, Sprache: Deutsch, Anmerkungen: Ausgehend von der speziellen Finanzierungs- und Risikoproblematik von Unternehmensgründern (die beleuchtet wird), werden die Institution und die Finanzierungsverträge von Venture-Capital-Gesellschaften aus dem Blickwinkel der Theorie der Finanzintermediation analysiert. , Abstract: Im Rahmen der aktuellen Diskussion um den Wirtschaftsstandort Deutschland ist die Bedeutung kleiner und mittlerer, insb. innovativer Unternehmen verstärkt in das Bewusstsein der wirtschaftlichen und politischen Akteure gerückt. Um mehr Wachstum und Beschäftigung zu realisieren, ist neben Innovationskraft auch der Zugang zu Eigenkapital von erheblicher Bedeutung. Vor allem Gründungs- und Wachstumsunternehmen, die der Gruppe der kleinen und mittleren Unternehmen (KMU) zu subsumieren sind, erfahren aber Schwierigkeiten bei der Versorgung mit risikotragendem Eigenkapital. Eine Möglichkeit zur Stärkung der Eigenkapitalbasis junger innovativer Unternehmen ist die Finanzierungsmethode Venture Capital (VC), die - aus den USA kommend - auch in Deutschland an Bedeutung gewinnt. Venture-Capital-Gesellschaften (VCG) fungieren als Finanzintermediäre, die Kapital bei Investoren akquirieren und in Beteiligungsunternehmen (sog. Portfoliounternehmen, PU) zeitlich befristet investieren, i.d.R. verbunden mit unternehmerischer Beratung und Unterstützung. Die vorliegende Arbeit setzt sich insb. mit den theoretischen Hintergründen der Finanzierungsalternative VC auseinander. Zunächst soll auf die besondere Risiko- und Finanzierungsproblematik von Unternehmensgründungen eingegangen werden. Vor diesem Hintergrund werden grundsätzliche Finanzierungsalternativen beleuchtet und anschliessend die besondere Eignung und Bedeutung von VCG dargestellt. Im Weiteren wird nach einer kurzen Einführung in die Theorie der Finanzintermediation eine theoretische Begründung der Existenz von VCG vorgenommen, gefolgt von einer Darstellung der von einer VCG durchgeführten Transformationsfunktionen und des typischen Phasenablaufes einer VC-Finanzierung. Anschliessend werden aus dem Blickwinkel der Theorie der Finanzintermediation Möglichkeiten der Vertragsgestaltung zwischen VCG und PU analysiert, mittels derer bestimmte Risiken reduziert werden sollen. Die Arbeit schliesst mit einer zusammenfassenden Darstellung und einer kurzen Betrachtung der Bedeutung von VCG auf gesamtwirtschaftlicher Ebene. Bücher / Sachbücher / Business & Karriere / Wirtschaft 978-3-640-36847-1, GRIN

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2005, ISBN: 9783640368471

ID: 116544369

Studienarbeit aus dem Jahr 2005 im Fachbereich BWL - Bank, Börse, Versicherung, Note: 1,3, Heinrich-Heine-Universität Düsseldorf (Lehrstuhl für BWL, insb. Finanzdienstleistungen), Veranstaltung: Hauptseminar Finanzdienstleistungen: Finanzdiensteistungen für kleine und mittlere Unternehmen, 33 Quellen im Literaturverzeichnis, Sprache: Deutsch, Anmerkungen: Ausgehend von der speziellen Finanzierungs- und Risikoproblematik von Unternehmensgründern (die beleuchtet wird), werden die Institution und die Finanzierungsverträge von Venture-Capital-Gesellschaften aus dem Blickwinkel der Theorie der Finanzintermediation analysiert. , Abstract: Im Rahmen der aktuellen Diskussion um den Wirtschaftsstandort Deutschland ist die Bedeutung kleiner und mittlerer, insb. innovativer Unternehmen verstärkt in das Bewusstsein der wirtschaftlichen und politischen Akteure gerückt. Um mehr Wachstum und Beschäftigung zu realisieren, ist neben Innovationskraft auch der Zugang zu Eigenkapital von erheblicher Bedeutung. Vor allem Gründungs- und Wachstumsunternehmen, die der Gruppe der kleinen und mittleren Unternehmen (KMU) zu subsumieren sind, erfahren aber Schwierigkeiten bei der Versorgung mit risikotragendem Eigenkapital. Eine Möglichkeit zur Stärkung der Eigenkapitalbasis junger innovativer Unternehmen ist die Finanzierungsmethode Venture Capital (VC), die - aus den USA kommend - auch in Deutschland an Bedeutung gewinnt. Venture-Capital-Gesellschaften (VCG) fungieren als Finanzintermediäre, die Kapital bei Investoren akquirieren und in Beteiligungsunternehmen (sog. Portfoliounternehmen, PU) zeitlich befristet investieren, i.d.R. verbunden mit unternehmerischer Beratung und Unterstützung. Die vorliegende Arbeit setzt sich insb. mit den theoretischen Hintergründen der Finanzierungsalternative VC auseinander. Zunächst soll auf die besondere Risiko- und Finanzierungsproblematik von Unternehmensgründungen eingegangen werden. Vor diesem Hintergrund werden grundsätzliche Finanzierungsalternativen beleuchtet und anschließend die besondere Eignung und Bedeutung von VCG dargestellt. Im Weiteren wird nach einer kurzen Einführung in die Theorie der Finanzintermediation eine theoretische Begründung der Existenz von VCG vorgenommen, gefolgt von einer Darstellung der von einer VCG durchgeführten Transformationsfunktionen und des typischen Phasenablaufes einer VC-Finanzierung. Anschließend werden aus dem Blickwinkel der Theorie der Finanzintermediation Möglichkeiten der Vertragsgestaltung zwischen VCG und PU analysiert, mittels derer bestimmte Risiken reduziert werden sollen. Die Arbeit schließt mit einer zusammenfassenden Darstellung und einer kurzen Betrachtung der Bedeutung von VCG auf gesamtwirtschaftlicher Ebene. Venture-Capital-Gesellschaften als Finanzintermediäre Buch (dtsch.) Bücher>Sachbücher>Business & Karriere>Wirtschaft, GRIN

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Details zum Buch
Venture-Capital-Gesellschaften als Finanzintermediäre
Autor:

Verena Schabbach

Titel:

Venture-Capital-Gesellschaften als Finanzintermediäre

ISBN-Nummer:

Detailangaben zum Buch - Venture-Capital-Gesellschaften als Finanzintermediäre


EAN (ISBN-13): 9783640368471
ISBN (ISBN-10): 3640368479
Taschenbuch
Erscheinungsjahr: 2005
Herausgeber: Grin Verlag Jul 2009

Buch in der Datenbank seit 07.09.2009 12:43:52
Buch zuletzt gefunden am 04.07.2016 18:36:49
ISBN/EAN: 9783640368471

ISBN - alternative Schreibweisen:
3-640-36847-9, 978-3-640-36847-1


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