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Geschichte der Erziehung und Auswirkungen dieser auf das Kind - Von der Antike bis zu neuesten Ansätzen - Michael Koller
(*)
Michael Koller:
Geschichte der Erziehung und Auswirkungen dieser auf das Kind - Von der Antike bis zu neuesten Ansätzen - neues Buch

2007, ISBN: 9783640647279

ID: 9783640647279

Von der Kindheit und Erziehung in Antike über Mittelalter bis Gegenwart. Ab dem 19. Jhdt. die Erziehungstrends detailierter ausgeführt, mit dem modernen Erziehungsmodell von Hurrelmann wird abgeschlossen. Mit Kindheit wird der Zeitraum bis zum siebten bzw. wenn der Begriff weiter gefasst wird, bis zum vierzehnten Lebensjahr gesehen (Büchner, 1985, S. 11). Diese Zeit wurde in verschiedenen Zeiten unterschiedlich bewertet. Ob es einen ständigen Fortschritt im Umgang mit Kindern gibt ist umstritten. In der Antike und früher hatte das Kind keinen großen gesellschaftlichen Wert, Kindermord war sozial akzeptiert (Petzold, M. 1999. Entwicklung und Erziehung in der Familie. Hohengehren: Schneider. S. 9ff. Zit. N. Bumsenberger, 2001, S. 15). Bei den Griechen und den Römern, wie auch in vielen Naturvölkern wurde das Kind durch gewisse Initiationsriten zum Erwachsenen. (Büchner, 1985, S. 13) Im Mittelalter gab es diese Differenzierung nicht, Kinder wurden als kleine Erwachsene gesehen. Das Kind bewegt sich sobald es laufen und sprechen kann ohne sonderbehandlung in der Welt der Erwachsenen, Das Leben selbst ist die Schule für das Leben. (Büchner, 1985, S. 13f) Wie sich dieser Erziehungsstil auf die Menschen ausgewirkt hat ist schwer zu eruieren. Im 18. Jahrhundert kam es jedenfalls zur Vermutung dass dieses freie Sein der Kinder dem späteren Verhältnis von Herrschaft und Untertanen nicht zuträglich sei, dies führte zu einem Ermahnen zur Erziehung. (Büchner, 1985, S. 27) In der vorindustriellen feudalen Gesellschaft kann man 2 Haushaltsformen unterscheiden, die Haushaltsfamilie mit Produktionsfunktion und die Haushaltsfamilie ohne Produktionsfunktion. Haushaltsfamilien ohne Produktionsfunktion waren meist Kernfamilien (nur Eltern und Kinder), arm und arbeiteten außerhalb des Hauses. Auch ihre Kinder arbeiteten mindestens mit 10 Jahren z.B. schon als Hirten oder Dienstboten. Haushaltsfamilien mit Produktionsfunktion waren Bauern, Geschäftsmänner, Richter, Händler, Bankiere, Haushalt bestand entweder nur aus Kernfamilie oder auch Gesellen, Diener und ähnliches. (Nave-Herz, 2004, S. 43ff.) [...] Studienarbeit aus dem Jahr 2007 im Fachbereich Pädagogik - Familienerziehung, Note: 2,0, Johannes Kepler Universität Linz (Institut für Soziologie), Veranstaltung: Familiensoziologie: Zentrale Themen, Sprache: Deutsch., [PU: Grin-Verlag, München]

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Geschichte der Erziehung und Auswirkungen dieser auf das Kind - Von der Antike bis zu neuesten Ansätzen - Michael Koller
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2007, ISBN: 9783640647279

ID: 9783640647279

Von der Kindheit und Erziehung in Antike über Mittelalter bis Gegenwart. Ab dem 19. Jhdt. die Erziehungstrends detailierter ausgeführt, mit dem modernen Erziehungsmodell von Hurrelmann wird abgeschlossen. Mit Kindheit wird der Zeitraum bis zum siebten bzw. wenn der Begriff weiter gefasst wird, bis zum vierzehnten Lebensjahr gesehen (Büchner, 1985, S. 11). Diese Zeit wurde in verschiedenen Zeiten unterschiedlich bewertet. Ob es einen ständigen Fortschritt im Umgang mit Kindern gibt ist umstritten. In der Antike und früher hatte das Kind keinen großen gesellschaftlichen Wert, Kindermord war sozial akzeptiert (Petzold, M. 1999. Entwicklung und Erziehung in der Familie. Hohengehren: Schneider. S. 9ff. Zit. N. Bumsenberger, 2001, S. 15). Bei den Griechen und den Römern, wie auch in vielen Naturvölkern wurde das Kind durch gewisse Initiationsriten zum Erwachsenen. (Büchner, 1985, S. 13) Im Mittelalter gab es diese Differenzierung nicht, Kinder wurden als kleine Erwachsene gesehen. Das Kind bewegt sich sobald es laufen und sprechen kann ohne sonderbehandlung in der Welt der Erwachsenen, Das Leben selbst ist die Schule für das Leben. (Büchner, 1985, S. 13f) Wie sich dieser Erziehungsstil auf die Menschen ausgewirkt hat ist schwer zu eruieren. Im 18. Jahrhundert kam es jedenfalls zur Vermutung dass dieses freie Sein der Kinder dem späteren Verhältnis von Herrschaft und Untertanen nicht zuträglich sei, dies führte zu einem Ermahnen zur Erziehung. (Büchner, 1985, S. 27) In der vorindustriellen feudalen Gesellschaft kann man 2 Haushaltsformen unterscheiden, die Haushaltsfamilie mit Produktionsfunktion und die Haushaltsfamilie ohne Produktionsfunktion. Haushaltsfamilien ohne Produktionsfunktion waren meist Kernfamilien (nur Eltern und Kinder), arm und arbeiteten außerhalb des Hauses. Auch ihre Kinder arbeiteten mindestens mit 10 Jahren z.B. schon als Hirten oder Dienstboten. Haushaltsfamilien mit Produktionsfunktion waren Bauern, Geschäftsmänner, Richter, Händler, Bankiere, Haushalt bestand entweder nur aus Kernfamilie oder auch Gesellen, Diener und ähnliches. (Nave-Herz, 2004, S. 43ff.) [...] Studienarbeit aus dem Jahr 2007 im Fachbereich Pädagogik - Familienerziehung, Note: 2,0, Johannes Kepler Universität Linz (Institut für Soziologie), Veranstaltung: Familiensoziologie: Zentrale Themen, Sprache: Deutsch., [PU: Grin-Verlag, München]

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Von der Kindheit und Erziehung in Antike über Mittelalter bis Gegenwart. Ab dem 19. Jhdt. die Erziehungstrends detailierter ausgeführt, mit dem modernen Erziehungsmodell von Hurrelmann wird abgeschlossen. Mit Kindheit wird der Zeitraum bis zum siebten bzw. wenn der Begriff weiter gefasst wird, bis zum vierzehnten Lebensjahr gesehen (Büchner, 1985, S. 11). Diese Zeit wurde in verschiedenen Zeiten unterschiedlich bewertet. Ob es einen ständigen Fortschritt im Umgang mit Kindern gibt ist umstritten. In der Antike und früher hatte das Kind keinen großen gesellschaftlichen Wert, Kindermord war sozial akzeptiert (Petzold, M. 1999. Entwicklung und Erziehung in der Familie. Hohengehren: Schneider. S. 9ff. Zit. N. Bumsenberger, 2001, S. 15). Bei den Griechen und den Römern, wie auch in vielen Naturvölkern wurde das Kind durch gewisse Initiationsriten zum Erwachsenen. (Büchner, 1985, S. 13) Im Mittelalter gab es diese Differenzierung nicht, Kinder wurden als kleine Erwachsene gesehen. Das Kind bewegt sich sobald es laufen und sprechen kann ohne sonderbehandlung in der Welt der Erwachsenen, Das Leben selbst ist die Schule für das Leben. (Büchner, 1985, S. 13f) Wie sich dieser Erziehungsstil auf die Menschen ausgewirkt hat ist schwer zu eruieren. Im 18. Jahrhundert kam es jedenfalls zur Vermutung dass dieses freie Sein der Kinder dem späteren Verhältnis von Herrschaft und Untertanen nicht zuträglich sei, dies führte zu einem Ermahnen zur Erziehung. (Büchner, 1985, S. 27) In der vorindustriellen feudalen Gesellschaft kann man 2 Haushaltsformen unterscheiden, die Haushaltsfamilie mit Produktionsfunktion und die Haushaltsfamilie ohne Produktionsfunktion. Haushaltsfamilien ohne Produktionsfunktion waren meist Kernfamilien (nur Eltern und Kinder), arm und arbeiteten außerhalb des Hauses. Auch ihre Kinder arbeiteten mindestens mit 10 Jahren z.B. schon als Hirten oder Dienstboten. Haushaltsfamilien mit Produktionsfunktion waren Bauern, Geschäftsmänner, Richter, Händler, Bankiere, Haushalt bestand entweder nur aus Kernfamilie oder auch Gesellen, Diener und ähnliches. (Nave-Herz, 2004, S. 43ff.) [...] Studienarbeit aus dem Jahr 2007 im Fachbereich Pädagogik - Familienerziehung, Note: 2,0, Johannes Kepler Universität Linz (Institut für Soziologie), Veranstaltung: Familiensoziologie: Zentrale Themen, Sprache: Deutsch., [PU: Grin-Verlag, München]

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