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Lobbying bei der Europäischen Union - Corinna Kröber
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Corinna Kröber:

Lobbying bei der Europäischen Union - neues Buch

2010, ISBN: 9783640654482

ID: 691032670

Studienarbeit aus dem Jahr 2010 im Fachbereich Politik - Internationale Politik - Thema: Europäische Union, Note: 1,0, Johannes Gutenberg-Universität Mainz (Institut für Politikwissenschaft), Veranstaltung: Seminar im Grundstudium: Analyse und Vergleich politischer Systeme, Sprache: Deutsch, Abstract: Der Vertrag von Lissabon reformiert die Institutionen der Europäischen Union. Erklärtes Ziel dieser Reform ist es, die Institutionen demokratischer zu machen (vgl. Amt für Veröffentlichungen der Europäischen Union 2009: 4). Dazu verändert der Vertrag das Machtgleichgewicht zwischen den Institutionen der Europäischen Union und stärkt das Parlament (vgl. Hofmann 2009: 483). Dies hat Auswirkungen auf das System der Interessenvertretung. Denn es wird massgeblich durch das politische System, seine Struktur und Wege der Entscheidungsfindung geprägt. (vgl. Greenwood 2003: 29) Bisher ist die Frage, welche genauen Auswirkungen der Reformvertrag auf Lobbying bei der Europäischen Union haben wird, unzureichend beantwortet. Autoren stellen meist nur fest, dass ein Anstieg des Lobbying zu erwarten ist (siehe Karr 2007: 177). Doch wie sich dieser Anstieg zeigen und welche Institutionen er speziell betreffen wird, bleibt bisher unklar. Dabei ist diese Frage - im Rahmen der Diskussion über die Legitimität europäischer Entscheidungen - von besonderer Bedeutung. Schliesslich wird oft behauptet, EU-Politik sei von Lobbyisten gemacht und diese hätten zu viel Einfluss (siehe Kohler-Koch 2000). Somit käme eine Förderung des Lobbyismus durch den Reformvertrag einer Minderung der Legitimität der europäischen Entscheidungen gleich. (siehe Kohler-Koch 2000) Daher gehe ich im Folgenden der Frage nach, ob der Lobbyismus durch den Vertrag von Lissabon gefördert wird. Dabei stellt sich zunächst das methodische Problem, wie Lobbyismus zu messen ist. Dazu werde ich die Zugangstheorie verwenden, welche davon ausgeht, dass Einfluss sich als Zugang zu Institutionen operationalisieren lässt. Folglich werde ich zuerst aufzeigen, was mit Zugang gemeint ist. Dann stelle ich Zugangsmöglichkeiten und -mittel vor. Anschliessend beziehe ich diese Theorie auf die Europäische Union, indem ich die Tätigkeiten von Interessenvertretern im Rahmen der EU-Gesetzgebung vor dem Vertrag von Lissabon vorstelle. Dem werde ich die Veränderungen im Reform¬vertrag gegenüberstellen, um Erhöhungen und Minderungen der Zugangsmöglich¬keiten sichtbar zu machen. Auf dieser Grundlage werde ich abschliessend beurteilen, ob der neue EU-Vertrag Lobbying fördert. Die Veränderungen der Zugangsmöglichkeiten im Gesetzgebungsprozess für Interessengruppen durch den Vertrag von Lissabon Bücher > Fachbücher > Politikwissenschaft > Vergleichende Politikwissenschaft Taschenbuch 13.07.2010, GRIN, .201

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Lobbying bei der Europäischen Union - Corinna Kröber
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Corinna Kröber:

Lobbying bei der Europäischen Union - neues Buch

2010, ISBN: 9783640654482

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Die Veränderungen der Zugangsmöglichkeiten im Gesetzgebungsprozess für Interessengruppen durch den Vertrag von Lissabon Studienarbeit aus dem Jahr 2010 im Fachbereich Politik - Internationale Politik - Thema: Europäische Union, Note: 1,0, Johannes Gutenberg-Universität Mainz (Institut für Politikwissenschaft), Veranstaltung: Seminar im Grundstudium: Analyse und Vergleich politischer Systeme, Sprache: Deutsch, Abstract: Der Vertrag von Lissabon reformiert die Institutionen der Europäischen Union. Erklärtes Ziel dieser Reform ist es, die Institutionen demokratischer zu machen (vgl. Amt für Veröffentlichungen der Europäischen Union 2009: 4). Dazu verändert der Vertrag das Machtgleichgewicht zwischen den Institutionen der Europäischen Union und stärkt das Parlament (vgl. Hofmann 2009: 483). Dies hat Auswirkungen auf das System der Interessenvertretung. Denn es wird maßgeblich durch das politische System, seine Struktur und Wege der Entscheidungsfindung geprägt. (vgl. Greenwood 2003: 29) Bisher ist die Frage, welche genauen Auswirkungen der Reformvertrag auf Lobbying bei der Europäischen Union haben wird, unzureichend beantwortet. Autoren stellen meist nur fest, dass ein Anstieg des Lobbying zu erwarten ist (siehe Karr 2007: 177). Doch wie sich dieser Anstieg zeigen und welche Institutionen er speziell betreffen wird, bleibt bisher unklar. Dabei ist diese Frage - im Rahmen der Diskussion über die Legitimität europäischer Entscheidungen - von besonderer Bedeutung. Schließlich wird oft behauptet, EU-Politik sei von Lobbyisten gemacht und diese hätten zu viel Einfluss (siehe Kohler-Koch 2000). Somit käme eine Förderung des Lobbyismus durch den Reformvertrag einer Minderung der Legitimität der europäischen Entscheidungen gleich. (siehe Kohler-Koch 2000) Daher gehe ich im Folgenden der Frage nach, ob der Lobbyismus durch den Vertrag von Lissabon gefördert wird. Dabei stellt sich zunächst das methodische Problem, wie Lobbyismus zu messen ist. Dazu werde ich die Zugangstheorie verwenden, welche davon ausgeht, dass Einfluss sich als Zugang zu Institutionen operationalisieren lässt. Folglich werde ich zuerst aufzeigen, was mit Zugang gemeint ist. Dann stelle ich Zugangsmöglichkeiten und -mittel vor. Anschließend beziehe ich diese Theorie auf die Europäische Union, indem ich die Tätigkeiten von Interessenvertretern im Rahmen der EU-Gesetzgebung vor dem Vertrag von Lissabon vorstelle. Dem werde ich die Veränderungen im Reform¬vertrag gegenüberstellen, um Erhöhungen und Minderungen der Zugangsmöglich¬keiten sichtbar zu machen. Auf dieser Grundlage werde ich abschließend beurteilen, ob der neue EU-Vertrag Lobbying fördert. Bücher / Fachbücher / Politikwissenschaft / Vergleichende Politikwissenschaft 978-3-640-65448-2, GRIN

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Lobbying bei der Europäischen Union - neues Buch

2010

ISBN: 9783640654482

ID: 116638907

Studienarbeit aus dem Jahr 2010 im Fachbereich Politik - Internationale Politik - Thema: Europäische Union, Note: 1,0, Johannes Gutenberg-Universität Mainz (Institut für Politikwissenschaft), Veranstaltung: Seminar im Grundstudium: Analyse und Vergleich politischer Systeme, Sprache: Deutsch, Abstract: Der Vertrag von Lissabon reformiert die Institutionen der Europäischen Union. Erklärtes Ziel dieser Reform ist es, die Institutionen demokratischer zu machen (vgl. Amt für Veröffentlichungen der Europäischen Union 2009: 4). Dazu verändert der Vertrag das Machtgleichgewicht zwischen den Institutionen der Europäischen Union und stärkt das Parlament (vgl. Hofmann 2009: 483). Dies hat Auswirkungen auf das System der Interessenvertretung. Denn es wird maßgeblich durch das politische System, seine Struktur und Wege der Entscheidungsfindung geprägt. (vgl. Greenwood 2003: 29) Bisher ist die Frage, welche genauen Auswirkungen der Reformvertrag auf Lobbying bei der Europäischen Union haben wird, unzureichend beantwortet. Autoren stellen meist nur fest, dass ein Anstieg des Lobbying zu erwarten ist (siehe Karr 2007: 177). Doch wie sich dieser Anstieg zeigen und welche Institutionen er speziell betreffen wird, bleibt bisher unklar. Dabei ist diese Frage - im Rahmen der Diskussion über die Legitimität europäischer Entscheidungen - von besonderer Bedeutung. Schließlich wird oft behauptet, EU-Politik sei von Lobbyisten gemacht und diese hätten zu viel Einfluss (siehe Kohler-Koch 2000). Somit käme eine Förderung des Lobbyismus durch den Reformvertrag einer Minderung der Legitimität der europäischen Entscheidungen gleich. (siehe Kohler-Koch 2000) Daher gehe ich im Folgenden der Frage nach, ob der Lobbyismus durch den Vertrag von Lissabon gefördert wird. Dabei stellt sich zunächst das methodische Problem, wie Lobbyismus zu messen ist. Dazu werde ich die Zugangstheorie verwenden, welche davon ausgeht, dass Einfluss sich als Zugang zu Institutionen operationalisieren lässt. Folglich werde ich zuerst aufzeigen, was mit Zugang gemeint ist. Dann stelle ich Zugangsmöglichkeiten und -mittel vor. Anschließend beziehe ich diese Theorie auf die Europäische Union, indem ich die Tätigkeiten von Interessenvertretern im Rahmen der EU-Gesetzgebung vor dem Vertrag von Lissabon vorstelle. Dem werde ich die Veränderungen im Reform¬vertrag gegenüberstellen, um Erhöhungen und Minderungen der Zugangsmöglich¬keiten sichtbar zu machen. Auf dieser Grundlage werde ich abschließend beurteilen, ob der neue EU-Vertrag Lobbying fördert. Die Veränderungen der Zugangsmöglichkeiten im Gesetzgebungsprozess für Interessengruppen durch den Vertrag von Lissabon Buch (dtsch.) Bücher>Fachbücher>Politikwissenschaft>Vergleichende Politikwissenschaft, GRIN

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2010, ISBN: 9783640654482

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Die Veränderungen der Zugangsmöglichkeiten im Gesetzgebungsprozess für Interessengruppen durch den Vertrag von Lissabon Studienarbeit aus dem Jahr 2010 im Fachbereich Politik - Internationale Politik - Thema: Europäische Union, Note: 1,0, Johannes Gutenberg-Universität Mainz (Institut für Politikwissenschaft), Veranstaltung: Seminar im Grundstudium: Analyse und Vergleich politischer Systeme, Sprache: Deutsch, Abstract: Der Vertrag von Lissabon reformiert die Institutionen der Europäischen Union. Erklärtes Ziel dieser Reform ist es, die Institutionen demokratischer zu machen (vgl. Amt für Veröffentlichungen der Europäischen Union 2009: 4). Dazu verändert der Vertrag das Machtgleichgewicht zwischen den Institutionen der Europäischen Union und stärkt das Parlament (vgl. Hofmann 2009: 483). Dies hat Auswirkungen auf das System der Interessenvertretung. Denn es wird maßgeblich durch das politische System, seine Struktur und Wege der Entscheidungsfindung geprägt. (vgl. Greenwood 2003: 29) Bisher ist die Frage, welche genauen Auswirkungen der Reformvertrag auf Lobbying bei der Europäischen Union haben wird, unzureichend beantwortet. Autoren stellen meist nur fest, dass ein Anstieg des Lobbying zu erwarten ist (siehe Karr 2007: 177). Doch wie sich dieser Anstieg zeigen und welche Institutionen er speziell betreffen wird, bleibt bisher unklar. Dabei ist diese Frage - im Rahmen der Diskussion über die Legitimität europäischer Entscheidungen - von besonderer Bedeutung. Schließlich wird oft behauptet, EU-Politik sei von Lobbyisten gemacht und diese hätten zu viel Einfluss (siehe Kohler-Koch 2000). Somit käme eine Förderung des Lobbyismus durch den Reformvertrag einer Minderung der Legitimität der europäischen Entscheidungen gleich. (siehe Kohler-Koch 2000) Daher gehe ich im Folgenden der Frage nach, ob der Lobbyismus durch den Vertrag von Lissabon gefördert wird. Dabei stellt sich zunächst das methodische Problem, wie Lobbyismus zu messen ist. Dazu werde ich die Zugangstheorie verwenden, welche davon ausgeht, dass Einfluss sich als Zugang zu In Bücher / Fachbücher / Politikwissenschaft / Vergleichende Politikwissenschaft 978-3-640-65448-2, GRIN

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2010, ISBN: 9783640654482

ID: 116638907

Studienarbeit aus dem Jahr 2010 im Fachbereich Politik - Internationale Politik - Thema: Europäische Union, Note: 1,0, Johannes Gutenberg-Universität Mainz (Institut für Politikwissenschaft), Veranstaltung: Seminar im Grundstudium: Analyse und Vergleich politischer Systeme, Sprache: Deutsch, Abstract: Der Vertrag von Lissabon reformiert die Institutionen der Europäischen Union. Erklärtes Ziel dieser Reform ist es, die Institutionen demokratischer zu machen (vgl. Amt für Veröffentlichungen der Europäischen Union 2009: 4). Dazu verändert der Vertrag das Machtgleichgewicht zwischen den Institutionen der Europäischen Union und stärkt das Parlament (vgl. Hofmann 2009: 483). Dies hat Auswirkungen auf das System der Interessenvertretung. Denn es wird maßgeblich durch das politische System, seine Struktur und Wege der Entscheidungsfindung geprägt. (vgl. Greenwood 2003: 29) Bisher ist die Frage, welche genauen Auswirkungen der Reformvertrag auf Lobbying bei der Europäischen Union haben wird, unzureichend beantwortet. Autoren stellen meist nur fest, dass ein Anstieg des Lobbying zu erwarten ist (siehe Karr 2007: 177). Doch wie sich dieser Anstieg zeigen und welche Institutionen er speziell betreffen wird, bleibt bisher unklar. Dabei ist diese Frage - im Rahmen der Diskussion über die Legitimität europäischer Entscheidungen - von besonderer Bedeutung. Schließlich wird oft behauptet, EU-Politik sei von Lobbyisten gemacht und diese hätten zu viel Einfluss (siehe Kohler-Koch 2000). Somit käme eine Förderung des Lobbyismus durch den Reformvertrag einer Minderung der Legitimität der europäischen Entscheidungen gleich. (siehe Kohler-Koch 2000) Daher gehe ich im Folgenden der Frage nach, ob der Lobbyismus durch den Vertrag von Lissabon gefördert wird. Dabei stellt sich zunächst das methodische Problem, wie Lobbyismus zu messen ist. Dazu werde ich die Zugangstheorie verwenden, welche davon ausgeht, dass Einfluss sich als Zugang zu In Die Veränderungen der Zugangsmöglichkeiten im Gesetzgebungsprozess für Interessengruppen durch den Vertrag von Lissabon Buch (dtsch.) Bücher>Fachbücher>Politikwissenschaft>Vergleichende Politikwissenschaft, GRIN

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Details zum Buch
Lobbying bei der Europäischen Union
Autor:

Kröber, Corinna

Titel:

Lobbying bei der Europäischen Union

ISBN-Nummer:

9783640654482

Der Vertrag von Lissabon reformiert die Institutionen der Europäischen Union. Erklärtes Ziel dieser Reform ist es, die Institutionen demokratischer zu machen (vgl. Amt für Veröffentlichungen der Europäischen Union 2009: 4). Dazu verändert der Vertrag das Machtgleichgewicht zwischen den Institutionen der Europäischen Union und stärkt das Parlament (vgl. Hofmann 2009: 483). Dies hat Auswirkungen auf das System der Interessenvertretung. Denn es wird maßgeblich durch das politische System, seine Struktur und Wege der Entscheidungsfindung geprägt. (vgl. Greenwood 2003: 29)Bisher ist die Frage, welche genauen Auswirkungen der Reformvertrag auf Lobbying bei der Europäischen Union haben wird, unzureichend beantwortet. Autoren stellen meist nur fest, dass ein Anstieg des Lobbying zu erwarten ist (siehe Karr 2007: 177). Doch wie sich dieser Anstieg zeigen und welche Institutionen er speziell betreffen wird, bleibt bisher unklar. Dabei ist diese Frage - im Rahmen der Diskussion über die Legitimität europäischer Entscheidungen - von besonderer Bedeutung. Schließlich wird oft behauptet, EU-Politik sei von Lobbyisten gemacht und diese hätten zu viel Einfluss (siehe Kohler-Koch 2000). Somit käme eine Förderung des Lobbyismus durch den Reformvertrag einer Minderung der Legitimität der europäischen Entscheidungen gleich. (siehe Kohler-Koch 2000)Daher gehe ich im Folgenden der Frage nach, ob der Lobbyismus durch den Vertrag von Lissabon gefördert wird. Dabei stellt sich zunächst das methodische Problem, wie Lobbyismus zu messen ist. Dazu werde ich die Zugangstheorie verwenden, welche davon ausgeht, dass Einfluss sich als Zugang zu Institutionen operationalisieren lässt. Folglich werde ich zuerst aufzeigen, was mit Zugang gemeint ist. Dann stelle ich Zugangsmöglichkeiten und -mittel vor. Anschließend beziehe ich diese Theorie auf die Europäische Union, indem ich die Tätigkeiten von Interessenvertretern im Rahmen der EU-Gesetzgebung vor dem Vertrag von Lissabon vorstelle. Dem werde ich die Veränderungen im Reform¬vertrag gegenüberstellen, um Erhöhungen und Minderungen der Zugangsmöglich¬keiten sichtbar zu machen. Auf dieser Grundlage werde ich abschließend beurteilen, ob der neue EU-Vertrag Lobbying fördert.

Detailangaben zum Buch - Lobbying bei der Europäischen Union


EAN (ISBN-13): 9783640654482
ISBN (ISBN-10): 364065448X
Gebundene Ausgabe
Taschenbuch
Erscheinungsjahr: 2010
Herausgeber: GRIN Verlag
24 Seiten
Sprache: ger/Deutsch

Buch in der Datenbank seit 04.05.2009 11:07:35
Buch zuletzt gefunden am 12.10.2016 02:51:50
ISBN/EAN: 9783640654482

ISBN - alternative Schreibweisen:
3-640-65448-X, 978-3-640-65448-2

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