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Die Robinsonaden im 18. und 19. Jahrhundert - Eva Avrillon
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Eva Avrillon:
Die Robinsonaden im 18. und 19. Jahrhundert - neues Buch

2010, ISBN: 9783640658565

ID: 692911253

Studienarbeit aus dem Jahr 2010 im Fachbereich Germanistik - Literaturgeschichte, Epochen, Note: 14/20, Université Sorbonne Nouvelle Paris III, Sprache: Deutsch, Abstract: Noch heute gilt Robinson Crusoe als eine mythische Figur der Weltliteratur: seine Geschichte wurde seit fast drei Jahrhunderten immer wieder neugeschrieben, für die Bühne oder für das Kino bearbeitet, auch findet man noch heute den Namen Robinson in der Umgangssprache. Diese Figur von Robinson Crusoe wurde im 18. Jahrhundert erfunden, und mit der Erzählung ihrer Abenteuer entstand die Robinsonade als literarische Gattung. Es ist kein Zufall, dass diese Figur kurz vor der Aufklärung entstand. Nach den Entdeckungen des 16. und 17. Jahrhunderts, wurde der Europäer mit einer komplexeren Welt konfrontiert, deren Funktionieren manchmal seinem religiösen Glauben widersprach, er erfuhr von der Existenz anderer Völker, deren Wertsystem sich von dem seinen stark unterschied. So wurde das Individuum zum Zentrum der philosophischen und politischen Reflexionen der Moderne und ihres Erbes zur Zeit der Aufklärung: Individualismus entstand, das heisst, dass individuelles Glück eng mit dem allgemeinen Wohlfahrt verbunden wurde, und die Möglichkeit, als Individuum Erfüllung zu finden, sollte zu einer gesellschaftlichen Harmonie führen. Schon im 17. Jahrhundert betrachtete Descartes den Menschen als ein Ganzes, als ein moralisches Wesen. Zur Zeit der Aufklärung kristallisierte sich dieser Glaube der Philosophen an eine moralische Verbesserungsfähigkeit des Individuums, die einer Verbesserungsfähigkeit der ganzen Welt entsprach: das Handeln des autonomen Individuums wirkte direkt auf die Entwicklung seiner Umwelt. Es herrschte echter Optimismus, der noch im 19. Jahrhundert wirkte: durch den wissenschaftlichen und technischen Fortschritt musste Wissenschaft der positivistischen Theorie zufolge zu einer kompletten Aufklärung der Menschheit beitragen. Die Anwendung der Technik in der Industrialisierung Europas ermöglichte die Entstehung einer liberalen Gesellschaft, in der die individuelle Initiative eine grosse Rolle spielte. Diese das 18. und 19. Jahrhundert prägende Autonomie des Menschen, der an der Verbesserung seiner Lebensverhältnisse arbeitet, und dessen Handeln seine Umwelt verändert, findet man in der Robinsonade. Können also die Robinsonaden als Beweis der Verbesserung der Menschheit durch die des Individuums gelten? Kann man sie als Modell eines allgemeinen Verbesserungsprozesses betrachten? Verbesserung der Welt durch den Einzelnen? Bücher > Fachbücher > Sprach- & Literaturwissenschaft > Germanistik Taschenbuch 12.07.2010, GRIN, .201

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Die Robinsonaden im 18. und 19. Jahrhundert - neues Buch

2010, ISBN: 9783640658565

ID: 41685c25e3a65171260737debcc41c07

Verbesserung der Welt durch den Einzelnen? Studienarbeit aus dem Jahr 2010 im Fachbereich Germanistik - Literaturgeschichte, Epochen, Note: 14/20, Université Sorbonne Nouvelle Paris III, Sprache: Deutsch, Abstract: Noch heute gilt Robinson Crusoe als eine mythische Figur der Weltliteratur: seine Geschichte wurde seit fast drei Jahrhunderten immer wieder neugeschrieben, für die Bühne oder für das Kino bearbeitet, auch findet man noch heute den Namen Robinson in der Umgangssprache. Diese Figur von Robinson Crusoe wurde im 18. Jahrhundert erfunden, und mit der Erzählung ihrer Abenteuer entstand die Robinsonade als literarische Gattung. Es ist kein Zufall, dass diese Figur kurz vor der Aufklärung entstand. Nach den Entdeckungen des 16. und 17. Jahrhunderts, wurde der Europäer mit einer komplexeren Welt konfrontiert, deren Funktionieren manchmal seinem religiösen Glauben widersprach, er erfuhr von der Existenz anderer Völker, deren Wertsystem sich von dem seinen stark unterschied. So wurde das Individuum zum Zentrum der philosophischen und politischen Reflexionen der Moderne und ihres Erbes zur Zeit der Aufklärung: Individualismus entstand, das heißt, dass individuelles Glück eng mit dem allgemeinen Wohlfahrt verbunden wurde, und die Möglichkeit, als Individuum Erfüllung zu finden, sollte zu einer gesellschaftlichen Harmonie führen. Schon im 17. Jahrhundert betrachtete Descartes den Menschen als ein Ganzes, als ein moralisches Wesen. Zur Zeit der Aufklärung kristallisierte sich dieser Glaube der Philosophen an eine moralische Verbesserungsfähigkeit des Individuums, die einer Verbesserungsfähigkeit der ganzen Welt entsprach: das Handeln des autonomen Individuums wirkte direkt auf die Entwicklung seiner Umwelt. Es herrschte echter Optimismus, der noch im 19. Jahrhundert wirkte: durch den wissenschaftlichen und technischen Fortschritt musste Wissenschaft der positivistischen Theorie zufolge zu einer kompletten Aufklärung der Menschheit beitragen. Die Anwendung der Technik in der Industrialisierung Europas ermöglichte die Entstehung einer liberalen Gesellschaft, in der die individuelle Initiative eine große Rolle spielte. Diese das 18. und 19. Jahrhundert prägende Autonomie des Menschen, der an der Verbesserung seiner Lebensverhältnisse arbeitet, und dessen Handeln seine Umwelt verändert, findet man in der Robinsonade. Können also die Robinsonaden als Beweis der Verbesserung der Menschheit durch die des Individuums gelten? Kann man sie als Modell eines allgemeinen Verbesserungsprozesses betrachten? Bücher / Fachbücher / Sprach- & Literaturwissenschaft / Germanistik 978-3-640-65856-5, GRIN

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Die Robinsonaden im 18. und 19. Jahrhundert - Taschenbuch

2010, ISBN: 9783640658565

[ED: Softcover], [PU: GRIN Publishing], Studienarbeit aus dem Jahr 2010 im Fachbereich Germanistik - Literaturgeschichte, Epochen, Note: 14/20, Université Sorbonne Nouvelle Paris III, Sprache: Deutsch, Abstract: Noch heute gilt Robinson Crusoe als eine mythische Figur der Weltliteratur: seine Geschichte wurde seit fast drei Jahrhunderten immer wieder neugeschrieben, für die Bühne oder für das Kino bearbeitet, auch findet man noch heute den Namen Robinson in der Umgangssprache. Diese Figur von Robinson Crusoe wurde im 18. Jahrhundert erfunden, und mit der Erzählung ihrer Abenteuer entstand die Robinsonade als literarische Gattung. Es ist kein Zufall, dass diese Figur kurz vor der Aufklärung entstand. Nach den Entdeckungen des 16. und 17. Jahrhunderts, wurde der Europäer mit einer komplexeren Welt konfrontiert, deren Funktionieren manchmal seinem religiösen Glauben widersprach, er erfuhr von der Existenz anderer Völker, deren Wertsystem sich von dem seinen stark unterschied. So wurde das Individuum zum Zentrum der philosophischen und politischen Reflexionen der Moderne und ihres Erbes zur Zeit der Aufklärung: Individualismus entstand, das heißt, dass individuelles Glück eng mit dem allgemeinen Wohlfahrt verbunden wurde, und die Möglichkeit, als Individuum Erfüllung zu finden, sollte zu einer gesellschaftlichen Harmonie führen. Schon im 17. Jahrhundert betrachtete Descartes den Menschen als ein Ganzes, als ein moralisches Wesen. Zur Zeit der Aufklärung kristallisierte sich dieser Glaube der Philosophen an eine moralische Verbesserungsfähigkeit des Individuums, die einer Verbesserungsfähigkeit der ganzen Welt entsprach: das Handeln des autonomen Individuums wirkte direkt auf die Entwicklung seiner Umwelt. Es herrschte echter Optimismus, der noch im 19. Jahrhundert wirkte: durch den wissenschaftlichen und technischen Fortschritt musste Wissenschaft der positivistischen Theorie zufolge zu einer kompletten Aufklärung der Menschheit beitragen. Die Anwendung der Technik in der Industrialisierung Europas ermöglichte die Entstehung einer liberalen Gesellschaft, in der die individuelle Initiative eine große Rolle spielte. Diese das 18. und 19. Jahrhundert prägende Autonomie des Menschen, der an der Verbesserung seiner Lebensverhältnisse arbeitet, und dessen Handeln seine Umwelt verändert, findet man in der Robinsonade. Können also die Robinsonaden als Beweis der Verbesserung der Menschheit durch die des Individuums gelten? Kann man sie als Modell eines allgemeinen Verbesserungsprozesses betrachten? Versandfertig in 3-5 Tagen, [SC: 0.00], Neuware, gewerbliches Angebot

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[ED: Softcover], [PU: GRIN Verlag], Studienarbeit aus dem Jahr 2010 im Fachbereich Germanistik - Literaturgeschichte, Epochen, Note: 14/20, Université Sorbonne Nouvelle Paris III, Sprache: Deutsch, Abstract: Noch heute gilt Robinson Crusoe als eine mythische Figur der Weltliteratur: seine Geschichte wurde seit fast drei Jahrhunderten immer wieder neugeschrieben, für die Bühne oder für das Kino bearbeitet, auch findet man noch heute den Namen Robinson in der Umgangssprache. Diese Figur von Robinson Crusoe wurde im 18. Jahrhundert erfunden, und mit der Erzählung ihrer Abenteuer entstand die Robinsonade als literarische Gattung. Es ist kein Zufall, dass diese Figur kurz vor der Aufklärung entstand. Nach den Entdeckungen des 16. und 17. Jahrhunderts, wurde der Europäer mit einer komplexeren Welt konfrontiert, deren Funktionieren manchmal seinem religiösen Glauben widersprach, er erfuhr von der Existenz anderer Völker, deren Wertsystem sich von dem seinen stark unterschied. So wurde das Individuum zum Zentrum der philosophischen und politischen Reflexionen der Moderne und ihres Erbes zur Zeit der Aufklärung: Individualismus entstand, das heißt, dass individuelles Glück eng mit dem allgemeinen Wohlfahrt verbunden wurde, und die Möglichkeit, als Individuum Erfüllung zu finden, sollte zu einer gesellschaftlichen Harmonie führen. Schon im 17. Jahrhundert betrachtete Descartes den Menschen als ein Ganzes, als ein moralisches Wesen. Zur Zeit der Aufklärung kristallisierte sich dieser Glaube der Philosophen an eine moralische Verbesserungsfähigkeit des Individuums, die einer Verbesserungsfähigkeit der ganzen Welt entsprach: das Handeln des autonomen Individuums wirkte direkt auf die Entwicklung seiner Umwelt. Es herrschte echter Optimismus, der noch im 19. Jahrhundert wirkte: durch den wissenschaftlichen und technischen Fortschritt musste Wissenschaft der positivistischen Theorie zufolge zu einer kompletten Aufklärung der Menschheit beitragen. Die Anwendung der Technik in der Industrialisierung Europas ermöglichte die Entstehung einer liberalen Gesellschaft, in der die individuelle Initiative eine große Rolle spielte. Diese das 18. und 19. Jahrhundert prägende Autonomie des Menschen, der an der Verbesserung seiner Lebensverhältnisse arbeitet, und dessen Handeln seine Umwelt verändert, findet man in der Robinsonade. Können also die Robinsonaden als Beweis der Verbesserung der Menschheit durch die des Individuums gelten? Kann man sie als Modell eines allgemeinen Verbesserungsprozesses betrachten? Versandfertig in 3-5 Tagen, [SC: 0.00], Neuware, gewerbliches Angebot

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ISBN: 3640658566

[SR: 6021138], Taschenbuch, [EAN: 9783640658565], Grin Publishing, Grin Publishing, Book, [PU: Grin Publishing], Grin Publishing, 1071748, Germanistik, 1075958, Epochen, 1077024, Frauenforschung, 1076486, Gattungen, 1076748, Hilfsmittel, 1076738, Jiddisch, 1076694, Linguistik, 1084134, Literaturgeschichte, 1076606, Regionen, 1076662, Rhetorik & Stilistik, 1076632, Theorien & Methoden, 288100, Fachbücher, 541686, Kategorien, 186606, Bücher

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Details zum Buch
Die Robinsonaden im 18. und 19. Jahrhundert
Autor:

Avrillon, Eva

Titel:

Die Robinsonaden im 18. und 19. Jahrhundert

ISBN-Nummer:

Noch heute gilt Robinson Crusoe als eine mythische Figur der Weltliteratur: seine Geschichte wurde seit fast drei Jahrhunderten immer wieder neugeschrieben, für die Bühne oder für das Kino bearbeitet, auch findet man noch heute den Namen Robinson in der Umgangssprache. Diese Figur von Robinson Crusoe wurde im 18. Jahrhundert erfunden, und mit der Erzählung ihrer Abenteuer entstand die Robinsonade als literarische Gattung.Es ist kein Zufall, dass diese Figur kurz vor der Aufklärung entstand. Nach den Entdeckungen des 16. und 17. Jahrhunderts, wurde der Europäer mit einer komplexeren Welt konfrontiert, deren Funktionieren manchmal seinem religiösen Glauben widersprach, er erfuhr von der Existenz anderer Völker, deren Wertsystem sich von dem seinen stark unterschied. So wurde das Individuum zum Zentrum der philosophischen und politischen Reflexionen der Moderne und ihres Erbes zur Zeit der Aufklärung: Individualismus entstand, das heißt, dass individuelles Glück eng mit dem allgemeinen Wohlfahrt verbunden wurde, und die Möglichkeit, als Individuum Erfüllung zu finden, sollte zu einer gesellschaftlichen Harmonie führen.Schon im 17. Jahrhundert betrachtete Descartes den Menschen als ein Ganzes, als ein moralisches Wesen. Zur Zeit der Aufklärung kristallisierte sich dieser Glaube der Philosophen an eine moralische Verbesserungsfähigkeit des Individuums, die einer Verbesserungsfähigkeit der ganzen Welt entsprach: das Handeln des autonomen Individuums wirkte direkt auf die Entwicklung seiner Umwelt. Es herrschte echter Optimismus, der noch im 19. Jahrhundert wirkte: durch den wissenschaftlichen und technischen Fortschritt musste Wissenschaft der positivistischen Theorie zufolge zu einer kompletten Aufklärung der Menschheit beitragen. Die Anwendung der Technik in der Industrialisierung Europas ermöglichte die Entstehung einer liberalen Gesellschaft, in der die individuelle Initiative eine große Rolle spielte.Diese das 18. und 19. Jahrhundert prägende Autonomie des Menschen, der an der Verbesserung seiner Lebensverhältnisse arbeitet, und dessen Handeln seine Umwelt verändert, findet man in der Robinsonade. Können also die Robinsonaden als Beweis der Verbesserung der Menschheit durch die des Individuums gelten? Kann man sie als Modell eines allgemeinen Verbesserungsprozesses betrachten?

Detailangaben zum Buch - Die Robinsonaden im 18. und 19. Jahrhundert


EAN (ISBN-13): 9783640658565
ISBN (ISBN-10): 3640658566
Taschenbuch
Erscheinungsjahr: 2010
Herausgeber: GRIN Verlag
92 Seiten
Gewicht: 0,142 kg
Sprache: ger/Deutsch

Buch in der Datenbank seit 29.09.2010 20:06:32
Buch zuletzt gefunden am 14.04.2017 11:28:09
ISBN/EAN: 9783640658565

ISBN - alternative Schreibweisen:
3-640-65856-6, 978-3-640-65856-5


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